1527/17: Video: Letzte Woche auf der jazzahead in Bremen – Das Lorenz Kellhuber Trio aus Berlin

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


jazzahead! 2017 – Lorenz Kellhuber Trio

Veröffentlicht am 29.04.2017

Wir sehen einen rund 30 Minuten langen Auftritt des Lorenz Kellhuber-Trios aus Berlin (Blackbird Musik) bei der Jazzmesse jazzahead 2017.

Die Band macht Spaß, wenn man diese Art Musik mag. Weil sie es kann.

Weiterführend

1499/17: Gigs, Preview: Dirk & das Glück – 16. März 2017 im Filmtheater Union – Zöllner trifft Karma

Die Zöllner Five 1000 Pixel

ALBUM RELEASE TOUR

Die glasklare Poesie des Philosophen Werner Karma trifft auf die musikalische Verspieltheit der Zöllner. Eine Symbiose von Tiefgang und Leichtigkeit. Werner Karma ist ein deutscher Dichter, der mit seinem Werk tiefe Spuren in der gesamtdeutschen Musiklandschaft hinterlassen hat. Zuletzt war er 2010 am Comeback der Band SILLY beteiligt, danach hat er sich weitgehend zurückgezogen. Wir konnten ihn in langen Gesprächen dazu bringen, nun doch noch mal in seinen Tiefen zu wühlen. – …sagt Zirk Döllner in seiner Ankündigung.

Berlin – Filmtheater UNION
Bölschestraße 69
12587 Berlin

Beginn: 20:00 Uhr

Kein Käfer auf nem unbeschriebenen Blatt ist Dirk Zöllner hier.

Was wiederum auf Werner Karma hier auch nicht richtig zutrifft.

Das nennt man eine Win-Win-Situation.

Bei Interesse grabt Euch bitte richtig rein in die notorischen Suchreflexe unten. Und geht hin. Ein gut vorbereiteter Abend. Hört auf Frank Zappa: Nascht nicht vom gelben Schnee. Lasst einen fliegen: einen gelben Lustballon.

Weiterführend

1497/17: Video: Paddy Boy spielt ein Gitarrensolo und nimmt uns mit!

#DdMns 05 Ich spiel Rhythmus, Du das Solo!


Paddy Boy Guitar Solo 3 @ Tony Liotta’s GrooveAttack 2011

Paddy Boy: guitar, Michael Strohm: bass, Shaby Pelzer: keys, Rob Collins: vocals, Tony Liotta: drums

Gutgespielte Gitarre. Paddy Boy ist nicht Paddy Kelly, sondern ein Gitarrist aus Mönchengladbach, Instrument: Strom-Gitarre.

Große Gitarre, super gespielt, Klasse Band. Das Lied des Tages auf blackbirds.tv. Habt Spaß.

Weiterführend
Confortabely numb (a Pink Floyd Tribute 2014)
Another Tribute – Remineszenz an B.B. King’s Style Of Blues
http://www.paddy-guitar.de

1391/16: Lied des Tages: Someday My #Prince Will Come (Miles Davis)

_icon.Tageslied

Prince.Tatoo.Tommy.Tulip


Miles Davis / Someday My Prince Will Come

Liebe und Respekt, someday my Prince has gone.
Someday we´ll meet again, my musical friend! My musical icon!

Wir befragten post mortem Miles Davis (gestern, hier), was er von Prince hält und erfuhren, falls wir es nicht in dessen Biografie gelesen hatten , die hohe Wertschätzung seinerseits. Irgendein Klugscheißer auf facebook entblödet sich nicht zu sagen: „Den Namen und das Symbol gleichzeitig zu verwenden, zeigt deutlich, wie wenig man sich zu Lebzeiten für Prince interessiert hat. Aber Hauptsache, fleißig die Nachrufe teilen.“ Ein Kommentar wie Hammer und Sichel und böse Energie. Das kann man grottig nennen. Oder abwegig.

