1574/17: Video: „Hadany had a Heart“ – Ramesh B. Weeratunga *30.11.1951 – †18.6.2017 #Tageslied


Hadany had a Heart – Ramesh B. Weeratunga

Es sind so digitale Ochsenfetzen übrig geblieben. Es gibt ein Facebook-Profil, einen Youtube-Kanal, eine Website. Aber der Mensch an und für sich ist ätherisch geworden, und als ein Fluidum im Zeitlosen geendet. Wobei wir letzteres nicht wirklich wissen können.

Worte zerstören, wo sie nicht hingehören. Der Lärm der Welt, aufgezeichnet und zur Schau gestellt, hier im Video Hadanay had a Heart.

Artist Ramesh B. Weeratunga *30.11.1951 -†18.6.2017

Liebe & Licht.

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(Nachsatz: Die aufmerksame Elke hat eine neue Kategorie zu dieser Website hinzugefügt, sie heißt „Lied des Tages“ und war schlicht überfällig. Dafür danke)

1573/17: Video: Planting Robots „I Can’t Sleep“ #LiedDesTages


Planting Robots – I Can’t Sleep – story video

Ganz oben im Artikelkopf sehen wir Schlagzeuger Stephan Emig bei songdienlichem Begleitspiel. Wie wir sehen, begleitet er hier La Cucaracha!

Im Video eins drunter sehen wir die ganze Band Planting Robots in der Absicht, nicht schlafen zu können, bzw. endlich schlafen zu wollen.

Oder?

Na egal: Das Powertrio mit I Can’t sleep und einem neuen Video zu dem Song. Das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Wenn die Band auf Tour ist, unbedingt hingehen.

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1572/17: Video: „Ich fliege“ – Robert Gläser

Robert Gläser, Bassist, Vater, Sänger, Musiker u.v.a.

Robert Gläser, Bassist, Vater, Sänger, Musiker u.v.a.

Hund verjagt Bären!


Robert Gläser – Ich Fliege (Offizielles Video)

Da steppt der Bär. Robert Gläser jagt den Bären. Der steppt. Im Wald. Hunting high & low, sweet chariot. ♪♫♪

„Ich fliege“ – heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Hier noch kein längeres Interview mit Robert Gläser, eins aus der Kategorie „Das Gespräch hätten wir gern geführt“:

DSC 2017 Gewinner Robert Gläser (via Youtube)

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1571/17: Video: Eddy Kante, Ex-Bodyguard von Udo Lindenberg #Gespräch #WDR


Eddy Kante: Ex-Bodyguard Udo Lindenbergs | SWR1 Leute

Veröffentlicht am 12.03.2015: Als Kind wurde er verprügelt, später teilte Eddy Kante selbst aus. Schutzgelderpressung und Zuhälterei gehörten zu seinem Leben. Er wurde Bodyguard Udo Lindenbergs und sogar dessen Freund. Doch diese Freundschaft zerbrach.

Kanal abonnieren unter:
http://bit.ly/ySWR
Fan werden bei Facebook:

Offizielle Homepage:
http://www.swr.de/swr1/
YouTube:
http://www.youtube.com/swr

Einfach zuschauen, zuhören. Er hat Frauen auf den Strich geschickt. „Ich war Geschäftsmann.“

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1570/17: Video: Sido – Live bei zdf@bauhaus

Das Gelbe vom Ei #DasGelbeVomEi - http://blackbirds.tv - Berlin fletscht seine Szene


Sido – Live bei zdf@bauhaus

User Entürktainment auf Youtube:
die flasche wodka kostet bei der produktion maximal 3euro
und er verkauft es für 80euro 😀 und das ist nichtmals whiskey was jahrelang reifen muss!
voll die verarsche !!! sido hat seine seele verkauft er hat vergessen wo er herkommt
(User Entürktainment, der mit den Durchblick gucken tut)

2005 wurde Sido beim Splash-Festival mit Eiern beworfen. Heute sagt er, er habe mit dem Verkaufskram nichts zu tun, das macht Universal, seine Plattenfirma.

Im Interview im Bauhaus Dessau erleben wir einen nachdenklich, reflektierten Paul Würdig aka Sido. Interessantes Interview, um Vorurteile über ihn abzubauen.

Ansehen. Bitte bis zu Ende: Stefan Raab hätte gesagt: „Pulleralarm“. Doch seht selbst.

