1738/18: Lied des Tages: The Escalatorz: Back On The Road (1989)

… unreleased demo by The Escalatorz from 1989:
H.P. Daniels (Voc., guit.)
Andreas Römer (guit.)
Hans Wallbaum (dr.)
Jürgen Bleckwehl (bg)
Chris Ashburn (as)
Danny Dziuk (p)
Skip Reinhard (tp)

Sänger + Gitarrist H.P. Daniels kennen viele in Berlin und im Speckgürtel Berlins, in Restdeutschland, als großen Writer, als Autor, der gute Geschichten schreibt, vom Rock’n Roll des Lebens. Einmal hat er vor B.B. King gekniet, als hätte der Lucille vor dem Bauch. Als Bibi noch lebte und zu einem Konzertbesuch in Berlin war, hat Hape ihn interviewt. Davon gibt es ein Foto. Auch sonst ist „Hape“, wie er von einigen genannt wird, ein Stück Berliner Rock’n Roll-Geschichte. Dies hier ist ein Webschmuckfundstück ohne Schmauchspuren und wer es ihm entnehmen mag, kann Geschichte denken und verstehen. Wer sich was traut. Großartig.

Die Besetzung der Band mit lauter alten, namhaften Recken der Berliner Musikszene entfaltet ihren Zauber sondergleichen. Alle Namen sind verschlagwortet, trotz DSGVO, und ihre Zugehörigkeit aber nicht. Wer die Namen gugelt, kriegt Antworten. Noch so’n Spruch und ich gugele Deinen Namen, Freund.

Viel Spaß dabei, „Back On The Road“ aus dem Maueröffnungsjahr 1989 ist heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv – Wie hatte damals Erich Honnecker gesagt? „Eines Tages wird die Lage im Internet escalatotieren und wir werden eine Kultur- und Roggnroll-Revoluzzion kriegen.“ (Im saarländischen Dachdeckerjargon). Das mit dem Yeah Yeah Yeah hatte schon der Genosse Ulbricht für abwegig erklärt. Erich H., Visionär des Internets, sollte recht behalten. Heute kommt die Band im Internet zu Ähren. Rettet die Roggenernte! Dies Ding geht jetzt viral. Freunde?

 

1737/18: Lied des Tages: Nach John Cages kongenialem 4’33 legt eine Berliner Band jetzt nach und veröffentlicht 4’34

Es ist das Ereignis dieses Tages.

John Cage: 4’33
„Wherever we are,
what we hear is mostly noise.
When we ignore it,
it disturbs us.
When we listen to it,
we find it fascinating.“

With their masterpiece 4’34 the Berlin based extremely genius Band Vinÿl published the original follow attack answer to John Cages Masterpiece 4’33 – as more as one try to answer with questions of 21st century. Recorded in proberaum-stundenweise.de-Studios at Warschauer Str. – Trust me, I am an engineer.

Aus der Veröffentlichung 4’34 hier die Originalaufnahmen aus dem Proberaum in der Warschauer Str. in Friedrichshain.

Hammer, oder?

Ihr versteht den Anspruch? Von dieser Band wird man noch hören.

Auf Facebook gibt es eine Spezialistengruppe für und mit Musikerwitzen. Dieser Gruppe ist dieser Artikel gewidmet.

Weiterführend

1734/18: Profi Profi – Die Berliner Band CAT im Porträt #HIStory 1980

C.A.T. waren eine der wenigen Funk Rock Bands der 80er in Berlin. In diesem Beitrag ging es zunächst um eine Deutsch-Lyrikerin und ihren Wunsch in Berlin eine Deutschrock-Band zu gründen. Letztlich wurde es aber ein Beitrag fast nur über C.A.T. und so sieht auch dieser Zusammenschnitt aus. (Ulf Fischbeck über das Video)

Mutter, der Mann mit den Drums ist tot. Michael „Mikel“ John Winter wurde 2018 zu Grabe getragen. Wir berichteten hier umfänglich. Jetzt hat Ulf Fischbeck (früher Büro Fischbeck, Berliner Bass Ballett) wertvolle historische Quellen aufgetan und die Archive geöffnet.

In der Art nachrichtendienstlicher Geheimdienste öffnet Fischbeck die Konsortien verfügbarer Drummer und Drummerinnen, zeigt Unterrichtssituationen (Zähl doch mal eins, zwei, drei…) und outet auf kongeniale Art und Weise, was es 1980 in West-Berlin hieß, Musiker sein zu wollen. Karriere kann kommen. Eventuell. Und falls nicht: Auch egal. Hauptsache, Musik machen. Wir sehen viele von früher, die wir von früher kennen. So, Onkel Tommy hat uns jetzt eine Geschichte erzählt. Den Rest übernimmt dieser wunderbare Film von Anno Zwirn.