Heute das Lied des Tages: Someday My Prince Will Come. Klingt nach dem Prinzip Hoffnung. Wie traurig. Wie schade: Am Ende war es im Fahrstuhl von Paisley Park. Obwohl? Ist das nicht sozusagen die Vollführung vom Richtigen? Wir sind noch unschlüssig. Erst nochmal kurz ernsthaft drüber nachdenken. Sonst wird´s durch bloßes Hinschreiben schon zum Fakt. Und irgendjemand kommentiert was Böses. Die Welt ist nicht gerecht. Zeichen der Zeit: Sign O´The Times.

 

Cover "State Of Mind" Lorenz Kellhuber Trio

1274/15: Video: Das Lorenz Kellhuber Trio und „State Of Mind“ (Auskopplung aus CD selben Namens) #LiedDesTages

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Cover "State Of Mind" Lorenz Kellhuber Trio


Lorenz Kellhuber Trio – State of Mind (Live at Blackbird Music Studio)

Das Video wurde in schwarzweiß in den Blackbird Studios Berlin am Salzufer abgedreht. Ein kleines, feines Publikum darf zusehen.

Das Stück ist das Titelstück des gleichnamigen Albums des Berliner Lorenz Kellhuber Trios.

Blackbird Studio Berlin und blackbirds.tv sind übrigens nicht verbunden, sondern haben bis auf die zufällig ähnliche Namensgebung nichts miteinander zu tun. Berichte über Blackbird-Studio Berlin oder über Lorenz Kellhuber können angeklickt werden.

Zur Veröffentlichung der CD „State Of Mind“ hatten wir allerdings bereits am 12. Mai 2015 behauptet: „Fisch wie dieser gehört zur Weltklasse“, hier nachzulesen

Berührende Werbung: Popfan bleibt Popfan! (Quelle: Radioberlin)

1255/15: Lied des Tages: World Drum Festival – Allstars mit dem „Song ohne Namen“ – Die gif-Dateien des Tages

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Bauchinstrument


Popakademie Baden Württemberg: World Drum Festival – Allstars

Veröffentlicht am 02.11.2015
Im Zuge der Ernennung Mannheims als UNESCO City of Music und zur Gründung des neuen Studiengangs Weltmusik, fand am 31. Oktober 2015 zum ersten Mal das Popakademie World Drum Festival statt. Die Popakademie Baden-Württemberg richtete das Event in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim und dem europäischen Schlagzeug- und Percussionsverband Percussion Creativ aus.
International bekannte Percussionisten, die u.a. als Dozenten im neuen Weltmusikstudiengang der Popakademie wirken, haben in Workshops, Clinics und Konzerten gezeigt, was derzeit Stand der Dinge in der weltweiten Jazz- und Popmusikszene ist.

Live an den Drums:
Rhani Krija (Marokko), Michael Küttner (Deutschland)
Ramesh Shotham (Indien), Martin Verdonk (Curacao),
Firas Hassan (Syrien), Joss Turnbull (Deutschland), Udo Dahmen.

Die Popakademie in Mannheim hat eine neue Hochschulsparte namens World Music. Zur Eröffnung gaben sich Percussionisten von Rang und Namen ein Stelldichein. Onlinelessons.tv hat das Event großzügig mitgeschnitten. Hier seht Ihr einen Auszug aus dem Konzert. Dass wir das hier als Lied des Tages postulieren, aber als einen Song ohne Namen, ist ja gar nicht mal so außergewöhnlich. Schließlich gibt es schon seit langem die Band ohne Namen.

Nein, es ist einfach auch ein Hinweis auf eine Erweiterung des dortigen Angebots. Wir haben unterdessen zwei weitere musikbezogene gif-Dateien in den Artikel eingebettet.

