1558/17: Video: SWEET SONGS FOR THE DYING TOUR 2017 – Spielman In Bad Company #Tourdates #Preview #SIPBC


Spielman In Bad Company – Angel in the storm (Hammelburg Livesessions)

Zu den Terminen all over Germany:

VVK: http://bit.ly/2rQAXS2

16.10. Frankfurt – Brotfabrik
http://bit.ly/2rRrmiE
17.10. Stuttgart – Keller Klub
http://bit.ly/2sQhJAf
18.10. München – Ampere
http://bit.ly/2spVb8M
19.10. Köln – Tsunami Club
http://bit.ly/2sqIZol
20.10. Freudenburg – Ducsaal
http://bit.ly/2rS0LSt
21.10. Ratingen – Manege
http://bit.ly/2sU43EQ
22.10. Hamburg – Kleiner Donner
http://bit.ly/2tOahmh

Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

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@ Website: http://www.sibc.band

1557/17: Geburtstag: Vielleicht bin ich überrascht, vielleicht bin ich erstaunt, weil ich Dich schon soooo lange liebe?


Wings/Paul McCartney – Maybe I’m Amazed (HQ)

Sir James Paul McCartney, CH, MBE (* 18. Juni 1942 in Liverpool), ist ein britischer Musiker, Singer-Songwriter, Komponist sowie mehrfacher Grammy-Preisträger. Weltweit bekannt wurde er als Sänger und Bassist der Beatles, für die er zusammen mit John Lennon die meisten Stücke schrieb. Die Komponistenpartnerschaft Lennon/McCartney gilt als eine der bekanntesten und erfolgreichsten sowie McCartney selbst als der erfolgreichste Songwriter in der Geschichte der Popmusik. Sein Stück Yesterday ist der meistgespielte Popsong aller Zeiten. (Aus Wikipedia, deutsch)

Maybe I’m amazed at the way I love You all the time
Maybe I’m afraid of the way I love you
Maybe I’m amazed at the the way you pulled me out of time
And hung me on a line
Maybe I’m amazed at the way I really need you
(Auszug aus Maybe I`m Amazed, geringfügig abgeändert von #TTT)

Gestern erinnerten wir mit Ansgar Bellersen’s Tafelspitz (hier) und Schlemmkreide an den bevorstehenden Geburtstag eines der wenigen, allerbesten Popmusiker aller Zeiten. Paul McCartney wird 75 Jahre alt. Was gibt es noch zu berichten? Gar nichts: Von Herzen Glückwunsch wünschen, das muss ja mal erlaubt sein. Kein anderer Musiker hat so gewaltigen Einfluss auf mich genommen. Die Liste meiner Lieblingssongs, das ist praktisch gar kein denkbares Unterfangen, sie alle aufzulisten. Ganz weit oben sicherlich: Live & Let Die, das gesamte (mein erstes) McCartney-Album Band On The Run (Highlight u.a. „Bluebird“), und weitere mindestens 150 Songs aus dem Kontext Solokarriere, Beatles. Ach, Paul, Du musikalischer Gigant. Ich selbst bemerke jetzt mein Älterwerden deutlich. Inzwischen kann ich sogar einen John Lennon lieben. Wer hätte das für möglich gehalten?

Noch nie war ich reifer, entschlossener, mich selbst zu decouvrieren, mein Innerstes offen zu legen: Ich liebe Dich, Paul. Du bist meine absolute Nummer Eins. Meine persönliche Nummer 2 ist bereits seit 2016 tot. Ich will gar nicht weiterdenken, wer interessiert ist, kann es auf dieser Website nachschauen.

Happy Birthday, Mr. Unbelievable, Incredible, Sir & Mistery, Sexy Paul McCartney! From the bottom of my heart.

Weiterführend

Famous168 - CD: Kopfsache (Bild)

1554/17: Gigs, Review, Preview: Gemischte Gefühle: Bundeskohl, Austauschreiche Wetter und Rock am Rhin(g) #Rheinsberg

Collage "Rock am Rhin"

Am 16. und 17. Juni 2017 findet am Abend die Veranstaltung Rock am Rhin in Rheinsberg in der Ostprignitz statt. Für gerade mal 3,- € Eintritt wird von den Veranstaltern ein kleines, rühriges Festival mit jungen Musikern angeboten. Wir haben die Veranstaltung gestern Abend besucht und empfehlen, infolgedessen am heutigen Abend einen Besuch als netten, kleinen Ausflug in Erwägung zu ziehen. Hat Spaß gemacht.

