1742/18: Cineasmus: Zu Asche, zu Staub


Severija Janušauskaitė „Zu Asche, Zu Staub“

Severija

Zu Asche, zu Staub
Zu Asche, zu Staub
dem Licht geraubt
doch noch nicht jetzt
Wunder warten bis zuletzt
Ozean der Zeit
ewiges Gesetz
zu Asche, zu Staub
zu Asche
doch noch nicht jetzt

Zu Asche, zu Staub
dem Licht geraubt
doch noch nicht jetzt
Wunder warten
doch noch nicht jetzt
Wunder warten bis zuletzt

Es ist wohl nur ein Traum
das bloße Haschen nach dem Wind
Wer weiß es schon genau?
Die Uhr an deiner Wand
sie ist gefüllt mit Sand
leg deine Hand in mein'
und lass uns ewig sein

Du triffst nun deine Wahl
und wirfst uns zwischen Glück und Qual
doch kann ich dir verzeih'n
Du bist dem Tod so nah
und doch dein Blick so klar
erkenne mich
ich bin bereit
und such mir die Unsterblichkeit

Es ist wohl nur ein Traum, aber mit dem Epos „Zu Asche, zu Staub“ ist da ein ganz großer, schräger Faltenwurf über die deutsche Vor-Weltkriegsgeschichte geworfen worden. Als weißer Ritter der Kokosnuss agiert dabei Nikko Weidemann, auf dessen Wirken die Sache zurückzuführen ist. Wie man hier auch in diesem kurzen Video der deutschen Nachkriegsweltgeschichte schnell erfassen kann. Hammerstück.

Der Mann fiel uns schon mal positiv auf. Da hat er den Schmachtfetzen Merci, Cherie von Udo Jürgens neu gegeben und das war so „Uhhhhhh.“ Nun ist auch gut, mit dem schwärmerischen Schmachten.

„Dieses Lied und die Filmszenen gehören zum besten, das ich je gesehen habe: Das Lied baut eine unglaubliche Spannung auf, es ist gleichsam herrlich düster und süß melancholisch. Eine großartige Komposition, sehr emotional auch sehr dynamisch durch den tollen Rhythmus und das Schlagzeug Solo. Die Filmszene ist unfassbar gut gestaltet: wie das Publikum in dem Tanzlokal langsam zu einer Einheit verschmilzt im hypnotischen Rhythmus des Liedes und genau wie der Zuschauer so stark angezogen wird von der Melodie. Wie der Zuschauer ist das Publikum in der Szene fasziniert von der Musik. Wenn das Lied dann beendet ist, geht die Filmhandlung weiter , aber dieses wunderbare Element bleibt für sich alleine strahlend als bleibender Eindruck bestehen!!!!. Cinematographisch einfach der Wahnsinn, ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper als ich diese Filmszene genießen durfte. Ein wirklicher Stern am Filmhimmel!“ schreibt die YouTube-Userin Susy Stellar unter das Video. Dem ist kaum etwas vernünftig hinzuzufügen.

Weiterführend

1710/18: Positionen: Vom nachgestellten Modus des ausgestorbenen Salzsees #Mono in den USA durch ein Zweitbild #Stereo

We're just 2 lost souls Swimming in a fish bowl year after year #Wishyouwerehere #pinkfloyd #pinkfreud #TTT #tulipstagram #pictuality

We’re just 2 lost souls Swimming in a fish bowl year after year #Wishyouwerehere #pinkfloyd #pinkfreud #TTT #tulipstagram #pictuality (Aufs Foto klicken)


Shine On You Crazy Diamond (Full Length: Parts I – IX) – Pink Floyd

So, so you think you can tell
Heaven from hell
Blue skies from pain
Can you tell a green field
From a cold steel rail?
A smile from a veil?
Do you think you can tell?
Did they get you to trade
Your heroes for ghosts?
Hot ashes for trees?
Hot air for a cool breeze?
Cold comfort for change?
Did you exchange
A walk on part in the war
For a lead role in a cage?
How I wish, how I wish you were here
We’re just two lost souls
Swimming in a fish bowl
Year after year
Running over the same old ground
And how we found
The same old fears
Wish you were here

Songwriter: David Gilmour / Roger Waters
Songtext von Wish You Were Here © Concord Music Publishing LLC, BMG Rights Management