Thank You, Ulf, for this pixology magnifique…

1715/18: Positionen: Support Your musical hereos – Vom Shoppen im Internet via itunes #DiegoPinera #ArtistoftheDay

Tonträgerkäufe - Support Your Musician Hereos

Tonträgerkäufe – Support Your Musician Hereos

Ich brauche derzeit aus gesundheitlichen Gründen den gelegentlichen Walk around the Acres (den Lauf um die Morgen Land im Sinne eines metrischen Landmaßes, wer es nicht weiß) und habe dazu auf einem Smartphone einer unbekannten amerikanischen Firma mit einem Apfel als Firmenlogo aus San Cupertino die Weißen in den Ohren stecken, mit denen ich dazu ungefähr eine Tonträgerlänge Musik hören kann. Im ersten Lauf verwendete ich die Musik des Nesin Howhannesijinn-Trios des finnischen Berliner Bassisten gleichen Namens mit dem Titel Sonore. Beim zweiten Lauf verwendete ich Musik von Wolfgang Haffner von der CD Kind Of Spain. Auf der Suche nach guten Überlegungen, wie es wohl weiter gehen kann, kam das Klein- oder das Großhirn des Berichterstatters auf Diego Pinera.

Sieht man sich die Musikszene weltweit an, kann man schon ins Grübeln kommen. Es ist ein bisschen ähnlich mit dem Verfall des Einzelhandels. Wie im Handel ist in der Musik das Modell Verdrängung am Start. Der große Mainstream ist noch am Laufen. Interessantes drängt kaum noch nach. Aber nicht, weil es das nicht gibt. Sondern weil man es nicht mehr hören kann. Überall ist Lärm, zu viel Lärm. Höchste Zeit also, den Mainstream ein bisschen abzuschalten und auf seltsame Geräusche zu achten, also seltenere, dafür wundersame. Das Kofferwort „seltsam“. Verwunderlich.

Oder zum Bewundern. So einer ist auch der Schlagzeuger Diego Pinera aus Uruguay, der seit geraumer Zeit in Berlin lebt und arbeitet.

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1713/18: Video: Der Schwachpunkt des Abends ist der Toningenieur im Berliner Tipi, Schuld hat immer nur der Mann am Pult!


Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung – Volksmusik (Als Playlist aus 5 Videos zusammengestellt auf Youtube: 17.08.18)

Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung
Live im Tipi am Kanzleramt
Medley und ein wenig „Stand Up“

Ungefähr 12 Jahre her dürfte diese Veröffentlichung sein, die Rainald Grebe während einer Berliner Veranstaltung im Tipi zeigt. Lasst uns Volkslieder singen. So lange hat es gedauert, bis diese fünf YouTube-Schnipsel mit einer Playlist durch mich aneinander gekettet wurden, um sie ungekürzt und ungeschönt zu zeigen. Famöses Geplänkel.

Danke, Rainald Grebe, Du warst aber auch schon mal jünger. Also 2006. Das ist auch der Grund, warum ich das zeige. Wir haben viel gemeinsam.

Grebe wohnt jetzt in Brandenburg. Lass uns Volkslieder singen. Har.

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1711/18: Video: Helge Schneider erklärt Jazz


Helge Schneider erklärt Jazz | Folge 1-10 | Bayerischer Rundfunk 2015-2016

Jetzt kommen wir zu dem, was Jazz eigentlich ausmacht. Neue Welten, experimentieren, neue Rhythmen vielleicht erfinden, sich mit anderen Erdteilen befassen, nicht nur mit Amerikanischer Musik, oder auch mit Blues. Da gab es ja diesen Begriff: Oslo-Jazz. Aus der Musik hört man deutlich raus, wo die Leute herkommen. Aus der Musik hört man ganz doll raus, wo die Leute leben, so mit Kiefernwald oder Fichtenwald, und das hörst Du aus der Musiker heraus, dieses elegische… – Helge Schneider erklärt Jazz

Jeder Musiker im Jazz hat seine eigene Geschichte.

Interessant war allerdings, was die Mitglieder Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook hinzusetzen, als einer der Admins sagte: „Jazz ist…“ und bat, das Richtige hinzuzusetzen.

Jazzmusiker wird man, wenn man es wird. Man wird es einfach, man sagt sich das: So, ich werd jetzt Jazzmusiker. Man muss es einfach machen. Man kann es natürlich auch studieren, aber ich finde, das ist jetzt so, genau so wie man auch Malerei studiert.

Coole Maschine.

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1702/18: Lied des Tages: Steine MAS von #Valenteano

Würde jeder nur schenken, müsste niemand mehr wünschen
die volle Hand wird nie zur Faust.
(Valenteano)

Lasst Euch beschenken.

Öffnet die Hände, die Herzen und ballt sie nicht.

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1677/18: Tageslied: Valenteano – „Monolith“ (Auskopplung aus „Devachan“) – Klaus Voormann, #Echo2018 – Bang, Bang: Is it A Boomerang?

