Diesen Song namens “Mother Nature” hat die Band “The famous, xtraordinary blackbirds.tv” am 28.08.2010 live performed. Wenn er euch gefällt, freuen wir uns. Ohne weiteren Kommentar weiter gegeben…
Mother Nature – The famous, xtraordinary blackbirds.tv – via Divshare
Plappernd geht die Welt zugrunde. In manchen Fällen reicht es aus, einfach mal die Fresse zu halten. Und zuzuhören. Z.B. dieser Musik!
Gido Ott und Andreas Raab arbeiten mit ihrer Formation Engelstiere, und damit irgendwie auch als “cutting crew” an einem Filmmusikprojekt (by “cuttingfinefilms”).
Freunde der Nacht, es ist spät, wir fassen uns kurz: Das kann man sehr gut anhören. Deswegen gibt es das jetzt hier als “prelistening” ansprechend präsentiert. Ein anderes Mal mehr über das Projekt, in erster Linie geht es um die Musik, und die kann man hier schon hören. Gut anhören: Audiotipp.
Unicorn Remixes Part 1 – Andreas Raab, Gido Ott (via Youtube)
Operation: Proberaum. Mitgeschnitten wurde wieder alles bei der Bandprobe von The famous, xtraordinary blackbirds.tv. Zu Gast war interessehalber Keyboarderin Iris. Und sie hat den Songs etwas Neues hinzugefügt. Den spröden Charme einer Hammondorgel und ein gut aufgebautes Solo im Stile eines Gary Brooker (Procol Harum) – etwa “A whiter shade of pale”. So eine Art verhalten zu bleiben, ohne undiszipliniert auszubrechen und “sich einen zu orgeln”. Nein, es blieb auf einer ein bisschen unterkühlten Ebene. Und es gefällt. Sehr.
Wieder ist es eins der Fotos von Gudrun Arndt, das Interesse am Musiker weckt. JC Dook muss man sich wirklich mal anhören, das klingt richtig “rare & vintage”, guter Mann, und gut, Gudrun, danke, für die Sicht auf folgendes Foto von ihr:
Beachte das eingebundene Audioschnitzel mit einem Redebeitrag eines aktiven Musiklehrers in Berlin-Zehlendorf zum angesprochenen Thema. – Ohne Musik keine Bildung!
Es ist ein ernstes Thema, das sich hinter der Idee verbirgt, einen Flashmob zu veranstalten. Bei dieser jüngeren Kunstform geht es ja darum, dass sich eine Anzahl von möglichst vielen Menschen verabredet, um sich zu treffen und dann eine Aktion durchzuführen, die verabredet ist und gewissenmaßen “verrückt”. Gar nicht verrückt ist indes das Anliegen des Landesmusikrats. Der Musikunterricht an Berlins Schulen steht auf der Kippe.
Am Rande eines Auftritts von Gunter Hampel als Gast der Berliner JazzFunk-Band Mo’ Blow hatten wir Gelegenheit, ein bisschen mit dem älteren Herrn Jazzmusiker Gunter Hampel zu sprechen. Die Themen, die wir im Interview streiften, erschienen uns noch etwas unorganisiert und immerhin standen beide, Interviewer wie Interviewter, unter dem Eindruck eines soeben erfolgreich zu Ende gegangenen Gigs, der sehr gut verlaufen war. War das noch der Adrenalin-Kick, den Musiker nach dem Auftritt haben?
Beatles oder Rolling Stones? Bill Ramsey oder Trude Herr? Sekt oder Selters? mp3-Player oder CD-Player?
Mit der Gründung einer Spezialistengruppe: Beatles oder Stones? auf facebook ist eine Reihe von Themen losgetreten worden, die der weiteren Vertiefung dieses unnützen Themas dienen. Nolens volens und nun: blackbirds.tv führte ein Interview mit dem Berliner Bezirksstadtrat a.D. Gerhard Lawrentz (CDU), Jahrgang 1945, Berliner seit einer Anzahl von kaum noch zählbaren Jahren.