Der Einfluss, den die Musik in bestimmten Abschnitten unseres Lebens auf den Verlauf desselben nimmt, ist nicht zu leugnen. So verhält es sich auch mit dem Album der Band Pink Floyd namens Wish You Were here und als wäre es reiner Zufall grätschte diese Platte in meine Menschwerdung direkt hinein. Sie sprang hinein. Mein Berlin-Zehlendorfer Freund Zicki hatte diese neue weiße Stereonanlage, eine Lichtorgel (damals ganz wichtig), einen Flokati-Teppich auf dem Fußboden und an den Wänden war schwarz-braun und Silberfolienstyle. Es mag übrigens durchaus sein, dass ich die eine oder andere Applikation, die in Wirklichkeit bei meinem anderen Freund Harry in Dahlem vorhanden gewesen war, Jahre später, hier durcheinandergerät mit Zickis Zimmer (Andreas Zick). Ich fasse mich kurz: Letztlich ist es das berühmte Plattencover mit dem vorne drauf brennenden Mann, dem ein anderer die Hand gibt (Handle with Care) und im Interstellaren, im Innenleben des Artworks dieser Platte weitere fotografische Arbeiten des kongenialen Künstlers Storm Thorgersen (sic)

Schubidubidua, bap bap schua: Talk about Pop Music. There’s something strange in the neighbourhood, Ghost Busters.

Das heutige Foto des Tages (oben) ist eine Art freiweltliche Nachstellung vom Element Wasser aus dem Kreis der Naturgewalten Feuer, Wasser, Erde, Luft aus dem künstlerischen Entwurf des Albums Wish You Were Here (1975) der Künstlergruppe Hipgnosis, im Besonderen des Fotografen Storm Thorgerson, der den Mono-Lake in Kalifornien und einen kopfüber ins Wasser eintauchenden Apnoe-Taucher zum Gegenstand hat. Das Foto wurde am 04.08.2018 in der Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg) im krassen Gegenlicht nachgestellt. Den Namen des Fotomodells verraten wir aus tatenschutzrechlichen Gründen nicht, aber bedanken uns sehr herzlich.

Und danke, Pink Freud: Kaum eine Band hat mehr an unseren Synapsen abgearbeitet, was abzuarbeiten sich lohnte. Am Ende ist Pink Floyd ein lebenslanger Begleiter geblieben und wir lieben sie unendlich. Ohne Ende, Ader- und Unterlass. Wer aber nach obiger Musikeinblendung noch nicht genug hat, der werfe den ersten Stein und suche sich selbst die beste aller erhältlichen Versionen auf YouTube des Songs Wish You Were Here heraus. Denn ewiglich ist das Verlangen. Schnalz.

Weiterführend

1695/18: Positionen: Die wirklich wahre Todesursache des SEEED-Sängers und #keinLinktipp

Man sieht an der Suchmaschine Google immer wieder gern, wie das Internet funktioniert. Suggestions heißt es hier häufig. Man kann damit spielen oder Schindluder schreiben. So wie die angesehene Musikzeitschrift Rolling Stone dieser Tage, und da verlinken wir auch gern mal drauf. Im Sinne eines nackten Fingers, direkt in die Wunde gebohrt.

Man entblödet sich nicht, auf den Internetseiten unter eindeutigen Überschriften suchmaschinengerechte Textfragmente zu präsentieren, die man als Suchmaschinenbenutzer eingibt, wenn man recherchieren möchte. Zur Todesursache, und wie ist unten verlinkt, bitte aufmerksam verfolgen. Das sagt uns was über die Qualität und die Intentionen des dortigen Angebots.

Schade. Dieser Artikel hier – also der Artikel 1695/18 ist jetzt übrigens in genau dieser Absicht so hier hingeschrieben worden. Ich weiß, das gibt jetzt wirklich Leserzahlen. Endlich erfolgreich.

Weiterführend

1673/18: Video: Campinos Rede auf dem #Echo2018 – Kollegah und Farid Bang behaupten: Der Drops ist gelutscht.


Campino Ansage an Kollegah und Farid Bang Echo 2018

Als Zeichen des Friedens malt Kollegah ein Porträt von Campino und versteigert es für einen guten Zweck. Für einen so großen Musiker wie Campino, sagt Kollegah, ist was er gesagt hat, nicht Stil. Dann reitet er lärmend auf seinem unmotorisierten Besenstiel von der Bühne: Der Drops namens Campino ist gelutscht. Campino, der alte Punkrocker, beschwert sich über Toleranzverschiebungen „Games without frontiers“. Die Youngster-Gangsta verstehen ihn nicht. Stil, Benehmen, ja Verstehen oder gar die Kraft richtig gesetzter Worte können mit dem Lebensalter wachsen.

Ich habe ja hier schon gefragt: Gibt es eigentlich die Musikmesse Frankfurt noch? Ich habe auch schon gefragt: Ist der Echo als Preis überhaupt noch zeitgemäß? Fragen kostet nüscht. Jetzt hat Campino nachgefragt: Ist das nicht wirklich zu ätzend, was die Hiphopper so texten und wie die sich benehmen? Ein elder statesman wie ein Lutschbonobono?

