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	<title>http://blackbirds.tv - Berlin fletscht seine Szene</title>
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	<description>Anmerkungen zur Berliner Musikszene</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 17:05:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>822/13: Historie: Nina Hagen 1978 in der Talkshow &#8220;Je später der Abend&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 17:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[AudioPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier Latin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nina Hagen @ Je Später Der Abend pt 1 (via youtube) I wanna go to Africa, I wanna go to Africa&#8230;., I wanna go to Africa&#8230;.get up, stand up! Gunter Gabriel ist auch da. Aber im Fokus steht Nina Hagen, &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7123">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2055" alt="_banner.Historische.Schinken" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/banner.Historische.Schinke.jpg" width="450" height="275" /></p>
<p><script type='text/javascript'>  
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 </script><br />
Nina Hagen @ Je Später Der Abend pt 1 (via youtube)</p>
<blockquote><p>I wanna go to Africa, I wanna go to Africa&#8230;., I wanna go to Africa&#8230;.get up, stand up!</p></blockquote>
<p>Gunter Gabriel ist auch da. Aber im Fokus steht Nina Hagen, 1978, in der Talkshow &#8220;Je später der Abend&#8221;. Sie kündigt an, ihren ersten Auftritt im Quartier Latin bestreiten zu wollen. Ihr späterer Ruhm ist da schon in eine Formschale gegossen. In London ist sie bei &#8220;The Slits&#8221;, einer Frauen-Punkband. Nachzulesen ist darüber mehr in ihrem Buch &#8220;That´s why the lady is a punk&#8221;.</p>
<p>Dies hier ist eine Rückschau aus zwei Teilen. Der zweite Teil, soviel darf als sicher gelten, ist allerdings weggeraucht. Er wurde auf youtube paternalisiert&#8230;.vielleicht ist er ja in Afrika? Oder mit Bob Marley auf der Venuss, nuss, nuss, nuss&#8230;</p>
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		<title>821/13: Positionen: Hellseherische Fähigkeiten treiben mich stets ein paar Tage zu früh #Band-Soziologe</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7112</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[BandSoziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ebony & Ivoriy]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwas ist immer]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>
		<category><![CDATA[Stevie Wonder]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kontext einer Bandsituation ist der Spruch &#8220;Irgendwas ist immer&#8221; eventuell kein Aphorismus im Sinn von &#8220;Wir werden immer irgendwie schaffen, miteinander zu spielen, egal was wolle&#8221;, sondern als &#8220;Defätismus&#8221; im Sinne von: &#8220;Es gibt immer einen Grund, warum es &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7112">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7089" alt="Irgendwas.ist.immer" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/05/Irgendwas.ist_.immer_.jpg" width="300" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2112" alt="Banner Der BandSoziologe" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/banner.Band_.Soziologe.jpg" width="450" height="300" /></p>
<blockquote><p>Im Kontext einer Bandsituation ist der Spruch &#8220;Irgendwas ist immer&#8221; eventuell kein Aphorismus im Sinn von &#8220;Wir werden immer irgendwie schaffen, miteinander zu spielen, egal was wolle&#8221;, sondern als &#8220;Defätismus&#8221; im Sinne von: &#8220;Es gibt immer einen Grund, warum es wieder nicht klappen wird&#8221; eine sehr gute Befürchtungsgrundlage des Kulturpessimisten. Das Wort &#8220;Defätismus&#8221; ist allerdings veraltet, rückwärtsgewandt und bezeichnet ein systematisches „Schlechtreden“ von gesellschaftlichen und politischen Umständen. Ihr ollen, hochjährigen Unken! (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Def%C3%A4tismus" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Als ich intuitiv spürte, ich müsste für das (alte) Facebook-Profil meine Ikone wechseln und sie (neu) &#8220;<a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=7088">Irgendwas ist immer</a>&#8221; nennen (siehe oben), hatte ich das sprichwörtlich &#8220;im Urin&#8221;. Es ist eine Beschreibung meiner metaphysischen Erschöpfung mit Allem und Jedem. Allerdings ohne es genau zu wissen, tat ich es. &#8220;Ebony &amp; Ivory live together in perfect harmony.&#8221; Das waren noch Zeiten damals, alles in perfekter Harmonie. Erinnerungen an die Welt vor &#8220;Nine Eleven&#8221;, wie sie mal war&#8230;</p>
<p><span id="more-7112"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/PSvnIwg0lEA?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<span style="color: #888888;">Paul McCartney and Stevie Wonder &#8211; Ebony And Ivory (Live at the White House 2010) (via youtube)</span></p>
<blockquote><p><strong></strong>Basierend auf den Tasten eines Klaviers steht Ebony (deutsch: Ebenholz) für Schwarz und Ivory (deutsch: Elfenbein) für Weiß, im Allgemeinen handelt das Lied vom friedlichen Zusammenleben aller Menschen, egal welche Hautfarbe sie haben. Zum Schreiben des Liedes wurde McCartney durch einen Satz von Spike Milligan inspiriert: “Black notes, white notes, and you need to play the two to make harmony folks!” Obwohl McCartney das Lied schrieb, sang er das Lied als Duett mit Stevie Wonder, um die Bedeutung des Liedes hervorzuheben.</p></blockquote>
<p>Erkenntnisse wie diese haben sich bis ins Weiße Haus in Washington vorgekämpft und werden nun von den Mächtigen der Welt eingehend beklatscht. Dabei sind sie so grundlegend wie banal. Ist ja überhaupt eine schräge Zeit: McCartney &amp; Stevie Wonder spielen für den Herrn Präsidenten und Led Zeppelin werden mit einem Liftime Archievement Award für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Hinterher gibt´s Tee &amp; Gebäck beim Präsidentenpaar Obama.</p>
<blockquote><p>Sind eigentlich die Konzertkarten zu solchen Events im Weißen Haus ähnlich teuer, wie die Konzertkarten für uns, die Fans der Helden? Oder spielt man beim &#8220;meet &amp; great&#8221; mit dem Präsiden eher &#8220;für umme&#8221;, sozusagen um dem Weltfrieden eine weitere Chance einzuräumen? Weil´s ja auch öffentlich ausgestrahlt wird und das dann so hübsch politisch anzusehen ist? #Nachgedanken</p></blockquote>
<p>Wo ist der Rock´n Roll des Lebens da hingeraten? War also der Rock´n Roll nur eine moderne Form von Revoluzzion, um endlich nach oben zu kommen? Nach ganz weit oben? Okay, Rock´n Roll ist jetzt da angekommen. Wir müssen neue Musikarten erfinden. Damit auch die Nachwachsenden in, sagen wir, dreißig Jahren dorthin dürfen.</p>
<p>Na egal, &#8220;irgendwas ist immer&#8221;, warum dich der amerikanische Präsident zu Salzgebäck einladen kann. Geheimtipp: Du darfst nur nicht die geheimen amerikanischen Protokolle leaken, dafür geht´s weiterhin lebenslang in Knast, Bruder. Julian Assange hat sich nicht an diese unbestreitbaren Spielregeln gehalten.</p>
<p><script type='text/javascript'>  
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 </script><br />
Van Halen &#8211; Eruption Guitar Cover (via youtube)</p>
<blockquote><p>Bitte nicht ganz ernst zu nehmen: Unsere Gitarristin Tina (14) beim kurzen Warmspielen vor der Proberaumtüre&#8230;</p></blockquote>
<p>Bleiben wir bei Dingen, von denen wir mehr verstehen als von Geheimhaltung und der mehrfach bestätigten, wiewohl irgendwie weisen Altersmeinung dieses Präsidenten, Guantanamo gehöre endlich abgeschafft. Ja ja, genau, das sagt er seit mehreren Jahren. Ist schließlich auch irgendwie kein &#8220;Bandcamp&#8221; da, nicht? Allerdings: Sie sollen da mit lautem HipHop und Queen die Häftlinge &#8220;musicbordern&#8221;, was wörtlich wie sinngemäß so viel wie &#8220;waterboarding&#8221; (Link unten) bedeutet. Ersaufen an westlicher Scheiße? Schnauze, Tulip. Es reicht nun wirklich.</p>
<p>Irgendwas ist immer, z.B. warum eine im Vorhinein anberaumte, gewissenhaft eingeloggte Bandprobe letztlich doch nicht stattfinden kann. Gestern war es nur wenige Stunden vor der Probe die kaputte Hand der Gitarristin, die am Abend verabredetermaßen den &#8220;Vertretungsbass&#8221; spielen mochte, weil der Bassist mit seinem Chor auf einer Reise unterwegs in den Apalachen ist. Oder anderswo.</p>
<p>Die Probe wurde via Email und SMS rechtzeitig bei den &#8220;Fantastischen Restvieren&#8221; von fünf abgesagt. &#8220;Da kann man nichts machen&#8221;, titelte einer der Absageteilnehmer zurück per SMS und ein anderer wünschte noch schönen Restmai, &#8220;wir sehen uns im Juni&#8221;. Irgendwas ist immer. Mal sehen, was im Juni immer so ist? Irgendwas wird schon sein. Es muss ja nicht das Bandproben sein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Link- und Leseleak: <a title="externer Link" href="http://kolumnen.de/kolumnen/frieling/frieling-220308.html" target="_blank">Wilhelm Ruprecht Frieling über &#8220;Waterboarding&#8221; als neuem Volkssport</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>820/13: Video: Take Berlin und ihr Song &#8216;Leonize&#8217;</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7107</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7107#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[Take Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Yvonne Ambrée]]></category>

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		<description><![CDATA[Leonize von Take berlin (via youtube) Neu ist das Stück nicht, aber doppelt hält besser. Am 07. Februar haben wir das Lied erstveröffentlicht als Lied des Tages. Neu ist das neue Video zum Song. Schöner Song, schönes Video. Schön ist &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7107">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><script type='text/javascript'>  
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 </script><br />
Leonize von Take berlin (via youtube)</p>
<p>Neu ist das Stück nicht, aber doppelt hält besser. Am 07. Februar haben wir das Lied erstveröffentlicht als Lied des Tages. Neu ist das neue Video zum Song. Schöner Song, schönes Video. Schön ist alles an den beiden und ihrer Musik. Jawoll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>819/13: Lied des Tages: &#8220;In The Air Tonight&#8221; performed by Eberhard Klunker</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7095</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7095#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 18:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[AudioPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Eberhard Klunker]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>

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		<description><![CDATA[In The Air Tonight, Eberhard Klunker (Solo Guitar) (via youtube) My acoustic Version of this song by Phil Collins Video: Fred Funk Foto http://fredfunk.de/ (aus den Credits zum Video) Ein Klassiker der Popgeschichte, ursprünglich von Phil Collins, den Eberhard Klunker &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7095">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4285" alt="_icon.Tageslied" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2011/05/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/Zp-rviKcVc4?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>In The Air Tonight, Eberhard Klunker (Solo Guitar) (via youtube)</em></p>
<blockquote><p>My acoustic Version of this song by Phil Collins<br />
Video: Fred Funk Foto<br />
<a dir="ltr" title="http://fredfunk.de/" href="http://fredfunk.de/" target="_blank" rel="nofollow">http://fredfunk.de/</a> (aus den Credits zum Video)</p></blockquote>
<p>Ein Klassiker der Popgeschichte, ursprünglich von Phil Collins, den Eberhard Klunker kenntnisreich für die allein gespielte Gitarre aufgearbeitet, dann beklopft und schließlich besaitet hat. Der Klopfanteil ist wichtig: Drummer Phil Collins hatte stets einprägsame Grooves, als er selbst noch mit Regelmäßigkeit hinter den Töpfen und Deckeln saß. Seine offen gestimmten Toms und seine Snare &#8220;mit Noisegate&#8221; sind Geschichte. Schöne Idee, gut gespielt</p>
<p>Luftiger als das Original. Eine ganz neue Facette.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Sowieso: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=4939">&#8220;Moon River&#8221;, interpretiert von Eberhard Klunker</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>818/13: Positionen: Irgendwas ist immer auf dem iPad of Tommy Tulip #FotoPodcast</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7088</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7088#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[FotoPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Liederliste]]></category>
		<category><![CDATA[Metronom]]></category>
		<category><![CDATA[Polyrhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Songsheet]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich entwickeltes facebook-Profilbild meinerseits mit dem sinnhaften Exzerpt des wirklichen Lebens: Irgendwas ist immer. Nichts ist nimmer. Und alles ändert sich: Panta Rhei, alles fließt! Als der Berliner Kulturberichterstatter im Auftrag seines Herrn das facebook-Profilbild seinerseits überarbeitete, durchleuchtete ihn ein &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7088">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7089" alt="Irgendwas.ist.immer" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/05/Irgendwas.ist_.immer_.jpg" width="300" height="300" /></p>