Der gestrige Freitag, ein Mensch mit gemischten Gefühlen. Erst „Wetter, Wetter, Wetter“, dann wird bekannt, dass unser aller Bundeskohl verstorben ist und damit schon wieder ein weiteres Loch in die Weltgeschichte gerissen ist. Aber am Abend dräut Glückseligkeit. Es ist Zeit für Musik, heavy, an den Drums hard Hitter & an den Mikros süffisant-zartbitter.

Da war zunächst die austauschreiche Wetterlage. Eine Roadmap nach Berlin und zurück Richtung Rheinsberg in der Ostprignitz. Motorrad fahren für den Weltfrieden, aber schon am Nachmittag teilte sich das Wetter dem Außenläufer gehörig mit. Es hatte ja nichts zu verschweigen. Heftige Seitenwinde und ab und an ein great big shower direkt von oben. Der Mensch ist nicht ein Wetterhahn. Doch ließ sich bald best weather an.

Denn am Abend ist für die örtliche Zivilbevölkerung von Rheinsberg und Umgebung die 14. Folge eines kleinen Festivals mit großem Besteck angesagt. Rock am Rhin heißt die Veranstaltungsserie. Bei gerade 3,- € Eintritt pro Person und Abend eine Veranstaltung, die man sich gerade noch leisten kann. Apropos leisten: Großes leistete der Topact des gestrigen Abends Felix Famsn – auch genannt Famous – und in der Tat: Wirklich famos, was der junge 22-jährige Edelrapper und Hip Hopper auf der Bühne veranstaltet.

Sehr schön die Idee des Abends, nicht nur vom Band und dem Mikrolaptop Beats zu zaubern, sondern gleich eine ganze Band auf die Bühne zu stellen. Die reichlich üppig ausgestattete Stage mit großem Equipment, darunter mindestens drei Subwoofern zuviel, einem wirklich empfindlichen Punch in die Magengrube, hat allerdings den schönen Effekt einer Gänse- auf der Kopfhaut. Das rüttelt und schüttelt so schön.

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1553/17: Video: Tue doch, was Du willst. #BonsaiKitten #DWYWTD #LiedDesTages


BONSAI KITTEN – #DWYWTD (official Video)

Veröffentlicht am 12.06.2017
BONSAI KITTEN RiotRock from Berlin, Germany. New single #DWYWTD is taken from the upcoming album MINDCRAFT, out Aug 25th, 2017.
Support our CROWD-FUN-THING here on PLEDGEMUSIC and pre-order the new album, to make it happen. http://www.pledgemusic.com/projects/b…
Thank You Very Much!
DO WHAT YOU WANT TO DO!
The single is produced by Franz Plasa and recorded at H.O.M.E. Studios in Hamburg, Germany.
Add us on Facebook: http://www.facebook.com/BonsaiKittenBand
More Info: http://www.bonsai-kitten.de

Rote Haare, Rockmusik, Generationencluster, zu klein geratene Katzen.

Oh, ist die süß: Darf ich mal Ihre Muschi streicheln? – Mach doch, was Dir gefällt. Der Highko sprach zu seinem Marshall, Mensch Amp, leck mich doch am Arshall!
Okay, genug gerüttelreimt. Musik muss poppen.

Lebenslust. Kreuzberg. Berlin. –> Bonsai, nicht Atomic Kitten

Das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

Weiterführend

1552/17: Video: The Not So Bright Side Of The Moon #Squirrels


The Squirrels – The Not-So-Bright Side Of The Moon [full album]

Hardcore Fans of Pink Floyd:
Aufgepasst.

Ganz harter Tobak. Wiewohl: Rick Wright (kb) kam vom Jazz, das ist bekannt. Doch dass mit spielerischer Leichtigkeit auch ganz stiloffen aufgenommen werden kann, ein derartiges Jahrhundertalbum, dazu kann man die Eichhörnchen aus Seattle nur bewundern. In dieser Stadt hat sich Kurt Cobain die Kugel gegeben und ein Ehrendenkmal erinnert an den Godfather of guitar Jimi Hendrix.