Der Echo HipHop Urban National geht an Kollegah und Farid Bang: Jung, brutal, gutaussehend. Es ist wichtig, jüngeren Menschen zu sagen: Das mit dem Hiphop ist ein richtig gut laufendes Geschäft. Das gründet Existenzen und zeichnet Lebenswege. Wer damit viel Geld verdient, hat natürlich Spaß und möchte das auch nicht mehr an andere abgeben. Diese Art, es als Kunst zu verkaufen, ist auch eine riesige Möglichkeit, nicht in der Gosse zu bleiben, sondern aufzusteigen, Eigentumswohnung, schöne Frauen, schicker Sportwagen. Ferrari in Carrara-Marmor: Der muss weiter austeilen. Wenn er damit sogar gut Geld verdient, immer noch aggressiver, noch flamboyanter, noch hysterischer – ja mit Verve in Feindbildern rühren, bis alle nur noch Schaum vorm Mund haben. Es ist ein Spiel: Das ist gut fürs Geschäft. Verallgemeinern wir Rap bzw. Hiphop nicht komplett: Neben bösen Onkels gibt es auch großartige, text- und stilsichere Künstler in diesem Genre, deren Texte einen berühren und aufhorchen lassen. Alter, was geht?

 

Weiterlesen

1665/18: HIStory: 1981 wiedereröffnete das Quartier Latin an der Potse – Im September 2018 kommt ein Buch übers Quartier Latin


Rock City Berlin, SFB 1981

SFB-Reportage: Wiedereröffnung des mit Senatsmitteln sanierten Quartier Latin 1981. Musik: Neonbabies („Eingebrochen“) und Artischock („Rock ’n‘ Roll Ausverkauf“) – Und genau genommen erinnert man sich so, auch wenn es ein bisserl romantisch verklärt wirkt: Bezeichneten wir nicht damals den Veranstaltungsort eher als Quartier Latent, ausgehend von der Anwesenheit dort in Pirmasens, pardon Permanenz? Latent dagewesen? Oder notorisch? Naja, notorische Reflexe. Ist auch wieder lange her und eine ganz andere Geschichte.

Das Quartier Latin im Jahre 1981 ist im Zustand der Wiedereröffnung, weil der Senat Mittel bereitstellt, es umfassend zu renovieren und mit den Bewohneranliegen in Übereinstimmung zu bringen. Wir sehen die Neonbabies mit Inga Humpe am Gesang und die Band Artischock. Dann heftet sich Kultursenator Dr. Dieter Sauberzweig (SPD) Verdienste ans Revers, indem er erklärt, warum in Berlin sinnvollerweise nicht nur Bands gefördert werden, sondern auch Auftrittsorte. Im Filmbeitrag fehlen die damals wesentlichen zwei Protagonisten der Berliner Freie-Gruppen-Förderungen, the Men behind the Scenes: Bernd Mehlitz, der Rockbeauftragte, und dessen Mitarbeiter Uwe ‚Sandy Hobbs‘ Sandhop, ein nebenbei brillanter Musiker jener Tage (The Beatitudes, Les Black Carnations u.v.a.). Der zuvor tätige Rockbeauftragte Lutz Manthe war als erster seines Amts bereits behördlich verschlissen. Eigentlich hätte auch die Sendung nicht „Rock City Berlin“ heißen dürfen, denn darauf gab es einen Titelschutz: Unter diesem Namen veröffentlichte Rudolf O. Böhne, genannt Rudi, das Gespenst, in der Gustav-Müller-Str. in Schöneberg ein Jahrbuch der Berliner Musikszene, das später der Verlag Frieling & Partner übernahm.

Letztlich hat das Quartier Latin (damals unter Leitung von Manfred Manne Sass) später seine Pforten endgültig geschlossen. Dessen Sohn Marco und der Berliner Musik- und Kulturjournalist Henry Steinhau arbeiten derzeit an einem umfassenden Buch über das Quartier Latin. Nach gegenwärtigem Stand ist die Veröffentlichung des Buchs für den September 2018 geplant. Weiterführende Informationen sind verlinkt. Ich selbst habe einmal in meinem Leben im Quartier Latin gespielt. Ein paar Mitschnitte des ausverkauften Konzerts damals (der große Varta-Musikpreis) ist unten ebenfalls verlinkt.

Weiterführend

Rechercheidee: Suche nach Rock City Berlin, nach Les Black Carnations, nach Neonbabies und weiteren Suchbegriffen auf dieser Website

1620/17: Video: Hannes Wader nimmt Abschied von der Bühne – blackbirds.tv sagt ihm, mein Herz lässt ihn grüßen!