<blockquote><p>Kürzlich entwickeltes facebook-Profilbild meinerseits mit dem sinnhaften Exzerpt des wirklichen Lebens: Irgendwas ist immer. Nichts ist nimmer. Und alles ändert sich: Panta Rhei, alles fließt!</p></blockquote>
<p>Als der Berliner Kulturberichterstatter im Auftrag seines Herrn das facebook-Profilbild seinerseits überarbeitete, durchleuchtete ihn ein eklektisches Zucken, ein Gedankenblitz. Ja, so ist es. Das Leben ist so ereignisreich, dass einen die Beschäftigung damit wie von selbst beschäftigt. Richtig: Irgendwas ist immer.</p>
<p>Dabei hatte diesen Spruch jemand anderes benützt, um sein &#8220;Fakeprofil&#8221; auf einer ganz anderen Website nach sich selbst und einem eigenen Lebensentwurf zu benennen. Dem Kind seinen Namen zu geben. Doch recht hatte dieser Ungenannt: Irgendwas ist immer.  Während die bundesdeutsche Spaßgesellschaft sich am Prokrastinieren erfreut, muss der rasende Kultuberichterstatter (siehe oben) an den Updates seines Lebens herumwerkeln. Mit Erfolg. Nur 1 Update steht noch aus: irgendwas ist immer!</p>
<p><span id="more-7088"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<div id="attachment_7090" class="wp-caption alignnone" style="width: 658px"><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4730.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class=" wp-image-7090  " alt="iPad of Tommy Tulip" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4730.jpg" width="648" height="864" /></a><p class="wp-caption-text">iPad of Tommy Tulip</p></div>
<blockquote><p>Die Module sind gezückt und das iPad gut bestückt. Oben links leuchtet die Update-Erinnerung. Sie sagt uns, was wir dringend noch tun sollen. Anders als früher, als sie uns erklärten: Never chance a running system. Heutzutage heißt es nämlich: Ever change every running system permanently. Jedenfalls so ungefähr.</p></blockquote>
<p>Jene EDV-Zweifler, die sagen, ein PC, das muss nicht sein, helfen einem dabei nicht weiter. Anders als viele Unwissende annehmen, ist das iPad, um nur dieses Beispiel noch kurz zu nennen, nicht nur nicht ausschließlich solch ein Gerät für Menschen mit hohem Spaßfaktor, also Hirnis, die das ganze Leben über zu viel spielen und daddeln, anstatt sich für Deutschland einzusetzen. Oder für Chile, Britisch Honduras und die untergehenden Malediven. Sondern ein ganz besonderes, sehr ernstzunehmendes Tool auch und gerade für Musiker. Eine Art &#8220;eierlegende Wollmilchsau&#8221; wird es durch die Apps, die man dafür herunterladen kann, ob umsonst, vergeblich oder für umme. Manche Apps kosten sogar Geld. Sich einen runterholen, einen behilflichen Helfershelfer, dafür steht der iTunes-Store. Gimme more&#8230;</p>
<p>Der Schlagzeuger nimmt das Teil mit in den Proberaum, um seine Schlagzeugnoten dabei zu haben und Aufzeichnungen zu fertigen. Eine Gigbook-App hilft, die Dinge in die richtige Übungsraum- und Auftrittsreihenfolge einzuordnen. Das ist schon gut.</p>
<p>Für den Klicktrack sorgt eine App namens Metronome.</p>
<p>Während der Übungen am Schlagzeug hilft einem die äußerst exzellente App PolyRhythm mit gekonnten Versatzstücken polyrhythmischer Vertracktheit von der Website www.fiveoverthree.de und ganz ehrlich, wow!</p>
<p><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/05/rode-ixy-microphone_4.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class="alignnone size-full wp-image-7093" alt="rode-ixy-microphone_4" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/05/rode-ixy-microphone_4.jpg" width="640" height="470" /></a></p>
<blockquote><p>Krasses Teil (Fotoquelle: Hersteller): Das <a title="externer Link" href="http://www.ixymic.com" target="_blank">iXY Mikrofon</a> von Rode aus Australien, kleines highend-Gerät der Spitzenklasse</p></blockquote>
<p>Inzwischen gibt es auch kleine Super-Highendmikrofone zum Aufstecken, wie z.B. von der australischen Firma Rode Mikrofone. Dazu die App und schon verwandelt sich das iPad oder auch das iPhone in eine hochwertige Proberaumaufnahme-Facility.</p>
<p>So, nun können die Kritiker an Apple-Produkten gern noch irgendeinen Unsinn darüber sagen: Diese Geräte haben weltweit für erhebliche Innovationsschübe gesorgt. Wenn auch dieser eine Gesichtspunkt gehörig nervt: Irgendwas ist immer.</p>
<p>Immer ist irgendeine App nicht mehr &#8220;up to date&#8221;, bis du upgedatet hast. Immer leuchtet irgendeine rotweiß eingekreiste Zahl und erinnert dich an noch einen download, eine Benachrichtigung via facebook, einen noch so unwichtigen Hinweis aus der virtuellen Welt, der einen nur ablenkt davon zu üben und besser zu werden. Was allerdings wirklich klasse ist, auch wenn Kritiker die Nase rümpfen: Lade dir mal das ARD-Tool &#8220;Das Erste&#8221; runter, schau beim Schlagzeug üben während der ganz mechanischen Teile dessen den neuesten Tatort oder eine der schwedischen Hochspannungskrimis und vergiss dabei, dass du im Grunde genommen immer beklagt hast, nicht ausdauernd genug zu üben? Vorbei. Stundenlang dasjenige üben, das du benötigst, um komplizierte Schlagfolgen zu verinnerlichen.</p>
<p>Nichts anderes gilt für die Skalen und Läufe der Bassisten und Gitarristen. Was wir schon immer nicht üben mochten, geht damit zeitvertreibend ätherisch leicht und locker von der Rolle. Apropos Rolle. Wir allen spielen eine feste Rolle im Firmament.</p>
<p>Die zu üben ist nicht die Unwesentlichste. Weil wir besser werden, und die Bassisten sogar noch bässer.</p>
<p><span style="color: #888888;"> (EP)</span></p>
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		<item>
		<title>817/13: Prelisten: Ivonne Dekarski arbeitet an ihrer neuen CD namens &#8220;Herzensangelegenheiten&#8221;</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7081</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7081#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[AudioPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Die Gabys]]></category>
		<category><![CDATA[Ivonne Dekarski]]></category>

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		<description><![CDATA[Ivonne Dekarski arbeitet an ihrer neuen CD. Einige Backings haben die Gabys eingesungen. Und wenn man sich durchhört, merkt man ziemlich schnell, da hat sich Ivonne ein paar große Songs vorgeknöpft und die singt sie einfach auf ihre eigene Art &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7081">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F92910814" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Ivonne Dekarski arbeitet an ihrer neuen CD. Einige Backings haben die Gabys eingesungen. Und wenn man sich durchhört, merkt man ziemlich schnell, da hat sich Ivonne ein paar große Songs vorgeknöpft und die singt sie einfach auf ihre eigene Art und Weise ein. Gut gemacht, und eine gute Idee auch, so eine Art &#8220;prelistening&#8221; zu gestatten, so einen intimen Moment, wo man schon mal mithören darf. Glasnost.</p>
<p>Im Herbst wird´s ernst. Dann müsst Ihr die CD kaufen. Oder eine mp3-Version davon, ach, Jammer, Sabber, Zweifel: Die Welt ist kompliziert geworden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Jetzt mal was ganz anderes: <a title="externer Link" href="http://slupi-musik.de/musik/tonstudio-dekarski-ein-ort-fur-jede-stimme/" target="_blank">Das Tonstudio Dekarski</a></li>
<li>Reingehört: <a title="externer Link" href="https://soundcloud.com/ivonne-dekarski" target="_blank">Der Soundcloud-Account von Ivonne Dekarski</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>816/13: Nachruf: Ray Manzarek ist tot</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7069</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7069#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 23:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Manzarek]]></category>
		<category><![CDATA[the Doors]]></category>

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		<description><![CDATA[(Grafik via facebook, mit Dank dafür) The Doors &#8211; When The Music&#8217;s Over (LIVE IN EUROPE 1968) (via youtube) Please open &#8220;the doors of perception&#8221;, öffnet Eure Pforten der Wahrnehmung, ihm zu Ehren: Der Gründungs-Door Ray Manzarek, neben Jim Morrison &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7069">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/03/trauerkerze.gif" rel="lightbox[7069]"><img class="alignnone size-full wp-image-564" alt="Trauerkerze" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/03/trauerkerze.gif" width="80" height="108" /></a></p>
<p><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/05/image.jpg" rel="lightbox[7069]"><img class="alignnone  wp-image-7070" alt="image" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/05/image.jpg" width="596" height="221" /></a><br />
<span style="color: #888888;">(Grafik via facebook, mit Dank dafür)</span></p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/DgPaqi7Dpdg?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>The Doors &#8211; When The Music&#8217;s Over (LIVE IN EUROPE 1968) (via youtube)</em></p>
<blockquote><p>Please open &#8220;the doors of perception&#8221;, öffnet Eure Pforten der Wahrnehmung, ihm zu Ehren: Der Gründungs-Door Ray Manzarek, neben Jim Morrison sicherlich der zweite Wichtigste in der Band The Doors ist tot. Krebs.</p></blockquote>
<p>The Doors und er war der Keyboarder und ganz, ganz sicher einer von zweien, die man als Spiritus rector bezeichnet. Sein Sound war kriegsentscheidend. Dazu kam Jim Morrison, der Sänger. Und das war&#8217;s auch schon. Das waren The Doors.</p>
<p><span id="more-7069"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/lS-af9Q-zvQ?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>The Doors &#8211; Riders On The Storm (ORIGINAL!) &#8211; driving with Jim (via youtube)</em></p>
<blockquote><p>&#8220;to be part of the soundtrack of my youth&#8221; is a desciption that rocks #Ray Manzarek &#8211; Joe Satriani teilt auf facebook mit, wörtlich: &#8220;I had the pleasure of playing with Ray Manzarek, impromptu on a Howard Stern radio show many years ago. He was an original, a true artist and musical innovator. The sound he produced is part of the soundtrack of my youth, and my musical foundation. Thank you Ray.&#8221;</p></blockquote>
<p>So fühlt sich vermutlich der Krebs an, wenn man ihn hat. Wenn einer stirbt und es schneidet dir in die Eingeweide. Du fühlst den Schmerz, vertretungshalber. Ray´s Orgel, sein Equipment und die Art, wie er die Keyboards einsetzte, waren stilbildend. Er hat die Rockmusik maßgeblich beeinflußt.</p>
<p>Wir können nichts tun. Danke, Ray, du warst ein Großartiger, hast die gesamte moderne Musik beflügelt. &#8220;When the music&#8217;s over&#8221;, yeah, triff dich mit Jim und trinkt einen Absinth auf alles Gewesene. Was wäre es ohne euch gewesen, als nur billige Blasphemie. Uns ist schlecht. Nur nicht weiter drüber nachdenken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.seelenkueche.com" target="_blank">Soulkitchen in Berlin</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>815/13: Video: Billboard nennt Prince eine &#8220;Ikone&#8221;, das hat er nun davon</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7060</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7060#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Hannah Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Hannah Ford-Welton]]></category>
		<category><![CDATA[Prince]]></category>

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		<description><![CDATA[Prince Named Billboard&#8217;s Icon &#8211; Performs Let&#8217;s Go Crazy &#38; More &#8211; BBMA 2013 (via youtube) Bei den &#8220;BBMA&#8221; handelt es sich um die Billboard Music Awards, vor ein paar Tagen trat dort die zweite Ikone aller Zeiten, Prince, auf. &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7060">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/vywDlI5rMYI?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Prince Named Billboard&#8217;s Icon &#8211; Performs Let&#8217;s Go Crazy &amp; More &#8211; BBMA 2013 (via youtube)</em></p>
<blockquote><p>Bei den &#8220;BBMA&#8221; handelt es sich um die Billboard Music Awards, vor ein paar Tagen trat dort die zweite Ikone aller Zeiten, Prince, auf. Die andere ist schon tot: Michael Jackson.</p></blockquote>
<p>Mama, mir ist schon ganz schwindelig. Laut, schrill, ganz altbackenes Zeugs, aber &#8220;overwhelming&#8221;, auf den Punkt. Wir sabbern.</p>
<p>Prince hat drei dufte Mitmusikerinnen gecastet, man hört, im Wesentlichen übers Internet. Das läuft anders als bei uns. Wir sehen uns solche Musiker an und sagen, mit denen würden wir es gerne tun. Prince ruft sie einfach an. Kommst Du? Und sie <del>kommen</del> folgen dem Ruf des Meisters.</p>
<p>Keine Frage: Dass Hannah Ford an den Drums sitzt, war der Überrascher des Jahrhunderts. Wer am Schlagzeug interessiert ist, kannte Hannah schon lange. Spielt toll Schlagzeug und ist auch ein &#8220;eyecatcher&#8221;, tolles Mädel. Dass sich aber einer der langlebigsten Erfolgreichen des Musikbusiness &#8220;Klein Hannah&#8221; krallt und sie zur Schlagzeugerin seiner Band macht, wer hätte das gedacht. Gute Wahl, allerdings. Wir freuen uns mit.</p>
<p>Heimlich, still und leise.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Einiges da <a title="externer Link" href="http://www.billboard.com/artist/351039/prince" target="_blank">bei Billboard zum Thema &#8220;Prince&#8221;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>814/14: Positionen: Von welchen, die umzogen, das Musizieren zu verwirklichen. Ins Umland? Oder ganz woanders hin?</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7052</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7052#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleinanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen Statements Positionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blackbirds.tv/?p=7052</guid>
