1758/19: Video: Die Zeit macht nicht vor dem Teufel Halt.

Rote Tulip Fraktion (RTF) #RoteTulipFraktion #RTF #KriegderFormate

Rote Tulip Fraktion (RTF) #RoteTulpenFraktion #RTF #KriegderFormate


Fritz Teufel oder: Warum haben Sie nicht geschossen?

Die Rote Tulip Fraktion (RTF) #RoteTulipFraktion #RTF #KriegderFormate plädiert für Open Office und damit zur Wegwendung vom Microschrott der Weltweichware. Fritz Teufel ist schon tot, aber was er damals in diesem Interview sagte, kann man sich ruhig mal ansehen. Es sagt viel über eine Zeit, die nun vernünftigerweise auch bereits ihren Abschluss gefunden hat. Die Zeit war hochpolitisch, hochmusikalisch und ansonsten auch ziemlich blümerant.

Womit wir beim Thema Tulpen sind. Was man empfehlen kann zu hören, anschließend, ist verlinkt.

Weiterführend

1743/19: Berliner Straßen: Wo Walter Kollo lebte, in der Schwäbischen Str. 26, dit war in Schöneberg! Erinnerste Dir?

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg (aufs Bild klicken)

Spencer Davis von der Spencer Davis Group hatte den Wunsch, einen deutschsprachigen Song aufnehmen zu wollen, da er in Berlin studiert hatte. Dieser Hilferuf wurde von ca. 5000 Bravo Lesern unterstützt und so wurde dann der Titel „Det war in Schöneberg“ 1966 eingespielt und erschien im Januar 1967. Der Song sticht ganz und gar aus der musikalischen Richtung, aber die Rückseite „Stevies Groove“, ein Instrumentalstück, mit dem jungen Steve Winwood an der Hammondorgel, zeigt, dass musikalisches Potenzial in den sehr jungen Musikern steckte.

Tommy T. Tulip durchstreifte die Gegend in der Art eines Stadtguerilleros. Companheros: Das war ein Erlebnis, das haben wir auch erlebt und parlieren hier nicht vom Hören sagen.
Viele Öre, viel Geschirre, Aschingers am Zoo servierte Erbswurstsuppe und Babylon Berlin war überhaupt noch nicht im Kasten. Apropos Kasten: Wir sind hier nicht Indien. Walter Kollo aber ging in die Geschichte ein. U.a. auch in diese hier. Mein Reden: Die Männer sind alle Verbrecher.

Weiterführend

 

1776/19: HIStory: Jimi Hendrix gibt Autogramme und beantwortet geduldig Fragen im Januar 1969 in Köln

Jimi Hendrix (morphing) (gif)


Jimi Hendrix – Autograph Signing January 1969

Nach inzwischen 50 Jahren ist dieser Mann im kollektiven Erinnerungsvermögen der musikliebenden Welt haften geblieben. Und bei Anderen als Projektionsfläche für Vodoo, Heroin, Drogen: Zu unrecht, wie man inzwischen weiß. Jimi starb an Erbrochenem.

Als Bandsoziologe dieser Website (Bild) ist er gut eingeführt. So vernichtend waren seine Urteile hier in Stellvertreterform, dass ganze Autos im Feuer aufgingen. Seine Kritik saß, Jimi aber aß. Und trank dazu britischem Assam-Tea. Monika Dannemann hat ihn zuletzt gesehen: Ihn, diesen unvergleichlichen Gitarristen und Frauenschwarm. Electric Ladyland und viele nackte Frauen auf dem Plattencover und was die Toten Hosen daraus machten. Magst Du die Beatles? Ich hasse niemanden. Die Frage ist schon unsinnig. Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band führte Jimi schon auf, zwei Tage nachdem das Album erschienen war. Nur ein bisschen anders: Experiencer! Jimi-esquer…oder wie man das nennen soll. Mir failen die Worte. Der Rest ist Absicht.

Weiterführend

* Das Studio Dumont in Köln
* Understanding Jimi Hendrix
* The last photos of Jimi Hendrix, einen Tag bevor er starb