Lehrer Schülerin (gif)

 

Wader sagt Adieu. Hannes Wader, der wohl nachhaltigste deutsche Liedermacher, hat sich nach 50 erfolgreichen Bühnenjahren entschlossen, der Bühne Adieu zu sagen. Im Herbst 2017 tritt der dann 75-jährige zu seiner letzten großen Tournee an, die am 30. November im Berliner Tempodrom endet. (schreibt Prinz Rupi hier)

Der beginnende, bewegende Ruhm jener Ursprungs-Jahre 1965, 1966 und allem was folgte findet seinen Abschluss im Abschiedskonzert am 30.11.17 im Berliner Tempodrom, mit dem Hannes Wader nach 50 Jahren Bühnenpräsenz Abschied von den die Welt bedeutenden Brettern nimmt. Aus Anlass dieses Abschieds sagt blackbirds.tv Hannes Wader nochmals ausdrücklich Danke für alles. Das Eingangsbildchen dieses Artikels symbolisiert das schicksal- und zauberhaft Geahnte der Bedeutung des Waderschen Liedguts. Ziviler Ungehorsam gegen das Establishment, damals noch mit Strumpfhosen, Zöpfen und kleinkariertem bundesrepublikanischem Anstrich.

2013 hat Hannes Wader den Echo Lebenswerk erhalten. Die Laudatio auf ihn hielt Reinhard Mey, hier der Wortlaut der Rede:

„Guten Abend. Ich freue mich, hier zu sein, und dass es darum geht, einen lieben Freund und guten Weggefährten mit einem Echo für sein Lebenswerk zu ehren.

Unsere Weg beginnt in grauer Vorzeit, im vorigen Jahrhundert, wir schreiben das Jahr 1965. Ganz Deutschland stöhnt unter dem Joch amerikanischer Schlager, deutscher Schnulzen und lähmender Tanzmusik. Ganz Deutschland? Nein, ein kleines Häuflein unbeugsamer, zorniger junger Leute lehnt sich dagegen auf. Sie rotten sich zusammen auf einer grünen Wiese vor einer Burg mit Namen Waldeck, singen widerborstige Lieder, die sie selber schreiben und mit denen sie dem Stumpfsinn speienden Drachen der Volksverdummung den Gar ausmachen wollen.

Weiterlesen

1527/17: Video: Letzte Woche auf der jazzahead in Bremen – Das Lorenz Kellhuber Trio aus Berlin

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


jazzahead! 2017 – Lorenz Kellhuber Trio

Veröffentlicht am 29.04.2017

Wir sehen einen rund 30 Minuten langen Auftritt des Lorenz Kellhuber-Trios aus Berlin (Blackbird Musik) bei der Jazzmesse jazzahead 2017.

Die Band macht Spaß, wenn man diese Art Musik mag. Weil sie es kann.

Weiterführend

1499/17: Gigs, Preview: Dirk & das Glück – 16. März 2017 im Filmtheater Union – Zöllner trifft Karma

Die Zöllner Five 1000 Pixel

ALBUM RELEASE TOUR

Die glasklare Poesie des Philosophen Werner Karma trifft auf die musikalische Verspieltheit der Zöllner. Eine Symbiose von Tiefgang und Leichtigkeit. Werner Karma ist ein deutscher Dichter, der mit seinem Werk tiefe Spuren in der gesamtdeutschen Musiklandschaft hinterlassen hat. Zuletzt war er 2010 am Comeback der Band SILLY beteiligt, danach hat er sich weitgehend zurückgezogen. Wir konnten ihn in langen Gesprächen dazu bringen, nun doch noch mal in seinen Tiefen zu wühlen. – …sagt Zirk Döllner in seiner Ankündigung.

Berlin – Filmtheater UNION
Bölschestraße 69
12587 Berlin

Beginn: 20:00 Uhr

Kein Käfer auf nem unbeschriebenen Blatt ist Dirk Zöllner hier.

Was wiederum auf Werner Karma hier auch nicht richtig zutrifft.

Das nennt man eine Win-Win-Situation.

Bei Interesse grabt Euch bitte richtig rein in die notorischen Suchreflexe unten. Und geht hin. Ein gut vorbereiteter Abend. Hört auf Frank Zappa: Nascht nicht vom gelben Schnee. Lasst einen fliegen: einen gelben Lustballon.

Weiterführend

1497/17: Video: Paddy Boy spielt ein Gitarrensolo und nimmt uns mit!

#DdMns 05 Ich spiel Rhythmus, Du das Solo!


Paddy Boy Guitar Solo 3 @ Tony Liotta’s GrooveAttack 2011

Paddy Boy: guitar, Michael Strohm: bass, Shaby Pelzer: keys, Rob Collins: vocals, Tony Liotta: drums

Gutgespielte Gitarre. Paddy Boy ist nicht Paddy Kelly, sondern ein Gitarrist aus Mönchengladbach, Instrument: Strom-Gitarre.