		<description><![CDATA[Der Berliner Musiker hat´s gar nicht mal so leicht. Das Angebot an Mitmusikern ist überschaubar unüberschaubar und was die wenigsten wissen: (Zu) Viele denkbare Mitmusiker sind Brote der Beliebigkeit. Wo aber sind die Originale? Krass formuliert? Muss auch nicht richtig &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7052">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-60" alt="icon Positionen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/01/icon.Positionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-275" alt="MSP - Meinungen, Statements, Positionen!" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/02/MSP_banner.jpg" width="450" height="266" /></p>
<p>Der Berliner Musiker hat´s gar nicht mal so leicht. Das Angebot an Mitmusikern ist überschaubar unüberschaubar und was die wenigsten wissen: (Zu) Viele denkbare Mitmusiker sind Brote der Beliebigkeit. Wo aber sind die Originale? Krass formuliert?</p>
<p>Muss auch nicht richtig sein. Ist Wurscht, bitte jetzt nicht an jedem Wort festbeißen. Es geht ums System und gerade nicht um &#8220;kleinliches Lesen&#8221; und Nachweisen von Detailfehlern im gewollt Subjektiven.</p>
<p>Die Konzertveranstalter in Berlin erst. Nicht wenige sind echte Ausnahmetalente menschlicher Unberechenbarkeit. Narzisstisch, selbstverliebt, trunken von der eigenen Bedeutungsschwere terrorisieren sie auftrittswillige Musiker, die ihnen zum Munde reden, um Gigs zu bekommen.</p>
<p><span id="more-7052"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/mIm_AoboJH8?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Jazz2Rock At The Studio Lounge (via youtube)</em></p>
<blockquote><p>Auftritt am 26.10.12: Jazz2Rock sagt: &#8220;Jazzrock vom Feinsten, ein Leckerbissen für jeden Musik- und Jazzliebhaber! Musik von internationalen Größen wie &#8220;Weather Report&#8221;, &#8220;Mezzoforte&#8221;, &#8220;Spyro Gyra&#8221;, &#8220;Mike Stern&#8221;, &#8220;Larry Carlton&#8221; u.v.a. in erstklassiger Qualität! Jazz2Rock ist ansässig in 17237 Mecklenburg-Strelitz &#8211; Landkreis &#8211; Blankensee</p></blockquote>
<p>Es fehlt nicht nur an zuverlässigen, greifbaren, nein berechenbaren Konzertveranstaltern, sondern auch an Bands, die sich selbst richtig einschätzen und bereit sind, Kurskorrekturen an &#8220;ihrem Produkt&#8221; zuzulassen. Welche Band lässt sich gern &#8220;produzieren&#8221;, wo bleibt denn da die künstlerische Freiheit? Wo der letzte &#8220;Polish&#8221; noch fehlt. Das ist die Berliner Melange der mittelmäßigen Beliebigkeit. Anders: Es gibt eine verschwindend kleine &#8220;Creme de la Creme&#8221;, eine musikalische Boheme. Die allerdings hat es faustdick hinter den Rotzlöffeln.</p>
<p>Wieder ganz anders sieht es im Umland von Berlin aus, in Brandenburg. Rainald Grebe hat´s zutreffend besungen, obwohl er die musikalische Seite Brandenburgs nicht angesprochen hat. Es gibt lange Alleen, gegen die man gurken kann, Schlecker hat inzwischen pleite gemacht und sonst? Weites Land und &#8230;nüscht!</p>
<blockquote><p>In Brandenburg spricht man von Einwohnerdichte und meint, dass deren Einwohner am Herrentag dicht sind. Besonders die männlichen&#8230; #Entwurf einer Definition</p></blockquote>
<p>Musik machen draußen auf dem Lande? Wenigstens gibt es in Brandenburg wohl kaum Übungsraumknappheit, wie sie die Berliner immer noch beklagen. Dafür fehlt es an einer einigermaßen vernünftigen Musikerdichte pro m².  Gemäß obigem Gedankengang sind also nicht nur die Einwohner, sondern auch die Musiker dicht. Hier wäre statistisch betrachtet der Bewohner/Hektar eine weit zutreffendere Messgröße und vermutlich liegt der Durchschnittsbewohner-Musiker &#8220;je Häcktar&#8221; deutlich unter 0,0066&#8230;Periode.</p>
<blockquote><p>Noch weiter, vom Zentrum allen kulturellen Lebens in Berlin, ist Mecklenburg-Vorpommern entfernt. Das liegt noch hinter Brandenburg, vom &#8220;Walk Of Fame&#8221; an der Berliner Kultur-Lustmeile ganz weit weg.</p></blockquote>
<p>Am Ende ist die Durchschnittsdichte vermutlich sogar noch kleiner. Weites, ja ödes Land.</p>
<p>In Harvesterhude-Heide, Ortsteil Rhododendronbüschchen, gleich hinter jenem Kieferwäldchen, steppt weder der Bär, noch irgendein wieder eingewanderter Wolf. Allerdings ist auch in Mecklenburg-Strelitz, bitte, im Landkreis Blankensee (!! und auch nur dort) musikalisch richtig was los, das uns neugierig macht. Wie konnte denn das passieren? Jazz2Rock heißt das und: Was ist die Geschichte hinter dieser Geschichte? Es gibt also Bands, die auf dem Lande leben und nichtsdestotrotz mit Qualitätsanspruch auftreten, gute Musik machen und regelmäßige Bandproben veranstalten. Wie macht man das konkret in Mecklenburg-Strelitz? Wie findet man dort überhaupt auch nur einen lausigen Mitmusiker? Über Kleinanzeigen jedenfalls nicht&#8230;</p>
<p>Muss man sich erst mal die Finger waschen, weil man tagsüber in lausigen Kartoffelknollen gefuhrwerkt hat und schadet Landarbeit nicht den wertvollen Gitarrenhänden? Oder sind solche Musiker am Ende doch nur &#8220;Stadtgeflohene&#8221;, die -zurück auf dem Land- nun das fortsetzen, was ihnen schon immer am wichtigsten erschien? Sind´s am Ende Hände wie die von Edward mit den Scherenhänden? Fragen über Fragen.</p>
<p>Bekannt ist, dass der Spargel ins Kraut schießt, aber das der Drummer auf die Eins scharf schießt und nicht mit einer Fermate landlausiger Beliebigkeit und Lustlosigkeit, verdient Aufmerksamkeit. Wie feiern von der Stadt aufs Land &#8220;ungezogene&#8221; Musiker den durchweg versoffenen Herrentag auf dem Lande? Mit Studioaufnahmen, nüchtern beim Rheinsberger Tafelwasser, aber dem stillen?</p>
<p>Knallhart recherchiert, eiskalt nachgefragt und entblößend, schonungslos offengelegt, ergibt sich wieder mal dasselbe, gleiche Bild: Die Bayern sind uns in Sachen gepflegter Land(haus)musik und Jazzrock, spielerhaften Gewimmle und Würdigung des Spielorts eiskalt überlegen. Die Nordlichter können mit Bayern kaum mithalten, allerdings gibt es erste Bestrebungen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und am Rande der trübesten Weltmeere, die der Globus zu bieten hat, nicht nur in Städten über 50.000 Einwohnern eine Art Livemusikszene aufzubauen.</p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/jCt8XK1JR0o?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Cantaloupe Island (Herbie Hancock) covered by Jazz2Rock(via youtube)</em></p>
<blockquote><p>Herbie Hancock&#8217;s Cantaloupe Island live präsentiert von Jazz2Rock. Julius Heise (Drums), Andreas Regolin (Piano), Jörg Kolbe (Git.), Holm Heinke (Sax), Manfred Hecht (Bass),<br />
aufgenommen in The Studio Lounge Untertrubach von Bobby Bachinger</p></blockquote>
<p>Im Süden stoßen wir auf die &#8220;<a title="externer Link" href="http://www.thestudiolounge.de" target="_blank">Studio Lounge</a>&#8221; in Obertrubach, wo bitte?</p>
<p>Dort treten Feierfeil aus Erfurt auf, im (alten) Westen hieße die Band vermutlich &#8220;Firefile&#8221;, doch im Grunde genommen läuft alles aufs selbe hinaus. &#8220;The Studio Lounge&#8221;, das ist ein ganz atemberaubender Platz im Fränkischen ganz in der Nähe der tropfendsten Tropfsteinhöhle der Welt in Pottenstein.</p>
<blockquote><p>Mitten im schönen Trubachtal, direkt an der Trubach gelegen, finden Sie  unsere schöne Location. Unterstützt von einem erstklassigen Team bieten wir Ihnen ein Angebot von Cafe Lounge bis zu Live Konzerten, aber auch Comedy oder Jam Sessions. (Selbstdarstellung auf der Homepage, <a title="externer Link" href="http://www.thestudiolounge.de/Willkommen.html" target="_blank">hier</a>)</p></blockquote>
<p>Nein, draußen auf dem Lande ist das gekonnte Musik machen bislang eher die Ausnahme. <a title="externer Link" href="http://jazz2rock.bandpage.com/" target="_blank">Jazz2Rock</a> (Video oben) sind eine Ausnahme, aber wir erfahren auch, wie es gelang. Wieder mischen Buletten mit, so nennen die Menschen in der Region, aus der die Band kommt, die Berliner.</p>
<blockquote><p>Mit der Gründung der Band Jazz2Rock Anfang 2011 verwirklichten sich die beiden Musikfanatiker diesen Traum. Mit ins Boot holte man sich den Berliner Bassisten Manfred Hecht und den Saxofonisten ( und studierten Maler und Grafiker !) Holm Heinke, ein ehemaliges Mitglied der legendären Berliner Papa Binnes Jazzband, die zu DDR-Zeiten am Berliner Deutschen Theater neben Künstlern wie Armin Müller Stahl engagiert war. Erst seit kurzem bei Jazz2Rock ist der Drummer Julius Heise. Quelle: Homepage von Jazz2Rock, verlinkt oben</p></blockquote>
<p>So geht Musik machen im &#8220;Berliner Speckgürtel&#8221;, den die Berliner gern den ganzen Rest der Welt nennen, wie um Anspruch auf ihn anzumelden. Noch weiter als Obertrubach im Fränkischen ist nur das <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=5256">Global Village entfernt</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>813/13: Positionen: Von nahezu der halben Weltbevölkerung wird der heutige Samstagabend schon mit Spannung erwartet #ESC</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7043</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7043#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[ESC]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen Statements Positionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lena Meyer-Landrut &#8211; Satellite &#8211; Eurovision Song Contest 2010 Germany(via youtube) Musikliebhaber erwarten schon mit Spannung den heutigen Abend: Einfach mal den Fernseher auslassen und eine gute, alte CD in die schnell noch wiederangeschlossene Stereoanlage packen! Hach! #ESC #TV off &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7043">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-60" alt="icon Positionen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/01/icon.Positionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-275" alt="MSP - Meinungen, Statements, Positionen!" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/02/MSP_banner.jpg" width="450" height="266" /></p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/esTVVjpTzIY?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Lena Meyer-Landrut &#8211; Satellite &#8211; Eurovision Song Contest 2010 Germany(via youtube)</em></p>
<blockquote>
<h5 data-ft="{&quot;type&quot;:1,&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}">Musikliebhaber erwarten schon mit Spannung den heutigen Abend: Einfach mal den Fernseher auslassen und eine gute, alte CD in die schnell noch wiederangeschlossene Stereoanlage packen! Hach! #ESC #TV off (Morgengedanken der Redaktion)</h5>
</blockquote>
<p>Der Eurovision Song Contest wird heute Abend ausgestrahlt. Endlich wieder mal Zeit, gute Musik zu hören. Der Fernseher kann ausbleiben. Apropos Fernsehen: Als blackbirds.tv den Song &#8220;Confortably Numb&#8221; als #Lied des Tages wiederveröffentlichte, hielt die Interpretin uns doch für einen &#8220;deutschen Fernsehsender&#8221;, haha. Fernsehsender? Das nicht. Sendungsbewusstsein? Ja, schon. Das ist der Witz im Witz. Die Abkürzung &#8220;ESC&#8221; ist PC-Benutzern ohnehin bekannt,&#8230;(mehr)&#8230;</p>
<p><span id="more-7043"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-550" alt="Kritik" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/03/Kritik.jpg" width="250" height="250" /></p>
<p>&#8230;&#8221;Escape&#8221; hat systemübergreifende Funktionalitäten, bspw. &#8220;Escape from Reality&#8221;. So wie sich auf facebook User verstecken, weil sie fürchten, bestimmte, missliebige andere User könnten sie sozial stalken. Die besten unter jenen Stalkern legen dann einfach ein zusätzliches, unbekannte Profil an und sehen heimlich nach, was der Blockierer jetzt im wirklichen Leben postet. Das Leben ist widerlich. Man kann nur mitmachen oder die Netzwerke systemübergreifend abschalten, ESCAPE auf der ganzen Linie. Was den &#8220;ESC&#8221; angeht, auch keine schlechte Idee.</p>
<p>Zurück zum ESC: Echtes Nischenfernsehen. Also Fernsehen, das Nischen der eigenen Zufriedenheit schafft. (Endlich) Zeit für gute Musik, auf der guten alten Stereoanlage zuhause, aber nicht im Fernsehen. Wer hat noch eine?</p>
<p>Like A Satellite&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Höchste Zeit: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=6985">Wie blackbirds.tv zu einem deutschen Fernsehsender wurde</a></li>
<li>ESC-Recherche: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?s=Eurovision+Song">Wichtige Beiträge dieser Redaktion zum Wert von ESC</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>812/13: Positionen: Nur kurz die Welt retten, danach ist es vorbei, denn es geschieht viel #MSP</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7035</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=7035#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen Statements Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[MSP]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Bendzko]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreligion]]></category>
