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Cautios Daddy – Quelle: Homepage
Titel: Sticky Tunes, Gitarrenpop Ort: Ex’n Pop, bei myspace (Link out: hier) Link out: Click here
Beschreibung: Befreit von profanen Balzritualen gehen sie auf die Suche nach dem, was in unserer Zeit immer schwerer zu finden ist: Der perfekten Melodie. Sticky Tunes sind drei kauzige Berliner Jungs, die den großen Kindertraum vom Rock’n Roll-Leben in Saus und Braus zu den Akten gelegt haben. Unter dem Einfluss von prägenden Formationen wie Elvis Costello and the Attractions, Talking Heads, The Jam, Squeeze oder Police entsteht eine Art “Brit-Pop” der ganz speziellen Sorte: “Sticky Pop”. Die Songs werden überwiegend in Englisch gesungen
Āya, pl. Āyāt (arabisch), nennt man im Koran im Allgemeinen einen Vers in einer Sure. Grundbedeutung des Wortes ist „Zeichen“, „Wunder“ oder „Beweis“. Dabei handelt es sich um Zeichen in der Natur, in denen sich Gottes Macht manifestiert, um Ereignisse, deren Urheber ein Prophet ist, und um Zeichen – vergangene und zukünftige –, die ein Prophet als Offenbarung Gottes mitteilt. (Eigene Recherche zu “AYA”, Wikipedia, hier)
Titel: CyberSpectives Living Windows 2010 & AYA Ort: Café im Körnerpark Link out: Click here
Titel: Orientation Ort: frannz-Club Link out: Click here
Beschreibung: Die Berliner Band Orientation (www.orientation-music.com) ist ein echter Geheimtipp. Die Band verschmelzt soulige, clubtaugliche, musikalische Grooves mit arabesquen, sehnsüchtigen Melodien. Da geht einem das Herz auf! Unbedingt ansehen! Die neueste CD heißt: “I show you crazy”!
Trendbarometer: Was Disco Inferno Berlin angeht, geht der Trend zum Zweitkonzert.
Das kennt man ja vom Sarrazenen, dem ehemaligen Finanzsenator von Berlin: mit Minderheiten grollen und diese für gentechnisch verblödet erklären. Ähnlich ist die “Anschreibe” eines Hausbewohners als Aushang zu verstehen, der einen Mitbewohner seines Hauses -unpassend- per Aushang auffordert, die Siebziger-Jahre-Kollektion nicht mehr so laut zu hören, das sei sein bekannter schlechter Musikgeschmack.
Der Schlagzeuger einer Liveband hat ein menschliches Problem: Er muss die Time richtig wählen, sie einhalten und dafür sorgen, dass die Band die Time nicht vergisst. Dass der Herzschlag eines Menschen in Aufregung -Lampenfieber- schneller ist, ist bekannt. Als Schlagzeuger “mit Klick” Livegigs zu bestreiten, kann daher eine erfolgreiche Strategie sein, die sorgfältig ausgesuchte, richtige Time in Sondersituationen wie diesen zutreffend zu erinnern! Zuverlässigkeit des Drummers.
Das ist ein heißes Eisen: Hinterher über ein Konzert etwas zu schreiben, bei dem man selbst als Strippenzieher mitgewürgt mitgewirkt hat. Nein, das geht eigentlich gar nicht. Zumindest muss der Leser dieser Zeilen das wissen, sonst ist das Marketing, Gefälligkeitsjournalismus, Zweckschreibe. Und deshalb wird es hier auch gar kein großes “Verhackstücken” des Erstkonzerts der neuen Band The famous, xtraordinary blackbirds.tv geben. Also eine Konzertkritik, die keine wäre. Aber ein paar Informationen kann man schon anbieten. Und erneut ein großes Lob für die begeisternde, engagierte Arbeit anderer Menschen, die “ihr Scherflein” beitrugen. Wie die Fotografin Gudrun Arndt.
Rubrik: Was macht eigentlich Queen Yahna? Antwort: Zu wenig in Berlin! Ist aber immer wieder mal hier in Berlin!