Monolith

Über die Klippen
im freien Fall,
Hör ich die Möwen,
überall.
Seh ich mir zu,
was für ein Turn.
Kurz vor dem Aufprall,
kann ich dich spürn

Und ich tauch ein, versink in deiner Liebe wie ein Stein.
Ich sink bis auf den Grund und grab mich ein,
versink in deiner Liebe wie ein Stein.

Ich bin hart vom Leben,
hart am Rand
Nicht mehr Fels,
und noch nicht Sand.
Doch unbehauen,
aus Fels gebrochen.
Werd ich nur weich,
bei deinem Lachen.

Und ich tauch ein, versink in deiner Liebe wie ein Stein
Ich sink bis auf den Grund und grab mich ein,
versink in deiner Liebe wie ein Stein.

Ich bin Stein, du bist Meer
wasch mich rein, wirf mich hin und her.
Als Monolith geschaffen von dir,
steh ich in 1000 Jahren noch hier

wie ein Stein..

Und ich tauch ein, versink in deiner Liebe wie ein Stein
Ich sink bis auf den Grund und grab mich ein,
versink in deiner Liebe wie ein
Stein., du ein Meer
wasch mich rein, wirf mich hin und her
Als Monolith geschaffen von dir,
steh ich in 1000 Jahren noch hier

 

Ich habe mich viel mit allen Formen der Mystik beschäftigt, am intensivsten aber mit der christlichen Sufi-Mystik. Sicherlich ein Grund dafür, warum ich mich Mystikern wie Hafez, Rumi, El- Arabi und Ghasali (um nur einige zu nennen) und ihrer mystischen Poesie der Liebe zutiefst verbunden fühle. (sagt Valenteano, Link unten)

Eine wunderbare Offenbarung aus Wiesbaden gibt uns der Künstler und Weltmusiker Ralph Valenteano auf seinem aktuellen Album Devachan. Texte von außergewöhnlicher Tiefe und spiritueller Weisheit. Jede Menge großartige Musiker, durchaus von Weltruhm, haben am Kleinod mitgewirkt, dessen Größe wächst, während man dran lauscht. So in der Art einer gegen das Ohr gehaltenen Muschel. Klare Kaufempfehlung für eine Ausnahmeaufnahme, das Album Devachan von Valenteano. Es trägt viel Schönheit in sich und ist irgendwie auch Fels in der Brandung, in stürmischen Zeiten, bei starker See, tösendem Gedonner. Bei sich bleiben, sich noch fühlen oder wieder. Trotz allem, trotz Echo 2018 und all den rhabarbernden Relativitätstheoretikern, die sagen, man muss im Interesse der Kunstfreiheit….einen feuchten Kehricht sollte man…

Eine Freude, es zu hören. Das Stück Monolith steht für den Stein, der auch in 1.000 Jahren noch fest da steht. Wie ein Monolith steht Klaus Voormann heute für uns im Fokus unserer bewunderungswürdigen Berichterstattung, schöner Formulierungsfauxpas. Klaus Voormann, ich mochte ihn nie besonders. Aber ich mag ihn jetzt doch, ich hatte mich schon ein Stück in seine Nähe gearbeitet. Immer mit gemischten Gefühlen. Jetzt ist er ein Held. Er hat seinen Echo für das Lebenswerk zurückgegeben. Nun, Klaus, bist Du für mich unsterblich geworden. Meine Liebe und Zuneigung ist dir gewiss. Ich ziehe den Hut, bin vollgefüllt mit guten Gefühlen.

Ralph Valenteano: Vortreten! Danke für dieses Album.

Klaus Voormann: Es ist alles gesagt. Mein persönliches Menschenvorbild ist schon lange Paul McCartney, den ich liebe und verehre. Allein weil er in Dein Buch im Vorwort reingeschrieben hat, Du bist ein Arschloch, werde ich es glauben. Persönlich weiß ich es natürlich nicht. Und nach diesem wohldurchdachten Schritt, der Rückgabe des Echo, werde ich Paul anrufen und ihm sagen, der Klaus, der hat an sich gearbeitet und ob er das nochmal durchdenken… Liebe Grüße aus Berlin an Euch beide.

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1671/18: Presseecho: In eigener Sache berichtet heute das Musikernetzwerk „backstagepro“ über tulpenartige Frühlingstriebe! Let it grow!

Beatles Pressekonferenz (gif)

Ich sehe das Ganze so: Eigentlich gibt es nur gute und schlechte Musik, egal welchem Genre sie entspringt. (Tommy T. Tulip, Interview in 04.18 auf backstagepro)

Das Musikernetzwerk backstagepro hat den Berichterstatter für das tulpenartig Zwiebelhafte, den Gründer dieser Website interviewt.

Aus gegebenem Anlass empfehlen wir dem geneigten Leser den Besuch im Interview des Tages.