		<category><![CDATA[Weltrettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch kurz die Welt retten, und danach ist es vorbei. Das zu erkennen, ist von wirklicher Bedeutung. Das hat den Song von Tim Bendzko auch und vor allem wegen seiner fulminanten Lyrics so bedeutend gemacht. Dabei hat Bendzko alles &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7035">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/01/icon.Positionen.jpg" rel="lightbox[7035]"><img class="alignnone size-full wp-image-60" alt="icon Positionen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/01/icon.Positionen.jpg" width="80" height="15" /></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-275" alt="MSP - Meinungen, Statements, Positionen!" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/02/MSP_banner.jpg" width="450" height="266" /></p>
<p>Nur noch kurz die Welt retten, und danach ist es vorbei.</p>
<p>Das zu erkennen, ist von wirklicher Bedeutung. Das hat den Song von Tim Bendzko auch und vor allem wegen seiner fulminanten Lyrics so bedeutend gemacht. Dabei hat Bendzko alles vorhergesagt, was eintritt. In Kurzform: Man kann ein Album herstellen, dessen Bedeutung überragend ist. Ab diesem Zeitpunkt gibt es eine deutliche Erwartungshaltung. Aus der freiwilligen, eigenen Sache wird eine &#8220;Serienverpflichtung&#8221;. Nur noch bedeutende, die Welt rettende Songideen am laufenden Fließband. Unmöglich, das zu schaffen.</p>
<p>Shit happens. Das weltbewegende Werk und es folgt dann einfach kein zweites nach, weil sich das mäandernde Publikum schon längst wieder woanders hin verirrt hat. Etwas anderes schick und &#8220;lazy&#8221; findet, modern und nun weltrettend. Die zurückbleiben, können höchstens noch versuchen, mit ihrer Musik die Welt ein Stück erträglicher zu machen, bzw. sie geringfügig zu verbessern. So geht´s.</p>
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		<title>811/13: Positionen: Der Band-Soziologe spricht, wir werden uns finden!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 11:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[BandSoziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Der BandSoziologe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Band-Soziologe spricht. Die Gruppe orientiert sich. Man steckt Plätze ab. Wo steht man selbst? Alles ist in der Findusphase. Sich finden, die Anderen finden. Vorpreschen, zurückstecken. Alles zumachen, sich selbst wieder zurücknehmen. Kommt dabei das raus, was wir gemeinsam &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7026">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-60" alt="icon Positionen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/01/icon.Positionen.jpg" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/banner.Band_.Soziologe.jpg" rel="lightbox[7026]"><img class="alignnone size-full wp-image-2112" alt="Banner Der BandSoziologe" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/banner.Band_.Soziologe.jpg" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Der Band-Soziologe spricht.</p>
<blockquote><p>Die Gruppe orientiert sich. Man steckt Plätze ab. Wo steht man selbst? Alles ist in der Findusphase. Sich finden, die Anderen finden. Vorpreschen, zurückstecken. Alles zumachen, sich selbst wieder zurücknehmen. Kommt dabei das raus, was wir gemeinsam wollen? Ein &#8220;Roter Faden&#8221; &#8211; Wie man eine Band gründet kursiert als Thesenpapier, so wie Godesberger Thesen, die die SPD Ende der Fünfziger umtrieb. Alle wesentlichen Grundsätze einer Bandgründung entwerfen, sie aufschreiben und damit unverrückbar festzurren? Unsinn, das kommt alles aus dem Bauch. Theoriekritiker machen die Praxis geltend. Let´s do it in a Rasta Style, with Tommy, Tommy &amp; The Blackbirds&#8230;.</p></blockquote>
<p>Eine Band neu zu gründen, die all die negativen Erfahrungen positiv bewerkstelligt, die du in der Vergangenheit eingefahren hast, wird -schlicht und einfach- nicht klappen. Das sind Befindlichkeiten. Nickeligkeiten, die man hatte und hinter sich zurückgelassen hatte. Jede neue Band ist neues, unbekanntes, weites Land.</p>
<p><span id="more-7026"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3536" alt="_banner_BandSoziologe.Hans" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2011/01/banner_BandSoziologe.Hans_.jpg" width="450" height="300" /></p>
<p>Du willst die &#8220;bürgerlichen Spießer&#8221; hinter dir lassen, hast du gemeint. Mit Leuten Musik machen, die freier sind. Frei von &#8220;spießbürgerlichen Attitüden&#8221;, Angst vor zu harter Wirklichkeit im Band- und Musikeralltag, in direkte Rede und Gegenrede, wo das Gemeinsame zählt und das heißt &#8220;Musik&#8221; und nicht &#8220;Bandleader&#8221; und &#8220;beherrschen&#8221;, sondern sich gemeinsam zu verstehen, wohl wissend, es gibt etwas wichtigeres als die Angst davor, von Anderen dominiert zu werden. Nicht wie diese Angst vor der Direktheit des aus freien Stücken gesprochenen, ehrlich gemeinten Worts. Diese Angst vorm Anschiss, der überall lauert, gerade auch beim miteinander Musik machen.</p>
<p>Hast du genug geübt? Wer sagt, dass man genug üben muss? Hast du deinen Part drauf? Warum kann ich ihn nicht anders spielen? So, dass er mir gemäß ist? &#8211; Willst du ein Stück nachspielen, das schon mal ein Hit war? Was war das Wesentliche dieses Stücks? Warum wurde es ein Hit? Bist du eine schlechtere Kopie des Originals? Oder liegt genügend Kraft und Können in deinem musikalischen Ausdruck, dass deine Überarbeitung dem Original nahe kommt?</p>
<p>Dem Original nahe kommen in einem meditativen Sinne, also nicht als detailgetreue Replik der Vorlage, mit albernem Nachgeäffe. &#8211; Wie weit muss ich mich auf das Original einlassen, es genauer nachspielen, um überhaupt erst einmal zu begreifen, dass ich das Original von einem gewissenhaft erarbeiteten Bearbeitungsstand aus vollkommen neu interpretieren darf?</p>
<blockquote><p>Albernes Nachgeäffe? Michael Jackson nachmachen, seine Geeks und &#8220;hihiiihhh&#8221;, ja, das ist großartig. Ein Gimmick. Ein Effekt. Kommt es darauf an? Ist es bewunderungswürdig, wenn man als Zuschauer vor der Bühne steht und die Augen schließen kann und denkt: &#8220;Ja, das ist Joe Cocker, wie er leibt und lebt?&#8221; Oder Udo Lindenberg? Ne ne ne, Mädchen aus Ostberlin, ♪♫♪, das scheint´s mir nicht zu sein.</p></blockquote>
<p>Sind wir gute Musiker, finden wir eine eigene Sprache, etwas ganz neues, das Andere nicht an &#8220;Jukebox&#8221;, &#8220;Top 40&#8243; und &#8220;Coverband&#8221; erinnert, sondern Musikstücke bedeutender Komponisten in einen ganz neuen Kontext stellt: den eigenen.</p>
<p>Wir können auch &#8220;eigene Stücke&#8221; bedeutet, eigene Songs zu schreiben, die die Welt brauchen soll. Keine Versatzstücke. Keine festen Regeln, sondern eigene. Eins müssen sie besitzen: einen hohen Wiedererkennungswert. Schaffst du das nicht, kannst du gleich als Coverband versauern. Und immer schön werkgetreu.</p>
<p>Bei der Neugründung der Band fließt viel Persönliches mit ein. Unterschiedliche Kenntnis- und Könnensstände zum Beispiel. Vom Gitarristen zu sagen, er beherrsche sein Instrument, heißt doch nichts anderes, als &#8220;unique&#8221; zu sein. Unheimlich &#8220;banddienlich&#8221; spielen zu können, ist wichtiger, als unheimlich schnelle Leiterbahnen in dorisch, mixolydisch oder kosmopolitisch abspulen zu können. Je schneller dein Solotune, desto schneller ist es auch wieder zu Ende, und was dann?</p>
<p>Ich selbst mache im Schlagzeugunterricht, den ich seit 2008 wieder regelmäßig nehme, die Erfahrung, dass das Üben an den &#8220;wirklichen Basics&#8221; mich besser macht, mir mehr Freiheit gibt, die Welt der Rhythmik (besser) zu beherrschen, weil es mir um Verstetigung, Ruhe, Beherrschen geht und nicht um den &#8220;final beat&#8221;, der alles bis dahin Gewesene in den Schatten stellt.</p>
<blockquote><p>Das wäre was gewesen, oder? Es gab konkrete Pläne, eine Supergruppe zu bilden. Dazu nahm Jimi Hendrix Kontakt mit Paul McCartney auf. Jimi und Miles Davis zusammen mit Paul McCartney, über die Pläne, eine derartige Superband Ende der Sechziger zu formen, berichtet interessant und detailreich die amerikanische Ausgabe von <a title="externer Link" href="http://music.yahoo.com/blogs/stop-the-presses/jimi-hendrix-paul-mccartney-miles-davis-ultimate-supergroup-215232272.html" target="_blank">YahooBlogs hier</a> (Lesetipp)</p></blockquote>
<p>So ficht mich auch die Frage an, ob Musiker mir zuhören können und ich ihnen und ob aus diesem Vorgang des &#8220;Herausfilterns&#8221; anderer Eindrücke etwas entsteht, das solistisch gesehen keine Rolle mehr spielt. Ob sich deswegen alles zusammenfügt zu einem harmonischen Ganzen? Zu einer Band, die dasteht wie ein Establishment.</p>
<p>Wenn jetzt die neugegründete Band so weiter macht, ist sie auf einem guten Weg. Auf einem besseren als die letzte, die zu etwas vollkommen Bedeutungslosen geworden ist, die nur noch insofern Bedeutung hat, als dass man genau weiß: So etwas passiert mir nie wieder. Mit solchen Beziehungen ist es ähnlich, wie mit der Liebe, mit Partnerschaft und Zweisamkeit. Geht man aus einer solchen Beziehung in die Phase der Trennung, so erfolgt, wenn man kein menschliches Schwein ist, eine Phase der Rückbesinnung, der Trauer und des Verarbeitens. Man ist ein Stück älter geworden, gereift. Eine Trennung macht dich auch stark. Du musst aufpassen, dass du das jenige, das du als so trennend wie hundsgemein gefunden hast, nun nicht als &#8220;Ballast deiner eigenen Vergangenheit&#8221; auf andere abwälzt. Jeden neuen Menschen, mit dem du zu tun bekommst, in das &#8220;Rasta&#8221; deiner eigenen, unbewältigten Vergangenheit presst.</p>
<p>Die sollen sich was schämen, Scham, sich schämen, ist ein richtiger Begriff für das, was unsere letzten Erfahrungen an die letzte, gescheiterte Band betrifft. Du aber hast neue Möglichkeiten entdeckt und arbeitest, gewissenhaft, behutsam aber stetig an diesem neuen, blühenden Pflänzchen. Jede neue Band wird definitiv besser als die vorherige. Ein Trost.</p>
<p><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" rel="lightbox[7026]"><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></a></p>
<ul>
<li>Such- &amp; Recherchetipp: <a title="interner Such- &amp; Recherchelink" href="http://blackbirds.tv/?s=Band-Soziologe">Band-Soziologie auf blackbirds.tv</a> (Artikelauswahl)</li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>810/13: Lied des Tages: &#8220;Sea and sand&#8221; by Ille Hamma &amp; Zig Zag</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Sascha]]></category>
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		<category><![CDATA[Sascha the Pascha]]></category>
		<category><![CDATA[Zig Zag]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin ist das Lokal &#8220;Glaube, Liebe, Hoffnung dasjenige, in dem es -auf Vorbestellung- die nachweislich beste Cevice gibt. Das Fischgericht mit Wurzeln in Peru, Venezuela und dem südamerikanischen Raum ist eine Offenbarung für jeden, der gutgemachte Fischgerichte mag. Das &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7018">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F90561402" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote><p>In Berlin ist das Lokal &#8220;Glaube, Liebe, Hoffnung dasjenige, in dem es -auf Vorbestellung- die nachweislich beste Cevice gibt. Das Fischgericht mit Wurzeln in Peru, Venezuela und dem südamerikanischen Raum ist eine Offenbarung für jeden, der gutgemachte Fischgerichte mag. Das Lokal ist auf qype gut beschrieben. Ausgehtipp: <a title="externer Link" href="http://www.qype.com/place/2488867-Glaube-Liebe-Hoffnung-Berlin" target="_blank">Glaube, Liebe, Hoffnung auf qype</a></p></blockquote>
<p>Ille Hamma und Sasha, The Pascha haben zugeschlagen. You can watch, you can hear, this is your personal &#8220;lullaby&#8221;. Sonne im Herzen, kein Ruß an den Zündkerzen, fahren wir raus aufs Land und lassen die Stadt hinter uns. Unsere Ohrstöpsel sind silikonfarben, wie weit ist Peru von hier aus gesehen? Wo aber brüllt die Möwe Jonathan, die Neil Diamond einst besang? Richtig: Irgendwo anders.</p>
<p>Zu weit weg. Das steht fest. Take my hand, my good old friend, sea and sand sind  ordentliche Prämissen, bald kommen &#8220;horny Hornissen&#8221; und wir? Wir werden uns verpissen, das Leben zu genießen. Gute Laune at it´s best von zwei Könnern ihres Fachs.</p>
<p>Danke für eine Idee von einer besseren, sehr gutgelaunten Welt. Kim Jong Un werden wir den Song schicken: Damit er seine Ödnis bearbeiten kann. Musikalisch therapeutisch.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Feststehende Kategorie: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?s=Lied+des+Tages">Das &#8220;Lied des Tages&#8221; auf blackbirds.tv</a></li>
</ul>
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		<title>809/13: Lied des Tages: Ein Schlafsack und eine Gitarre, o lala&#8230;, das wünsch ich mir und eine Mundharmonika. Oder ein Räucherstäbchen</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=7013</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen & Porträts]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Estas Tonne]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftfuttermischwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Estas Tonne &#8211; The Song of the Golden Dragon &#8211; Stadtspektakel Landshut 2011(via youtube) Er heißt für manche auch &#8220;Travelling Troubadour&#8221;, ein Russe, mit Spuren in England, wo genau er gerade ist, ist auch wurscht. Heute ist er hier zu &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=7013">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4285" alt="_icon.Tageslied" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2011/05/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/7gphiFVVtUI?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Estas Tonne &#8211; The Song of the Golden Dragon &#8211; Stadtspektakel Landshut 2011(via youtube)</em></p>