Es war im Jahre 2002 zu Pfingsten. Das Abendprogramm war stimmig: Queen Yahna spielte im Quasimodo, ihre Band nannte sich seinerzeit Cosmic Funk Orchestra. Und so klang es auch. Am Schlagzeug Joe di Carlo aus New York, noch heute in Berlin sehr aktiv. Queen Yahna war seinerzeit noch überwiegend in Berlin und Umgebung tätig. Heute hat sie eine Vielzahl von Engagements auch anderswo, so z.B. in der Schweiz. Als besondere Attraktion: Nina Hill und Rian Es, beide begnadete Sänger(innen). Das Stück, das sie zum Besten gaben: Papa Was A Rolling Stone. Der Livemitschnitt davon ist hier unten eingefügt. Viel Spaß. Ein Stück lebendiger Berliner Live-Geschichte.
Hoher Flirtfaktor: Lt. myspace-Profil ist das Yorckschlösschen noch (oder wieder?) Single. Also: ran an die Buletten! Die sind wohl hausgemacht dort!
Uihhh, das hat der Olaf Dähmlow aber fein hin gekriegt. Wer kennt das nicht: Zuhause sind die Wände kahl. Sogar aufm stillen Örtchen: alles gähnend leer. Um hier abzuhelfen, hat Olaf Dähmlow, Chef vom Yorckschlösschen jetzt einen Veranstaltungskalender im Posterformat zur Verfügung gestellt. blackbirds.tv stellt das Poster hier zum Download zur Verfügung und wünscht viele nette Abende an der Kreuzberger Yorckstr..
Niemand ist gern allein zuhause, und Berlin, das ist traditionell die Stadt der ungezählten Singles. Aber auch die Pärchen unter den Einsamen, die sich zu wenig zu sagen haben und letztlich sogar die glücklich Verheirateten müssen Erbsen zählen, um hier und da ein paar glückselig machende Momente abzugreifen.
Nach der Sommerpause startet das Quasimodo wieder umfassend durch. Der legendäre Auftrittsschuppen veranstaltet im September 2010 ein paar Highlights, und blackbirds.tv hat wieder rechtzeitig hingeschaut. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Beweg deinen Hintern. Und jetzt den Jesus Christus. Und jetzt den Mussolini! (D.A.F. Deutsch Amerikanische Freundschaft, 80iger)
Kaum einer von uns könnte voraussichtlich seinen Namen tanzen. Ganz anders Cristina Perera, Tänzerin, Choreografin. Sie bringt noch Yara Blümel (Tänzerin) mit und die beiden lassen sich instrumental begleiteten von Kevin Sholar (piano, electronics) und Ernst Bier (drums, electronics). Musik und Tanz, Tanz und Musik, das sind die zwei Elemente, die eigentlich unauflöslich zusammengehören. Sagen die Künstler selbst, und stimmt auch irgendwie. Im A-Trane geht’s los. Alle wesentlichen Infos sind aus dem der Einfachheit halber hier unten angefügten Veranstaltungsflyer (pdf) direkt zu entnehmen. Gutes Gelingen und wünscht blackbirds.tv
Und wenn’s richtig gut war, beantragen wir die Übernahme der Tänzerinnen für folgendes Event am Samstag, eine Woche “druff”.
Am 28.08.2010 um 19 Uhr wird die neue Band “The famous, xtraordinary blackbirds.tv” ihren ersten Gig veranstalten. Es ist ein Testgig. Gezeigt wird, zu was die Band fähig ist. Die Band bleibt mittelfristig keine Coverband, zunächst noch gespielte Coverstücke werden in der unmittelbar bevorstehenden Werkstattphase ab September 2010 nach und nach eliminiert. Am 28.08. allerdings wird man noch einige Klassiker der Welt-Musikgeschichte hören. Macht nichts. Dann weiß man wenigstens, wozu zu tanzen gut sein kann. Ab 2011 wird die Band mit komplett eigenem Programm auftreten.
Für die einen ist die andere Seite der Erde in Australien, für die anderen in Deutschland. Oder in Berlin, genauer in Berlin-Zehlendorf. “On the other side of earth”, das kann etwas mit dem Earth Song des verblichenen Michael Jackson zu tun haben, oder mit Mutter Nature (Mother Nature), ggf. etwas mit Mother´s Nature Son (Beatles). On the other side of earth, das ist nicht “the dark side of the moon”, auch wenn es zunächst ähnlich klingt.