High End Performance in A jazzy paraphernalia style. Und dann gen Reggae! (Time) – Doch hört selbst.

Man mag das. Oder nicht.

Ich find’s großartigst.

An den Drums: Billy Ray (aktuelles Lineup 2017)

Weiterführend

1551/17: Video: Stefan Krähe hat keinen Bock. #LiedDesTages

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


KRÄHE – Keinen Bock

Üblicherweise hackt eine Krähe einer anderen kein Auge aus. Anders ist es in der Rockmusik.

Kein Bock auf falsche Freunde, dann lieber echte Feinde. Stefan Krähe findet deutliche Worte und das ist auch gut so.

Ein gutgemachter Rocksong zum Mitgrölen.

Für alle, die nie ihr Gehirn einschalten und ansonsten ihre Lebenszeit verwalten: Aufwachen.

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1549/17: Video: Der alte Ami Rik de Lisle hat noch was zu sagen. Am 4. Juli ist Radio Independance Day deutschlandweit #News

Banner Personen


THE OLD AMI – the unknown American Radio Legend

„He is not Santa Claus, he is Rik and Rik is timeless.“ (Jim Rakete über Rik de Lisle)

Rik de Lisle, das ist vielleicht unzutreffend mit Subtitel angedeutet, ist mitnichten eine unbekannte amerikanische Radiolegende.

Oder ist es eine deutsche?

Im Grunde ist das egal, denn Rik ist bekannter als der sprichwörtliche bunte Hund. Und beliebt.

Das ist offenbar Anlass für den folgenden Film. Alles zusammengefasst…. – Premiere ist übrigens am 4th of July, Radio Independance Day, ja, den Feiertag wird man wohl nun einführen müssen.

Weiterführender Link

1547/17: Video: American Pie, Pascal von Wroblewsky – Und morgen mit Ach und Bach Geburtstag feiern. #Preview

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


American Pie – Pascal von Wroblewsky

www.superstimme.de
www.vorwaerts-film.de

Antonioni war’s nicht, der das obige Video zum Song gedreht hat .

Über den Song hat Don McLean gesagt, seine Existenz bedeute für ihn in erster Linie, dass er nie wieder arbeiten muss.

Damit das so bleibt, hat Madonna den Song selbst gegeben. Ist schon länger her.

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1546/17: Lesezeichen: Die #Jazzstudie #2016 und der #ECHOJAZZ2017 – spät nachts sind alle Cats groovy!

Zeitung lesen (gif)


ECHO JAZZ 2017: Nils Landgren Funk Unit | Opening-Auftritt

Die Lust der Musiker Deutschlands, auch weiterhin Jazz zu spielen, ist ungebrochen. Oder „Unbreakable“, wie Nils Landgren bei der Echo Jazz-Verleihung dieser Tage in Hamburg intonierte und dem erlesenen Publikum vorgroovte. Mit Nak Nak von der Posaune, tricky. Jazzmusik 2017: Stolz wie Bolle. Ungebrochen!

Prof. Dieter Gorny gab ein kurzes Eröffnungsstatement und hob die Hintergrundwissenschaft zum Wissen über und dem Wollen bezüglich Jazzmusik nochmals hervor. Die Jazzstudie 2016 habe gezeigt: Ganz überwiegend können Jazzmusiker von dem, was sie musikalisch anfassen, nicht existenzsicher leben. Und auch wenn der Echo Award des Abends von zwei besser Verdienenden moderiert wurde, Nils Landgren und Götz Alsmann, muss man sich fragen: Quo Vadis, Jazz?

Denn die Ausstrahlung der gesamten Sendung über den Lokalsender NDR TV-AUSSTRAHLUNG AM 3. JUNI UM 00:25 UHR sagt ja schon irgendwie was über die Wichtigkeit von Jazzmusik, geguckt wird nachts oder zeitversetzt über die NDR-Mediathek.

Weiterführend

1545/17: Nachruf: Gregg Allman (* 8. Dezember 1947 in Nashville, Tennessee; † 27. Mai 2017 in Savannah, Georgia)


Cher feat Gregg Allman „You’ve Really Got a Hold on Me“

Gregg Allman (manchmal auch Greg Allman geschrieben, eigentlich Gregory Lenoir Allman; * 8. Dezember 1947 in Nashville, Tennessee; † 27. Mai 2017 in Savannah, Georgia) war ein US-amerikanischer Rockmusiker, Sänger und Songschreiber. Bekannt wurde er vor allem als Sänger der Allman Brothers Band.