Das Gespräch führt uns vieles vor Augen, vor allem aber eins: In den wilden Sechzigern gab es in Berlin 1966 das berühmte Rolling-Stones-Konzert in der Waldbühne. Das Konzert endete in einer Havarie, die Bestuhlung hatte sich während des Konzerts aufgelöst. Es flogen Bänke, Randale pur. Aber wie war diese Zeit? Ein paar Hintergründe dazu von einem Zeitzeugen. Gerhard Lawrentz entpuppt sich als ausgewiesener Kenner der Musik- und Pop- und Rockgeschichte. Das Interview war vergnüglich und führte unaufgezeichnet auch nach Thüringen, in die pränatale Phase seines Lebens und bis in die Gegenwart. Nicht alles wurde aufgezeichnet. Kann man aber durchaus bei passender Gelegenheit fortsetzen.
Eine ganz eigene Meinung leistet sich der Sänger Christian Anders. Christian Anders leistete sich schon immer eine eigene Meinung. Mal hören, drüber nachdenken. Schadet nichts. Machen wir uns nicht zu Eigen. Geben wir aber gern wieder. Christian Anders lebt in Berlin, hatte früher Ahnung von Zügen, inzwischen ohne Maria und längst nicht im Nirgendwo.
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Christian Anders: Das Lena-Syndrom, eingebunden von fremder Website
Mit dem frühzeitigen Ableben von Ronnie James Dio als vermeintlichem Urheber des sogenannten Pommesgrußes ist vakant geworden, dass sich die Funkfraktion der Welt einen adäquaten Ersatzgruß ausdenkt und diesen auf der 1. Berliner Funkkonferenz beschließt (politischer Auftrag, aus aktuellem Anlass)
Jeder kennt das vom Singen. Oder vom Boxen, nicht von den dortigen Ludern. Oder vom Leichtathletik-Sport: Es geht darum, sich aufzuwärmen. Wir Fachleute von der spielerischen Front lieben die Anglizismen: es geht um das Warm-Up. Man groovt sich ein, schwingt, funkt, beatet und versucht, drop on the line zu spielen. Tight. Geradeaus. Damit das gelingt, haben die famosen Schwarzvögel eine Blindmatritze (nicht zu verwechseln mit Lakritze) vor sich her gespielt und dabei rund 8.33 Minuten aufgenommenes Zeugs dem Audio-Paparazzi konspirativ sicherungsübereignet.
Ich bin dann mal weg. (Buchtitel von Hape Kerkeling, der seinen persönlichen Jakobsweg beschreibt)
In einem nahen, weiten Land probten am 13.04.2010 paar Musiker in einem Proberaum. Dabei wurde versehentlich mitgeschnitten, auf welche Weise die Probe in Beendigung genommen wurde. Zum Zwecke der konkreten Nachweisführung wurde unserer Redaktion der Audioschnipsel eines widerlichen Paparazzi zugespielt. Tja, dumm gelaufen, nu ist Schluss mit der Arbeit im Verborgenen. Dinge werden auf diese Weise so an die Öffentlichkeit gezerrt, wie man sie nachdrücklicher, eindrucksvoller und vor allem entlarvender niemals hätte erfahren können.
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Es geschah so ab März diesen Jahres (2010). Ein paar Menschen in Berlin kamen auf die Idee, dass es jetzt Zeit wäre, bestehende Projekte zu überdenken, neue zu versuchen und vielleicht sogar eine neue Band zu gründen. Das Vorhaben: Die zu spielende Musik sollte echt sein, sie solle auch Platz bieten, sich musikalisch auszutoben. Wichtig: Sie solle tanzbar sein, also hätte sie irgendwas mit Funk zu tun. The Code of Funk?
Zwei Akkorde – The famous xtraordinary blackbirds.tv – via divshare
Wieder hatte der Audio-Paparazzi in wilden Gewässern gewildert. Diesmal ging es um zwei Akkorde, die wenig abwechslungsreich vor sich hin gespielt wurden. Man sagt dazu eventuell “dümpeln”. Also ergebnisloses Abwechseln zweier Akkorde. Und andererseits: Da passiert schon ganz schön viel. Okay, das Stück ist zu lang. Es ist ne Session. Aufgenommen im Proberaum, so als Ideenskizze für die Ewigkeit.
