1747/19: Trends: Die Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook hat mittlerweile 30.000 Mitglieder, das ist ein geschmackvoller Dreier mit vielen Nullen!

30.000 Mitglieder (Spezialistengruppe Musikerwitze auf #facebook)

30.000 Mitglieder (Spezialistengruppe Musikerwitze auf #facebook)

Das Klasseziel hat die Gruppe am 15.03.19 erreicht. Am 29. Mai 2010 schrieb Michael Pöppl, Mitglied der ersten Wellen: „Mann, Tommy, das geht ganz schön ab hier, alle zwei Stunden wieder 50 Leute mehr. Hätte man geahnt, dass es so einen Bedarf an Musikerbashing gibt …“ – Damit behielt er recht. Weiß Gott. Und ich.

Wie das so ist in großen eruptiven Bewegungen: Mal rauf, mal runter, aber immer konstant Wasser untern Kiel, war der Gratulationstrunk im Februar 2019 entworfen. Doch dann kam die Putzfrau und säuberte die Gruppe. Wie früher Joseph Beuys Fettecke im Museum: Radikalinski, sauber gemacht, das war die Gruppe nochmal 50 bis 60 Neumitglieder zurück. Wenigstens ist der Rest von echten Eltern. Und andere Eltern haben auch lustige Kinder. Sie müssen nicht mal dick sein.

25.000 Mitglieder am 06.01.2018
24.000 Mitglieder am 23.09.2017
22.400 Mitglieder am 16.02.2017
17.200 Mitglieder am 06.07.2016
13.600 Mitglieder am 11.12.2015
6.300 Mitglieder am 03.11.2014
2.000 Mitglieder am 15.09.2013
700 Mitglieder am 04.06.2010
666 Mitglieder am 03.06.2010 (brrrr…satanische Tendenzen)
200 Mitglieder am 29.05.2010

Die #Historienwitz vom 02. Juni 2010 von Mitglied Peter Grüner – hervorgeholt am 17.03.2019 durch #Admin Tommy #TTT geht wie folgt: „Mitten im Dschungel: der Missionar fragt den Häuptling, was das entfernte Trommeln bedeutet, das den ganzen Tag zu hören ist. „Trommel ist gut-wenn Trommel stop: schlecht“ sagt der. So geht das ein paar Tage und der Missionar fragt immer wieder was passiert, wenn die Trommeln aufhören. Endlich rückt der Häuptling damit raus und wird dabei ganz blass um die Nase: „Wenn Trommel stop – dann Bass-Solo.“

 

1785/19: Positionen: Let Love Rule – Von Yoko Ono, asozialen Netzwerken und dem Weltgewissen

Let Love Rule! Sending hearts! (gif)

Das Muster eines ordnenden Posts im sozialen Netzwerk (Admin an die Gruppe) ist immer irgendwie ähnlich. Dazu gehört regelmäßig, dass irgendwelche Maneater aus Löchern krabbeln und den Verrat durch den Admin, dessen vollkommene Geisteskrankheit oder irgendwas darunter schreiben. Sehr häufig tief in der Nacht. Da wir hier eine Kulturflatrate haben, weiß man als Leser nun nicht, ob diese Hiltis vorher Bier, Wein und Schnaps oder gar Drogen genossen haben oder ob, was sie schreiben, von klarem Geist und Verstand verfasst wurde. Möglicherweise hat daher das Gesagte eine nur kurze Halbwertzeit und verfällt schon am nächsten Morgen, weil es morgens mit Kater zu früh ist, den Lärm der Welt überhaupt noch aktuell zu ertragen. Wie gesagt: Der Post hat überhaupt nichts mit der Suche nach psychischen Krankheiten des Verfassers oder der Kommentatoren hier zu tun. Er bezieht sich nur auf so genannte Gemeinschaftsstandards, wie z.B. Facebook sie inzwischen selbst als so genannte Hassreden qualifiziert. Natürlich gilt das auch für Verblendete, wie Kommentatoren, die auf einfache Aufforderungen, Hassreden zu unterlassen, gern in den Gehirnwindungen des einen von mehreren Admins herumpopeln, die man eben endlich mal offenlegen muss. Habt einen Schönen, Ihr Verstrahlten dieser Erde, wir Menschen, die wir an gute Gemeinschaft, Herzensbildung, Empathie und dergleichen glauben, werden Euch niemals das Feld überlassen. Wir werden die herrschende Klasse bleiben und mit der uns zur Verfügung stehenden Macht Liebe, Mitgefühl und Nächstenliebe teilen, verteilen und auch die Hassopfer umarmen. Notfalls mit einem Würgegriff. Liebe, Licht, Euer Onkel Tommy – ich lasse gleich noch Liebe auf diesen wunden Thread regnen. Ich werde sie hier abwerfen. (Ein Kommentar in der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook zu dem Vorhaben von Kommentatoren, aus einem ordnenden Post über das Verbot von Hassreden gegen Yoko Ono etwas anderes herbei zu dichten. – Der Autor)

Ich möchte dieses kurze Mantra an den Tag verfassen und es öffentlich aussprechen. Als Administrator und Inhaber meiner eigenen Adminestrone, einer Art italienischer Gemüsesuppe, koche ich stets mein eigenes Süppchen und nenne das das soziale Gewissengedöns. Iss klar, oder? Dies teile ich mit meinen Gruppenmitgliedern, sie sind Jünger und huldigen ihrem persönlichen Jesus, dem gekonnt erzählten Musikerwitz. Auf Facebook. Sie sind alle Könner, wir nennen die Gesamtheit die Spezialistengruppe Musikerwitze.