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1569/17: Video: The White Dukes – Take It Slow #LiedDesTages


THE WHITE DUKES – TAKE IT SLOW Official Music Video 2017

Der Schmauchspurpop der Moody Blues, ihre Nächte in weißem Satin sind allenfalls Spießergesellen im Weichspülerlook, in diesem einem Husarenstück weißen Ritter der Kokosnuss: The White Dukes aus Berlin präsentieren sich als wieder lebend gewordene Bad Guys aus den Anfängertagen wildesten Rock’n Rolls. Mit einer Pauer, die von Dauer…. – Jetzt war auch der Max Buskohl bei denen zu Besuch. Leute, wächst jetzt zusammen, was ….(Willy Brandt), ach das lasse ich lieber, zu orakeln mit nachrichtlichdienstlichen Tentakeln, aber soviel ist sicher: Das wird was geben.

Lineup:
Adrian Dehn (g/voc)
Oskar Pursche (b)
Leonard Vaessen (dr)

Versteht es langsam.

Da steckt nichts hinter.

Also so rein gar nichts vom schlechten Benehmen oder gar eine Bad Attitude.

Eher so Badass, schwarz, hippieesques Zusammenspiel im Powertrio. Meine Güte.

Die Jungs sind geil, haben eine good attitude, kommen authentisch rüber wie nix anderes. Das macht sie wohl aus. Ihr rare & vintage-Powerfeel. Bluesy, wesentlich, kein Stück Lächerlichkeit, das ist echt. Das ist gelebte Überzeugung.

Im Stück trommelt Vaessen wie vormals Bill Ward in dem Stück The Wizzard von Black Sabbath. Stop & Go: Man wird noch viel von ihnen hören und sehen.

Das Lied des Tages auf blackbirds.tv: Versteht es langsam.

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1568/17: Reingehört: ‚Things Come Different“ von Jilski – #Recordrelease #Geheimtipp

Bewertung: Fünf Sterne (Höchstbewertung)


jilski – things come different – album available on CD

Veröffentlicht am 31.05.2017

Im besten Jazzversatz kommt der in Berlin lebende Musiker Jarek Ilski – oder als Kofferwort: Jilski – im Mai 2017 mit einem eigenen Tonträger und überrascht wohlig, smooth und offenbar gut durchdacht. Im Internet findet man nicht viel und zu recht geht Jilski wohl davon aus, dass das Internet ein Haifischbecken ist. Dass man sich selbst rar sät, um den Sturm zu ernten? Maximale Aufmerksamkeit oder einen JazzEcho? Hallo Echo! Hallo Jilski!

Ein Lied des Tages kann blackbirds.tv daher dem Leser nicht vor die Ohren spülen, um schlicht anzuhören. Als hätte Ilski den Begriff des American Great Songbook neu umgeschrieben, die Dramaturgie verändert und den Jazz nach Europa zurückgeholt. Fünf Sterne deluxe.

Dafür empfehlen wir einen Link, für den niemand bezahlt hat. Zu iTunes. Hört mal in den Prelisten zu dem Album herein. Ich denke an Norah Jones, an Esperanza Spalding und an die nennenswerte Aufgabe, dem Jazz mehr Gehör zu verschaffen. Nun ja, vielleicht ist es auch Weltmusik. Jedenfalls ist das was Großartiges geschaffen worden. Tja, die Dinge kommen manchmal anders, als wie man denken tutet.

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1565/17: Video: „Sunshine“ – Songs For The Summer – Marc Rudin

Kulturkirche Neuruppin - Deckenansicht


Sunshine – Marc Rudin

Das obige Foto (Tulipstagram, das Instagram des Berichterstatters) ist in der Kulturkirche Neuruppin aufgenommen worden.

Wir müssten endlich wieder richtige Musik haben, wird uns klar.

Schluss mit dem ganzen Synthie-Scheiß, so richtig Gitarre, Bass, Schlagzeug, handgemacht.

Okay, es geht nicht darum, Keyboarder zu dissen. Aber Computer. Dabei ist der PC bzw. der Apple ein äußerst feines, gemeines Tool, um bspw. Musik zu recorden, sich also in eine Kemenate einzuschließen und was zu produzieren, das die Welt am Ende braucht. Z.B. Glück.

Selfish ist der Mann. Bzw. die Wummen. Bei den jungen Mädchen in Neuruppin, die dieser Tage Abitüren zelebrüren, öffnen sich welche für diejenigen, die good „lucken“ (looken). Am Ende ist 2017 die Schülerin zu wählen, die als Misses Instagram in die Geschichte der Schule eingehen wird: Wer über all die verdammten Jahre am gekonntesten gepostet hat, verdient den Preis, so wie die stylische Aufgestrapste, deren Foto unten ist. Long tall Sally on the road to living. Mal sehen, was aus ihr wird: Eine good looking woman?