Die vor kurzem neugegründete Berliner Band “The famous, xtraordinary blackbirds.tv” hat sich vorgenommen, zu Berlins zweitbester Funkband der Welt zu werden. Die erstbeste Berliner Funkband der Welt ist ja bereits inthronisiert, digitale Detektive suchen auf dieser Website nach Auflösung von derlei Wirrnissen.
It´ll be uhhhhh baby!!! (Una Gonschorr) – Uhhhh & oooops, no doubt, sweetie …. (Tommy Tulip) – facebook-Pinnwanddialog about Keith Tynes
Keith Tynes ist ein US-Amerikaner, der in Berlin lebt und nicht wenig musiziert. Über das Lied “Get here” sagt Una Gonschor präzise und kurz: “I love it”. Und da der Videotipp nun einmal in der Welt ist und Keith Tynes auch nachweislich singen kann, erlauben wir uns, ein bisschen Reklämlar (ikea-schwedisch für Werbung) für Keith & Konsorten zu machen. I saw it and -really- I loved that bullshit too…., so oder so ähnlich lässt sich der persönliche Erfahrungsbericht erlebnistherapeutisch verarbeiten.
Die Veranstalter von Neukoelln-Flowmarkt beschreiben ihr Event, das morgen in der Zeit zwischen 10 und 18 Uhr am Maybachufer, zwischen Friedel- und Pannierstr. stattfindet, so:
am kommenden Sonntag lädt der Flowmarkt Nowkoelln wieder zum Bummeln ein.
Live on Flow-Stage:
12.00 : Trio Betuma – Kontrabass legere
14.00 : Sid, der Liedermacher & Taifun, der Trommler
15:30 : Francois Tendeng avec les enfants
16.30 : Rupert`s kitchen
Have a drink, eat a wurst, and listen to the nowkoelln sound.
Eure Nowkoellners” (Zitat aus der Veranstaltungseinladung)
Und da uns aus der Gigliste bislang nur Taifun, der Trommler und Rupert’s Kitchen Orchestra bekanntgeworden sind, erlauben wir uns, auf den Gig hinzuweisen. Wer weiß, vielleicht sind ja auch die anderen Epigonen der Stadtkultur sehens- und hörenswert. Hoffentlich regnet es nicht.
Ansonsten sagt man über die:
Der Nowkoelln Flowmarkt bietet Second-Hand, Kunst, Musik und Fashion am idyllischen Maybachufer. Jeden dritten Sonntag im Monat von 9h – 18h www.nowkoelln.de
Seit 16 Jahren spielen sie zusammen. Die Besetzungen um die beiden “Stammeichen” Ernst Bier (drums) und Mack Goldsbury (sax) wechselten während der Zeit. Es gibt eine lange Liste der mitwirkenden Musiker. Es sind unter anderem Herb Robertson, Frank Möbus, Ed Schuller und Mathias Bätzel, mit denen insgesamt schon vier CD’s entstanden sind.
Morgen beginnt in Marzahn/Hellersdorf das Plattenfest 2010.
Im letzten Jahr wurde zum 30. Geburtstag des Bezirks Marzahn/Hellersdorf das Plattenfest ins Leben gerufen. Dieses Jahr kommt das Fest im Gewand, oder besser im Trikot der Fußball WM zurück. Anlässlich der Viertelfinalspiele will das Plattenfest eine Alternative zur völlig überfüllten Fanmeile bieten.
Vom 2. bis zum 4. Juli werden Bands wie City, No Angels und über 490 andere afrikanische und deutsche Künstler ein Rahmenprogram zu den Fußball-Liveübertragungen bilden. Der Geheimtipp der Blackbirds.tv-Redaktion wird am fußballfreien Sonntag die Bühne erobern. Über die roompilots wurde an dieser Stelle schon berichtet. Jetzt präsentieren sie am 4.Juli um 15.50 Uhr den Fußballfans neues Songmaterial und ihren neuen Frontmann Mario.
Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei. Es wird um Spenden gebeten. Mit dem Geld wird das Charityprojekt ‘Stars of Tomorrow’ unterstützt, das Aids-Waisen in Südafrika hilft.
Das vollständige Programm gibt es hier: Programm
und Euer Weg zur Fanmeile Marzahn/Hellersdorf: Anfahrt
Durch das Konzert der Musikklasse 8 des Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Berlin-Zehlendorf am 18.06. führt der Orchesterleiter und Musiklehrer Herr Riedel und auch so etwas wie ein roter Faden. Inhaltlich geht es in diesen Tagen in Berlin um die Initiative des Landesmusikrats, sich für mehr Musik in der Bildungspolitik einzusetzen. Am 19.06. solle dazu ein Flashmob stattfinden. blackbirds.tv hatte darüber noch rechtzeitig berichtet und auch darum gebeten, daran teilzunehmen. Den Abend des 18.06. aber sozusagen als Generalprobe dafür zu begreifen, würde dem Musikabend nicht gerecht.
Das Publikum im Toller31 rekrutiert sich im Wesentlichen aus den Jugendlichen der näheren Umgebung dort, aus Neubau-Wohnanlagen, die um die Ecke errichtet wurden. Als Jake spielte, waren auch ganz kleine, mittlere und höhere Lebensalter anwesend! War es der Jasminfaktor?
Die Berliner Band JAKE besteht aus drei jungen Frauen und einem männlichen Schlagzeuger. Das Tollerhaus ist so eine Art Jugendheim in Berlin-Pankow, an der Tollerstr., aha! Die Band JAKE gab einen ihrer noch nicht so häufigen Auftritte, um mal wieder eine Werkschau zu ermöglichen. Die Band hatte sich vorgenommen, sieben Stücke zu spielen. Zuvor spielte die Trommelgruppe uchawa mashua, ein Percussionensemble mit Sitz in der Steglitzer Patmos-Gemeinde. Darüber ist andeutungsweise hier berichtet worden. Kommen wir zurück zu JAKE.
blackbirds.tv hat die Terminlage in den kommenden Wochen sorgfältig analysiert und sieht Problemtrends lange im Vorhinein! Eine solche Problemlage entsteht am Samstag, den 26.06.2010 für den gewöhnlichen Berliner Kulturlüstling. Deshalb hier der Hinweis und zugleich praktische Hilfe.
Wer das Konzert des Oberkreuzberger Nasenflötenorchesters um 21 Uhr in Berlin-Neukölln (siehe Konzerthinweise) nicht verpassen möchte, aber gleichzeitig Disco Inferno Berlin unverzichtbar findet, der buche bereits jetzt die Karten für das Quasimodo im Vorverkauf. Erfahrungsgemäß geht es dort um 22:30 Uhr los und die schillernde Diskolokomotive prustet los. Beide Konzerte sind hier aus Fairnessgründen rechtzeitig angekündigt.
Ein Grund für blackbirds.tv, den Oberkreuzberger Nasenflöten Kollegialität, Achtung und Pünktlichkeit ins Gesangs- bzw. Flötenbuch zu schreiben: Fangen die Oberkreuzberger Nasenflöten pünktlich an, kann der discosüchtige Tanz- und Hoppelbär sich gut eine Zeitstunde bei Bier und Nasenflöten vergnügen, um dann Richtung Quasimodo aufzubrechen. Guter Tipp, oder?
Ich stamme noch aus einer Zeit, als es noch gar nicht mal so üblich war, dass Eltern ihren Kindern das Erlernen eines Musikinstruments ermöglichten. Es war die Zeit der Nachkriegseltern. Zum Frühstücksei gehörte zwingend ein Brot, um satt zu werden. Fleisch gab es einmal die Woche und galt als Luxus. Musik war musisch, emotional und damit auch ein bisschen spinnert. Früher hätten Männer auch nicht geweint, sagten sie. Beiß die Zähne zusammen! Die Zeiten haben sich bisschen geändert. (Selbstbekenntnisse)
Jawoll, Web 2.0, wie es leibt und lebt! So Leute, während ihr beim Frühstück noch schnell auf blackbirds.tv rumwuselt, um zu erfahren, dass es tatsächlich auch news gibt, schon mal vorsorglich die wetterfeste Jacke eingepackt und eventuell in den Öffentlichen per iPad weiter hier lesen…
Um 12:45 Uhr geht es los und da es hier nur auf die Schnelle noch “rausgehauen” ist, bleibt keine Zeit für “bla bla Keks” (Krümelmonster!). blackbirds.tv wird bei passender Gelegenheit mehr über Schulmusik als Aspekt der musikalischen Grundwertevermittlung erzählen. Vielleicht schon sehr, sehr bald. Überraschung. Und jetzt hier der Link zum Aufruf direkt.