Da Vinci Sixtinische Kapelle

1252/15: Foto des Tages: Geben ist seliger als nehmen. Das gif des Tages #Michelangelo

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Aus meinen Sozialnetzwerkerfahrungen (Musikerwitze): Was wir sehen! Und daraus machen: Ich finde, Menschen im sozialen Netzwerk sind (zu) häufig elaboriert und verkopft, aber auch voreingenommen. Sie verachten die Realität, anstatt sich mit ihr angemessen zu arrangieren. Was passiert ist: Jemand postet ein Video, indem er es teilt. Wir sehen eine äußerst lebensfrohe Situation des gemeinsamen Musizierens, dazu tanzt eine Frau. Alle haben Freude. Der (die) elaborierte, intellektuell feinst geschulte Betrachter(in) blickt wütend und hinterhältig auf das Video und sieht soziale Verhältnisse, die anzuklagen sind und die fragwürdige Rolle der Frau als Sexualobjekt im aufreizenden Tanz. Er (sie) entlarvt sie als das, was sie ausschließlich zu sein haben. Man muss zusammenfassen, dass nicht wenige europäische Bildungsbürger erst noch ein Stück an sich selbst arbeiten müssen, um sich in der Welt, wie sie ist, noch richtig zu verorten. Damit eines Tages die Chance besteht, einen leichtgängigeren Humor zu pflegen. Puh.

Das Bildnis aus der Sixtinischen Kapelle ist weltberühmt.

Und nun erfolgreich veralbert. Geben ist seliger denn nehmen.

Oder so ähnlich: Das gif des Tages.

1242/15: Positionen: Von der Fremdenfeindfreiheit, die wir meinen #fff

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Helgogramm

Als kleines Dankeschön an Helge Schneider für seine Heldentat gibt es heute von blackbirds.tv ein Helgogramm. Thank You for the doing!

Man muss auch mal einen Arsch in der Hose mit Stolz tragen dürfen. Und Ziele postulieren, die anstrebenswert sind.

So wird mit einem kurzen Bekenntnis etwas in Gang gesetzt und mal sehen, was draus wird. Helge Schneider ist heute ausdrücklich zu erwähnen. Viel Lob im sozialen Netzwerk: Helge ist einem pennerhaften Perser beigesprungen und hat ihm geholfen, wurde dann ordentlich vermöbelt. Erst war es ein Penner, schrieb die Deutsche Presse Agentur. Später korrigierte man es: Kein Penner, sondern ein Perser wars. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. – Erwähnte ich schon, dass Helge Schneider ein ganz begnadeter Musiker ist?

Die Geschichte ist hier und hier nachzulesen. Von blackbirds.tv gibt es dafür Anerkennung für das mutige Handeln von Helge Schneider. Danke.

 

Gitarrengriff: Schiß-Moll

1203/15: Lied des Tages: „Corcovado“ by Stand-Arts, Auskopplung aus dem „Album 2015“

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Doch Vorsicht: Das Lied des Tages kann Spuren von #Jazz enthalten.

Dargeboten von Martina Reiter (Voc) und Andreas Gäbel (Gitarre), handelt es sich um eins der süßlich-klebrigen Bossa-Nova-Stücke, die man einmal hört und nie wieder vergisst. Wir haben auf dieser Website schon über den besten Jazz aller Zeiten Senf von uns gegeben, sogar portugiesische Galeeren Cocktailbars, wie das Dromedario bemüht. Die Leserschaft schafft Wissen an, ist eingeweiht.

Aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, Gitarrist Andreas Gäbel hat heute Geburtstag. Wir sagen von hier aus Herzlichen Glückwunsch. Bitte mehr Jazz, nicht Grogpunsch. Apropos alter Hase. Hier ein paar Artikel, in denen Andreas Gäbel thematisch gestriffen wurde….

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

1153/15: Lied des Tages: Ron Spielman „Begging Bowl“

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman „Begging Bowl“

Über die CD, aus der dieser Song ausgekoppelt ist, ist schon alles gesagt.

Schaut Euch diese Artikelsammlung über Ron Spielman bei Interesse an.