Ansonsten geht nicht zu weit raus in die Sonne: Macht es wie Marc Rudin. Der liebt die dunkle Seite des Mondes.

So wie ich.

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1564/17: Trends: Vom Sterben der Instrumente – und dem Kampf dagegen heute Abend im Artenschutztheater


295/13: Grosse Musiker: Marko Djordjevic (New York), ‚A Serbian in New York‘ #BDW 2013

Heute Abend treffen um 22 Uhr zwei in Berlin lebende Musiker an Bass und Gitarre, die das Spielen in Echtzeit noch nicht verlernt haben, auf den in New York lebenden serbischen Schlagzeuger Marko Djordjevic. Deren Zusammenspiel ist mehr als atemberaubend, nein fulminant. Das Video habe ich 2013 im August auf einer Veranstaltung von Dirk Erchingers Drumtrainer Berlin selbst aufgenommen und es zeigt in bester Stadtguerrilla-Manier, wie man ungebremste Spielfreude einfängt: Wackelig, pixelig und Spaß machend. Das Artenschutztheater ist unten verlinkt. Viel Spaß.

Instrumente sind eben heutzutage nicht mehr solche, wie wir sie früher definierten, mit Handsatzkunde und Tritoptrallala, Ausdruck, Fingerfertigkeit. Heutzutage sind Instrumente eher Tools, bedienbar auf einem digitalen Reißbrett (nicht Reisbett). Man programmiert, stöpselt und pitched und überlässt dem Computer die Ausführung. Sehr gern mit Random. Man lässt sich auch sehr gern etwas aus der fertigen Library anbieten. Da gab’s doch mal was von Jimi Hendrix, das sie so gut nachgebaut haben bei Virtual Guitarist? Das nehm ich mal und mixe es mit Kurt Cobains Art, Akustikgitarre zu spielen, aus dem Unplugged von MTV.

Das habe ich heute auf Facebook in die Spezialistengruppe:Musikerwitze als Kommentar geschrieben. Zu einem Artikel online, den ich gern nachfolgend verlinke und der besonderen Aufmerksamkeit der Leser empfehle. Und schaltet heute Abend mal die Plugins ab und das Smartphone: Es gibt atemberaubendes Zusammenspiel: Eine Menage A Trois von drei wunderbaren Könnern ihres Instruments.

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1560/17: Video: Neue Hoffnung! Diego Pinera setzt mindestens nationale Standards in Sachen Jazz


my picture – New Hope (Full Studiotake, w/Mark Turner & Ben Street)

Im Grunde sind Preise wie der Jazzecho nichts anderes als endlich einmal große Anerkennung. Also hoher Aufmerksamkeitswert. Wer einen hat, kann ihn zuhause auf den Kaminsims stellen. Aber wovon bezahlen? Den Kaminsims? Leute, Jazz!

Doch Vorsicht: Es ist Jazz.

Wie hier im Video: Ein Schlagzeuger klöppelt äußerst leise, sensibel, grazil, es ist ein Festival der leisen Töne. Der südamerikanische Schlagzeuger aus Uruguay hat deutsche Wurzeln (roots) lebt seit geraumer Zeit in Berlin. Jetzt hat er den Jazzecho 2017 abgeholt. Drummer National. Dabei hat Deutschland so einen Schlagzeuger gar nicht vorzuweisen. Einen der ähnlich vielschichtig und percussiv und „so eigen“ spielt. Der Mann hat eine drummatische Handschrift voll spielerischer Eleganz, überlegenem Rhythmusgefühl und wirkt fast wie ein südamerikanischer Clave. Okay, Clave 2 the Rhythm. Das Stück „my picture“ ist hier und heute dem Schlagzeuger zur Verehrung das Lied des Tages oder kürzer das Tageslied. – Diego? U rock. In A jazzy mood… 🙂

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1558/17: Video: SWEET SONGS FOR THE DYING TOUR 2017 – Spielman In Bad Company #Tourdates #Preview #SIBC


Spielman In Bad Company – Angel in the storm (Hammelburg Livesessions)

Zu den Terminen all over Germany:

VVK: http://bit.ly/2rQAXS2

16.10. Frankfurt – Brotfabrik
http://bit.ly/2rRrmiE
17.10. Stuttgart – Keller Klub
http://bit.ly/2sQhJAf
18.10. München – Ampere
http://bit.ly/2spVb8M
19.10. Köln – Tsunami Club
http://bit.ly/2sqIZol
20.10. Freudenburg – Ducsaal
http://bit.ly/2rS0LSt
21.10. Ratingen – Manege
http://bit.ly/2sU43EQ
22.10. Hamburg – Kleiner Donner
http://bit.ly/2tOahmh

Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

FOLLOW SPIELMAN IN BAD COMPANY
@ FaceBook: https://www.facebook.com/spielmaninba…
@ Website: http://www.sibc.band

1557/17: Geburtstag: Vielleicht bin ich überrascht, vielleicht bin ich erstaunt, weil ich Dich schon soooo lange liebe?