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1666/18: Dokumentation: Paul McCartney and Wings: Band On The Run


Paul McCartney and Wings: Band On The Run – ITV Special – Dermot O’Leary

In this one hour documentary Dermot O’Leary meets Sir Paul McCartney to hear about the making of the 1973 Wings album Band on the Run. Dermot hears how McCartney flew out to Lagos in Nigeria to make the record — even though two members of his band resigned before the flight Arriving there, the former Beatle found the recording studio half finished. McCartney was mugged, lost his demo tapes – and could have lost his life.. But out of this chaos — alongside band members Denny Laine and wife Linda McCartney -Sir Paul went on to create one of the greatest albums of the Seventies. The title track Band on The Run and Jet both went on to be massive hit singles while the album became a Grammy winner. (Auszug aus BeatlesArchivesHQ auf YouTube)

Meine erste Langspielplatte, einen ehemaligen Beatles betreffend, war Band On The Run von Paul McCartney.
Die Dokumentation trifft insofern meinen Nerv. Auch wenn ich vieles schon weiß. Ich möchte sie hier bereitstellen.
Interessehalber. Auch für Leser. Guxtu?

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1660/18: Audio-Paparazzi: Häuptling Winnetou loves Goldkind an he knows, he’s right. Goldkind is looking for Jesus all his life.

Winnetou´s Garage - Rio Reiser Haus, Fresenhagen

Winnetou´s Garage – Rio Reiser Haus, Fresenhagen

Oh, lovely Apanatschi!

Ralf Goldkind mag Winnetou und hat den Indianerhäuptling aufgegriffen. Und ich hab den Sound geklaut. Von Soundcloud. Ralf Goldkind hat früher als Hauptstadtindianer falsche Fährten gelegt. Erst hat er Musik gemacht und dann hat er behauptet, weil er ein Mädchen ist. Und alle dachten: Weil er’n Mädchen ist.

Seitdem haben wir über das Haus von Luci van Org hier schon was gehört, Nina Hagen mit Goldperücke bestaunt und auch Mietze „M.I.A.“ Katz verzückt zugehört.

Wenn wir schon auf dem Flughafenfeld Tempelhof nach Feindbeschuss verenden, dann mit der richtigen Melodie und weil der Großflughaben BER weder fertig ist, noch eine eigene Melodie besitzt. Dort hat Ralf Goldkind einen Proberaum. Melodien für Melonen, Freunde: Es ist Zeit, mit unseren Blutsbrüdern Richtung Sonnenuntergang zu reiten.


Winnetou-Melodie

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1650/18: Audio-Paparazzi: CD Vorstellung – Lokomotive Kreuzberg – Mountain Town (1977)

An der Bar, an der Bar, warum stehen die da? (Spliff, Das Blech)

An der Bar, an der Bar, warum stehen die da? (Spliff, Das Blech)


Lokomotive Kreuzberg – Mountain Town 1977 (FULL ALBUM) [Prog Rock / Krautrock]

Prog Rock / Krautrock 1977 Germany
Tracklist:
A1. Mountain Town
A2. Mountain Town Song
B1. Fruhmorgens
B2. Herr Quittegelb
B3. Marie P.
B4. Billie Der Bulle
B5. Tempo Mann

Oh, mein Gott, what do You say about that?

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1648/18: Audio-Paparazzi: Was für eine Monotonie Andreas Schmidt ausstrahlt. Hört selbst.

9.5.1981 - Ideal Konzert (alle Fotos: Helge Haselbach, mit Dank)

9.5.1981 – Ideal Konzert (alle Fotos: Helge Haselbach, mit Dank)

Der hier präsentierte Song ist ein wahrlich schönes Schmidteinander.

Das Lied des Tages heute auf blackbirds.tv ist Monotonie von Ideal, großer Song, auch auf dieser Website im Original schon da gewesen.

Hier hören wir eine von Andreas Schmidt (Piano) bearbeitete, zeitgemäße Fassung des Klassikers.

Einordnung: Sechs von fünf erreichbaren Chilischoten. Der Horizont rückt näher und was keiner weiß: Jeder denkt das Eine, doch dafür ist’s zu kalt.

Weitermachen…

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1647/18: Audio-Paparazzi: Wenn ein Mensch kurze Zeit übt….sagt die Welt, dass er die Welt verrät.

Banner Audio-Paparazzi

Gut, so richtig musikalisch wertvoll ist die zu hörende Audiodatei aus dem Dezember 2004 vielleicht nicht.

Aber sie widerspiegelt immerhin, dass der Mensch sich um seine Ernährung redlich zu kümmern hat. Geprobt wird an diesem Tag ein Stück der Ostrockband Puhdys, das eigentlich jeder kennt: Wenn ein Mensch lebt.

Die Datei macht gut deutlich, wie Bands mit harter Arbeit fortkommen.