Große Gitarre, super gespielt, Klasse Band. Das Lied des Tages auf blackbirds.tv. Habt Spaß.

Weiterführend
Confortabely numb (a Pink Floyd Tribute 2014)
Another Tribute – Remineszenz an B.B. King’s Style Of Blues
http://www.paddy-guitar.de

1391/16: Lied des Tages: Someday My #Prince Will Come (Miles Davis)

_icon.Tageslied

Prince.Tatoo.Tommy.Tulip


Miles Davis / Someday My Prince Will Come

Liebe und Respekt, someday my Prince has gone.
Someday we´ll meet again, my musical friend! My musical icon!

Wir befragten post mortem Miles Davis (gestern, hier), was er von Prince hält und erfuhren, falls wir es nicht in dessen Biografie gelesen hatten , die hohe Wertschätzung seinerseits. Irgendein Klugscheißer auf facebook entblödet sich nicht zu sagen: „Den Namen und das Symbol gleichzeitig zu verwenden, zeigt deutlich, wie wenig man sich zu Lebzeiten für Prince interessiert hat. Aber Hauptsache, fleißig die Nachrufe teilen.“ Ein Kommentar wie Hammer und Sichel und böse Energie. Das kann man grottig nennen. Oder abwegig.

Heute das Lied des Tages: Someday My Prince Will Come. Klingt nach dem Prinzip Hoffnung. Wie traurig. Wie schade: Am Ende war es im Fahrstuhl von Paisley Park. Obwohl? Ist das nicht sozusagen die Vollführung vom Richtigen? Wir sind noch unschlüssig. Erst nochmal kurz ernsthaft drüber nachdenken. Sonst wird´s durch bloßes Hinschreiben schon zum Fakt. Und irgendjemand kommentiert was Böses. Die Welt ist nicht gerecht. Zeichen der Zeit: Sign O´The Times.

 

Cover "State Of Mind" Lorenz Kellhuber Trio

1274/15: Video: Das Lorenz Kellhuber Trio und „State Of Mind“ (Auskopplung aus CD selben Namens) #LiedDesTages

_icon.Tageslied

Cover "State Of Mind" Lorenz Kellhuber Trio


Lorenz Kellhuber Trio – State of Mind (Live at Blackbird Music Studio)

Das Video wurde in schwarzweiß in den Blackbird Studios Berlin am Salzufer abgedreht. Ein kleines, feines Publikum darf zusehen.

Das Stück ist das Titelstück des gleichnamigen Albums des Berliner Lorenz Kellhuber Trios.

Blackbird Studio Berlin und blackbirds.tv sind übrigens nicht verbunden, sondern haben bis auf die zufällig ähnliche Namensgebung nichts miteinander zu tun. Berichte über Blackbird-Studio Berlin oder über Lorenz Kellhuber können angeklickt werden.

Zur Veröffentlichung der CD „State Of Mind“ hatten wir allerdings bereits am 12. Mai 2015 behauptet: „Fisch wie dieser gehört zur Weltklasse“, hier nachzulesen

Berührende Werbung: Popfan bleibt Popfan! (Quelle: Radioberlin)

1255/15: Lied des Tages: World Drum Festival – Allstars mit dem „Song ohne Namen“ – Die gif-Dateien des Tages

_cymbal (gif)

Bauchinstrument


Popakademie Baden Württemberg: World Drum Festival – Allstars

Veröffentlicht am 02.11.2015
Im Zuge der Ernennung Mannheims als UNESCO City of Music und zur Gründung des neuen Studiengangs Weltmusik, fand am 31. Oktober 2015 zum ersten Mal das Popakademie World Drum Festival statt. Die Popakademie Baden-Württemberg richtete das Event in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim und dem europäischen Schlagzeug- und Percussionsverband Percussion Creativ aus.
International bekannte Percussionisten, die u.a. als Dozenten im neuen Weltmusikstudiengang der Popakademie wirken, haben in Workshops, Clinics und Konzerten gezeigt, was derzeit Stand der Dinge in der weltweiten Jazz- und Popmusikszene ist.

Live an den Drums:
Rhani Krija (Marokko), Michael Küttner (Deutschland)
Ramesh Shotham (Indien), Martin Verdonk (Curacao),
Firas Hassan (Syrien), Joss Turnbull (Deutschland), Udo Dahmen.

Die Popakademie in Mannheim hat eine neue Hochschulsparte namens World Music. Zur Eröffnung gaben sich Percussionisten von Rang und Namen ein Stelldichein. Onlinelessons.tv hat das Event großzügig mitgeschnitten. Hier seht Ihr einen Auszug aus dem Konzert. Dass wir das hier als Lied des Tages postulieren, aber als einen Song ohne Namen, ist ja gar nicht mal so außergewöhnlich. Schließlich gibt es schon seit langem die Band ohne Namen.