Wings/Paul McCartney – Maybe I’m Amazed (HQ)

Sir James Paul McCartney, CH, MBE (* 18. Juni 1942 in Liverpool), ist ein britischer Musiker, Singer-Songwriter, Komponist sowie mehrfacher Grammy-Preisträger. Weltweit bekannt wurde er als Sänger und Bassist der Beatles, für die er zusammen mit John Lennon die meisten Stücke schrieb. Die Komponistenpartnerschaft Lennon/McCartney gilt als eine der bekanntesten und erfolgreichsten sowie McCartney selbst als der erfolgreichste Songwriter in der Geschichte der Popmusik. Sein Stück Yesterday ist der meistgespielte Popsong aller Zeiten. (Aus Wikipedia, deutsch)

Maybe I’m amazed at the way I love You all the time
Maybe I’m afraid of the way I love you
Maybe I’m amazed at the the way you pulled me out of time
And hung me on a line
Maybe I’m amazed at the way I really need you
(Auszug aus Maybe I`m Amazed, geringfügig abgeändert von #TTT)

Gestern erinnerten wir mit Ansgar Bellersen’s Tafelspitz (hier) und Schlemmkreide an den bevorstehenden Geburtstag eines der wenigen, allerbesten Popmusiker aller Zeiten. Paul McCartney wird 75 Jahre alt. Was gibt es noch zu berichten? Gar nichts: Von Herzen Glückwunsch wünschen, das muss ja mal erlaubt sein. Kein anderer Musiker hat so gewaltigen Einfluss auf mich genommen. Die Liste meiner Lieblingssongs, das ist praktisch gar kein denkbares Unterfangen, sie alle aufzulisten. Ganz weit oben sicherlich: Live & Let Die, das gesamte (mein erstes) McCartney-Album Band On The Run (Highlight u.a. „Bluebird“), und weitere mindestens 150 Songs aus dem Kontext Solokarriere, Beatles. Ach, Paul, Du musikalischer Gigant. Ich selbst bemerke jetzt mein Älterwerden deutlich. Inzwischen kann ich sogar einen John Lennon lieben. Wer hätte das für möglich gehalten?

Noch nie war ich reifer, entschlossener, mich selbst zu decouvrieren, mein Innerstes offen zu legen: Ich liebe Dich, Paul. Du bist meine absolute Nummer Eins. Meine persönliche Nummer 2 ist bereits seit 2016 tot. Ich will gar nicht weiterdenken, wer interessiert ist, kann es auf dieser Website nachschauen.

Happy Birthday, Mr. Unbelievable, Incredible, Sir & Mistery, Sexy Paul McCartney! From the bottom of my heart.

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Famous168 - CD: Kopfsache (Bild)

1554/17: Gigs, Review, Preview: Gemischte Gefühle: Bundeskohl, Austauschreiche Wetter und Rock am Rhin(g) #Rheinsberg

Collage "Rock am Rhin"

Am 16. und 17. Juni 2017 findet am Abend die Veranstaltung Rock am Rhin in Rheinsberg in der Ostprignitz statt. Für gerade mal 3,- € Eintritt wird von den Veranstaltern ein kleines, rühriges Festival mit jungen Musikern angeboten. Wir haben die Veranstaltung gestern Abend besucht und empfehlen, infolgedessen am heutigen Abend einen Besuch als netten, kleinen Ausflug in Erwägung zu ziehen. Hat Spaß gemacht.

Der gestrige Freitag, ein Mensch mit gemischten Gefühlen. Erst „Wetter, Wetter, Wetter“, dann wird bekannt, dass unser aller Bundeskohl verstorben ist und damit schon wieder ein weiteres Loch in die Weltgeschichte gerissen ist. Aber am Abend dräut Glückseligkeit. Es ist Zeit für Musik, heavy, an den Drums hard Hitter & an den Mikros süffisant-zartbitter.