Oder die Hörer? – Die Berichterstattung im Übrigen wird qualitativ nachdrücklicher fortgesetzt.

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1644/18: Lied des Tages: Panic Appartements ft Charlie Puth We Don´t Talk Anymore #Listen

#MakeWurschtNotWar

Der obige Hashtag ist von mir nur geklaut, aus einem Instagram-Profil von Stevie.B12 hier übrigens.

Der Inhaber des Profils heißt Stefan Braitinger, kommt aus Passau und macht poppige Musik, ja irgendwie muss auch Chili drin sein, es chillt so herrlich, ob rot oder grün, iss Wurscht. Apropos: Da sind wieder bei der Weißwurscht. Was es damit auf sich hat? Ist verlinkt. Ich hab Euch nicht gelinkt.

Heute das Lied des Tages: Stefan Braitinger aus Passau, sein Produktprojekt Panic Appartements ft Charlie Puth We Don´t Talk Anymore

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1641/18: Video: Ich und das Glück, Männersongs, Oden an die Frauen, zwei Sonnen und der celebrale Liebeslappen von Zirk Döllner

Seitentrenner: Interview


DIRK ZÖLLNER IM GLÜCK

Am 02.04.2017 veröffentlicht
Dirk Zöllner mal anders, ohne Bläser mit Texten von DDR-Kult-Texter Werner Karma.
Ein Gespräch mit Jürgen Jürgens.

Dirk Zöllner machte Silly Konkurrenz, aber so ist es auch nicht ganz richtig. Manche sahen es von außen so. Weil Zöllner die Brücke zu Werner Karma schlägt und sagt, dass die Gruppe Silly ohne die Texte von Karma nur halb Silly ist. Das kann all denjenigen nicht gefallen, die auch für Veränderungen stehen und welche versuchen. So wie bspw. Anna Loos, die sich jetzt mehr an Texten versucht, indem der Einfluss von Werner Karma zurückgedrängt ist.

Darüber ob das richtig oder falsch ist, kann man hier sowieso nicht urteilen. Ich persönlich finde die Band Silly auch weiterhin in hohem Maße ansehnlich und überaus anhörenswert. Aber es ist ganz unabhängig davon absolut richtig, dass die Texte von Werner Karma etwas ganz besonderes in Lyrik-Deutschland darstellen.

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1639/18: Positionen: Wann ist das Ende von Deep Purple? – Von 1968 bis 20….?


Deep Purple „The Surprising“ Official Music Video – „inFinite“ Gold Edition out November 17th, 2017

INFINITE: Unendlich! (Albumtitel des aktuellen Albums von Deep Purple)

Gestern am 02.02.18 war Deep-Purple-Schlagzeuger Ian Paice eins von zwei deutschen Konzerten spielen, als Drummer einer Band namens Purpendicular, benannt nach einem Album von Deep Purple. Und um es kurz zu machen, beabsichtige ich nicht, hier eine ausgefeilte Konzertrezension zu schreiben. Aus gutem Grund.

Was ich aber zusammenfassen kann, ist meine große Verehrung für den Drummer Ian Paice, dessen Schlagzeugspiel mich gefühlt schon immer begleitet hat. Und ich habe nicht wenige, sondern etliche Versuche unternommen, diesem Mann das Wasser zu reichen. Zwecklos. Eins hat sich nie geändert: Ian Paice blieb immer um etliches besser als ich am Schlagzeug. Dass er nicht nur Deep Purple gemacht hat, was wir wenn wir ehrlich bleiben durchaus als ausreichend beschreiben könnten, nimmt nicht Wunder. Denn er hat mit allen Großen gespielt, und nicht nur mit Paul McCartney, David Gilmour und George Harrison. Das fange ich jetzt nicht an, leichtenhaft auseinander zu fleddern.

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1636/18: Audio-Paparazzi: Zwei Coverversionen sind das Lied des Tages und würdigen (auch) die Arbeit der UDK Berlin

Audio 1: Tainted Love

Audio 2: Golden Eye

Ganz recht: Es ist das System des Berichterstatters, einfach nur wahnsinnig gut auszusehen. Ihr wisst das bereits. – Ich seh den Typen da im Werbeprogramm, der sieht gut aus, der macht mich an. Mir laufen keine 1000 Frauen hinterher, warum kann ich nicht so sein, wie der, yeah, yeah? – Kauf dir die Leidenschaft im Husten- und Orangensaft, tonight, den Duft der weiten Welt im Deospray für wenig Geld, geht high, ….sei frei, rauch Marlboro, kauf dir nen Sattel und keep cool… (Radio Wedding (1983), Song: Reklame – Link ganz unten)

Ganz anders die Tonmeistergilde der UDK Berlin: Hier muss sogar der Darmwind nice klingen. In diesem Fall aber sind es zwei schöne Stücke Weltmusikgeschichte, die wir uns heute anhören können und sie werden sehr, sehr gekonnt dargeboten, auch gesanglich: Julia Gamez-Martin hören wir. Die sieht gut aus und klingt sogar auch so.