1544/17: Video: Stop The Things You´re Doin‘ – And listen!

Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien


Angelina Jordan – I Put A Spell On You

Ein wirklich unanständiges Video.

Treibt einem die Tränen in die Augen.

Mann Mann: Angelina Jordan, Teufelchen.

Sprachlos.

Ihr müsst schon selbst gugeln.

1542/17: Video: „Free As A Bird“ – Vom über Vögel singen, vögeln, und vom Versuch, post mortem an einer ganz großen Sache zu arbeiten!

Free As A Bird - Foto (Bildbearbeitung)


Version 1: Piano Demo


Version 2: The Beatles

Zwei Versionen desselben Songs.

Welcher ist besser? Lied des Tages auf blackbirds.tv: Mit Liebe aufgefüllt, eine Erinnerung an John Lennon.

Entscheidet selbst.

Die bedeutendste Band der Welt: Die Beatles.

Zur Unsterblichkeit in Liebe verbunden.

 

1541/17: Video: Wozu sind denn dann Kriege da, wenn jemand sich so zu begleiten weiß?

Klavier (gif)

Als Pascal Kravetz fragte, wozu Kriege da sind, war er noch ein kleiner Junge.

Jetzt ist Pascal groß geworden. Und greift in die Mottenkiste von Papa Jean-Jacques Kravetz zurücK: Bis ans Ende der Welt, wenn es das gibt, ist Pascal dem Panikgedanken verfallen. Wunderbar gelassen, eine sehr berührende Interpretation des alten Udo-Lindenberg-Klassikers.

Dargeboten im Online-Studio von Joja Wendt, Klavierlehrer der Nation.

1540/17: Video: Bist Du Beatles oder Stones? – Der Fernseh-Gernsehtipp von #blackbirdsTV

Freunde.

Scheißt die Wand an.

Über Neuköllner Jungs. Umwerfende, grüblerische Nachtragsbetrachtung zum Werdegang von fünf Neuköllner Jungs, die aktuell in Rente gingen.

Fein fein, unbedingt ansehen.

Weiterführend

(Gesehen von H.p. – danke.)

1539/17: Video: Warum es ausgesprochen europäisch klingt, erklärt der Berliner Christian Fuchs in der #PPI

Veröffentlicht am 20.05.2017 One off the cuff. Yousually bluesy, this time I improvise more in the style of Keith Jarrett. Its often called „elegic“ oder „lyrical“. But in fact it´s as blue, sad, as Blues. Also emotionality and all. Just the scale and with it the sound, the genre, changes completely! Its our European A minor scale. That´s why it sounds „European“.

Eine PPI ist eine Private Piano Improvisation. What does the Fox say?
Ihhii-hii! – Fox On The Run! You scream and everybody comes a running! Take A run and hide yourself away….so SWEET.

Oder was Schönes in europäisch A-Moll?

Man weiß es nicht so genau, wenn Christian Fuchs in die Tasten greift. Der Mann hat einen sympathischen an der Waffel und ist ein guter Musiker.  Auf Facebook loben manchen seinen schrägen Gestus. Sein Klavier ist sein Nimbus 2000, jener Rennbesen, der Harry Potter erst zum Gewinner macht.

Wir wünschen einen schönen Sonntag mit Christian Fuchs.

Weiterführend

1535/17: Video: Michi Hartman – Tenthousandspoons – ‚Long Road‘

Michi Hartmann (Foto: Privatarchiv)


Michi Hartmann/Tenthousandspoons – Long Road

Long Road Take me way back home Emilia’s solo:

„Where are my crow-coloured horses? Where are my reins? Where is my beloved, my favorite heart? My well got overgrown with grass and my beloved married someone else.“ Lost life a song about loosing one’s home and being on the run for the rest of her/his life music and lyrics Michi Hartmann voice, acoustic guitar, double bass, basic drum loop Michi Hartmann electric guitar, producing and programming Markus Hossack solo singer Emilia Niezbecka solo guitar Bojan Jasarevic solo darbouka Mahmoud Fayoumi thanks to all my friends and fellow musicians for their support, encouraging and help we do not use pitch shifters, quantization, face lift the voice is the voice, the guitar is the guitar, the face is the face if you like it you can make a paypal donation to mmichartm@yahoo.de if you don’t like it don’t but please spare us of hateful comments“

 

Keine Ahnung, was Michi Hartmann da bezweckt hat, es ist gute Musik. Ätherisch, leicht, fluffig und emotional. Großartiges Stück, eine Art Audiofetzen der Extraklasse.

