1787/19: Video: Rod Stewart in Berlin – (Song: Maggie May) – live – Mercedes-Benz Arena, Berlin, 3.5.2019

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

So richtig gut ist Rod nicht bei Stimme an diesem Abend. Ohne Zweifel ist es ein tolles Bühnenbild, wunderbares Outfit. Ich hab ihn zur Zeit von „Sailing“ sooo geliebt. War dann aber sauer, dass er Brit Eklund abbekam. Nun, soweit zum Gossip in diesem Tratsch meinerseits. Liebe Sylvia, vielen lieben Dank Dir fürs Zeigen. Ich fühl mich soooo jung, wo ist mein Leopardefell? (Mein Kommentar bei YouTube)

„Wake up, Maggie I think I got something to say to you
It’s late September and I really should be back at school
I know I keep you amused, but I feel I’m being used
Oh, Maggie, I couldn’t have tried any more
You led me away from home
Just to save you from being alone
You stole my heart, and that’s what really hurts.“

Wenn Sylvia unterwegs ist, dann kannste was erleben. Wunderbarer Paparazzistuff aus dem großen Auftritt eines gutaussehenden Helden der Vergangenheit.

Und was für ein Bühnenbild.

Sylvia, wir danken Dir.

Om!

1743/19: Berliner Straßen: Wo Walter Kollo lebte, in der Schwäbischen Str. 26, dit war in Schöneberg! Erinnerste Dir?

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg (aufs Bild klicken)

Spencer Davis von der Spencer Davis Group hatte den Wunsch, einen deutschsprachigen Song aufnehmen zu wollen, da er in Berlin studiert hatte. Dieser Hilferuf wurde von ca. 5000 Bravo Lesern unterstützt und so wurde dann der Titel „Det war in Schöneberg“ 1966 eingespielt und erschien im Januar 1967. Der Song sticht ganz und gar aus der musikalischen Richtung, aber die Rückseite „Stevies Groove“, ein Instrumentalstück, mit dem jungen Steve Winwood an der Hammondorgel, zeigt, dass musikalisches Potenzial in den sehr jungen Musikern steckte.

Tommy T. Tulip durchstreifte die Gegend in der Art eines Stadtguerilleros. Companheros: Das war ein Erlebnis, das haben wir auch erlebt und parlieren hier nicht vom Hören sagen.
Viele Öre, viel Geschirre, Aschingers am Zoo servierte Erbswurstsuppe und Babylon Berlin war überhaupt noch nicht im Kasten. Apropos Kasten: Wir sind hier nicht Indien. Walter Kollo aber ging in die Geschichte ein. U.a. auch in diese hier. Mein Reden: Die Männer sind alle Verbrecher.

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1689/18: Video: Ich bin nicht verliebt. – Ich fasse die wesentlichen Fakten nochmal kurz zusammen. (1975)

Let Love Rule! Sending hearts! (gif)


The Making of 10cc’s „I’m Not in Love“


10cc – I’m not in love (complete version) (video/audio edited & restored) HQ/HD

Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre Eric Stewart (bis 1995)
Bass Graham Gouldman
Gitarre, Keyboard Lol Creme (bis 1976)
Schlagzeug Kevin Godley (bis 1976)

Ein wirklich weltbewegender Song, der nicht über das Verliebt sein handelt, das hatte es bis dahin noch nicht gegeben. Erst John Lydon (Johnny Rotten) hat später mit PIL noch „This is not A Love Song“ getextet. Hier aber flüsterte nun eine Frauenstimme aus dem Off „Big Boys don’t cry“. Dabei war der Song zum Weinen so schön, vielleicht zu schön. Und er weckte bis dahin unbekannte Gefühle bei mir als jugendlichen 13-jährigen, meine Angebetete fest vor Augen. Sie, die Angebetete, lange braune Haare, grüne Augen, große, feststehende Brüste. Sie aber tanzte immer mit dem Detlef. Dabei waren die ersten nassen Zungenküsse so aufregend gewesen. Wie gern hätte man an diesem Stückchen Torte weitergeleckt. Hannibal, leckt er? Sooooo wahnsinnig aufregend, wie der Song.

Der Band 10 Cc zu Ehren heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv. Ich geh jetzt weinen. Schönen Herrentag, Ihr Torten.

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