Nein, es ist einfach auch ein Hinweis auf eine Erweiterung des dortigen Angebots. Wir haben unterdessen zwei weitere musikbezogene gif-Dateien in den Artikel eingebettet.

Da Vinci Sixtinische Kapelle

1252/15: Foto des Tages: Geben ist seliger als nehmen. Das gif des Tages #Michelangelo

Da Vinci Sixtinische Kapelle (gif)

Aus meinen Sozialnetzwerkerfahrungen (Musikerwitze): Was wir sehen! Und daraus machen: Ich finde, Menschen im sozialen Netzwerk sind (zu) häufig elaboriert und verkopft, aber auch voreingenommen. Sie verachten die Realität, anstatt sich mit ihr angemessen zu arrangieren. Was passiert ist: Jemand postet ein Video, indem er es teilt. Wir sehen eine äußerst lebensfrohe Situation des gemeinsamen Musizierens, dazu tanzt eine Frau. Alle haben Freude. Der (die) elaborierte, intellektuell feinst geschulte Betrachter(in) blickt wütend und hinterhältig auf das Video und sieht soziale Verhältnisse, die anzuklagen sind und die fragwürdige Rolle der Frau als Sexualobjekt im aufreizenden Tanz. Er (sie) entlarvt sie als das, was sie ausschließlich zu sein haben. Man muss zusammenfassen, dass nicht wenige europäische Bildungsbürger erst noch ein Stück an sich selbst arbeiten müssen, um sich in der Welt, wie sie ist, noch richtig zu verorten. Damit eines Tages die Chance besteht, einen leichtgängigeren Humor zu pflegen. Puh.

Das Bildnis aus der Sixtinischen Kapelle ist weltberühmt.

Und nun erfolgreich veralbert. Geben ist seliger denn nehmen.

Oder so ähnlich: Das gif des Tages.

1242/15: Positionen: Von der Fremdenfeindfreiheit, die wir meinen #fff

fff_Banner_blackbirds.tv_300Pixel

Helgogramm

Als kleines Dankeschön an Helge Schneider für seine Heldentat gibt es heute von blackbirds.tv ein Helgogramm. Thank You for the doing!

Man muss auch mal einen Arsch in der Hose mit Stolz tragen dürfen. Und Ziele postulieren, die anstrebenswert sind.

So wird mit einem kurzen Bekenntnis etwas in Gang gesetzt und mal sehen, was draus wird. Helge Schneider ist heute ausdrücklich zu erwähnen. Viel Lob im sozialen Netzwerk: Helge ist einem pennerhaften Perser beigesprungen und hat ihm geholfen, wurde dann ordentlich vermöbelt. Erst war es ein Penner, schrieb die Deutsche Presse Agentur. Später korrigierte man es: Kein Penner, sondern ein Perser wars. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. – Erwähnte ich schon, dass Helge Schneider ein ganz begnadeter Musiker ist?

Die Geschichte ist hier und hier nachzulesen. Von blackbirds.tv gibt es dafür Anerkennung für das mutige Handeln von Helge Schneider. Danke.

 

Gitarrengriff: Schiß-Moll

1203/15: Lied des Tages: „Corcovado“ by Stand-Arts, Auskopplung aus dem „Album 2015“

_icon.Tageslied

_Jazz.Ikone

Doch Vorsicht: Das Lied des Tages kann Spuren von #Jazz enthalten.

Dargeboten von Martina Reiter (Voc) und Andreas Gäbel (Gitarre), handelt es sich um eins der süßlich-klebrigen Bossa-Nova-Stücke, die man einmal hört und nie wieder vergisst. Wir haben auf dieser Website schon über den besten Jazz aller Zeiten Senf von uns gegeben, sogar portugiesische Galeeren Cocktailbars, wie das Dromedario bemüht. Die Leserschaft schafft Wissen an, ist eingeweiht.

Aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, Gitarrist Andreas Gäbel hat heute Geburtstag. Wir sagen von hier aus Herzlichen Glückwunsch. Bitte mehr Jazz, nicht Grogpunsch. Apropos alter Hase. Hier ein paar Artikel, in denen Andreas Gäbel thematisch gestriffen wurde….

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

1153/15: Lied des Tages: Ron Spielman „Begging Bowl“

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman „Begging Bowl“

Über die CD, aus der dieser Song ausgekoppelt ist, ist schon alles gesagt.

Schaut Euch diese Artikelsammlung über Ron Spielman bei Interesse an.