<blockquote><p>Er heißt für manche auch &#8220;Travelling Troubadour&#8221;, ein Russe, mit Spuren in England, wo genau er gerade ist, ist auch wurscht. Heute ist er hier zu Gast. Herzlich willkommen!  &#8211; Ein Youtube-Zuschauer kommentiert über ihn: &#8220;This kind of playing puts Chuck Norris to shame.&#8221; &#8211; &#8220;Großartig, wirklich weltbewegend. Und nicht nur sein Spiel. Die ganze Erscheinung. Ich habe gerade an Jesus gedacht. Gott sei Dank.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8220;All along the Watchtower&#8221;, von meinem persönlichen Leuchtturm aus, mag &#8220;schlechtes Denglisch&#8221; sein, sagt aber, was wir fühlen, wenn wir in fremder Leute Videos schauen und etwas eintritt wie eine Ursprungserfahrung. So geht es einem mit diesem Video, wenn man diese Art, Musik darzubieten mag.</p>
<p>Ich dachte spontan an Jesus, fragte mich, warum ich nie ein Räucherstäbchen eingeklemmt hatte, als ich noch übte? Obwohl ich inzwischen nicht mehr genug auf der Gitarre &#8220;klampfte&#8221;. Lieber leckeres mampfte. Mit Sicherheit ist Religion (also Musik, etwas, an das man zutiefst glaubt) nichts vom &#8220;sich füllen zu wollen&#8221;. Ein Stück weit ist es &#8220;zu darben, zu leiden, zu fasten&#8221; und alle zweihundert Sinne aufzustellen, wie Parabolantennen, Richtung Himmel. Dort ist gute Musik universell und unabhängig von Schubladen. Jesus, mein Herr, du sollst mir solche Gitarristen wie diesen häufiger zuführen und nicht nur ihre Gitarre zum Klange bringen. Was ich brauche, das sind Typen, so wie Estas Tonne, Gesamterscheinungen. Kein Zweifel. Bitte, lieber Gott, gib uns jeden Tag so ein heftiges Grundrauschen auf die Ohren wie dieses. Und danke an das &#8220;kraftfuttermischwerk&#8221;, manchmal ist es gut, wenn Blogger voneinander abschreiben und sich das befruchtet. Manchmal. Nicht immer. Und auch nicht öfter.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/user/Estastonne" target="_blank">Estas Tonne und sein Youtube-Kanal, Tipp Abonnieren</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://twitter.com/EstasTonne" target="_blank">Estas Tonnes Twitterseite</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=52449" target="_blank">Ronny´s &#8220;Kraftfuttermischwerk&#8221;, er hat uns angestoßen</a></li>
</ul>
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		<title>808/13: Lied des Tages: &#8220;Rücksitz&#8221; von Rupert´s Kitchen Orchestra, die &#8220;Krone der Schöpfung&#8221; und Bandzusammenspiel en detail</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=6993</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=6993#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 08:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Marius Müller-Westernhagen]]></category>
		<category><![CDATA[MMW]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry Slam]]></category>
		<category><![CDATA[Rupert´s Kitchen Orchestra]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sagte zu einigen anderen Musikern, es wäre mir wichtig, das wir aufeinander hören, miteinander spielen &#8220;mit Empathie&#8221;. Da sagt einer: &#8220;Definiere zuhören können.&#8221; Ich sage: &#8220;Warum soll ich das definieren? Das ist doch vollkommen klar. Höre einfach hin und &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6993">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4285" alt="_icon.Tageslied" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2011/05/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<div id="attachment_7000" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-7000" alt="Metallica vor Auftrittsbeginn: Songpartituren" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Metallica.vor_.Konzertbeginn.jpg" width="480" height="447" /><p class="wp-caption-text">Metallica vor Auftrittsbeginn: Songpartituren</p></div>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/64479748" height="400" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<blockquote><p>Ich sagte zu einigen anderen Musikern, es wäre mir wichtig, das wir aufeinander hören, miteinander spielen &#8220;mit Empathie&#8221;. Da sagt einer: &#8220;Definiere zuhören können.&#8221; Ich sage: &#8220;Warum soll ich das definieren? Das ist doch vollkommen klar. Höre einfach hin und ordne Dich der Band unter.&#8221; Wir spielen gruppendynamisch, nicht immer lauter werdend und xtraordinär. Nimm Dich mehr zurück.&#8221; Sagt er: &#8220;Jeder versteht was anderes darunter.&#8221; Einer der weiteren Mitmusiker sagt auf die Forderung: &#8220;Laßt es sich mehr entwickeln, erst einer, dann der Nächste, jeder 8 Takte und dann der Nächste.&#8221; Sagt der eine Gitarrist, ziemlich aggressiv sogar: &#8220;Ja, aber wir haben auch Ideen.&#8221; (aus &#8220;Spezialistengruppe: Musikerprobleme auf facebook)</p></blockquote>
<p>Rupert´s Kitchen Orchestra haben alle Eitelkeiten inzwischen abgelegt. Persönliche Eitelkeiten von einzelnen Musikern sind nichts anderes als alberner, überflüssiger &#8220;Overhead&#8221;. Spielen auf Teufel komm raus &#8220;straight&#8221;, banddienlich. Nur das Ergebnis zählt. Inzwischen beim zdf Poetry Slam &#8220;sendefähig&#8221;. &#8220;Sendefähig&#8221; trotz und gerade wegen &#8220;Sendungsbewusstsein&#8221;, weil das Ergebnis das Zurücknehmen persönlicher notorischer Selbstdarstellungsprobleme ist. Kenny, Mitglied der Spezialistengruppe, bei facebook, <span style="color: #ff0000;">sagt&#8230;</span></p>
<p><span id="more-6993"></span></p>
<div id="attachment_6996" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-6996" alt="Metallica-Cover: Der Sänger schlägt den Song vor." src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Metallica.Rehearsal.1.jpg" width="500" height="502" /><p class="wp-caption-text">Metallica-Cover: Der Sänger schlägt den Song vor.</p></div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-528" alt="Banner FotoCredits" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/03/banner.FotoCredits.jpg" width="163" height="32" /><span style="color: #c0c0c0;">Userin: <a title="externer Link" href="https://www.facebook.com/diedieimkanu.keinenvorsichhat" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0;">Diedieimkanu keinenvor Sichhat</span></a> (facebook-Mitglied der Spezialistengruppe:Musikerwitze, danke, Herkunft ansonsten: unbekannt)</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">&#8230;auch</span>, &#8220;aber ne Band, die ein &#8220;Alphatierchen&#8221; braucht, wird nix&#8230;..Band hat vier Buchstaben&#8230;so wie Team&#8230;.also sollte man sich irgendwie arrangieren können/müssen&#8230;.&#8221;. Kommt also irgendein &#8220;Alphatierchen&#8221; daher, scheitert die Band, was aber, wenn einer zu einem gemacht wird? Mit Musik hat das nichts zu tun, sondern mit Seelen, Menschen, Empfindungen und drohenden Verletzungen. Macht Dich Dein Gitarrist kleiner oder &#8220;stukt&#8221; Dich Dein Sänger? <strong>Dann geh lieber&#8230;</strong></p>
<div id="attachment_6997" class="wp-caption alignnone" style="width: 601px"><img class="size-full wp-image-6997" alt="Freikarte Kopfkino" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Freikarte.Kopfkino..jpg" width="591" height="413" /><p class="wp-caption-text">Freikarte Kopfkino</p></div>
<p>Ja, es gibt diese Zeit des Erfahrungen Sammelns. Erst später wird gespielt als &#8220;vollkommene Einheit&#8221;, nicht mehr als eine Art zufälliger Geschmacksmustermix. Bandspiel ist schwierig und bedarf Übung. Einigen gelingt es. Vielen nicht. Rupert´s Kitchen Orchestra: Aufgenommen beim zdf Poetry Slam, neulich.</p>
<div id="attachment_6998" class="wp-caption alignnone" style="width: 658px"><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Standing.Ovation.jpg" rel="lightbox[6993]"><img class=" wp-image-6998 " alt="Last Man´s Standing: Standing Ovation" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Standing.Ovation.jpg" width="648" height="864" /></a><p class="wp-caption-text">Last Man´s Standing: Standing Ovation</p></div>
<blockquote><p>Alles wovon der Mann träumte, offenbarte sich auf seinem Ständer: Last Man´s Standing: Standing Ovation (Idee &amp; Umsetzung: Tommy T. Tulip, Tulpe)</p></blockquote>
<div id="attachment_6999" class="wp-caption alignnone" style="width: 2058px"><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/466340_2469907242432_1382884292_o.jpg" rel="lightbox[6993]"><img class="size-full wp-image-6999" alt="Gitarrengriff: Schiß-Moll" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/466340_2469907242432_1382884292_o.jpg" width="2048" height="1529" /></a><p class="wp-caption-text">Gitarrengriff: Schiß-Moll</p></div>
<blockquote><p>Aus der Angst geboren, beim individuell sein untergebuttert zu werden: Gitarrengriff Schiß-Moll</p></blockquote>
<p>Wir spielen gruppendynamisch, nicht immer lauter werdend und xtraordinär. Nimm Dich mehr zurück.&#8221; Sagt er: &#8220;Jeder versteht was anderes darunter.&#8221; &#8211; Ja, und nun? Weg mit diesem Argument, schnell weg. Aber müssen wir nicht miteinander reden dürfen, wie wir aus dem &#8220;Let´s play, don´t talk&#8221;-Schlamassel wieder rauskommen? Es bleibt ein äußerst fader Nachgeschmack. Jaja, jeder versteht was anderes darunter. So kann man jeden Anflug von Verbesserung mit wenigen Worten töten. Freiheit, Freiheit? Feiern ist Reden und Reden ist Feiern: Menschen, die von Freiheit träumen, sollten das Reden nicht versäumen. Ich fahre nicht BMW, ich nutze MMW. Ein Song von <a title="externer Link" href="http://www.westernhagen.de/" target="_blank">MMW</a>, der´s &#8220;Feiern&#8221; nannte. Und mein Nachbar vorneweg.</p>
<blockquote><p>Der Begriff <b>Empathie</b> (altgriech. ἐμπάθεια <i>empátheia</i> ‚Leidenschaft‘; vgl. auch συμπᾰθεία <i>sympatheía</i> ‚Sympathie‘; Substantiv aus dem Verbum συμπάσχειν <i>sympás|chein</i> ‚mit leiden‘) bezeichnet die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen, Absichten und Persönlichkeitsmerkmale eines anderen Menschen oder eines Tieres zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie gehört auch die Einfühlung als eigene Reaktion auf die Gefühle Anderer wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpuls.<sup> (aus <a title="externer Link" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Empathie" target="_blank">Wikipedia</a>)</sup></p></blockquote>
<p>&#8220;Empathie spielt in vielen Wissenschaften eine fundamentale Rolle, von der Kriminalistik über die Psychologie, Physiologie, Pädagogik, Philosophie, Medizin und Psychiatrie bis hin zum Management oder Marketing.&#8221; So sagt es Wikipedia. Ist das vollständig? Warum wird Bandzusammenspiel nicht als weiteres wichtiges Feld von &#8220;Empathie&#8221; genannt? Oder anders herum: Sagt jemand, der von mangelnder Empathie spricht, im Grunde nichts anderes als: &#8220;Mit Dir kann ich nicht!&#8221; &#8211; Zur Klärung trägt für mich ein Prozess angestrengten Nachdenkens bei. Ich werde &#8220;klara&#8221;.</p>
<p>Gut gemacht, Rupert´s Kitchen, banddienlich, groovy und &#8220;sendefähig&#8221;: Dieses Ergebnis zählt. Bis dahin zu kommen ist also nicht unmöglich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Linktipp Eins: <a title="externer Link" href="http://rupertskitchen.de/" target="_blank">Rupert´s Kitchen Orchestra</a></li>
<li>Linktipp Zwo: <a title="externer Link" href="https://www.facebook.com/groups/musikerprobleme/" target="_blank">Spezialistengruppe: Musikerprobleme</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>807/13: Lied des Tages: &#8220;Comfortably Numb&#8221; &#8211; performed by Ellebelle</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 09:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[AudioPodcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Comfortably Numb]]></category>
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		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>

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		<description><![CDATA[Comfortably Numb- Pink Floyd (ellebelle cover) (via youtube) David Gilmour stieg als Gitarrist bei Pink Floyd zunächst als &#8220;sideman&#8221; ein, um den drogenverwöhnten Syd Barret zu unterstützen. Später übernahm er das Zepter ganz. Der einfühlsame Gitarrist mit den elegischsten, bedeutendsten &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6985">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4285" alt="_icon.Tageslied" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2011/05/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6986" alt="David+Gilmour+Aaaaaaaaah" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/David+Gilmour+Aaaaaaaaah.gif" width="160" height="160" /></p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/i8dwtA-0hnc?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Comfortably Numb- Pink Floyd (ellebelle cover) (via youtube)</em></p>
<blockquote><p>David Gilmour stieg als Gitarrist bei Pink Floyd zunächst als &#8220;sideman&#8221; ein, um den drogenverwöhnten Syd Barret zu unterstützen. Später übernahm er das Zepter ganz. Der einfühlsame Gitarrist mit den elegischsten, bedeutendsten Gitarrensolos jener Zeit weltweit hatte auch schon als gutaussehender Dressman, als Fotomodell gearbeitet. In seinem Gesicht fand sich alles, was einen bedeutenden Rockstar der fraglichen Jahre ausmacht.  Zu 40 Jahren &#8220;DSOTM&#8221; (Artikel <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=6945">dazu hier</a>) ein späteres Stück, interpretiert von einer großartigen Frau. Oder: Dass einen die Erinnerung erst schüttelt und dann gar nicht mehr los lässt&#8230;</p></blockquote>