Heute das Lied des Tages: Michi, die auch krasse Gitarren baut, eine krasse Frau und ihre Musik, krasser Stoff! Apropos: Der Rest ist verlinkt.

Weiterführend

  • Krasses Brett: www.krassegitarren.de
  • Michi, hart Mann: www.michaelahartmann.de
  • Löffelweise: www.tenthousandspoons.de
  • Was das auch ist: www.krasserstoff.de (unsponsored link) 🙂

1533/17: Video: Jetzt ist die beste Gelegenheit!


Frizz Feick – Beste Gelegenheit [OFFICIAL VIDEO]

Zurück aus dem Landleben in Bückeburg. Stuttgart-Stammheim? Berlin-Tegel oder Moabit? Wo ist es im Knast am schönsten?

Jetzt ist die beste Gelegenheit:
Striche an die Wand malen.
Abhaken.
Fertig.

Was anderes tun. Anruf: Frizze! Bist raus? Bro!
Alles gut. Nur Mut.

Danke Feick! Weitermachen…

1532/17: Video: Ab heute sind Spielman-Festwochen – ‚Rusty 44‘


Spielman In Bad Company – Rusty 44 (Hammelburg Livesessions)

Ansonsten gibt es vielleicht noch die Randy Hansen-Band im Dreier mit Ufo Walter (b) und Manni von Bohr (dr), bei denen es ähnlich abgeht, wie wenn Spielman in schlechter Gesellschaft spielt. Bad Boys Bad Boys, von wegen Klischee. Heute aus Anlass des Abendkonzerts im Privatclub Berlin (Skalitzer Str.) ab 19 Uhr „record release“ Party und alle so yeah.

Randy Hansen zelebriert den Hendrix. Ron Spielman macht was Eigenes. Wie Karnickel geht das los.

Der Gedanke legt den Grund für die Tat (Freiherr von Moltke).

Diese coolen Hammerharten werden`s Dir besorgen, aber pssst…es ist hübsch privat.

Wir sehen uns.

Weiterführend
Zum heutigen Konzert findest Du hier durch Suchanfrage „Ron Spielman“ oder auf Facebook (Veranstaltungen) bzw. auf der Website des Privatclub Berlin.

Banner Record Release

1530/17: Gigs, Preview: Record Release Concert am Sonntag, den 07.05. im Privatclub Berlin: Spielmann in Bad Company #Hot

CD: http://amzn.to/2pciYnO
Amazon.de: http://amzn.to/2qKJiX2
iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z
Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm
Deezer: http://bit.ly/2qGzvCf
Album Release at 05/05/2017
Livetour in May 2017 & October 2017
Artwork: Arne Teubel (Die Kommune)
Booking: info@jiggedi.de
Supported by: Audio Technica
(Urban Tree Music / Believe Digital)

Die Band:
Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Das Team:
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

Leute, lasst endlich Hirn wachsen: Endlich wieder gute Musik. Das wird auch immer so bleiben: Die beste Musik ist handgemacht. Ron Spielman hat sich in schlechte Gesellschaft begeben, aber es klingt nicht nach Bad Company, Paul Rodgers und alte Attitüden á la Free und Allright Now. Es klingt vintage, aber frisch. Es hat Power, es macht Spaß. Am Sonntag Abend ist die Band zum offiziellen Erscheinen einer der besten Tonträger des bisherigen Jahres 2017 im Privatclub und dem Vernehmen nach wird es ziemlich voll. Wer´s weiß.

Also bitte nicht weitersagen….

Weiterführend

1528/17: Positionen: Vive la revolution! – Die Moritat von Xavier (Gastautor: Grit Maroske)

Vorab: Ich schreibe diesen Text in dem Wissen, dass einige Leute ihn garantiert in den falschen Hals bekommen werden. Menschen, die mich gut kennen wissen hoffentlich, wo ich politisch stehe und dass ich eine gefestigte Persönlichkeit bin und werden mir das zugute halten. Lasst euch mit mir gemeinsam einfach mal auf ein Gedankenexperiment ein, denn mit diesem Text schauen wir in einen Spiegel und sehen alles (naturgegeben) seitenverkehrt.

Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum. Mein Land war in Aufruhr. Menschen liefen schreiend und mit hochroten Gesichtern zum Marktplatz, in der Hand Forken und Fackeln. Sie schüttelten wütend die Fäuste gegeneinander, rempelten und schubsten, jeder wollte der Erste auf dem Marktplatz sein, denn eine öffentliche Hinrichtung stand an. Die einen versprachen sich Nervenkitzel bei der Volksbelustigung, andere setzten besorgte Minen auf, Dritte rieben sich schadenfroh die Hände während wieder andere den Märtyrer aus den Fängen der Gerichtsschergen befreien und auf ihren Schultern durchs Stadttor tragen wollten.

Am Marktplatz angekommen, hatte sich bereits eine stattliche Menge versammelt. Viele deckten sich an einem der zahlreichen Stände noch mit faulen Eiern, matschigem Gemüse und Steinen ein, alle Ausrufer bläkten durcheinander in einer infernalischen Kakophonie von Neuigkeiten. “Xavier beim König in Ungnade gefallen!” “Minnesänger ruft zum Umsturz auf” “Hofnarr ohne Kleider wird des Landesverrats bezichtigt” und zwischendurch riefen sie die neusten Ergebnisse beim Strohballenweitwurf, Rabattangebote des lokalen Dirnenhauses und Wettervorhersagen in die Menge. Ich ließ mich mitziehen zur Mitte des Platzes, wo schon ein Podest aufgebaut war. Dort sollte, deutlich sichtbar für das VOLK, heute Recht gesprochen und vollstreckt werden.

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1523/17: Video: Windy City – performed by BERLIN 21

BERLIN21 - Odds On (Plattencover)


BERLIN 21 – Windy City (Album: Capital Letters)

Berlin 21: Torsten Zwingenberger (dr) Lionel Haas (p) Patrick Farrant (g) Martin Lillich (b) Homepage: http://www.berlin21.info Facebook: http://www.facebook.com/BandBERLIN21 „Windy City“ (taken from the album „Capital Letters“) Music by Lionel Haas Directed & Edited by Felizian Stockinger Cinematography by Michael Stragies & Felizian Stockinger Recorded & Mixed by Michael Ungerer at Blackbird Music Studio, Berlin © 2014 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

1520/17: Video: Ein Film ohne Film über Sessions von Prince 1977

Prince - Lovesymbol


Prince – Jazz Funk Sessions 1977 (Instrumental)

Prince on keys/guitar at age 19, with Andre Cymone on bass and Bobby Z (supposedly) on drums, playing 8 impressive fusion jazz funk tracks at Loring Park rehearsal room in 1977 in Minneapolis. No copyright infringement intended. All rights by the copyright holders – created for listening purposes.

Tracklist (no titles):
Instrumental #1 (0:00)
Instrumental #2 (5:14)
Instrumental #3 (11:33)
Instrumental #4 (17:46)
Instrumental #5 (26:30)
Instrumental #6 (33:25)
Instrumental #7 (41:33)
Instrumental #8 (49:14)

Da kann man ja bei Interesse ruhig mal reinhören. Schon etwas älter. Durchaus interessant.

Viel Spaß.

Weiterführend

1517/17: Video: Der letzte Optimist – Judith Holofernes

 

Judith Rakers? Judith Holofernes? – Die Antwort geht klar, Freunde. Es geht um Musik. Und nicht um Nachrichten. Der Unterschied ist nicht so groß: Beide haben was zu sagen. Eine liest was vor, die andere schreibt und trägt Texte vor, die über den Tag hinaus Bedeutung haben werden.

Am 08.12.2016 hat Judith Holofernes angekündigt, dass das neue Album „Ich bin das Chaos“ vorbestellt werden kann.

