1768/19: HIStory: Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast. Aber was hast Du am 19-29.11.1976 getan? Mundorgel gelesen?

Don't forget the "Happy Days" 19-.29.11.1976 ä#mundorgel #happydays #thosewerethedays

Don’t forget the „Happy Days“ 19-.29.11.1976 ä#mundorgel #happydays #thosewerethedays


Mary Hopkin – Those Were The Days – 1968

Once upon a time there was a tavern Where we used to raise a glass or two Remember how we laughed away the hours And dreamed of all the great things we would do Those were the days my friend We thought they’d never end We’d sing and dance forever and a day We’d live the life we choose We’d fight and never lose For we were young and sure to have our way. La la la la…

Die Sirene der Endsechziger hieß´Mary Hopkin und nicht Poppins. Popmusik war schon erfunden, aber Hopkin sang vom Gegentum. Von den guten alten Tagen. Ob der Klang, der durch die riele Schmatze ihrer Zähne klang, pardon, durch die schmale Ritze, ist nicht mehr genau in Erinnerung. Man drehte was Anderes im Radio rein. Das grüne Auge half.

Die Mundorgel war so ein Büchlein, aber wie jemand sang, ob eher so Mund- oder Schweineorgel? Auch das ist nicht überliefert. In jedem Haushalt gab es eine Mundorgel.

Außer bei den Unmusikalischen. Eisengießer aus Bottrop? Hörten damals auch noch nicht Heavy Metal.

Bei den Happy Days vom 19-29.11.1976, die den Rücken der Mundorgel verstärken, damit das Heft nicht auseinanderfliegt, war bestimmt das Mundorgeln nicht der Themenschwerpunkt. Man weiß es nicht. Das Erstaunlichste an der ganzen Geschichte aber ist: Es gab und gibt darüber nichts bei Google.

Was sich jetzt gerade hier geändert hat.

Normal ist das nicht.

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1758/19: Video: Die Zeit macht nicht vor dem Teufel Halt.

Rote Tulip Fraktion (RTF) #RoteTulipFraktion #RTF #KriegderFormate

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Fritz Teufel oder: Warum haben Sie nicht geschossen?

Die Rote Tulip Fraktion (RTF) #RoteTulipFraktion #RTF #KriegderFormate plädiert für Open Office und damit zur Wegwendung vom Microschrott der Weltweichware. Fritz Teufel ist schon tot, aber was er damals in diesem Interview sagte, kann man sich ruhig mal ansehen. Es sagt viel über eine Zeit, die nun vernünftigerweise auch bereits ihren Abschluss gefunden hat. Die Zeit war hochpolitisch, hochmusikalisch und ansonsten auch ziemlich blümerant.

Womit wir beim Thema Tulpen sind. Was man empfehlen kann zu hören, anschließend, ist verlinkt.

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1743/19: Berliner Straßen: Wo Walter Kollo lebte, in der Schwäbischen Str. 26, dit war in Schöneberg! Erinnerste Dir?

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg (aufs Bild klicken)

Spencer Davis von der Spencer Davis Group hatte den Wunsch, einen deutschsprachigen Song aufnehmen zu wollen, da er in Berlin studiert hatte. Dieser Hilferuf wurde von ca. 5000 Bravo Lesern unterstützt und so wurde dann der Titel „Det war in Schöneberg“ 1966 eingespielt und erschien im Januar 1967. Der Song sticht ganz und gar aus der musikalischen Richtung, aber die Rückseite „Stevies Groove“, ein Instrumentalstück, mit dem jungen Steve Winwood an der Hammondorgel, zeigt, dass musikalisches Potenzial in den sehr jungen Musikern steckte.

Tommy T. Tulip durchstreifte die Gegend in der Art eines Stadtguerilleros. Companheros: Das war ein Erlebnis, das haben wir auch erlebt und parlieren hier nicht vom Hören sagen.
Viele Öre, viel Geschirre, Aschingers am Zoo servierte Erbswurstsuppe und Babylon Berlin war überhaupt noch nicht im Kasten. Apropos Kasten: Wir sind hier nicht Indien. Walter Kollo aber ging in die Geschichte ein. U.a. auch in diese hier. Mein Reden: Die Männer sind alle Verbrecher.

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