<p>Wenn Musiker Stücke anderer Musiker nachspielen, fragt man sich immer nach der Werktreue. Oder man ist überrascht, eine ganz andere Wendung des bereits gut vertrauten, liebgewonnenen Stücks zu hören. So geht es einem auch unweigerlich, wenn man sich diese Version des Stücks anhört. Und diese berühmt-berüchtigte Redewendung: &#8220;Ganz großes Kino&#8221;.</p>
<p>Ja, man wird zum Hobby-Cineasten. Großartig interpretiert. Tolle Frau, mit Kürze, Würze und ohne Schürze. &#8220;It´s belle music&#8221; heißt ihr Youtube-Channel. Genau. So ist es. Chapeau, Frau Belle, gut gebellt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/user/itsellebellemusic?feature=watch" target="_blank">It´s belle music auf Youtube</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="https://www.facebook.com/itsellebelle" target="_blank">Ellebelle´s Facebookseite</a></li>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=d7op5JwKoo0" target="_blank">Nach dem Gesang das Gitarrensolo zu Comfortably Numb</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>806/13: News: Willkommen in Bloggerland, JustMusic</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Deep Purple-April (via youtube) April, April, der macht doch was er will. Ein Blog aufzumachen, darf nicht halbherzig und kurzgegriffen angegangen werden. Nur gutgeschriebene Blogs mit Herzblut, Engagement und tieferen Inhalten werden auf Dauer gelesen. Ob das JustMusik schafft, bleibt &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6977">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-963" alt="icon_linktipp" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/04/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></p>
<p><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/10/icon.NEWS_.jpg" rel="lightbox[6977]"><img class="alignnone size-full wp-image-2834" alt="icon NEWS news" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/10/icon.NEWS_.jpg" width="87" height="38" /></a></p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/gYsCAHLR_40?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Deep Purple-April (via youtube)</em></p>
<blockquote><p>April, April, der macht doch was er will. Ein Blog aufzumachen, darf nicht halbherzig und kurzgegriffen angegangen werden. Nur gutgeschriebene Blogs mit Herzblut, Engagement und tieferen Inhalten werden auf Dauer gelesen. Ob das JustMusik schafft, bleibt abzuwarten. Jedenfalls ist der gute Wille jetzt zu spüren.</p></blockquote>
<p>JustMusic, der Handelsriese in Sachen Musikinstrumente aus Berlin, goes blogging. Pünktlich zur Musikmesse fährt ein Unternehmensblog mit News und Trends von der Musikmesse hoch. Wenn auch die ersten bewegten Bilder als Videozuspielung noch wackeln und der Ton mal weg ist, weil Interviewer Johann Stock das Mikrofon nicht wieder zu sich zurückpendelt: Der gute Wille ist zu spüren und mit Sicherheit wird das Blog bei konsequenter redaktioneller Betreuung eine &#8220;Latifundie relevanter news&#8221; aus dem Kaufland der Musiker. Zielgruppe: Hamburg, München und Berlin. Und Speckgürtel Berlin, also Rest-Gesamtdeutschland. Das wisst Ihr ja: JustMusic ist für alle da.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://blog.justmusic.de/" target="_blank">Blogger Dir einen!</a></li>
</ul>
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		<title>805/13: Buchtipp: &#8220;Das alles und noch viel mehr&#8221; &#8211; Hollow Skai schreibt die inoffizielle Biographie des Königs von Deutschland</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=6966</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Hollow Skai]]></category>
		<category><![CDATA[König von Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Rio Reiser]]></category>

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		<description><![CDATA[You&#8217;re never too young to be a dirty old fan #Leitsatz vom skaichannel, der Website von Hollow Skai, Link unten Hollow Skai ist u.a. deutscher Musikjournalist, der schreiben kann. Das unterscheidet ihn von anderen. Dirty old man ist &#8220;Three Degrees&#8221;, &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6966">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1230" alt="_banner.Geheimtipp" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/05/banner.Geheimtipp.jpg" width="450" height="200" /></p>
<div id="attachment_6967" class="wp-caption alignnone" style="width: 438px"><img class="size-full wp-image-6967" alt="Buchtitel &quot;Rio Reiser&quot;" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Rio.Reiser.Hollow.Skai_.jpg" width="428" height="599" /><p class="wp-caption-text">Buchtitel &#8220;Rio Reiser&#8221;</p></div>
<blockquote><p>You&#8217;re never too young to be a dirty old fan #Leitsatz vom skaichannel, der Website von Hollow Skai, Link unten</p></blockquote>
<p>Hollow Skai ist u.a. deutscher Musikjournalist, der schreiben kann. Das unterscheidet ihn von anderen. Dirty old man ist &#8220;Three Degrees&#8221;, Phillysound, eine Spur härter &#8220;dirty old fan&#8221;, wüst. Sein Sujet ist voll von kurzen, einprägsamen Fanalen. So wie Hemingway dran feilte: Der Satz selbst muss stehen für sich. Kein Gemischtgemüse, Auslagen oder blümerantes Zeugs, schnörkellos. Er kennt sich gut aus, kannte den König selbst. Das Buch &#8220;Rio Reiser &#8211; Das alles und noch viel mehr&#8221; (Die inoffizielle Biografie des Königs von Deutschland) erschien als Kindle eBook am 15. September 2012. In Hamburg findet <a title="externer Link" href="http://www.skaichannel.de/blog/rio-reiser-3" target="_blank">am 24. April</a> die Defloration statt, wörtlich: &#8220;Die Konzertlesung findet in der Hamburger Roten Flora statt, der Eintritt ist frei, und alles wird per Silent Disco auch nach draußen übertragen, aufs Schulterblatt.&#8221;</p>
<p>Für digitale Citizens ist das Ding als eBook  für lächerliche 7,99 € zu haben. Das königliche Werk über das wirkliche Staatsoberhaupt Deutschlands. Entjungfert die Rote Flora, denkt dabei an irgendeine Rote Zora. Bzw. umgekehrt. Auf dem Schulterblatt. Der König selbst hätte es sicher nicht anders gewollt. Die Socken würden nicht mehr stinken&#8230;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Lustvoll: <a title="externer Link" href="http://www.skaichannel.de" target="_blank">Die Website von Hollow Skai in quietschegelb</a></li>
<li>Elektronisch: <a title="externer Link" href="http://www.amazon.de/Rio-Reiser-inoffizielle-Deutschland-ebook/dp/B008Z2HFKS/ref=sr_1_1?s=digital-text&amp;ie=UTF8&amp;qid=1365433996&amp;sr=1-1" target="_blank">Das eBook zum Buchtitel</a></li>
</ul>
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		<title>804/13: Positionen: Die Kernfrage ist doch, brauchen wir Spotify überhaupt?</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=6953</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 10:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gema]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich meinen Senf (oben) zu der Frage addierte, nahm ein Musiker noch wie folgt wörtlich Stellung: &#8220;Keine Sorge, die einzigen, die da abgezockt werden, sind wir Musiker!&#8221; Hat er recht? Klar hat er recht. Das ist doch offensichtlich. Microcents &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6953">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6954" class="wp-caption alignnone" style="width: 474px"><img class="size-full wp-image-6954" alt="Spotify" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Spotify.jpg" width="464" height="247" /><p class="wp-caption-text">Spotify</p></div>
<blockquote><p>Nachdem ich meinen Senf (oben) zu der Frage addierte, nahm ein Musiker noch wie folgt wörtlich Stellung: &#8220;Keine Sorge, die einzigen, die da abgezockt werden, sind wir Musiker!&#8221; Hat er recht? Klar hat er recht. Das ist doch offensichtlich. Microcents für Klicks, Youtube und die unsägliche, schlicht unerträgliche GEMA-Problematik lassen herzlich grüßen!</p></blockquote>
<p>Ja, genau, das ist eine gute Frage, die der obige Fragesteller im stream der Nachrichten auf facebook als Duftspur hinterlässt. An Abzocke will niemand so recht glauben. Die Musikindustrie ist bereits dankbar für &#8220;neue Geschäftsmodelle&#8221;, die die zu komplexe, neue Welt, in Wahrheit ihr eigenes Terrain, retten sollen. Es geht um die Kuchenverteilung. Doch das Hören von Musik via &#8220;flat&#8221;-Rate hat auch etwas xbeliebiges. Immer Musik zu haben, ist so töricht wie ständig zu fressen. So besinnungslos, wie ständig zu saufen oder zu kiffen. No doubt, Freunde! Öffnet die Sinne!</p>
<p>Eine Frage der Bequemlichkeit ist Spotify. Die Frage ist, ob wir eine Musikflatrate wirklich brauchen? Und ob sie unsere Wünsche erfüllen kann. Ob es tatsächlich unseren Bedürfnissen entspricht, Music &#8220;flat&#8221; zu hören? Für mich ist diese Frage hier zugleich meine &#8220;Frage des Tages&#8221;, ich habe darauf so vernünftig als möglich geantwortet.</p>
<p>Am Ende weidet Spotify nur die Leiche Musikindustrie aus und tut sich am Aas gut. Guten Appetit. Und Daumen runter.  Spotify ist eben nicht der Weisheit letzter Schluss. Genießt die Stille ohne Flatrate, solange es noch geht.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>803/13: Video: &#8220;Us and Them&#8221;, &#8220;Wir und Sie&#8221;, die dunkle Seite des Mondes &#8211; ein Jubiläum der Extraklasse #DSOTM #PF</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=6945</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=6945#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 06:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd]]></category>
		<category><![CDATA[The Dark Side of the Moon]]></category>

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		<description><![CDATA[Pink Floyd &#8211; Us And Them &#8211; From Live At Pompeii(via youtube) Inspiriert durch einen kurzen Beitrag der Sendung &#8220;Titel, Thesen, Temperamente&#8221;, der am 07.04.2013 zum 40-jährigen Jubiläum der Platte gesendet wurde. Mit Dank dafür. Unsere Entdeckung: Die ersten Male &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6945">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6962" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-6962" alt="DSOTM_Birthday cake (Herkunft unbekannt)" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/DSOTM_Birthday.jpg" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">DSOTM_Birthday cake (Herkunft unbekannt)</p></div>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/1wYMb4e1zwg?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Pink Floyd &#8211; Us And Them &#8211; From Live At Pompeii(via youtube)</em></p>
<p>Inspiriert durch einen kurzen Beitrag der Sendung &#8220;Titel, Thesen, Temperamente&#8221;, der am 07.04.2013 zum 40-jährigen Jubiläum der Platte gesendet wurde. Mit Dank dafür.</p>
<blockquote><p>Unsere Entdeckung: Die ersten Male hörten wir die Scheibe noch heimlich. Dann war sie uns unheimlich wichtig. Jetzt erinnern wir an sie: Die Kids zeigen uns einen Vogel. Und wir freuen uns heimlich, früher anders als unsere Kids heute gewesen zu sein. &#8220;The Dark Side of the Moon&#8221; ist inzwischen ein heimlicher Gedanke geworden. Wohin wir alle diejenigen zu schießen trachten, die uns &#8220;lieb und teuer&#8221; sind. Möglichst auf die dunkle Seite des Mondes. #Erkenntnisse zu #40 Jahre (DSOTM, 1973)</p></blockquote>
<p>Dabei ist das Album auch 40 Jahre nach seinem Erscheinen noch frischer, jünger und bestechender, als wir es selbst sind. Wir sind älter geworden, das Album nicht. Das Album &#8220;The Dark Side Of The Moon&#8221; feiert dieses Jahr sein 40-jähriges Jubiläum, es wurde von Pink Floyd am 24. März 1973 veröffentlicht. Alan Parsons, später selbst weltweit erfolgreich mit &#8220;The Alan Parsons Project&#8221;, war Toningenieur an den Reglern und Schiebern der Londoner Abbey Road-Tonstudios, da gleich hinter jenem Zebrastreifen.</p>
<p>Dabei war, zu Pink Floyd zu gelangen, in jenen Jahren nicht so schwer und doch zugleich eine Zeitenwende. Die schlimmsten Psychelismen dieser Zeit hatten ihren Zenit bereits langsam überschritten, im vierten Jahr nach Woodstock. Ich selbst (Baujahr 1962) war zu jener Zeit erst anfänglich im Begriff, der internationalen Rockmusik zu huldigen. Mein musikalischer Durst wurde noch von Dieter Thomas Heck, Chris Roberts, Rex Gildo und den ganzen anderen Schlageraffen genährt.</p>
<p><span id="more-6945"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6950" alt="Biertulpe" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Biertulpe.jpg" width="450" height="450" /></p>
<blockquote><p>Blume zum Geburtstag: Die &#8220;Biertulpe&#8221;! performed by #WMF</p>
<p>Dieses Jahr jährt sich das 40jährige Jubiläum der Platte DSOTM von PF. Nach den bahnbrechenden Saxophoneinlagen von &#8220;Chefblazer&#8221; Dick Parry, der die fraglichen Parts mit Wiedererkennungswert seinerzeit einspielte, ist es jetzt Zeit für eine umfassende Bereinigung der Gesamtdiskussion. Deutschland braucht eine ganz neue Saxismusdebatte, die unabhängig geführt wird, Brüderle &amp; Schwesterle, vereinigt Euch! #Nachgedanken via facebook, später</p></blockquote>
<p>Als mich neulich diese Frage meiner eigenen musikalischen Menschwerdung gelegentlich eines Gesprächs interessierte, wusste ich nicht genau zu erinnern, wie es war mit ZDF-Hitparade und DISCO, Ilja Richter. Für mich war Disco-Richter &#8220;Licht aus, womms, Spot an&#8221; erst zeitversetzt, nach Dieter Thomas.</p>