Da war zunächst die austauschreiche Wetterlage. Eine Roadmap nach Berlin und zurück Richtung Rheinsberg in der Ostprignitz. Motorrad fahren für den Weltfrieden, aber schon am Nachmittag teilte sich das Wetter dem Außenläufer gehörig mit. Es hatte ja nichts zu verschweigen. Heftige Seitenwinde und ab und an ein great big shower direkt von oben. Der Mensch ist nicht ein Wetterhahn. Doch ließ sich bald best weather an.

Denn am Abend ist für die örtliche Zivilbevölkerung von Rheinsberg und Umgebung die 14. Folge eines kleinen Festivals mit großem Besteck angesagt. Rock am Rhin heißt die Veranstaltungsserie. Bei gerade 3,- € Eintritt pro Person und Abend eine Veranstaltung, die man sich gerade noch leisten kann. Apropos leisten: Großes leistete der Topact des gestrigen Abends Felix Famsn – auch genannt Famous – und in der Tat: Wirklich famos, was der junge 22-jährige Edelrapper und Hip Hopper auf der Bühne veranstaltet.

Sehr schön die Idee des Abends, nicht nur vom Band und dem Mikrolaptop Beats zu zaubern, sondern gleich eine ganze Band auf die Bühne zu stellen. Die reichlich üppig ausgestattete Stage mit großem Equipment, darunter mindestens drei Subwoofern zuviel, einem wirklich empfindlichen Punch in die Magengrube, hat allerdings den schönen Effekt einer Gänse- auf der Kopfhaut. Das rüttelt und schüttelt so schön.

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1553/17: Video: Tue doch, was Du willst. #BonsaiKitten #DWYWTD #LiedDesTages


BONSAI KITTEN – #DWYWTD (official Video)

Veröffentlicht am 12.06.2017
BONSAI KITTEN RiotRock from Berlin, Germany. New single #DWYWTD is taken from the upcoming album MINDCRAFT, out Aug 25th, 2017.
Support our CROWD-FUN-THING here on PLEDGEMUSIC and pre-order the new album, to make it happen. http://www.pledgemusic.com/projects/b…
Thank You Very Much!
DO WHAT YOU WANT TO DO!
The single is produced by Franz Plasa and recorded at H.O.M.E. Studios in Hamburg, Germany.
Add us on Facebook: http://www.facebook.com/BonsaiKittenBand
More Info: http://www.bonsai-kitten.de

Rote Haare, Rockmusik, Generationencluster, zu klein geratene Katzen.

Oh, ist die süß: Darf ich mal Ihre Muschi streicheln? – Mach doch, was Dir gefällt. Der Highko sprach zu seinem Marshall, Mensch Amp, leck mich doch am Arshall!
Okay, genug gerüttelreimt. Musik muss poppen.

Lebenslust. Kreuzberg. Berlin. –> Bonsai, nicht Atomic Kitten

Das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

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1552/17: Video: The Not So Bright Side Of The Moon #Squirrels


The Squirrels – The Not-So-Bright Side Of The Moon [full album]

Hardcore Fans of Pink Floyd:
Aufgepasst.

Ganz harter Tobak. Wiewohl: Rick Wright (kb) kam vom Jazz, das ist bekannt. Doch dass mit spielerischer Leichtigkeit auch ganz stiloffen aufgenommen werden kann, ein derartiges Jahrhundertalbum, dazu kann man die Eichhörnchen aus Seattle nur bewundern. In dieser Stadt hat sich Kurt Cobain die Kugel gegeben und ein Ehrendenkmal erinnert an den Godfather of guitar Jimi Hendrix.

High End Performance in A jazzy paraphernalia style. Und dann gen Reggae! (Time) – Doch hört selbst.

Man mag das. Oder nicht.

Ich find’s großartigst.

An den Drums: Billy Ray (aktuelles Lineup 2017)

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1551/17: Video: Stefan Krähe hat keinen Bock. #LiedDesTages

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


KRÄHE – Keinen Bock

Üblicherweise hackt eine Krähe einer anderen kein Auge aus. Anders ist es in der Rockmusik.

Kein Bock auf falsche Freunde, dann lieber echte Feinde. Stefan Krähe findet deutliche Worte und das ist auch gut so.

Ein gutgemachter Rocksong zum Mitgrölen.

Für alle, die nie ihr Gehirn einschalten und ansonsten ihre Lebenszeit verwalten: Aufwachen.