Tainted Love und Golden Eye:

Es ist, als legte man selbst morgens schon ein Ei. Und heute auch mal zwei.

Heute das Lied des Tages, getreu dem alten Marketingmotto: Ich bin zwei Öltanks, das doppelte Lottchen, hier auf blackbirds.tv.

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1635/18: Interview: Eric Clapton im Interview mit der #BBC

banner AudioCredits BBC London, thank You

 

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1634/18: Lied des Tages: – Thieves In The Temple – Reka Lala feat. Max Zentawer #CooleCovers #Prince

Offensichtlich kommt im März 2018 eine neue CD, auf der die in Berlin lebende Sängerin Réka gemeinsam mit dem Freiburger Jazzgitarristen Max Zentawer zu hören sein wird. Blackbirds.tv hat sich mit großen Ohren schon mal umgehört. Und war positiv überrascht.

Es ist nicht ganz richtig, einen Audioplayer zu zelebrieren, darüber zu schreiben, es wäre ein Lied des Tages. Und dann ist es in Wirklichkeit ein Audio-Container mit zwei Liedern.  Leute, wir sind hier nicht beim Trump, Fakenews gilt nicht. Genau genommen macht das aber nichts, denn wir sind nicht beim Ordnungsamt Hohenschönhausen. Diese Seite widmet sich bester Musik. Der Anlass, auf Diebe im Tempel zu zeigen und hierauf hinzuweisen, ist schnell erzählt.

Wir kennen die Sängerin Réka. Warum, ist weiter unten verlinkt, tut aber für den ordentlichen Tunnelblick nichts zur Sache. Entscheidend ist die gekonnte Darbietung im Paar des deux, also Gesang, Gitarre und das reicht auch schon. Thieves In The Temple, und das ist ein zweiter Grund, den zu nennen nicht unartig erscheint, gehört zum Vermächtnis des einzigen großen Riesen, dessen Lebendgröße lediglich 1,57 m betrug. Bis heute heiligenhaft verehrt als Godfather of Funk, der viel zu früh starb. Gemeint ist Prince Roger Nelson aus Minnesota.

Ruhe in Frieden, kleinster Prinz. Du fehlst schmerzlich.

Wir verneigen uns tief vor Réka, danken für die berührende Darbietung und werden fortan nicht unterlassen, sie mit klingenden Zymbeln zu loben, so schön, so klar, so gekonnt.

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1610/17: Video: ‚Blueprint‘ – performed by Big Fat Shakin‘ – Eine Ode an eine musikalische Freundin.

Icon Coole Covers

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


BIG FAT SHAKIN´ – BLUEPRINT (OFFICIAL VIDEO 2015)

„Blueprint“ (Rainbirds Cover) from the Single „Razzle Dazzle“ iTunes: http://itun.es/de/rnGM9 Amazon: http://amzn.to/1WA78PP Spotify: http://spoti.fi/1P7yx9S https://www.facebook.com/Bigfatshakin

Man kann über die tödliche Zwangsläufigkeit eines europaweiten, lebenslangen Hitgefängnisses mit Häme und Missgunst nachdenken. Über den im Zweifel teuflischen Fluch, ein Lied verfolgt dich als Künstler ein Leben lang. Gehst du auf die Bühne, kommt gleich die Forderung: Los, spiel mal Blueprint. Aber ist man Blueprint, sein Leben lang? Mitnichten.

Oder man sieht das Gute darin: Dass er einen im Zweifel auch künftig ernährt, wenn der Erfolg mal nicht mehr so groß ist. So muss man den Song „Blueprint“ von Katharina ‚Katja‘ Franck (Rainbirds) Blueprint sehen, meines Erachtens. Und davon ab: Es ist einfach ein unglaublich guter Song, vielleicht sogar einer der Besten aller Zeiten. Ein Evergreen. Dass mir die wunderbare Ausnahmestimme der Rainbirds-Frontfrau hier im gezeigten Cover nicht fehlt, liegt am Rockabilly-Style von Big Fat Shakin‘. Shakin‘ All Over: Das haben Big Fat Shakin‘ prima gelöst. In jeder Hinsicht hörens- und sehenswert.

Möge der Song die wunderbare Inspirationsquelle dieses Videos noch lange gebührlich ernähren. Interessiert euch weiterhin für Katharina ‚Katja‘ Francks musikalisches Machen. Im Zweifel zieht sie das Ding auch ganz allein durch, hörte ich mal. Eine durch und durch Musikerin, die nicht an bestimmte Personen, Bandzusammensetzungen oder Konstruktionen gebunden zu sein scheint. Am I in Love with an Alien – better an idea of an alien? Miles Davis wusste: Über Musik muss man nichts schreiben. Sie steht für sich selbst. Sie ereignet sich: Miles stand häufig mit dem Rücken zum Publikum. Ich halte mal die Klappe.