Die Wüste lebt: Andreas Hommelsheim erzählt ein bisschen aus der Wüste…
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Interview bei OldiestarFM mit Andreas Hommelsheim und Ille von FiftyFive – bei uns abgebildet
Recht hat der Moderator, dass von FiftyFive noch zu wenig im Netz zu recherchieren ist. Wobei: Das hat sich gerade in den letzten Tagen vermutlich sehr geändert. Hauptsächlich auf dieser Website, oder?
Weiterführend
Schaut einfach die Artikel der letzten Tage durch, Fifty Five dominiert diese Seite momentan aus aktuellem Anlass
Rettet die Rehearsals! Und verschont mich vor Fensterputzern am Straßenrand! (Forderung von musikalischen Stadtindianern an der Umleitung weg vom gestrigen Bergmannstraßenfest, unterwegs zur Kulturbrauerei im Stau stehend)
Die haben das Stück kryptisch genannt, als vorläufigen Arbeitstitel. es heißt jetzt PwARS, warum, keine Ahnung? Es ist ein Stück, nein es sind ein paar Stücke fremder Federn. Das sieht “blackbirds” nämlich ähnlich. In der Vogelwelt (da sind wir jetzt wieder) ahmen die Schwarzvögel manchmal die Stimmen fremder Vögel und auch anderer Arten nach, zum Teil mit beträchtlichem Erfolg. Es geht darum, verwechselt zu werden.
Ein Audio-Paparazzi? Geht’s noch? (Denkbare Fragestellung eines Wanderers im Sturm)
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Audioschnipsel aus “rehearsals”/Quelle: Rupert’s Kitchen Orchestra Website/eingebunden 21.05.10 mit Benachrichtigung an Urheber
Die Antwort auf die Frage des Wanderers im Sturm ist nicht kompliziert. Es geht. Es geht tatsächlich. Vielleicht sollte man noch hinzufügen: inzwischen! Web 2.0 macht’s möglich. In der Welt 1.0 wäre diese Art zu arbeiten noch undenkbar gewesen. Jeder Zeit das ihre, und uns das Allerbeste.
Music was my first love
and it will be my last.
Music of the future
and music of the past.
To live without my music
would be impossible to do.
In this world of troubles,
my music pulls me through.
(John Miles, Music)
Das ist das Schöne am Internet. Wir hören irgendwo einen Soundschnipsel, ein Stück Musik, es gefällt uns und wir binden es ein. Wir merken es uns, damit wir es nicht mehr vergessen. Fluch und Segen der Vernetzung: Jeder hört jeden. Eine gute Plattform für audiophone, quietsch vergnügte Reisen durch die Welt der Musik ist die Plattform soundcloud.com, und nicht nur für Musiker.
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Einmal im Jahr – Olaf Maske (recorded live)
Jesus war ein Clown. (Reinhard Horstkotte aka Clown Filou)
Richtig. Einmal im Jahr hat der Mensch Geburtstag. Der angebotenen Hörprobe oben ist allerdings ein Kuriosum zu entnehmen: Olaf Maske macht einen jährlichen Turnaround von regelmäßig 366 Tagen aus! Trick, Stilmittel oder schlicht Irrtum?Die Klassiker, die man dazu singen kann, sind an einer Hand abzuzählen und allgemein bekannt. Ein HowTo nennt man im Netz eine Art Gebrauchsanweisung. Wie man einen Birthday Song komponiert, ist angesichts so wunderbarer Kompositionen wie dem Earth-Song von Michael Jackson (R.I.P.) demgegenüber Basiswissen. Inwieweit das mit roten Nasen zu tun haben muss, wird ebenfalls noch erläutert werden. Es gibt da einen Zusammenhang. Man muss ihn nur sehen.
liest gerade über den Gnogongo, einen schwarzafrikanischen Fluss im Delta von Düsseldorf und Richard Gleim - mehr http://tinyurl.com/353oyf73 weeks ago
erlaubt sich, auch eine via Facebook verbreitete Suchanzeige für einen könnerhaften Keyboarder in Berlin und Umgebung h… http://lnk.ms/B6DnZ3 weeks ago