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1549/17: Video: Der alte Ami Rik de Lisle hat noch was zu sagen. Am 4. Juli ist Radio Independance Day deutschlandweit #News

Banner Personen


THE OLD AMI – the unknown American Radio Legend

„He is not Santa Claus, he is Rik and Rik is timeless.“ (Jim Rakete über Rik de Lisle)

Rik de Lisle, das ist vielleicht unzutreffend mit Subtitel angedeutet, ist mitnichten eine unbekannte amerikanische Radiolegende.

Oder ist es eine deutsche?

Im Grunde ist das egal, denn Rik ist bekannter als der sprichwörtliche bunte Hund. Und beliebt.

Das ist offenbar Anlass für den folgenden Film. Alles zusammengefasst…. – Premiere ist übrigens am 4th of July, Radio Independance Day, ja, den Feiertag wird man wohl nun einführen müssen.

Weiterführender Link

1547/17: Video: American Pie, Pascal von Wroblewsky – Und morgen mit Ach und Bach Geburtstag feiern. #Preview

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


American Pie – Pascal von Wroblewsky

www.superstimme.de
www.vorwaerts-film.de

Antonioni war’s nicht, der das obige Video zum Song gedreht hat .

Über den Song hat Don McLean gesagt, seine Existenz bedeute für ihn in erster Linie, dass er nie wieder arbeiten muss.

Damit das so bleibt, hat Madonna den Song selbst gegeben. Ist schon länger her.

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1546/17: Lesezeichen: Die #Jazzstudie #2016 und der #ECHOJAZZ2017 – spät nachts sind alle Cats groovy!

Zeitung lesen (gif)


ECHO JAZZ 2017: Nils Landgren Funk Unit | Opening-Auftritt

Die Lust der Musiker Deutschlands, auch weiterhin Jazz zu spielen, ist ungebrochen. Oder „Unbreakable“, wie Nils Landgren bei der Echo Jazz-Verleihung dieser Tage in Hamburg intonierte und dem erlesenen Publikum vorgroovte. Mit Nak Nak von der Posaune, tricky. Jazzmusik 2017: Stolz wie Bolle. Ungebrochen!

Prof. Dieter Gorny gab ein kurzes Eröffnungsstatement und hob die Hintergrundwissenschaft zum Wissen über und dem Wollen bezüglich Jazzmusik nochmals hervor. Die Jazzstudie 2016 habe gezeigt: Ganz überwiegend können Jazzmusiker von dem, was sie musikalisch anfassen, nicht existenzsicher leben. Und auch wenn der Echo Award des Abends von zwei besser Verdienenden moderiert wurde, Nils Landgren und Götz Alsmann, muss man sich fragen: Quo Vadis, Jazz?

Denn die Ausstrahlung der gesamten Sendung über den Lokalsender NDR TV-AUSSTRAHLUNG AM 3. JUNI UM 00:25 UHR sagt ja schon irgendwie was über die Wichtigkeit von Jazzmusik, geguckt wird nachts oder zeitversetzt über die NDR-Mediathek.

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1545/17: Nachruf: Gregg Allman (* 8. Dezember 1947 in Nashville, Tennessee; † 27. Mai 2017 in Savannah, Georgia)


Cher feat Gregg Allman „You’ve Really Got a Hold on Me“

Gregg Allman (manchmal auch Greg Allman geschrieben, eigentlich Gregory Lenoir Allman; * 8. Dezember 1947 in Nashville, Tennessee; † 27. Mai 2017 in Savannah, Georgia) war ein US-amerikanischer Rockmusiker, Sänger und Songschreiber. Bekannt wurde er vor allem als Sänger der Allman Brothers Band.

1544/17: Video: Stop The Things You´re Doin‘ – And listen!

Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien


Angelina Jordan – I Put A Spell On You

Ein wirklich unanständiges Video.

Treibt einem die Tränen in die Augen.

Mann Mann: Angelina Jordan, Teufelchen.

Sprachlos.

Ihr müsst schon selbst gugeln.

1542/17: Video: „Free As A Bird“ – Vom über Vögel singen, vögeln, und vom Versuch, post mortem an einer ganz großen Sache zu arbeiten!

Free As A Bird - Foto (Bildbearbeitung)


Version 1: Piano Demo


Version 2: The Beatles

Zwei Versionen desselben Songs.

Welcher ist besser? Lied des Tages auf blackbirds.tv: Mit Liebe aufgefüllt, eine Erinnerung an John Lennon.

Entscheidet selbst.

Die bedeutendste Band der Welt: Die Beatles.

Zur Unsterblichkeit in Liebe verbunden.

 

1541/17: Video: Wozu sind denn dann Kriege da, wenn jemand sich so zu begleiten weiß?