Prince & 3rdEyeGirl "Plectrum Electrum"

1074/14: CD Reviews: Die zwei Machwerke des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota habe ich vorgehört, ein 1.ter Eindruck

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Die Kernfrage in schaffensstarken Zeiten: Braucht der Mensch eine oder braucht er zwei CDs, wenn zeitgleich zwei neue auf den Markt geworfen werden? Von dieser Website ist zu befürchten, dass sie zu undurchdacht mit „JA“ antwortet. Doch die Antwort fällt überraschenderweise anders aus. Alles, was hier nachfolgend steht, ist ein erster, flüchtiger Eindruck. Ich behalte mir eine Abänderung vor.

Zwei Dinge braucht der Mann. Die 1.te CD und die 2.te des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota. Prince ist live the best, heißt es auf facebook, womit wir bei der hohen Attraktivität richtiger Rockkonzerte sind. Bieten denn dafür die CDs irgendetwas?

Ich habe heute beide ein erstes Mal durch- bzw. quergehört und lass es gleich raus, weil ich keinen zu unkritischen Prolog schreiben möchte, der aus durchdachter Erwägung besteht. Spontan sei mein Herz und rasch sei meine Freude.

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1057/14: Lied des Tages: „Memory Lane“ von Maxi Menot

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Wer genau ist Maxi Menot? Ist sie eine große Diva? Eine Klarettinistin, oh Gott, schrecklich. Nein, Spaß beiseite. Ich hab mal eine Musikerwitze-Gruppe auf facebook gegründet. Im Ernst: Maxi Menot werde ich noch gehörig durchnehmen, thematisch. Sie kommt auf die #watchlist von blackbirds.tv. Für alle sprachlichen Fehltritte bitten wir schon jetzt um Verzeihung.

Das ist wirklich sehr schön. Irgendwie elegisch, hin- und her wogend und dann gnadenlos zum gemeinsamenschaftlichen Klimax. Ein ganz beeindruckendes Kleinod. Wir müssen mehr über Maxi Menot erfahren, finden wir.

Maxi Menot, soviel ist recherchiert, kündigte kürzlich an, nach Berlin zu ziehen. Und dass wir sie hier nicht aus den Augen verlieren, erlauben wir uns, diesen tollen Song als #Lied des Tages zu präsentieren.

Puh, wie das Leben so spielt. Großartig.

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1038/14: Video: Zig Zag am Ostseestrand und Chan Chan

Wo sie auftreten, ist gute Laune im Preis inbegriffen.

Dass sie sich hier aus dem Buena Vista Sozialklub das erste Stück rausgegriffen haben, um mit ergänzendem Personal am Cajon und an der Trompete zu sessionieren, ist, wenn man das Video auswertet, gerade noch zu verknusen. Nein, Quatsch, das war gut so. Und hat ihnen Spaß gemacht. Zig zag. Das gibt nen hashtag.

1028/14: Video: Es ist eine Art #HowTo oder nennen wir es ein #Tutorial und es geht um „Purple Rain“ von #Prince

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Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

Tommy „Prince“ Tulip, Profilbild

Okay, das Stück ist kein Neuling, der mit unserer Hilfe zu anderen Ehren kommen würde. Zu alt. Pardon, ein Schinken. Aber was für einer. Ein historischer Prachtschinken allererster Kajüte. We love it. Wer nicht? Ach, iss egal. Ne?

Genau, ist egal. Was Little Princy nicht lernte, lernt Groß-Prince eh nicht mehr. Schon damals konnte er viel. Wie viel genau, davon ist in dem Video nicht die Rede. Sondern davon, wie das Stück historisch-empirisch korrekt entstand. Und das macht Spaß anzusehen. Prince zu einer anderen Zeit und mit schönen Erklärungen, Stück für Stück, wie es damals zum Evergreen „Purple Rain“ kam. Der Rest ist Geschichte.

Und natürlich ist es auch preiswerter, sich dieses Video anzusehen und keine Eintrittskarten zu kaufen, wenn der Altmeister Deutschland streift. Da sagt er auch schon lieber mal ab.

1021/14: Video: Sebastian Studnitzky „The String Project“


KY – The String Project: „Memento“

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Dass STUDNITZKY als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist STUDNITZKYin den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). Quelle: Homepage hier

Ky, das ist ein berühmtes Akronym für den Krimi-Schriftsteller Horst Bosetzky.