<p>So ging es mir auch mit Pink Floyd. Als 13-jähriger besuchte ich in Berlin-Zehlendorf (Süd) meinen damaligen Freund &#8220;Zicki&#8221;, der schräg gegenüber als Einzelkind mit seinen Eltern wohnte. Zicki war für mich verwöhnt nach Strich und Faden. In jenen Ende der sechziger Jahre errichteten Sozialwohnungen mit halben Kinder-Zimmern (unter 10 m²)  hatte er drei besonders großartige Dinge, die ich nicht besaß. Er hatte in seinem eigenen halben Zimmer zum Rodelberg hin ein ziemlich neuartig gestaltetes, leicht verdunkeltes Zimmer, eine sehr große, luxuriöse Stereoanlage mit ziemlich fetten Lautsprechern und eine kleine Lichtorgel (3 Lampen) an die Stereoanlage angeschlossen. Zicki hatte zu jener Zeit eine Schallplatte (damals schwarz) namens &#8220;Wish You were here&#8221; einer englischen Band namens &#8220;Pink Floyd&#8221;, es muss nach dem 15. September 1975 gewesen sein, das lässt sich heute schnell recherchieren. Ich war also 13 Jahre.</p>
<div id="attachment_6964" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><img class="size-full wp-image-6964" alt="Dark Side Of The Huhn" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Dark.Side_.Of_.The_.Huhn_.jpg" width="650" height="650" /><p class="wp-caption-text">Dark Side Of The Huhn</p></div>
<p>Ich bekam von Zicki Pink Floyd als &#8220;massive attack&#8221; verordnet, beide Platten hätte ich bitte sogleich vollständig durchzuhören. Damals gab man damit an, eine gute Anlage zu  haben, wenn es gelänge, in den tief eingefurchten Rillen des Tonträgers eingearbeitete,  heimliche &#8220;satanische Sentenzen&#8221; angemessen herauszuarbeiten. So wie man bereits viel früher Pauls verheimlichten Tod (&#8220;Paul is dead&#8221;) auf Strawberry Fields Forever von den Beatles im Abspann des Stückes harmloserweise als &#8220;Cranberry Sauce&#8221;, gesprochen von John Lennon, identifizierte. So waren 1973 die Besitzer sehr guter Stereoanlagen. &#8220;Hör mal, ein Herzschlag.&#8221; &#8220;Ein Hubschrauber.&#8221; &#8220;Achtung, hier jetzt links&#8221; und &#8220;boaaah&#8221; (&#8220;boaah&#8221; war noch keine Ausdrucksweise) &#8211; &#8220;hier jetzt rechts&#8221; &#8212; &#8220;womm wabbaahhhhh&#8221; &#8230; &#8220;Ein Riesensaxophon ist natürlich auch da und Flöten, die auf ner Wiese wachsen&#8221; (Irrtum, Nina Hagen, später, 1978). Wir hörten an diesem Tag &#8220;Wish You were here&#8221; und gleich dazu im unverabredeten Doppelpack &#8220;The Dark Side Of The Moon&#8221;. Bereits in diesem frühen Alter wusste ich seit diesem Tag insgeheim, dass mir etwas sehr Wichtiges passiert war. Ich hatte &#8220;richtige Musik&#8221; entdeckt.</p>
<p>Dem Schlüsselerlebnis &#8220;Pink Floyd&#8221; folgten nun neue Erkenntnisse, es war nach dieser Initiation, als hätten sich Tür und Tor geöffnet, meine Sinne. Später nahm ich wahr, dass in unserem Hause im Keller sich die jugendlichen Fährmann-Brüder im Keller einen Partyraum eingerichtet hatten. Dort hörten sie Deep Purple und Led Zeppelin, aber ich war nur der Kleine von nebenan. Es roch komisch aus diesem Keller, Nebelwaden waberten mit einem harzich-süßen Geruch aus dem &#8220;Mäusegitter-Fenster&#8221; und schließlich lief Pink Floyd. Ich wähnte mich glücklich, bereits bei den Älteren mitreden zu können. Sie fragten mich nur nicht und nahmen kaum Notiz von mir.</p>
<p>Viel später sah ich den Film &#8220;Pink Floyd in Pompeji&#8221; das erste Mal, es war in einem Jugendheim in Berlin-Zehlendorf. &#8220;The Dark Side Of The Moon&#8221; war mit &#8220;Wish You were here&#8221; für mich der Initiationsritus meines Menschwerdens als ernstzunehmender Musikhörer. Ich war seriös geworden. 1977 krönte sich mein Coming Out als ernstzunehmender Rockmusikhörer mit dem Highlight meines bisherigen Lebens, als ein riesiges, mit Gas gefülltes Schwein über Berlin-Zehlendorf schwebte, mir klammheimlich zuzwinkerte, um dann abzudrehen Richtung Berlin-Charlottenburg, zur Deutschlandhalle. Dort haben Schwein und ich uns schließlich wiedergesehen. Ich war auf dem Konzert der &#8220;Animals-Tour&#8221; von Pink Floyd, stolz wie Bolle, verliebt in diese Idee, ich gehöre nun dazu.</p>
<p>Die Platte &#8220;The Dark Side Of The Moon&#8221; hat mich seit diesem Moment der Entdeckung niemals wieder losgelassen. Sie ist eine vollkommen von jeder Zeit losgelöste, komplette Bestandsaufnahme der Welt, unzeitgemäßer, ewigwährender Musik, wie Musik zu sein hätte: Frei von Trends, bedeutend, tief, politisch, psychologisch und metaphorisch.  So war Pink Floyd später nur noch zwei, maximal drei weitere Alben lang, nach The Dark Side.</p>
<p>Der Rest ist Geschichte. Die Platte wird bis heute jährlich über 100.000 mal neu verkauft und hielt als Rekordhalter jahrzehntelang die Verkaufshitparaden in Schach. Vom Erlös kaufte sich Gitarrist David Gilmour unter anderem ein Hausboot. Rick Wright (kb) starb früh, so wie Syd Barret, der former leader der psychedelischen wilden Sixties von Pink Floyd. Pink Floyd, das ist eine so tief britische Band, dass man das Themsewasser förmlich an ihren &#8220;Walls of Sound&#8221; herunterlaufen hören kann. &#8220;The Wall&#8221; war gegen alles vorherige schon weitgehend zu kommerziell, wenn man in diesem Zusammenhang von &#8220;zu kommerziell&#8221; überhaupt sprechen darf.</p>
<p>Nun sind wir wieder in der Gegenwart. Pink Floyd ist den Jüngeren inzwischen schon weitgehend nicht mehr bekannt, &#8220;The Dark Side Of The Moon&#8221; kennen sie nicht wirklich. Wir möchten sie dahinschießen, wenn sie &#8220;schweres Zeugs&#8221; sprechen, dessen Gehalt uns zu dünn vorkommt. Denn die Jüngeren brauchen durchaus &#8220;education&#8221;, bereits da irrten Pink Floyd später, wenn auch in ganz anderem Zusammenhang. Bzw. besser noch: Pink Floyd verwahrte sich nicht gegen &#8220;education&#8221;. Es war eher die viktorianische Art und Weise, an der die Band später mit &#8220;The Wall&#8221; Anstoß nahm. Schon bei Erscheinen von &#8220;The Wall&#8221; rümpften Pink-Floyd-Puristen die Verletzung der Form, die zu große Kommerzialität und die Tatsache jeder weltweit erfolgreichen Band, dass diese von jedem geliebt würde, sozusagen zum Weltkulturerbe der Jugend verkommen war.</p>
<blockquote><p>Dies Phänomen ist in die Welt bewegenden Momenten vollkommener Erschütterung ganzer Sternsysteme vielfach anzutreffen : Die sie auslösen ziehen beträchtliche Teile der Menschheit auf sich wie das Licht die Fliegen. Einige fliegen zu nahe ran und verbrennen. Andere halten sich im Lichtkegel auf und sonnen sich darin, wieder andere werden nicht mal rangelassen, ans Licht dieser bahnbrechenden Erkenntnis. Gelingt es mehr als diesen, sich ins Licht zu drängen, sagen die, die schon längst da sind, es wäre nicht mehr ihre Sache und gehen. #Yin und #Yang der kleinen, unbedeutenden #Weltmusikkunde</p></blockquote>
<p>Heute ist &#8220;The Dark Side Of The Moon&#8221; unser Hintertürchen, wenn zwischen &#8220;us&#8221; und &#8220;them&#8221; wieder mal eine so große Kluftkühle frostiger Luft herrscht und uns schüttelt. Dann denken wir an Saxophonsolos eines Dick Parry oder an die großartige Stimme der Sängerin auf &#8220;The great gig in the sky&#8221;, während wir die Jüngeren in unserem Kopfkino heimlich in die Erde einstampfen in der Nähe von Neapel in Pompeji bei den &#8220;stinkenden Geysiren&#8221;, ein gelbleuchtendes Rapsfeld durchwandern und die zu Geschwätzigen in eine Kanone stopfen, um sie auf die ganz andere, die dunkle Seite des Mondes zu schießen. Danke für alles, was du für uns getan hast, Pink Floyd. Mit Pink Floyd konnten wir angemessen erwachsen werden, verantwortungsvoll und uns endlich eine eigene Meinung erlauben. Nicht mehr und auch nicht weniger.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>802/13: Historische Schmachtfetzen: Die Berliner Band &#8220;Karo&#8221; zog große Hoffnungen auf sich</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 17:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Schmachtfetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Legenden]]></category>
		<category><![CDATA[Caro]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Lucas]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Seidler]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Helter Skelter]]></category>
		<category><![CDATA[Karussel]]></category>
		<category><![CDATA[Keks]]></category>
		<category><![CDATA[Lutz Salzwedel]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Bosien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit fällig: Im West-Berlin der Mitteachtziger formierte ex-Morgenrot-Keyboarder Caro eine neue Band namens &#8220;KARO&#8221;.  Der Band blieb der weltweite Erfolg versagt, aber einen großartigen Versuch war es ja wert gewesen. Großartiger Heavy-Rock vom &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6933">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1696" alt="Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/banner.Legenden.Schmachtfe.jpg" width="450" height="300" /></p>
<blockquote><p>Wieder ist ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit fällig: Im West-Berlin der Mitteachtziger formierte ex-Morgenrot-Keyboarder Caro eine neue Band namens &#8220;KARO&#8221;.  Der Band blieb der weltweite Erfolg versagt, aber einen großartigen Versuch war es ja wert gewesen. Großartiger Heavy-Rock vom feinsten. Die Aufnahmen zu Heavy Birthday begannen mehr als erfolgversprechend.</p></blockquote>
<p>Es mag so 1986/7 gewesen sein, nach meiner Erinnerung, wenigstens ungefähr. Hans-Jürgen &#8220;Caro&#8221; Straub, kb.,  hatte nach seiner Mitwirkung bei &#8220;<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morgenrot_%28Band%29" target="_blank">Morgenrot</a>&#8221; gemeinsam mit Ronny Bosien, einem der fähigsten Schlagzeuger Berlins weltweit neue Ideen. Gemeinsam gingen sie ins Studio, ein Teil der Aufnahmen wurde ihren Erzählungen nach auch in Amerika aufgenommen. Es hieß, auch Bobby Kimball (<a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toto_%28Band%29" target="_blank">Toto</a>) habe einige Backings mit eingesungen. Oder war das nur das übliche &#8220;namedropping&#8221;? Na egal. Die Ideen, die sie aufnahmen, waren furios und brauchten internationale Spitzenvergleiche nicht zu scheuen. An der Gitarre stand Erich Holstein. Besondere Aufmerksamkeit meinerseits erregte der Sänger.</p>
<p><span id="more-6933"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/wpoGRP1JQZs?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>Karo &#8211; Still Hate To Lose (via youtube)</em></p>
<p>Er hieß Lutz Salzwedel und kam &#8220;als Frischfleisch&#8221; aus dem Osten. Zuvor gab es Bands im Osten, denen Lutz Salzwedel angehört hatte. Ich kannte einige der &#8220;Ostmucker&#8221; von drüben auch aus anderem Zusammenhang. Einige von ihnen verfingen sich in meinen Arbeitsgebieten der Achtziger Jahre rund um das größte Sanierungsgebiet Europas an der Weddinger Brunnenstr.. Jörg Powileit oder Detlef Brauer beispielsweise, von der Gruppe <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keks_%28Band%29" target="_blank">Keks</a>, und Lutz Brauer, Schlagzeuger von <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogen_%28Band%29" target="_blank">Regenbogen</a>. Die Gebrüder Kessler kamen aus Magdeburg, der eine von der Gruppe gleichen Namens und der andere ging als Schlagzeuger zu Herbert Grönemeyer nach Bochum.</p>
<p>Ich hatte in jenen Jahren ohnehin enzyklopädischen Zugang zum Thema &#8220;Ost-Berlin&#8221;. Als zeitweiliger zweitweiliger Chefredakteur und dann als Federführender des Berliner-Musikszeneallmanachs &#8220;Rock City Berlin&#8221; verschickte ich nicht nur häufig viele Fragebögen. Ich überwachte auch deren vollständige Rücksendung an unser &#8220;Rockbüro&#8221; im damaligen &#8220;Rockhauptstadtbüro des Verlags Frieling &amp; Partner GmbH&#8221; in der Steglitzer Liliencronstr. direkt am Stadtpark.</p>
<p>Passion ist in meiner Erinnerung eine Rockmusiktruppe aus der DDR mit kirchlichem Hintergrund gewesen. Sie vertone allerhand christliche Musik. Ich kann hinzuaddieren, dass Lutz Salzwedel später auch bei der DDR-Band <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karussell_%28Band%29" target="_blank">Karussel</a> mitwirkte, deren &#8220;besonderer, bester Hit aller aller aller Zeiten&#8221; inzwischen wie eine zweite Nationalhymne der untergegangenen DDR zu recht verehrt wird: &#8220;Als ich fortging&#8221; intonierte allerdings Dirk Michaelis.</p>
<p>Um auf KARO zurückzukommen, also jenes hoffnungsvolle Projekt Mitte der Achtziger mit Weststempel, so erinnern wir noch, uns in der Charlottenburger Schlüterstr. zu einem Termin getroffen zu haben, um eine vielsagende Democassette in Empfang nehmen zu sollen. So war das früher, man traf sich persönlich, es wurden auch ein paar Fotos gemacht und am Ende eine schöne kleine Audiocassette mit &#8220;konspirativem Material&#8221;. Es waren rohe, ungeschliffene Diamanten darunter, ein schweres, hammerhartes &#8220;Shuffle-Stück&#8221; namens &#8220;Could Shoulder&#8221; und auch dieser hier und heute ausdrücklich hervorgehobene, großartige göttliche Song namens &#8220;Still hate to lose&#8221;. Wer die Ursprungsplanungen am Rohmaterial noch kannte, vergleicht das oben eingeblendete Endfiletstück vom härtesten aller zarten Rehrücken auf dem erschienenen Album allerdings vor seinem geistigen Auge mit Attributen wie &#8220;Da ist zuviel Keyboard drin&#8221;. Dem Vernehmen nach erfüllte die Band unter dem Druck ihres Produzenten dessen mainstreamartige Vorstellungen an eine zeitgemäße, großartige Band internationalen Zuschnitts &#8211; und da hatte eben das Keyboard eine führende Rolle zu übernehmen. Es war die Zeit des finalen Countdowns über Europa: Besuchen sie Europa, solange es noch steht, oder besser &#8220;The final countdown&#8221; von Europe. Letzteres war Vorbild.</p>