Klavier (gif)

Als Pascal Kravetz fragte, wozu Kriege da sind, war er noch ein kleiner Junge.

Jetzt ist Pascal groß geworden. Und greift in die Mottenkiste von Papa Jean-Jacques Kravetz zurücK: Bis ans Ende der Welt, wenn es das gibt, ist Pascal dem Panikgedanken verfallen. Wunderbar gelassen, eine sehr berührende Interpretation des alten Udo-Lindenberg-Klassikers.

Dargeboten im Online-Studio von Joja Wendt, Klavierlehrer der Nation.

1540/17: Video: Bist Du Beatles oder Stones? – Der Fernseh-Gernsehtipp von #blackbirdsTV

Freunde.

Scheißt die Wand an.

Über Neuköllner Jungs. Umwerfende, grüblerische Nachtragsbetrachtung zum Werdegang von fünf Neuköllner Jungs, die aktuell in Rente gingen.

Fein fein, unbedingt ansehen.

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(Gesehen von H.p. – danke.)

1539/17: Video: Warum es ausgesprochen europäisch klingt, erklärt der Berliner Christian Fuchs in der #PPI

Veröffentlicht am 20.05.2017 One off the cuff. Yousually bluesy, this time I improvise more in the style of Keith Jarrett. Its often called „elegic“ oder „lyrical“. But in fact it´s as blue, sad, as Blues. Also emotionality and all. Just the scale and with it the sound, the genre, changes completely! Its our European A minor scale. That´s why it sounds „European“.

Eine PPI ist eine Private Piano Improvisation. What does the Fox say?
Ihhii-hii! – Fox On The Run! You scream and everybody comes a running! Take A run and hide yourself away….so SWEET.

Oder was Schönes in europäisch A-Moll?

Man weiß es nicht so genau, wenn Christian Fuchs in die Tasten greift. Der Mann hat einen sympathischen an der Waffel und ist ein guter Musiker.  Auf Facebook loben manchen seinen schrägen Gestus. Sein Klavier ist sein Nimbus 2000, jener Rennbesen, der Harry Potter erst zum Gewinner macht.

Wir wünschen einen schönen Sonntag mit Christian Fuchs.

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1535/17: Video: Michi Hartman – Tenthousandspoons – ‚Long Road‘

Michi Hartmann (Foto: Privatarchiv)


Michi Hartmann/Tenthousandspoons – Long Road

Long Road Take me way back home Emilia’s solo:

„Where are my crow-coloured horses? Where are my reins? Where is my beloved, my favorite heart? My well got overgrown with grass and my beloved married someone else.“ Lost life a song about loosing one’s home and being on the run for the rest of her/his life music and lyrics Michi Hartmann voice, acoustic guitar, double bass, basic drum loop Michi Hartmann electric guitar, producing and programming Markus Hossack solo singer Emilia Niezbecka solo guitar Bojan Jasarevic solo darbouka Mahmoud Fayoumi thanks to all my friends and fellow musicians for their support, encouraging and help we do not use pitch shifters, quantization, face lift the voice is the voice, the guitar is the guitar, the face is the face if you like it you can make a paypal donation to mmichartm@yahoo.de if you don’t like it don’t but please spare us of hateful comments“

 

Keine Ahnung, was Michi Hartmann da bezweckt hat, es ist gute Musik. Ätherisch, leicht, fluffig und emotional. Großartiges Stück, eine Art Audiofetzen der Extraklasse.

Heute das Lied des Tages: Michi, die auch krasse Gitarren baut, eine krasse Frau und ihre Musik, krasser Stoff! Apropos: Der Rest ist verlinkt.

Weiterführend

  • Krasses Brett: www.krassegitarren.de
  • Michi, hart Mann: www.michaelahartmann.de
  • Löffelweise: www.tenthousandspoons.de
  • Was das auch ist: www.krasserstoff.de (unsponsored link) 🙂

1533/17: Video: Jetzt ist die beste Gelegenheit!


Frizz Feick – Beste Gelegenheit [OFFICIAL VIDEO]

Zurück aus dem Landleben in Bückeburg. Stuttgart-Stammheim? Berlin-Tegel oder Moabit? Wo ist es im Knast am schönsten?

Jetzt ist die beste Gelegenheit:
Striche an die Wand malen.
Abhaken.
Fertig.

Was anderes tun. Anruf: Frizze! Bist raus? Bro!
Alles gut. Nur Mut.

