1844/19: Gigreview Am 03.08. trafen Casper + Materia auf eine ausverkaufte Waldbühne, und Monchi war auch da.

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Was können wir am Sonntag nach dem Abend in der Waldbühne noch sagen?

Vorprogramm Mavi Phoenix („Make The World Go Quiet“, Wien, Österreich, hier), kompetenter, netter Drummer Lukas Rausch (Instagram hier), spielt Sonor und Meinl-Becken. Dann Hauptprogramm und Bombast vom Feinsten, Dance, Party, Marteria und Casper in Hochstimmung, sie feiern 1982, das Jahr, in dem beide geboren sind. Nachdem wir schon das Record Release begleiteten, gutes, altes Material. Bewährt. 🙂

Das Publikum ist in der ausverkauften Waldbühne gut drauf. Erstaunlich wie textsicher viele hier sind, schwierigste Texttriolen und Flamsilben, die holpern und stolpern, nichts ist den Stadionakteuren im dicht gedrängten Publikum zu schwierig. Jeder ist hier ganz bei den Protagonisten. Und die sind auch da. Und WII.

Die Veranstalter üben gegen die Waldbühnenvermieter Aufstand und stänkern wg. merkwürdiger Vorstellungen der Arenavermieter zum Thema Merchandising und wie viel Prozent von jedem T-Shirt, Hoodie und Pin rüberwachsen soll. Das Management der Bands sagt: Nö. Niente, nada. Das ist nicht Euer Geld. Es heißt, die Herren der Waldbühne nehmen den Veranstaltern und Künstlern signifikant Merch-Einnahmen weg. Kurzerhand entwickelte Landstreicher ein PreMerch. Einen Tag vor dem Ereignis können Fans ihr Merch im Musik & Frieden in der Falckensteinstr. in Kreuzberg kaufen.

Marteria und Casper waren persönlich da. Musikmanager B. Gottwald sagt, es geht darum, dass so ein T-Shirt nicht 30,- € oder mehr kosten muss, weil die Veranstaltungsorte-Vermieter den Hals nicht voll kriegen. Das Management der Band war mit dem Schachzug und den Ergebnissen zufrieden, heißt es.  Die Gäste der Veranstaltung aber auch: Alle waren glücklich. Und erstaunlich, wie stark gelb durchsetzt die Waldbühne war: Gelb ist die offizielle Farbe dieser Veranstaltung, wissen die Fans und Insider. Aber psst…

1843/19: Kritik: Die Zugriffszahlen von YouTube – Von Häuptling Der Nie Mit Gespaltener Zunge spricht – The #Trueliptulips

The Trueliptulips: Unknown Cases Of Mankind #GoogleTranslate #TTT #Tulipstagram

The Trueliptulips: Unknown Cases Of Mankind #GoogleTranslate #TTT #Tulipstagram

The Trueliptulips: Unknown Cases Of Mankind #TTT #Tulipstagram

The Trueliptulips: Unknown Cases Of Mankind #TTT #Tulipstagram (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Teile von YouTube können uns verunsichern. Manchmal sind es auch nur die dortigen Erklärungen bzw. Antwortversuche.

Zum Beispiel wenn wir Zugriffszahlen prüfen. Es wird natürlich immer alles gut erklärt von YouTube. Aber das kann uns nicht überzeugen: Wird ein Beitrag von uns, indem es um einen Song geht, an einem Tag 250 oder 500 X angeklickt (unsere Zugriffszahlen), halten wir es für technisch nicht möglich, dass YouTube am Folgetag der Neuveröffentlichung gerade mal 20 mehr Klicks aufweist als am Vortag (Vortrag 19, jetzt 39 Klicks). Fakenews bitte schön.

Wer die Antwort weiß, kontaktiert mich über Facebook.
Das wird man ja wohl noch mal fragen dürfen.

Deswegen heißt die Rubrik, in der dieser Artikel erscheint The Trueliptulips: Unknown Cases Of Mankind. Um keinen Dissens zwischen YouTube (Tochter) und Google (Mutter) zu erzeugen, haben wir Google-Translate befragt, die Übersetzung lautet: Wahre Lippen Tulpen (sinngemäß für Häuptling, der niemals mit gespaltener Zunge spricht) und Unbekannte Fälle der Menschheit.

Ob ich das machen sollte? Auf alle Felle, Stefanie. Ich bin Drummer.

Weiterführend
* Die YouTube Erklärung
* Paul-Georg Knapstein, Mediziner: Wer miteinander Musik macht …
* VRM Stories: Macht Musik Kinder schlau?

1842/19: Gigs, Preview: Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl (Mi) 07.08.19 #ArtStalkerBerlin

Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl - 07.08.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin

Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – 07.08.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin

„Immer wieder mittwochs kommt die Erinnerung, flibbe schibbe schipp schipp schipp und dann gibt es große Lieder, gerade so wie in der Mittwochs-Nacht, als das Glück uns zwei zu Franz gebracht.“ (Alter deutscher Schlager, Erinnerungen an früher)

Nicht umsonst heißt es, die bedeutendsten Männer und Frauen der Zeitgeschichte lesen die richtigen Websites. In diesem Artikel geht es übrigens um ein rund zweistündiges Event namens Konzert. In der monatlichen Kult-Konzertreihe „An Evening with Tom Waits á la carte“ straffen Strippenzieher der besten Musikszene der Welt (Berlin) rostige Saiten und beschwören untergegangene Zeiten. Sie cremen Finger mit Talg, versüßen den betreffenden Abend mit Talk. Small vermutlich. Und büßen für alles, was nach Tom Waits noch an schlechterer Filmmusik nachfolgte.

Kommet in Scharen: Sehet es wird Euch aufgetan.
Wer sicher sein will, rein zu kommen, ordert Karten.
Konzerte dieser Veranstaltungsreihe sind stets gut besucht.
Vor den Türen stehen traurige Vielfaltspinsel, bedröppelt im Regen. Sie hattens ja versucht.
Kann man ja mal machen: Und das kommt davon, wenn man nicht bucht.
So, wie der kleine Nettzwerg: Und flucht. – Wie es aber in Wirklichkeit ist (hier)

Weiterführend
* Art Stalker: Karten im VVK für Franz de Bÿl + #Vinÿl
* Weitere Beiträge zu dieser Veranstaltungsreihe