Nun kommt es immer wieder vor, dass sich welche in die Gruppe verirren, denen man eine gewisse Verstrahltheit und Abwesenheit von Menschlichkeit nachsagen kann. Gut, das muss man nicht. Aber es ist erlaubt und insofern nicht Hassrede. Hassrede ist, wenn Gruppenmitglieder in einer Gruppe kommentieren, der John-Lennon-Attentäter hätte den Falschen erwischt, Yoko Ono hätte es treffen müssen. Weil ein Fake behauptet, Yoko Ono plane eine Aufnahme des Albums The Dark Side Of The Moon mit ihrem Gesang. Bloß das nicht, Yoko. Smile.

Da hört der Spaß auf. Dabei ist einfach und frei von Ideologie festzustellen: Niemand hat das Recht, einer Musikerwitwe, selbst Opfer des Mordverbrechens, indem sie mit ansehen musste, wie ihr Ehemann erschossen wurde, den Tod an den Hals zu wünschen. Interessant ist, dass sich gleich sagen wir ein Dutzend bisher Maultote zu Wort melden, die nun nicht „Richtig“ und „Jawoll“ skandieren und den minimalsten gemeinsamen Konsens mit der Mehrheit suchen. Nein, sie zerreden, was wir gemeinsam haben könnten, machen es schlecht, beschimpfen den Admin und behaupten Dinge über ihn, die studierte Psychologen jahrelang ausforschen müssten. Nein, sie wissen es aus der hohlen Hand, weil ihnen jemand Kanonenfutter hingeworfen hat: Dieser Admin selbst. Ihre Geisteshaltung ist hinterhältig, aus dem Hinterhalt. Menschen, die nur zuschauen und sich dann im Moment unredlich verhalten und anstatt Solidarität zu spenden, Dissens, Zwietracht und Niedertracht säen.

Wie mir diese Art Menschen zuwider ist, werde ich aber nicht noch zusätzlich hinein geben in diese Gruppe. Mit der großen Mehrheit der Gruppe bin ich vermutlich bereits anderer Meinung, als diese zu kurz Gekommenen. Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht…..

Kein Witz: Om! Let Love Rule. – Bei meiner Seele: Ich bin herzergreifend liebestoll. Es ist mein Mantra aus dem Gebirge der Hohen Tantra. Sanyassins?

1751/18: Positionen: Von heißen Mietsen, großem Kino, Seen links und Schlössern rechts #Gigfinder – Wo ist überhaupt noch Livemusik?


JOHNNY HASCHKEKS & DIE SUPERBAND – EISIGER MONTAG und BONUSLIED

Das Programmheft vom Yorckschlösschen in Kreuzberg wird jeden Monat aufs Neue liebevoll zusammengestellt und verdient lobende Erwähnung. Das hat mit Streichern nichts zu tun: Wer mit soviel Stringenz und Power Programmrahmen strickt, ist ein Guter unter den Völkern der Welt. Zum Völkerball ins Schlösschen! Das Dezemberheft ist da. – Am „Eisigen Montag plus Bonus“ sind folgende Musiker beteiligt: Johnny Haschkeks, Nina Grötschel, Christof Stein-Schneider, Jimi Haase, Karsten Kniep, Michael Chymchak, Ralle v.d. Blumen, Wolfgang Rügner, Krösus König, Klaus Bergs u.v.a. …

Leute, reißt Euch am Riemen. Das war früher, das mit dem Livestreamen.

Es gibt Kulturcafés und Einrichtungen, die wie Jahrhunderte daher kommen. Ich will häufig gar nicht wissen, wie etwas gemacht wird. Also auf welchem Weg Unternehmer zum Ziel kommen. Für mich ist entscheidend, was hinten rauskommt. Die Enten sind am Ende fett. Punkt.

Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie. Die Kanzlei Hoenig, Liebling aus Kreuzberg, fragt in die Runde, wie man einen Hauseigentümer dazu bringt, vom Bäumchen fällen abzulassen? Tri-Tra-Trommelfell und wo die Liebe hinfellt. Gebt ihm eine heiße Mietse, zur Mitte, zur Fritte, zur Hand, meow (englisch für Miau). Freut sich der Hauswirt, freut sich der Mensch. Irgendwo dritter Hinterhof, neben mir wohnt ein Philosoph. Im Affenzahn die Rolltreppe rauf, zwei Türken halten die Beamten auf. Ich fühl mich gut, ich steh auf Berlin.

Morgen ist auch so ein Tag im Yorckschlösschen: Jamsession nennt sich der Abend. Ich werde wohl an diesem Abend auch mal wieder dort vorbeigucken. Also nicht ganz vorbei, sondern mittenrein.  Hier und heute möchte ich aber in aller Kürze mal programmatisch sein. Bitte klickt auf den weiterführenden Link.

Eisiger Montag ist nicht: Cooler Donnerstag ist angesagt. Wir sehen uns im Yorckschlösschen.

Weiterführend

(Danke, Johnny, für die Musik.)