Ky, das sind auch die allerletzten Endungen im Namen von Sebastian Studnitzky.

Der mit den Streichern Quartetts gibt, die bis sechs gehen, denn dazu gesellt sich noch Klavier und Trompete. Gewusst geplusst.

1009/14: Video: Das Lied des Tages ist „Blackbird“ und das hat seinen Grund

Ihr wisst als gelegentliche oder häufige Leser dieser Website, was es mit dem Namen der Domain auf sich hat. Richtig: Der Song „Blackbird“ (Beatles, White Album) ist Namenspatron der Website. Wie auch die Idee, die hinter dem Blackbird an und für sich steckt. Der ist nicht derjenige, der hier im Video anzusehen ist. Aber das Video ist von einer solch überwältigenden Schönheit, dass es den Formatbeitrag „Lied des Tages“ mehr als würdig verdient, den es jetzt trägt.

Tirili, wir sind alle gut zu Vögeln.

1002/14: Video: Die Berliner Band ‚Maha Tribe‘ und ‚Keep On Movin‘ #Lied des Tages

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MAHA TRIBE – KEEP ON MOVIN‘ on MUZU.TV.

Kürzlich gewannen sie den 3. Platz im Musikwettbewerb in der ‚Weißen Rose‘. Liegt wohl daran, dass die Sängerin neu ist . Frontfrau Livia besorgt es dem Publikum nämlich gut. Es macht, was ein gutgeöltes Publikum zu machen hat: Es singt mit.

Klasse.

997/14: Video: PVC – live im Kant Kino Berlin (ca. 1982)

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PVC – live at Kant Kino Berlin – Control

„Im Februar 1976 stiess ich beim Lesen des New Musical Express auf einen Artikel über die New Yorker Szene, … Auch die Ramones wurden erwähnt, und deren Konzept erschien mir als eines der obskursten, von denen ich je gehört hatte: Zwei-Minuten-Songs, keine Solos, 20 Minuten Auftritte. Das Konzeptelement „keine Solos“ kam meinem eigenen handwerklichen Können doch sehr entgegen, und so stürzte ich mich – ermutigt durch diese neuen Aspekte – sofort auf meine ersten Kompositionsversuche.“ Gitarrist Gerrit Meijer

Die Band PVC ist in der deutschen Wikipedia hier beschrieben.

957/14: Video: Ein dreifach Tusch, für Wilhelm Busch und Günter Grass, Peter Behrens und Großenkneten

Ortsschild Großenkneten

Quelle: Peter Behrens Homepage

Quelle: Peter Behrens Homepage

Wären die Menschen so ehrlich wie Peter Behrens es ist, dann wäre diese Welt gnadenlos besser. Gnadenlos. – Ob sich Ehrlichkeit gut verkauft, müssen wir abwarten.

Peter Behrens ist auf seine alten Tage jemand, den man einfach gerne haben möchte. Gezeichnet vom Leben, dessen Anstrengungen ihm buchstäblich ins Gesicht geschrieben stehen. Diese Schönheit muss man sehen. Dieses in aller Einfachheit aufzuschreiben, eine umso größere Herausforderung.

Mixt man den schrägen Kopfsalat des Verlags Schwarzkopf & Schwarzkopf (hier) mit Peter, dem Herrn an den Stöcken bei Trio, der ein großer Gewinner in seinem Leben war und auch häufig genug ein Verlierer, dann kommt dabei dies Projekt heraus: Wir machen ein Buch. Peter Behrens von TRIO hat jetzt seine Geschichte aufgeschrieben, pardon, aufschreiben lassen.

So gnadenlos ehrlich ist Peter Behrens. Weiterlesen

737/12: Historie: Das gab es schon mal, dieses „Du bist Deutschland“, morgen ist Jahrestag!