Last, but not least: Wir laden Ruperts Kitchen Orchestra sehr herzlich ein, dem Flashmob beizuwohnen und ad hoc eine Funkversion von Geh aus mein Herz und suche Freud! zu geben. Do da Funk…Peter Gabriel, kein Funker, hätte es “Games without frontiers” genannt….
Das Konzert stellen wir hier in Kurzfassung voran und das geht so:
Rupert’s Kitchen Orchestra – via Youtube vom Fremdanbieter ungeklärter Herkunft…
Ausführlicher ist allerdings die Konzertkritik ausgefallen und wenn sie sich auch wortschwanger von Zeile zu Zeile quält, who cares: Wichtig ist, die Bassistin hüpft! Allein das erscheint wesentlich.
Aus der Spezialistengruppe: Musikerwitze bei Facebook sinngemäß: “Laufen zwei Musiker mit Gitarrenkoffer zur Bushaltestelle. Kommen sie ins Gespräch. Sagt der eine: Ey, lass mal dein Ding sehen! Klappt der andere den Koffer auf, innenliegend ein eBass. Sagt der andere: Ey, warum das? Hattest du nen Schlaganfall?”
Am Samstag, den 12.06.2010 spielte die Berliner Band Mo’ Blow im Quasimodo. Trotz Fussball WM, äußerst volles Kulturprogramm überall woanders in Berlin, ja, die Luft, die brennt in diesen Tagen in Berlin, und auch in Südafrika. Vielleicht erst recht! Dem Quasimodo ist dafür zu danken, und wer fußballsüchtig sei, der könne sich ja oben im Café mal schnell auf den neuesten Stand bringen. Das Konzert, das war ein furioses Erlebnis: erstklassige, handgespielte Musik von vier recht jungen “Mit- bis Endzwanzigern” Anfang dreißig (!!) und einem Jazzopa, der berühmt ist.
Do da hüstle: wenn die Rechtschreibungskorrektur eines iPhone abgeschaltet würde, müsste das hustle heißen. Den Termin schon mal vormerken! Erfahrungsgemäß werden die Karten schnell knapp…
Tiefere Recherchen zu dem, was einen erwartet, wenn Tante Disco Inferno Berlin zum Tanzen vorlädt, sind allein auf dieser Website reichlich vorhanden. Recherchetipps…
Die Musiker der Band nennen ihre Musik JazzFunk: und das stimmt! Schlimm: Das groovt wie Schwein! Die sind potenzielle Anwärter auf die “Goldene Peperoni”, das sind “die Schärfsten”!
Achtung! Die Livelampe glüht rot: AmSamstag, den 12.06.10 um 22 Uhrspielt die Berliner Funkband Mo’ Bloim Quasimodo. Ihren eigenen Juror haben sie sicherheitshalber gleich mitgebracht, und damit hat es folgende Bewandtnis. Aufpassen…jetzt gibt’s den Funk auf Augen und Ohren, im Doppelpack.
Wer hätte nicht gern einen Latin Lover? (nicht ganz ernstgemeint!, Seitenhinweis: Sex ist die Wiege und Inspirationsquelle für Lebenslust, Emphase und Euphorie! und nicht etwa eindimensionales patriarchalisches Denken)
The Berliner Salsa Groove Experience DLC*SÜDSOUND Live in LA CUEVA Berlin.