Ging auf Tournee, aktuell noch bis Ende April und zuletzt im Süden der Republik (Stuttgart, Freiburg). An Judith bestechen ihre Texte, ihre Energie und ihr unbedingter Durchhaltewillen. Sie bleibt bei ihrer Sache, verabschiedet sich nicht in Mutterpausen. Ihre Blaupause heißt Musik machen, Texte schreiben und sich artikulieren. Nicht wild herumzufuchteln und zu gestikulieren. Bewundernswert, wie es ihr gelingt. Sie kotzt ihr Herz in einen Graben vor dem Haus: Mit Texten, die einem im Kopf bleiben. „Ich bin das Chaos“: Das mag gut sein. Was dabei rauskommt, ist relevant und dient künstlerischem Fortschritt in Deutschland. Wenn dies „Zeug“ in Kreuzberg entsteht und wie man hört, auf faröischen Inseln (Wo sind denn die? #Spaß) zum letzten Fineschliff gelangt. Hört bitte auf den Fine Hide: Alles fein versteckt in all den Andeutungen vom Lebensglück.

Nichts ist so trist wie ein Optimist. Weil man als Bulle auch nicht immer jemanden verhaften kann. So sieht’s aus. Polizisten rauchten früher Milde Sorte: Denn das Leben war ja hart genug. Heute schockieren uns Bilder auf Tabakpaketen und erinnern uns an unser Gefühlschaos beim Schmauchen jener letzten Zigarette, bei einem letzten Glas im Stehen.

Weiterführend

1515/17: Video: Was erzählt man sich eigentlich so in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf Facebook? Ein #Research

The Evolution #entwederoder #Pictuality #drummersunited


Spezialistengruppe:Musikerwitze – Ein Video von Hendrik Apel (mit Dank)

Das Internet ist so beknackt, da musst Du erst mal drauf kommen. Was?

Hendrik Apel hat in einem ernsthaften Research den Versuch unternommen aufzuklären, worum es in der Facebook-Gruppe namens Spezialistengruppe:Musikerwitze wirklich geht.

Wer dem Video glaubt, kann die Gruppe dort finden.

Wer das Video für einen weiteren Fakeversuch hält, der so, wie die Erklärung von Dr. Frauke Petry (Afd) heute in Wirklichkeit Teil eines durchdachten, widerlichen Spiels – pardon – Stils ist, der tritt der weltweit größten, deutschsprachigen Community für räudige Musikerwitze bei. Die Gruppe ist eins der Projekte dieser Website. Aktuell sind 22.840 geladene Gäste subscribed, bei 30.000 löst sich die Gruppe sofort wieder von selbst auf. Ausgangspunkt dafür ist Mischen Impossible, die berühmte Verfilmung mit Tom Kruhs, dem Toningenieur aus Bad Reichlichhall.

Weiterführend

1514/17: Video: Ron Spielman in Bad Company – Record release am Sonntag, den 07.05.17 im #privatclub_bln #Gigs #Preview

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Spielman In Bad Company – Sweet Songs For The Dying (Hammelburg Livesessions)

Veröffentlicht am 06.03.2017
Preorder: http://apple.co/2m8zu7Z
„Sweet Songs For The Dying“ Album Release at 05/05/2017
„Sweet Songs For The Dying“ Livetour in May 2017 & October 2017
Label: contact@urbantreemusic.de
Press: daniela.siemon@der-promotor.de
Artwork: Arne Teubel (Die Kommune)
Booking: info@jiggedi.de
(Urban Tree Music / Believe Digital)
Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

Am 5. Mai 2017 erscheint die Platte „Sweet Songs For The Dying“ und es wird ein Konzert dazu geben, im Privatclub Berlin am 7. Mai 2017.

Also musst Du #SaveTheDate machen, und am Sonntag, den 7. Mai gewachsen, gepudert und gestriegelt an der Tür anstehen. Eventuell besorgst Du Dir rechtzeitig Karten, denn die Jungs sind gefragt und gelten als Geheimtipp der Berliner Musikszene. Also pssst. Nicht weitersagen.

Wer Karten ergattert, ist in bester Gesellschaft.