Blueprint als Rockabilly – Likt ruhig die Facebookseite der Rock-A-Billies (link oben). Das Lied des Tages auf blackbirds.tv. Liebe & Licht.

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1609/17: Lyrik: ‚Rote Nelken‘ – Von Selma Meerbaum-Eisinger – gelesen von Iris Berben – Nie wieder Nationalsozialismus!

Rote Nelken

Ich habe Angst. Es drückt auf mich das Dunkel
jeder schwülen Nacht.

Es ist so still, und mich erstickt des großen
Schweigens schwere Pracht.

Warum, warum bist du nicht da? Ich hab‘
gespielt, ich weiß – verzeih.

Ich hab‘ mit meinem Glück gespielt – es ging
entzwei – verzeih.

Es tut so weh, allein zu sein. Drum komm, ich
warte ja.

Wir lachen uns ein neues Glück, so glaub es doch
und komm zurück – es ist ja so viel Lachen da.

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1592/17: Audio-Paparazzi: Anna vR liebt grundsätzlich bei 20 bpm – Sie ist Anhängerin der Slow Love-Bewegung

ANNA VR is a pianist and music producer who is shrugging off the clichés of her industry. After studying classical piano since the age of nine, she saw Herbie Hancock for the first time when she was 14 and realized that there was nothing quite like jazz piano. Her talent was obvious and she was quickly supported with a junior talent promotion, studying jazz piano at Amsterdam’s and New York’s Conservatories. Shortly after working for clients such as DIOR, Louis Vuitton and Mercedes-Benz, she began making pop music for contemporary context where “the playlist principle has become rather prevalent.” Her work seamlessly operates in a landscape of references where jazz piano, Calvin Harris, and Bernini sculptures can freely collide.

Sie hat in Holland klassisches Klavier studiert.

Nun lebt sie schon seit einiger Zeit in Berlin.

Dass sie, wenn auch langsam beständig, liebt, und zwar mindestens Musik, wurde hier schon lange Zeit lang beobachtet: Lang lang.

Jetzt aber isses raus: Sie liebt auf 20 bpm. Oder wie die Spanier sagen würden: Mach mal langsam. Despacito. Argghhh…da isses wieder. Verzeiht.

Heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

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1586/17: Audio-Paparazzi: MDK Manifestation ‚Mörderlied‘ #Tageslied #LiedDesTages

Das Stück ist gewaltig, das Schlagzeug sehr, sehr ordentlich abgemischt und im Stil ist es sicher Crossover. Da wird sich Quentin Tarantino aber freuen. Es gibt neue Musik, die sehr gut in einen seiner gewaltigen Filme passen würde. Das kann man ja mal nehmen. Das Mörderlied beispielsweise. Und Selma Hayek trinkt Schampus aus Deinem Bauchnabel und trägt das Gürteltier in einen Autoreisezug nach Norwegen. Bahncard, Bahncard.

Deutschland 2017:
Und dass die Punks jetzt auch Jazz machen, wer hätte das gedacht? Naja, aber bitte nicht zu viel. Ein paar Takte, dann reicht’s auch wieder. 🙂

Der MDK, der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen, hat von soviel Emotion nichts abbekommen.

Das Infernalische endet da, wo es muss. Im Mord jeder überkommenen Idee.

Mekanik Destrüktiw Kommandöh! Haste fein gemacht. Heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv

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1575/17: Audio-Paparazzi: You’re Sixteen – performed by Max Buskohl – Es geschah in einem Internet. #SidemansJourney

Max Buskohl (Foto: M. Buskohl, Bearbeitung: TTT, 2017)

You come on like a dream, peaches and cream
Lips like strawberry wine
You’re sixteen, you’re beautiful and you’re mine

You’re all ribbons and curls, ooh, what a girl
Eyes that sparkle and shine
You’re sixteen, you’re beautiful and you’re mine

Der Berichterstatter weiß fotografisch genau zu erinnern, wie Ringo Starr, Schlagzeuger der Beatles, in der Sendung Schlager der Woche in die Charts einstieg. Liebe Kinder, wir reden über den Jahreswechsel 1973/74. Du bist sechszehn, you’re sixteen, sang der nicht singen könnende 😉 , zweitbeste Schlagzeuger der Beatles 😉 So was wie Yellow Submarine oder With A Little Help From My Friends, ja Octopus Garden, hatte Ringo schon gegeben. Deckname: Ring O‘ Fire, das ist der, der den Ring nicht verlieren darf. Help.