Oranienstr. 159 X-BERG
U-8 Moritzplatz
23:00 Uhr
Das La Cueva? Was’n das? Selbstbezichtigung:
La Cueva ist ein Treffpunkt in Berlin, wo lateinamerikanische, deutsche und Künstler anderer Nationalitäten die Möglichkeit haben, sich zu treffen und Ideen auszutauschen, ihre Projekte zu erarbeiten, experimentieren und aufzuführen” (Quelle: Homepage La Cueva)
Freunde und Bekannte bitte mitbringen! (Eintritt ist frei, die Wirtin verdient an den Speisen und Getränken.)
Bei freiem Eintritt gibt’s jetzt eine “Bretteljause”, Samstagabend ab 20:30 Uhr. Mit hervorragendem Bassisten, übrigens:
Am kommenden Samstag, 12.06., könnt ihr im Sudhaus, Stromstr. 11-17 bereits am frühen Abend ein Bierchen oder etwas anderes trinken, Speisen (bei schönem Wetter auch Gegrilltes), ab 20.30 Uhr das Spiel England-USA live verfolgen (Beamer auf Dialeinwand), und im direkten Anschluss (22.22 Uhr – also bitte pünktlich!) der Band “airtime” lauschen.
Gut anderthalb Stunden Funk und Pop. Tschingderassabum!
Der Wirtin schreiben wir von hieraus noch folgendes ins Gebetsbuch: Rettet die Berliner-Livemusik-Szene! Mit “Froyden” notieren wir uns, dass das früher reichlich bespielte Sudhaus mal wieder Livemusik ausprobiert. Weiter so! You did it right, Frau Wirtin!
Achtung! Dieser Artikel ist seniorengerecht geschrieben! Senioren jetzt etwas näher an den Bildschirm! Wegen drohender vorzeitiger Ermüdungserscheinungen bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte wurden diese an den Anfang der Seite 2 von 2 Seiten dieses Beitrags -praktisch ermüdungsfrei- eingestellt. (Die Redaktion)
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Titel: FÊTE DE LA MUSIQUE (diverse Bands) Ort: Golgatha, Kreuzberg Link out: Click here Beschreibung: Artikellink aufrufen! Date: 21.06.2010
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Termin lassen wir mal so stehen. Hintergrund: blackbirds.tv hat sich Gedanken gemacht (Aha!)
Dit stimmt. Aber wo? Stell dir vor, du hast was Brauchbares eingeprobt, aber niemand kann es hören. Nachdem auf facebook bereits eine abstruse Gruppe “Seit Jörg Kachelmann im Knast sitzt, ist das Wetter scheiße” gegründet wurde, hoffen nun nicht wenige, dass sich der Sommer demnächst anmeldet. Es muss ja nicht auf facebook sein. Dann geht es wieder hinaus in die Biergärten Berlins. Einer davon ist das Golgatha.
Thibault Falk (Piano) wurde in Le Puy en Velay (Frankreich) bei Lyon geboren. Schon sehr früh interessierte sich Falk für Jazz, er macht aber zunächst eine klassische Ausbildung für Klavier am Conservatorium von St-Etienne ( Diplom/”Fins d’études”). Während eines fünfjährigen Studiums der Betriebswirtschaftslehre riss seine Verbindung zum Jazz nie ab. Im Februar 1997 beschloss er, sein Hobby zum Beruf zu machen und ging nach Berlin, wo er ein Studium der Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler begann. Er machte sich bekannt mit seinem Trio in Berlin (A-Trane, Quasimodo, B-flat). (Quelle: Homepage Thibault Falk, Bio, deeplink hier)
Wo der Mann überall auftritt. Ist ein emsiger Mann. Das da oben, das haben wir bei facebook stibitzt. In ehrenwerten Absichten: möge ein reichlicher Zuschauersegen regnen. Auf den Herrn, der sich all dies ausgedacht hat.
liest gerade über den Gnogongo, einen schwarzafrikanischen Fluss im Delta von Düsseldorf und Richard Gleim - mehr http://tinyurl.com/353oyf73 weeks ago
erlaubt sich, auch eine via Facebook verbreitete Suchanzeige für einen könnerhaften Keyboarder in Berlin und Umgebung h… http://lnk.ms/B6DnZ3 weeks ago