Weiterführend

1513/17: Video: Too much love will kill You (Brian May Cover) – Dedicated to Allan Holdsworth (* 6. 8.46; † 15.4.17)

Allan Holdsworth (Gitarre)

Allan Holdsworth (Gitarre)


Jimmy Gee -Too much love will kill you (Brian May Cover)

Allan Holdsworth (* 6. August 1946 in Bradford, Yorkshire; † 15. April 2017 in Vista, Kalifornien) war ein britischer Jazzgitarrist. Da nach seinen Klangvorstellungen die Gitarre wie ein Saxophon klingen sollte, experimentierte Holdsworth früh mit elektronischen Verfremdungen. Er war einer der britischen Pioniere des Rockjazz. „Er ist ein höchst individueller Spieler, der sich durch ein äußerst flüssiges Spiel und einen schier unerschöpflichen Ideenreichtum auszeichnet.“ (Quelle: Deutsche Wikipedia)

Es ist dieser Moment im Leben eines Musikers, der ihn adelt. Und ihn von Grund auf anerkennt.

Dr. Brian May, ex-Queen-Gitarrist, hat den Song gesehen weist auf eine Coverversion eines seiner Songs hin, „Too much love will kill You“. Und fortan wird einen die Liebe zu dem Song umbringen, weil er darauf hingewiesen: Brian May, der Gitarrengott. Wunderbarer Tag. Aber auch ein schwerer Verlust für die Musikwelt: Allan Holdsworth ist tot. Mausetot. Große Bestürzung weltweit. Wir verbinden das Wunderschöne mit dem Tragischen.

Das Stück ist wirklich schön geworden. Wir erinnern damit an den gestern hingeschiedenen Weltklassegitarristen Allan Holdsworth (oben ein Foto aus dem Jahre 2010 von mir).

Weiterführend

1511/17: Video: Eine ganz normale, leise Performance von Alice Phoebe-Lou

"The Power Of Will" - Oded Kafri (Drummer)


Performance | Alice Phoebe Lou | TEDxBerlin

Sei kein Couchpotatoe: The power of will is more important than the power of skill. (Oded Kafri, Drummer, Israel)

Alice Phoebe-Lou singt drei Stücke.

Das kleine Sonntags-Wunschkonzert.

Weiterführend

1509/17: Video: Söhnke (StudioHire Festival)

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

(Preview: Hier gibt es ein Video, das es hier nicht gibt.)

Söhnke – StudioHire Festival 2017

Diesmal gibt es hier einen Tipp, diese Website sofort zu verlassen.

Bisserl doof: Aber so hat es der Rechteinhaber gewollt.

Was wir zeigen möchten:
Max Buskohl, hier schon häufig Gegenstand investigativer Berichterstattung, hat das Projekt „Söhnke“ in die Öffentlichkeit getragen.

Und wir finden, das macht er gut. Also nicht verzagen, YouTube aufrufen und einen schönen Konzertmitschnitt genießen.

Was dieses Einbetten-Verbot angeht, muss ich erst mal niesen.

Pleasen!

1507/17: Video: Beyond Turbines – ‚Berlin‘ – Steve Hunt (kb), Roberto Badoglio (b), Bjössi Klütsch (g), Virgil Donati (dr)

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


Beyond Turbines – „Berlin“ (HD 2016)

Produced by : Steve Hunt http://stevehuntjazzpiano.com/, Roberto Badoglio http://www.robertobadoglio.com/
Co-producer : Edvard Lee https://www.facebook.com/eidolonrecords/

Bass: Roberto Badoglio
Keyboards: Steve hunt
Guitar: Bjössi Klütsch http://www.bjoessi.com/bio/
Drums: Virgil Donati http://www.virgildonati.com/
Mixing Engineer: Steve Hunt
Mastering Engineer: Steve Hunt
Videographer: Edvard Lee, Ooi Wei hsing, Steve Hunt, Joshua Hunt
Video Editing: Edvard Lee
Filmed, Recorded, Mastered at SpiceRack Records, Chelmsford,MA, March 2016. http://spicerackrecords.com/

Nein, das ist nicht in LA aufgenommen, sondern in Massachusetts, USA. Ja, das sind international arbeitende Musiker. Ja, zwei davon sind Berliner. Roberto Badoglio ist Italiener. Bjössi Klütsch lebt ebenfalls in Berlin. And the lights all went out in Massachusetts, the day I left her standing on her own. Sangen jedenfalls mal die Bee Gees. Ist lange her. Berlin ist besser als sein Ruf. Wenn auch, was aufzunehmen ist, weit weg vonstatten geht. Unbedingt mal reinhören in die Weiterführend-Verlinkung. Und eins ist versprochen: Virgil Donati rettet die Doppelbassdrum. Versprochen ist versprochen. Und wird nicht gebrochen.

Weiterführend