Verbot des Niggerjazz
Am 12. Oktober 1935 verkündet Reichssendeleiter Eugen Hadamovsky – einen Monat nach dem Erlass der so genannten Nürnberger Rassegesetze: „Mit dem heutigen Tag spreche ich ein endgültiges Verbot des Nigger-Jazz für den gesamten deutschen Rundfunk aus.“

Original Wortlaut:
(…) Nachdem wir heute zwei Jahre lang aufgeräumt haben und Stein an Stein fügten, um in unserem Volke das versammelte Bewußtsein für die deutschen Kulturwerte wiederum zu wecken, wollen wir auch mit den noch in unserer Unterhaltungs- und Tanzmusik verbliebenen zersetzenden Elementen Schluß machen. Mit dem heutigen Tage spreche ich ein endgültiges Verbot des Nigger-Jazz für den gesamten Deutschen Rundfunk aus. Ich muß dabei betonen: Dieses Verbot ist, auch wenn man es hundertmal im Ausland dazu umlügen sollte, kein Symptom für eine irgendwie geartete Auslandsfeindschaft des deutschen Rundfunks. Der deutsche Rundfunk reicht allen Völkern zum freundschaftlichen Kultur- und Kunstaustausch die Hand. (…)

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399/11: MusikerPsychogramme: Eine neue Rubrik atmet den Duft der weiten, musikalischen Welt

Frage nicht, was deine Band für dich tun kann! Frage was du für deine Band tun kannst. (So etwa sinngemäß John F. Kennedy, amerikanischer Präsident, tot, vor vielen Jahren, in anderer Sache, nun etwas verfremdet, aber durchaus noch immer gültig)

Das ist nur folgerichtig: Hat sich diese Seite doch in letzter Zeit mit dem so genannten BandSoziologen befasst, dem Kontext des Soziologischen. Sind Fragen aufgeworfen worden, auch von Lesern dieser Artikel, die fragen, warum der Scheiß und wo persönliche Schuld an alledem? Um es kurz zu machen: Es gibt eine Art Kollektivschuld des Soziologischen, warum Bandprojekte scheitern.

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374/10: Lied des Tages: Angel Eyes, performed von Stand-Arts, einer kultigen, ausbaubaren Jazzband!

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Angel Eyes, performed by Stand-Arts, Berlin

Heute ist der 4. Advent und am Montag, den 20.12.2010 wird es abends im Yorckschlösschen eine Sammlung und musikalische, kleine Erinnerungsausflüge in das Schaffen des Wahlberliners Rudy Stevenson geben, der kürzlich verstorben ist. Wir hatten hierauf schon hingewiesen? Worauf wir noch nicht hingewiesen hatten: Die Englein werden Rudys Seele schon in Empfang genommen haben, eventuell, reine Spekulation. Ein Versuch, das auf musikalische Art und Weise zu bezeugen, ist hier im Player als Song des Tages eingefügt. Oder wir müssen Rudy mit den Augen von Engeln betrachten, die Erinnerung an ihn

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345/10: Band-Soziologe: Vom Wollen, Erfolg, Misserfolg usw…., wie professionell werden wir als Band?

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Banner Der BandSoziologe

Wie aber soll eine Band live spielen, unangenehmerweise für Geld?, wenn die Soziologie der Band es nicht zulässt? Wenn sich bereits bei der Androhung, erfolgreich auftreten zu sollen, Diskussionen um Spaß, Freude und Intensität eines starken gemeinsamen Auftritts entbrennen? Dem weitverbreiteten Irrtum zu entgegnen: Es kann Spaß machen, gegen Entgelt aufzutreten! Es muss nicht! Aber es kommt vor, gleich aus welchem Grunde gemeinsame Auftritte nicht erfolgreich zu verhindern waren!

Der Band-Soziologe ist jetzt schon mehrmals hier erschienen, immer mit unterschiedlichen Themen zum Bandinnenleben und dessen soziologischen Aspekten. Er spürt jetzt, es gibt auch noch so ein weiteres Thema: es ist die drohende Professionalisierung der Band und die Auswirkungen von mehr Professionalität auf die einzelnen Gruppenmitglieder.

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