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1570/17: Video: Sido – Live bei zdf@bauhaus

Das Gelbe vom Ei #DasGelbeVomEi - http://blackbirds.tv - Berlin fletscht seine Szene


Sido – Live bei zdf@bauhaus

User Entürktainment auf Youtube:
die flasche wodka kostet bei der produktion maximal 3euro
und er verkauft es für 80euro 😀 und das ist nichtmals whiskey was jahrelang reifen muss!
voll die verarsche !!! sido hat seine seele verkauft er hat vergessen wo er herkommt
(User Entürktainment, der mit den Durchblick gucken tut)

2005 wurde Sido beim Splash-Festival mit Eiern beworfen. Heute sagt er, er habe mit dem Verkaufskram nichts zu tun, das macht Universal, seine Plattenfirma.

Im Interview im Bauhaus Dessau erleben wir einen nachdenklich, reflektierten Paul Würdig aka Sido. Interessantes Interview, um Vorurteile über ihn abzubauen.

Ansehen. Bitte bis zu Ende: Stefan Raab hätte gesagt: „Pulleralarm“. Doch seht selbst.

Weiterführend

1559/17: Audio-Paparazzi: „Bokra“ von VALENTEANO #Tageslied

Jetzt, da die Welt zusammenrücken muss, weil Amerika einen unsäglichen Präsidenten hat, dessen Amtsausübung vielen anständigen Menschen die Schamröte ins Gesicht treibt, braucht es eine Art universellen, guten Geist. Bringt Euch dazu, neue Gedanken zu denken. Freut Euch über eine ganz neue Wertschätzung von Freiheit, Glauben und persönlichem Reichtum. Traut Euch ruhig: Fühlt Eure eigene Wahrheit. Lasst Euch nichts vorbeten, sondern findet Glauben in Euch selbst.

Das ist mit Anleihen am arabischen Klanggut fein zu bewerkstelligen. Und mit Demut. Eine ganz großartige Klangcollage von großer Schönheit ist Arabiskan. Wenn Du dafür offen bist, wirst Du es fühlen. Sonst gehe weiter.

Danke, dies ist ein Vermächtnis von nur kurzer Dauer:
Aber ein beeindruckendes Manifest der universellen Liebe.

Ja, bleibt ruhig, bzw. kommt endlich zur Ruhe. Hilfe gibt’s bei Valenteano.

Heute Abend zum Beispiel.

Weiterführend

1556/17: Lied des Tages: Erdbeern und Schuhe

Johnny Haschkeks

Johnny Haschkeks

Erdbeern und Schuhe, das lässt uns nicht in Ruhe.

Johnny Haschkeks hat vor sieben Jahren einen Song aufgenommen, der wie Arsch auf Eimer zur Jahreszeit passt und daher heute Lied des Tages auf blackbirds.tv ist.

An dem Song haben Sebastian Krumbiegel (Die Prinzen) und Cpunkt Stein/Schneider (Fury in the Slaughterhouse, Wohnraumhelden) mitgewirkt. Nicht gewürgt.

Na ja, und irgendwie hört man das auch.

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1543/17: Audio-Paparazzi: Wir sind das Volk. DIN A Testbild, die deutsche Revolution und Coca-Cola!

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„Leipzig“ from DIN A TESTBILD Album „Leipzig & Coca Cola“ was composed and recorded 1989 in West/Berlin while the „Berlin Wall“ was cracking down and the citizens demonstrate in the streets of Leipzig. It was a very dangerous time. Uwe Mikulla and Mark Eins where in the Studio to mixed the sound of the human german revolution. CoverGirls are: Judith Rosa Klein, Claudia Thiel, Claudia Kiehl, Sharon Brauner. Thank you Ladys. Veröffentlicht von: Innovative Communication

Mark Eins und Uwe Mikulla sitzen im Studio, und ganz nebenbei öffnet sich die Mauer, im Jahre 1989.

Leipzig, Coca-Cola. Ein Stück deutsche Zeitgeschichte.

Heute das Lied des Tages.

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1539/17: Video: Warum es ausgesprochen europäisch klingt, erklärt der Berliner Christian Fuchs in der #PPI

Veröffentlicht am 20.05.2017 One off the cuff. Yousually bluesy, this time I improvise more in the style of Keith Jarrett. Its often called „elegic“ oder „lyrical“. But in fact it´s as blue, sad, as Blues. Also emotionality and all. Just the scale and with it the sound, the genre, changes completely! Its our European A minor scale. That´s why it sounds „European“.

Eine PPI ist eine Private Piano Improvisation. What does the Fox say?
Ihhii-hii! – Fox On The Run! You scream and everybody comes a running! Take A run and hide yourself away….so SWEET.

Oder was Schönes in europäisch A-Moll?

Man weiß es nicht so genau, wenn Christian Fuchs in die Tasten greift. Der Mann hat einen sympathischen an der Waffel und ist ein guter Musiker.  Auf Facebook loben manchen seinen schrägen Gestus. Sein Klavier ist sein Nimbus 2000, jener Rennbesen, der Harry Potter erst zum Gewinner macht.

Wir wünschen einen schönen Sonntag mit Christian Fuchs.

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