Prince & 3rdEyeGirl "Plectrum Electrum"

1074/14: CD Reviews: Die zwei Machwerke des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota habe ich vorgehört, ein 1.ter Eindruck

Banner Record Release

Die Kernfrage in schaffensstarken Zeiten: Braucht der Mensch eine oder braucht er zwei CDs, wenn zeitgleich zwei neue auf den Markt geworfen werden? Von dieser Website ist zu befürchten, dass sie zu undurchdacht mit „JA“ antwortet. Doch die Antwort fällt überraschenderweise anders aus. Alles, was hier nachfolgend steht, ist ein erster, flüchtiger Eindruck. Ich behalte mir eine Abänderung vor.

Zwei Dinge braucht der Mann. Die 1.te CD und die 2.te des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota. Prince ist live the best, heißt es auf facebook, womit wir bei der hohen Attraktivität richtiger Rockkonzerte sind. Bieten denn dafür die CDs irgendetwas?

Ich habe heute beide ein erstes Mal durch- bzw. quergehört und lass es gleich raus, weil ich keinen zu unkritischen Prolog schreiben möchte, der aus durchdachter Erwägung besteht. Spontan sei mein Herz und rasch sei meine Freude.

Weiterlesen

1057/14: Lied des Tages: „Memory Lane“ von Maxi Menot

_icon.Tageslied

Wer genau ist Maxi Menot? Ist sie eine große Diva? Eine Klarettinistin, oh Gott, schrecklich. Nein, Spaß beiseite. Ich hab mal eine Musikerwitze-Gruppe auf facebook gegründet. Im Ernst: Maxi Menot werde ich noch gehörig durchnehmen, thematisch. Sie kommt auf die #watchlist von blackbirds.tv. Für alle sprachlichen Fehltritte bitten wir schon jetzt um Verzeihung.

Das ist wirklich sehr schön. Irgendwie elegisch, hin- und her wogend und dann gnadenlos zum gemeinsamenschaftlichen Klimax. Ein ganz beeindruckendes Kleinod. Wir müssen mehr über Maxi Menot erfahren, finden wir.

Maxi Menot, soviel ist recherchiert, kündigte kürzlich an, nach Berlin zu ziehen. Und dass wir sie hier nicht aus den Augen verlieren, erlauben wir uns, diesen tollen Song als #Lied des Tages zu präsentieren.

Puh, wie das Leben so spielt. Großartig.

_link Lotse

1038/14: Video: Zig Zag am Ostseestrand und Chan Chan

Wo sie auftreten, ist gute Laune im Preis inbegriffen.

Dass sie sich hier aus dem Buena Vista Sozialklub das erste Stück rausgegriffen haben, um mit ergänzendem Personal am Cajon und an der Trompete zu sessionieren, ist, wenn man das Video auswertet, gerade noch zu verknusen. Nein, Quatsch, das war gut so. Und hat ihnen Spaß gemacht. Zig zag. Das gibt nen hashtag.

1028/14: Video: Es ist eine Art #HowTo oder nennen wir es ein #Tutorial und es geht um „Purple Rain“ von #Prince

_icon.Tageslied

Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

Tommy „Prince“ Tulip, Profilbild

Okay, das Stück ist kein Neuling, der mit unserer Hilfe zu anderen Ehren kommen würde. Zu alt. Pardon, ein Schinken. Aber was für einer. Ein historischer Prachtschinken allererster Kajüte. We love it. Wer nicht? Ach, iss egal. Ne?

Genau, ist egal. Was Little Princy nicht lernte, lernt Groß-Prince eh nicht mehr. Schon damals konnte er viel. Wie viel genau, davon ist in dem Video nicht die Rede. Sondern davon, wie das Stück historisch-empirisch korrekt entstand. Und das macht Spaß anzusehen. Prince zu einer anderen Zeit und mit schönen Erklärungen, Stück für Stück, wie es damals zum Evergreen „Purple Rain“ kam. Der Rest ist Geschichte.

Und natürlich ist es auch preiswerter, sich dieses Video anzusehen und keine Eintrittskarten zu kaufen, wenn der Altmeister Deutschland streift. Da sagt er auch schon lieber mal ab.

1021/14: Video: Sebastian Studnitzky „The String Project“


KY – The String Project: „Memento“

Additional.Text_Studnitzky

Dass STUDNITZKY als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist STUDNITZKYin den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). Quelle: Homepage hier

Ky, das ist ein berühmtes Akronym für den Krimi-Schriftsteller Horst Bosetzky.

Ky, das sind auch die allerletzten Endungen im Namen von Sebastian Studnitzky.

Der mit den Streichern Quartetts gibt, die bis sechs gehen, denn dazu gesellt sich noch Klavier und Trompete. Gewusst geplusst.