Danke Feick! Weitermachen…

1532/17: Video: Ab heute sind Spielman-Festwochen – ‚Rusty 44‘


Spielman In Bad Company – Rusty 44 (Hammelburg Livesessions)

Ansonsten gibt es vielleicht noch die Randy Hansen-Band im Dreier mit Ufo Walter (b) und Manni von Bohr (dr), bei denen es ähnlich abgeht, wie wenn Spielman in schlechter Gesellschaft spielt. Bad Boys Bad Boys, von wegen Klischee. Heute aus Anlass des Abendkonzerts im Privatclub Berlin (Skalitzer Str.) ab 19 Uhr „record release“ Party und alle so yeah.

Randy Hansen zelebriert den Hendrix. Ron Spielman macht was Eigenes. Wie Karnickel geht das los.

Der Gedanke legt den Grund für die Tat (Freiherr von Moltke).

Diese coolen Hammerharten werden`s Dir besorgen, aber pssst…es ist hübsch privat.

Wir sehen uns.

Weiterführend
Zum heutigen Konzert findest Du hier durch Suchanfrage „Ron Spielman“ oder auf Facebook (Veranstaltungen) bzw. auf der Website des Privatclub Berlin.

Banner Record Release

1530/17: Gigs, Preview: Record Release Concert am Sonntag, den 07.05. im Privatclub Berlin: Spielmann in Bad Company #Hot

CD: http://amzn.to/2pciYnO
Amazon.de: http://amzn.to/2qKJiX2
iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z
Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm
Deezer: http://bit.ly/2qGzvCf
Album Release at 05/05/2017
Livetour in May 2017 & October 2017
Artwork: Arne Teubel (Die Kommune)
Booking: info@jiggedi.de
Supported by: Audio Technica
(Urban Tree Music / Believe Digital)

Die Band:
Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Das Team:
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

Leute, lasst endlich Hirn wachsen: Endlich wieder gute Musik. Das wird auch immer so bleiben: Die beste Musik ist handgemacht. Ron Spielman hat sich in schlechte Gesellschaft begeben, aber es klingt nicht nach Bad Company, Paul Rodgers und alte Attitüden á la Free und Allright Now. Es klingt vintage, aber frisch. Es hat Power, es macht Spaß. Am Sonntag Abend ist die Band zum offiziellen Erscheinen einer der besten Tonträger des bisherigen Jahres 2017 im Privatclub und dem Vernehmen nach wird es ziemlich voll. Wer´s weiß.

Also bitte nicht weitersagen….

Weiterführend

1528/17: Positionen: Vive la revolution! – Die Moritat von Xavier (Gastautor: Grit Maroske)

Vorab: Ich schreibe diesen Text in dem Wissen, dass einige Leute ihn garantiert in den falschen Hals bekommen werden. Menschen, die mich gut kennen wissen hoffentlich, wo ich politisch stehe und dass ich eine gefestigte Persönlichkeit bin und werden mir das zugute halten. Lasst euch mit mir gemeinsam einfach mal auf ein Gedankenexperiment ein, denn mit diesem Text schauen wir in einen Spiegel und sehen alles (naturgegeben) seitenverkehrt.

Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum. Mein Land war in Aufruhr. Menschen liefen schreiend und mit hochroten Gesichtern zum Marktplatz, in der Hand Forken und Fackeln. Sie schüttelten wütend die Fäuste gegeneinander, rempelten und schubsten, jeder wollte der Erste auf dem Marktplatz sein, denn eine öffentliche Hinrichtung stand an. Die einen versprachen sich Nervenkitzel bei der Volksbelustigung, andere setzten besorgte Minen auf, Dritte rieben sich schadenfroh die Hände während wieder andere den Märtyrer aus den Fängen der Gerichtsschergen befreien und auf ihren Schultern durchs Stadttor tragen wollten.

Am Marktplatz angekommen, hatte sich bereits eine stattliche Menge versammelt. Viele deckten sich an einem der zahlreichen Stände noch mit faulen Eiern, matschigem Gemüse und Steinen ein, alle Ausrufer bläkten durcheinander in einer infernalischen Kakophonie von Neuigkeiten. “Xavier beim König in Ungnade gefallen!” “Minnesänger ruft zum Umsturz auf” “Hofnarr ohne Kleider wird des Landesverrats bezichtigt” und zwischendurch riefen sie die neusten Ergebnisse beim Strohballenweitwurf, Rabattangebote des lokalen Dirnenhauses und Wettervorhersagen in die Menge. Ich ließ mich mitziehen zur Mitte des Platzes, wo schon ein Podest aufgebaut war. Dort sollte, deutlich sichtbar für das VOLK, heute Recht gesprochen und vollstreckt werden.

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