1840/19: Medienspiegel: Im Braunschweigerkiez in Neukölln

Man in the Mirror #TTT #Tulipstagram 26.05.18

Man in the Mirror #TTT #Tulipstagram 26.05.18 (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Vorn links tagt der Skatclub von 1958, als Skat eine Rolle spielte.

„Reiz mich nicht.“ So hieß es. Heute ist es eher „Hetz mich nicht.“ Oder „Ätz jetzt nicht.“ – Zwischenzeitlich haben viele Smartapps, mit denen man gegen sich selbst spielen kann. Alles, um sich zu vergessen.

Vor dem Haus hat alles, was wir über Berlins Bezirk Neukölln in Erinnerung haben, immer noch seine Berechtigung. Oder heute wieder!

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1743/19: Berliner Straßen: Wo Walter Kollo lebte, in der Schwäbischen Str. 26, dit war in Schöneberg! Erinnerste Dir?

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg (aufs Bild klicken)

Spencer Davis von der Spencer Davis Group hatte den Wunsch, einen deutschsprachigen Song aufnehmen zu wollen, da er in Berlin studiert hatte. Dieser Hilferuf wurde von ca. 5000 Bravo Lesern unterstützt und so wurde dann der Titel „Det war in Schöneberg“ 1966 eingespielt und erschien im Januar 1967. Der Song sticht ganz und gar aus der musikalischen Richtung, aber die Rückseite „Stevies Groove“, ein Instrumentalstück, mit dem jungen Steve Winwood an der Hammondorgel, zeigt, dass musikalisches Potenzial in den sehr jungen Musikern steckte.

Tommy T. Tulip durchstreifte die Gegend in der Art eines Stadtguerilleros. Companheros: Das war ein Erlebnis, das haben wir auch erlebt und parlieren hier nicht vom Hören sagen.
Viele Öre, viel Geschirre, Aschingers am Zoo servierte Erbswurstsuppe und Babylon Berlin war überhaupt noch nicht im Kasten. Apropos Kasten: Wir sind hier nicht Indien. Walter Kollo aber ging in die Geschichte ein. U.a. auch in diese hier. Mein Reden: Die Männer sind alle Verbrecher.

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1764/18: Fotos: Am 14.12. haben die Zöllner im Kesselhaus einen guten Job gemacht. Und auch Torsten Hansen, der Fotograf

Dirk Zöllner im Glück - Schwalbe (Foto: Privatarchiv)

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

Torsten Hansen ist Fotograf.

Er hat am 14.12. ein sehenswertes Fotoalbum angelegt und im Internet veröffentlicht, das es uns ermöglicht, auf das 30 Jahre „Die Zöllner“-Jubiläumskonzert im Kesselhaus in Prenzlauer Berg nochmal detailreich zurückzublicken.

Viel Spaß, Freunde der guten Livemusik.

Das muss noch erfunden werden: Das, solche Fotos dann mit der Hintergrundmusik abspielen.

Aber dann regen sich die Musiker auf. Potsch Potschka, früher Spliff, hat sich gerade geärgert: Irgendein Hirni stellt immer was auf YouTube und wenn’s auch Scheiße klingt. Er ist stinkesauer, sagt er und hat zu wenig Zeit, dagegen vorzugehen. Man kann es mitfühlen.

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