1786/19: Positionen: Eine schwarze Tulpe der Hochachtung für das Berliner Restaurant Bocca di Baccio (via #yelp)

#blacktulip (für größere Darstellung aufs Bild klicken)

Um den Wahnsinn überhaupt auszuhalten, der sich derzeit in Dunkeldeutschland abspielt, hören wir uns ein bisschen kongeniale spanische Musik von Helge Schneider zum Kurzreferat mit eingearbeiteter Laudatio an. Hier geht es bekanntlich um aller Herren Länder: Wozu auch das gehört, was uns zuweilen eher spanisch vorkommt.  Danke, Herr Schneider: Es gibt keinen Besseren. Liebe, Licht und was weiß ich…

Yes, we can say it in outlandish:
How up do high knee!

Wie die Tagespresse übereinstimmend in gleich mehreren Berliner Lokalblättern (Berliner Morgenpost, BZ, Bild) berichtet, will das Bocca di Bacco die Spitze der Alternative für Deutschland (AfD) nicht als Gäste empfangen und die Tischreservierung akzeptieren. Wie zu hören ist, lehnte die Geschäftsleitung des Edel-Italieners am Montag dieser Woche die Reservierung ab.

Politiker, die Menschen diskriminierten, seien in dem Restaurant nicht willkommen.

Zu den geplanten Speisegästen gehörten u.a. Jörg Meuthen, Alice Weidel und Alexander Gauland.

Ob das Modell dieses beherzt wirkenden Italieners in Berlin-Mitte nun auch anderswo Schule machen wird, bleibt abzuwarten. Für den Moment habe ich persönlich aufgrund meiner Erfahrungen mit diesem italienischen Restaurant gern noch eine 5-Sterne-Bewertung hinzugefügt, denn mein Urteil zum Vorgang, den ich am 06.05. der Tagespresse entnahm, ist eindeutig: Das Restaurant ist auf Zack.

Das kommt mit fünf Sternen angemessen zum Ausdruck.

Ich bedanke mich bei all meinen Lesern und hoffe abschließend sehr, dass es in Deutschland nie wieder Ausländerfeindlichkeit, Fremdenhass und Gesinnungsfanatismus gibt. Nie wieder.

Ich bedanke mich.
Der Gastro-Rezensent an und pfirsich.

Eine Tulpe für das Bocca di Bacco

Weiterführend

* Die Yelp-Rezensionen zum Bocca di Bacco

 

(Am 06.05.19 via Yelp – Hier Spiegelung zur Archivierung sicherheitshalber.)

#Update vom 07.05.19

Ich beanspruche Führungsqualitäten meinerseits. Ich war der Erste, der zu dem Thema aufgeschrieben hat, hier. Sehr kurz danach fingen welche an, teils strafrechtliche Schnellverrisse (falsche Verdächtigung) zu schreiben. Da liegt der Finger in der Wunde des deutschnationalen Blaulings: Der pieft ne Runde und fängt dann schnell an, wie wild mit den Flügeln zu schlagen. Sie sind sich nicht zu schade, mit Schwarzarbeit, Zoll und üblen Verdächtigungen öffentlich zu drohen. So war es von 1933 bis 1945 im Gauland, überall in den Ortsgauen. Es sind die Mechanismen und sie glauben, man sieht es nicht. Dieser häßliche Deutsche an und für sich: Er hat jetzt hier ein dickes Gesicht erhalten.

1784/19: Positionen: Vom Versuch, die Zeit anzuhalten. Holding back the years!

blackbirds.tv (ani/gif)

blackbirds.tv (ani/gif)


Simply Red – Holding Back The Years

Versuche die Jahre zu verdrängen,
denke an die Angst, die Ich lange Zeit hatte.
Wenn es jemand hören sollte,
dann hört auf die Angst, die verschwunden ist.
Erdrückt von den Wünschen meines Vaters,
hoffe ich auf die Umarmung meiner Mutter,
die früher oder später zu mir kommt.

Versuche die Jahre zu verdrängen,
eine Gelegenheit für mich, um vor all dem zu flüchten was ich kenne.
Versuche die Tränen zu unterdrücken,
denn es ist nichts daraus geworden.
Ich habe all meine Tränen verschwendet,
habe all meine Jahre verschwendet.
Es gab nie eine Chance gut zu werden,
nichts könnte es jemals.

Das Lied ist schon etwas älter. Worum es mir im Kern geht, steht in den Lyrics: Die Jahre aufzuhalten. Denn im Kopf kann ich einfach nicht älter werdend denken. Jedenfalls ist mir der Gedanke nicht vertraut. Der traut sich was. Richtig. Es ist auch egal.

Ich wünsche den Lesern dieser Website ein schönes Wochenende.

Ich bin berührt.

Weiterführend
* Der Song als Reggae
* Der Song gesungen von Randy Crawford
* Der Song gesungen von Angie Stone

1775/19: Positionen: Zu den Seitenlikes auf Facebook – In meinem Fall zu 99,99% ohne Erfolg und müllen meinen Datensatz zu.

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Kategorie: Verbesserungsvorschläge: Es würde eine Verbesserung der Performance darstellen, wenn anstatt sinnlose Massen von Seitenlike-Anfragen zu erlauben, diese auf Wunsch eines einzelnen Nutzers (das bin ich) komplett deaktiviert werden könnten. In diesem Fall würde ich nur noch liken, was ich wirklich mag, und ich würde weder jemand zum Gefallen etwas liken, eventuell, noch würde ich überhaupt zugespammt werden können damit. Warum das eine Rolle spielt, hier nachfolgend.

Der Social-Media-Professor für Schnittblumentechnik mit Geocaching-Schwerpunkt im holländischen Gewächshaus Tommy T. Tulip sagt: Manchmal tue ich nutzlose Dinge. Oder häufig.  Einiges davon verzapfe ich selbst. Man kann sich auf mich verlassen. Anderes wird mir schlicht übergeholfen. Daran verzweifle ich zuweilen.

Eins ist die Entdeckung: Menschen schickten mir Anfragen in Massen, ob ich ihnen zum Gefallen ihre Seiten like? Das tue ich übrigens selten zum Gefallen anderer. Ich bin da eher so wertkonservativ, ich tue, was ich darunter verstehe: Ich mag es. Oder ich mag es nicht. Ich mag es aber nicht, weil ich es eigentlich nicht mag. Klingt einfach, oder?

Neu entdeckte ich einen Schrank auf Facebook, in dem Anfragen langfristig auf Vorrat gespeichert sind. Der Gedanke: Aus dem „NO“ meinerseits, dessen Praxis sich aus meiner Ignoranz speist, ist ein generischer Datensatz möglich. Ich könnte Informationsmessi sein. Oder unzuverlässig. Oder hätte einen zu stark ausgeprägten Narziss. Das hat mir ein Hirni von 19 bis 21 Jahren gestern vorgeworfen. Ich musste lachen. Junge: Und wie Du wieder aussiehst. Die Menge ergebnisloser Likeanfragen mit einem Algoritmus verbunden, mit dem errechnet wird, welche Zielgruppe ich bin? Ich könnte eine Software kaufen wollen, die diese Anfragen unterbindet. Negative Entscheidungen lassen sich in ein Go Pro umwandeln. Siehste? Harhar.

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