1009/14: Video: Das Lied des Tages ist „Blackbird“ und das hat seinen Grund

Ihr wisst als gelegentliche oder häufige Leser dieser Website, was es mit dem Namen der Domain auf sich hat. Richtig: Der Song „Blackbird“ (Beatles, White Album) ist Namenspatron der Website. Wie auch die Idee, die hinter dem Blackbird an und für sich steckt. Der ist nicht derjenige, der hier im Video anzusehen ist. Aber das Video ist von einer solch überwältigenden Schönheit, dass es den Formatbeitrag „Lied des Tages“ mehr als würdig verdient, den es jetzt trägt.

Tirili, wir sind alle gut zu Vögeln.

1002/14: Video: Die Berliner Band ‚Maha Tribe‘ und ‚Keep On Movin‘ #Lied des Tages

_icon.Tageslied


MAHA TRIBE – KEEP ON MOVIN‘ on MUZU.TV.

Kürzlich gewannen sie den 3. Platz im Musikwettbewerb in der ‚Weißen Rose‘. Liegt wohl daran, dass die Sängerin neu ist . Frontfrau Livia besorgt es dem Publikum nämlich gut. Es macht, was ein gutgeöltes Publikum zu machen hat: Es singt mit.

Klasse.

997/14: Video: PVC – live im Kant Kino Berlin (ca. 1982)

_banner.Historische.Schinken


PVC – live at Kant Kino Berlin – Control

„Im Februar 1976 stiess ich beim Lesen des New Musical Express auf einen Artikel über die New Yorker Szene, … Auch die Ramones wurden erwähnt, und deren Konzept erschien mir als eines der obskursten, von denen ich je gehört hatte: Zwei-Minuten-Songs, keine Solos, 20 Minuten Auftritte. Das Konzeptelement „keine Solos“ kam meinem eigenen handwerklichen Können doch sehr entgegen, und so stürzte ich mich – ermutigt durch diese neuen Aspekte – sofort auf meine ersten Kompositionsversuche.“ Gitarrist Gerrit Meijer

Die Band PVC ist in der deutschen Wikipedia hier beschrieben.

957/14: Video: Ein dreifach Tusch, für Wilhelm Busch und Günter Grass, Peter Behrens und Großenkneten

Ortsschild Großenkneten

Quelle: Peter Behrens Homepage

Quelle: Peter Behrens Homepage

Wären die Menschen so ehrlich wie Peter Behrens es ist, dann wäre diese Welt gnadenlos besser. Gnadenlos. – Ob sich Ehrlichkeit gut verkauft, müssen wir abwarten.

Peter Behrens ist auf seine alten Tage jemand, den man einfach gerne haben möchte. Gezeichnet vom Leben, dessen Anstrengungen ihm buchstäblich ins Gesicht geschrieben stehen. Diese Schönheit muss man sehen. Dieses in aller Einfachheit aufzuschreiben, eine umso größere Herausforderung.

Mixt man den schrägen Kopfsalat des Verlags Schwarzkopf & Schwarzkopf (hier) mit Peter, dem Herrn an den Stöcken bei Trio, der ein großer Gewinner in seinem Leben war und auch häufig genug ein Verlierer, dann kommt dabei dies Projekt heraus: Wir machen ein Buch. Peter Behrens von TRIO hat jetzt seine Geschichte aufgeschrieben, pardon, aufschreiben lassen.

So gnadenlos ehrlich ist Peter Behrens. Weiterlesen

737/12: Historie: Das gab es schon mal, dieses „Du bist Deutschland“, morgen ist Jahrestag!

Verbot des Niggerjazz
Am 12. Oktober 1935 verkündet Reichssendeleiter Eugen Hadamovsky – einen Monat nach dem Erlass der so genannten Nürnberger Rassegesetze: „Mit dem heutigen Tag spreche ich ein endgültiges Verbot des Nigger-Jazz für den gesamten deutschen Rundfunk aus.“

Original Wortlaut:
(…) Nachdem wir heute zwei Jahre lang aufgeräumt haben und Stein an Stein fügten, um in unserem Volke das versammelte Bewußtsein für die deutschen Kulturwerte wiederum zu wecken, wollen wir auch mit den noch in unserer Unterhaltungs- und Tanzmusik verbliebenen zersetzenden Elementen Schluß machen. Mit dem heutigen Tage spreche ich ein endgültiges Verbot des Nigger-Jazz für den gesamten Deutschen Rundfunk aus. Ich muß dabei betonen: Dieses Verbot ist, auch wenn man es hundertmal im Ausland dazu umlügen sollte, kein Symptom für eine irgendwie geartete Auslandsfeindschaft des deutschen Rundfunks. Der deutsche Rundfunk reicht allen Völkern zum freundschaftlichen Kultur- und Kunstaustausch die Hand. (…)

Weiterlesen