<blockquote><p>Zunächst durfte Karo für NENA den Supportact als Vorgruppe geben, eine große Aufgabe und eine Chance zugleich. Wenn auch die Zielgruppen nicht komplementär geschweige denn kongruent gewesen sein mögen, in der Berliner Deutschlandhalle. Wir wissen das Ergebnis ja: Die Deutschlandhalle wurde abgerissen. Karo gingen dann auch mit Meat Loaf auf Deutschlandtournee und fielen vielen Fans des amerikanischen &#8220;Fleischklops&#8221; (Selbstbezichtigung) positiv auf, wie sich recherchieren lässt, unvergesslich. In der öffentlichen Meinung war Karo eine Band, die es unverdientermaßen nicht ganz bis nach oben geschafft hat.</p></blockquote>
<p>Das Endprodukt verkaufte sich ganz gut, nachdem es als &#8220;Heavy Birthday&#8221; 1988 in Deutschland erschien. Ein Welterfolg wurde das Album jedoch nicht. Woran es genau gelegen hat? Die Wege dieses Herren sind unerfindlich. Die Band hätte es ganz gewiss verdient. Sie gehörte zum Besten, was Berlin in dieser Zeit zu bieten hatte. Das Stück &#8220;Still Hate to lose&#8221; war in der noch ungeschliffenen, sehr viel gitarrenlastigen Vorherfassung ein solches Stück, dass einem die Tränen sturzbachweise unter die Augendeckel trieb und Attacken fremder Gänsehäute rieselten empfindlich am eigenen Rücken herunter. Aber beschreib mal den Geschmack der Farbe &#8220;schwarz&#8221;. Unmöglich.</p>
<p>Ronny Bosien, der großartigste Rockdrummer Berlins, verstarb vor kurzem schwerkrank in Berlin. Gitarrist Erich soll schon in den Achtzigern an einer Überdosis fortgegangen sein, genaueres wissen wir nicht. Was Caro heute macht, ist unbekannt. Caros Karo war eine ganz großartige Band, eine der großartigsten Rockbands im alten West-Berlin. Lutz Salzwedel lebte lange in den Staaten und soll dem Vernehmen nach inzwischen in Süddeutschland wohnen. Unter dem Namen &#8220;Dan Lucas&#8221; ist der Mitglied einer Band namens &#8220;<a title="externer Link" href="http://www.helter-skelter-live.de/" target="_blank">Helter Skelter</a>&#8220;. Genauere Verlinkungen bieten wir hier nicht an. Sucht doch selbst, während wir hier eine Träne der sentimentalen Erinnerung an die größte Rockband West-Berlins ins Knopfloch drücken. Hach, das war ´ne Band.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Historische Schmachtfetzen: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=1695">In Westberlin wurde 1983 ein eigener Radiosender gegründet</a></li>
<li>Video: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3739">Was ist eigentlich &#8220;die alte Hure Neukölln&#8221;?</a></li>
<li>Legenden: <a title="interner Link" href="http://blackbirds.tv/?p=3156">Das ROCK CITY Berlin war der Szene-Almanach der 80ties und wurde nun gesichtet</a></li>
<li>Zu überarbeiten: <a title="externer Link" href="http://www.rockinberlin.de/index.php?title=Karo" target="_blank">Bernds Berliner Rockwiki zu Karo</a></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>801/13: Musiker-Anzeigen: Der große Elchtest &#8211; &#8220;Musiker-Board&#8221; gibt neuen Anzeigenteil frei</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=6930</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=6930#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 14:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleinanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Elchtest]]></category>
		<category><![CDATA[musiker-board.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Musiker sucht blaue Schlümpfe, um Vadda Abraham endlich Konkurrenz zu machen, wir gründen &#8220;Die lustigen Konkubinen&#8221; und stechen die Biene Maja aus, autsch. (Anzeigentextentwurf für eine Musiker-Kleinanzeige) Mal ganz abgesehen davon, dass eine Vielzahl veröffentlichter Musiker-Kleinanzeigen auch textlich schlicht unbrauchbar &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6930">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-361" alt="Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/02/Header.Wunderbare.Welt_.der_..gif" width="450" height="141" /></p>
<blockquote><p>Musiker sucht blaue Schlümpfe, um Vadda Abraham endlich Konkurrenz zu machen, wir gründen &#8220;Die lustigen Konkubinen&#8221; und stechen die Biene Maja aus, autsch. (Anzeigentextentwurf für eine Musiker-Kleinanzeige)</p></blockquote>
<p>Mal ganz abgesehen davon, dass eine Vielzahl veröffentlichter Musiker-Kleinanzeigen auch textlich schlicht unbrauchbar ist: Wo findet man Mitmusiker für das neue Bandprojekt? Vermutlich mit Kleinanzeigen eher nicht. Oder man hält die Klappe, schaltet den Kopf aus und sagt sich: Ich geh hin, wohin ich gehen soll, alles andere klärt sich eh am Ort selbst. Richtig: Musiker zu finden ist nämlich eine persönliche Sache, die irgendwie umgekehrt proportional verläuft zum online Kleinanzeigen lesen. Diese Website hier, also diese hier, hat jedenfalls schon viele, nicht gerade wenige Kleinanzeigen verrissen. Zu schlecht getextet, danebengegriffen in den Formulierungen und so weiter und so fort.</p>
<p>Neu ist jetzt das Angebot von Musiker-Board.de (am Ende verlinkt), Kleinanzeigen zu schalten. Das haben wir mal getan und ein bisschen auf der Website herumgespielt. Hier der Erfahrungsbericht.</p>
<p><span id="more-6930"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone size-full wp-image-550" alt="Kritik" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/03/Kritik.jpg" width="250" height="250" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst einmal sieht alles schick aus. Die &#8220;Musiker-Suche&#8221; ist navigationstechnisch leicht zu finden und schick sieht auch die google-Maps-Einbindung via api-Schnittstelle aus. Eine fokussierte Leselinse zommt den Findebereich im Örtlichen. Dazu gibt man seine Postleitzahl ein.</p>
<p>Zum Test haben wir gleich mal eine Postleitzahl im Brandenburgischen, draußen vor dem Tore, eingegeben. Die Leselupenlinse fokussiert den Suchbereich zutreffend. Und dann folgt die erste programmtechnisch programmierte &#8220;Spaßfundstelle&#8221;. &#8220;Ich suche alle Musiker&#8221; by default-Einstellung in einem Aktionsradius von 250 km im Umkreis um das Brandenburgische herum. Na klar, das ist auch gut so. Wer ist schon in Brandenburg und macht Musik. Rainald Grebe hat dazu alles Wesentliche vor vielen Jahren gesungen. Also ist die Einstellung &#8220;Radius 250 km&#8221; nicht einmal abwegig. Oder doch?</p>
<p>Als nächstes geben wir &#8220;Zehlendorf&#8221; im Berliner Süden als Suchfokus ein. Wieder wird ein Suchradius von 250 km angeboten. An die Programmierer: Das ist wirklich Unsinn. Der Suchradius von Musikern ist nicht bei &#8220;default 250 km&#8221;, das erschwerte jedes vernünftige Proben. Also rangezoomt, näher ran, dichte bei müssen die Musiker hocken, die ich suche.</p>
<p>Auch im Brandenburgischen klickten wir schon versuchsweise auf den 250 km entfernten Gitarristen, 25 Jahre alt, und versuchten, näheres zu erfahren. In Berlin-Zehlendorf findet man insgesamt &#8220;58 Mitglieder&#8221; im Umkreis von 250 km, die Musiker suchen. Na ja.</p>
<p>Als wir &#8220;Ben TheRookie&#8221; anklicken, der nur 7 km von Berlin-Zehlendorf als Gitarrist Musiker sucht, ist allerdings die nächste Enttäuschung da. Es passiert &#8230;..nichts&#8230;..</p>
<blockquote><p>Hi ich bin 16 Jahre alt und Suche Leute die Lust haben Musik zumachen egal ob und welches Instrument man spielt man muss nur Lust mit bringen. Ich höre und spiele vorallem Rock bis Punk(egal ob Deutsch oder Englisch) und meine Lieblings bands sind The Offspring, Billy Talent, Children of Boddom und die Broilers.</p></blockquote>
<p>Chris Wacken ist erst 16 Jahre alt, also klick: &#8230;nichts&#8230;.</p>
<p>beatsafari sind 4 Jahre alt, allerdings dürfte das die bisherige Lebensdauer der Band sein. Man merkt schnell: Die Eingabeformulare werden unterschiedlich genutzt. Wir klicken auf beatsafari, die zur Erweiterung ihres Bläsersatzes, &#8230;nichts&#8230;., allerdings: Wir können auch gar nicht blasen. Übrigens: Das hatten wir eingangs dort gelesen:</p>
<blockquote><p>Du bist Musiker? Du interessierst dich fürs Musikmachen?<br />
Dann bist du hier richtig! Hier ist der mit Abstand größte Treffpunkt für Musiker in deutscher Sprache. Viel Spaß beim Lesen. Wenn du schreiben möchtest, musst du dich <b>registrieren</b> <img src='http://blackbirds.tv/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (Fantasie in D-Moll und unzutreffend: Der Test ergibt, man muss sich registrieren, um lesen (!!) und schreiben (siehe oben) zu dürfen.)</p></blockquote>
<p>Emoticons zu benützen, wirkt an dieser Stelle besonders unpassend. Ist das vielleicht gewitzt, so eine Mitteilung? Bedarf sie eines Augenzwinkerns? Wir glauben: Nein. &#8211; Das wesentlich Inhaltliche ist: Wir müssen also, wenn wir &#8220;schreiben möchten&#8221;, eine Registrierung durchführen. Na gut, das ist verständlich.</p>
<p>Die Realität widerspricht sich allerdings nach den weiteren Feldversuchen wie folgt:</p>
<p>Wir klicken zum Versuch auf &#8220;Kontakt&#8221; der Anzeige von beatsafari und, siehe da, nun folgt eine systematische vBulletin-Systemmeldung mit einer ganz anderen, weiteren &#8220;Systemmeldung&#8221; wie folgt:</p>
<blockquote><p>Du bist nicht angemeldet oder du hast keine Rechte diese Seite zu betreten. Dies könnte einer der Gründe sein:<br />
Du bist nicht angemeldet. Bitte fülle die Felder unten auf der Seite aus und versuche es erneut.<br />
Du hast keine ausreichenden Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen. Dies kann der Fall sein, wenn du Beiträge eines anderen Benutzers ändern möchtest oder administrative bzw. andere nicht erlaubte Funktionen aufrufst.<br />
Du versuchst einen Beitrag zu verfassen und hast keine Schreibrechte oder wartest noch auf die Aktivierung deiner Registrierung.</p></blockquote>
<p>Genau. Das wollen wir erstens nicht, denn wir sind Musiker. Wir gelten als &#8220;sensibel&#8221;, was den Schutz unserer Daten im Internet angeht. Warum registrieren? Wozu?</p>
<p>Im derart beschriebenen &#8220;Zwangsregistrierungsvorgang&#8221; stecken geblieben, warnt uns erst der letzte Satz des Folgebildschirms wörtlich, ganz unten, Zitat: &#8220;Du musst registriert sein, um diese Seite aufrufen zu können.&#8221;</p>
<p>Hier nun spätestens wird uns als Elchtester der Website deutlich: Wir werden uns hier nicht registrieren lassen, denn offensichtlich ist es denen wichtiger, dass sich alle mit eigenen Hoffnungen und Wünschen dort registrieren, als durch ein überzeugendes Anzeigenangebot mit großer Streuung, hoher Fokussierungsdichte und mannigfaltiger Auswahl zu überzeugen. Einen Grund, sich hier registrieren zu lassen, haben wir beim besten Willen nicht und Kleinanzeigen von Musikern suchen wir daher weiterhin anderswo. Auch etwas voll genommen den Mund, &#8220;der mit Abstand größte Treffpunkt für Musiker&#8221; zu werden, ist ein hehres Ziel, es bereits zu sein allerdings eine weitere Fantasie, ganz egal in welcher Tonart das Stück spielt.</p>
<blockquote><p>Du suchst einen Musiker? Ja. Dann komm, ich sag dir welche. Au fein, danke. Aber, da muss ich mich ja registrieren lassen. Ja, fein, au ja, ätschebätsche, sonst sag ich dir keine&#8230;. #Dialogentwicklung zweier Kleinkinder</p></blockquote>
<p>Die Seite steckt noch voller Anfängerfehler und es fehlt ein überzeugendes Konzept, um einen großen, freiwilligen Bohei um die Seite herum zu inszenieren, der es sozusagen &#8220;megacool&#8221; und &#8220;erforderlich&#8221; macht, nicht auf sie zu verzichten. Man sieht es einen guten Ansatz, die Umsetzung ist allerdings vielleicht zu registrieren in der so genannten &#8220;Reformationsbewegung&#8221;, viel Änderungen noch erforderlich. Der liebe Gott wird´s richten.</p>
<p>Niemand hatte die &#8220;Absicht, eine Mauer zu errichten&#8221;. Also eine Firewall gegen denkbare Anzeigenkunden.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>800/13: Video: Ron Spielman spielt Gitarre auf einem &#8220;Cream-Amp&#8221; in rot, mit roter Gitarre</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 17:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[AudioPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Personen & Porträts]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Benny Greb]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Mac Lean]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Spielman]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den bahnbrechenden Erkenntnissen der Kommunikationsforschung gehört zweifelsohne der von mir gebildete Satz: &#8220;Schweigen ist ein guter Weg, Menschen zum Reden zu bringen.&#8221; Ich habe ihn aus meinen Feldforschungen im sozialen Netzwerk abgeleitet. Jimi Hendrix werden die eingangs dargestellten Erkenntnisse &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6915">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1321" alt="Banner Personen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<div id="attachment_6925" class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><img class="size-full wp-image-6925" alt="Jimi Hendrix: &quot;Knowledge speaks, but wisdom listens&quot;" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/Jimi.Hendrix.Wisdom1.jpg" width="650" height="650" /><p class="wp-caption-text">Jimi Hendrix: &#8220;Knowledge speaks, but wisdom listens&#8221;</p></div>
<blockquote><p>Zu den bahnbrechenden Erkenntnissen der Kommunikationsforschung gehört zweifelsohne der von mir gebildete Satz: &#8220;Schweigen ist ein guter Weg, Menschen zum Reden zu bringen.&#8221; Ich habe ihn aus meinen Feldforschungen im sozialen Netzwerk abgeleitet. Jimi Hendrix werden die eingangs dargestellten Erkenntnisse zugeschrieben. Nicht, dass ich mich mit ihm vergleichen würde. Aber nach dem recht schweigsam gehaltenen Video von Ron Spielman, der einen roten Amp vorstellt, bin ich mir gewiss. Auch Miles Davis hasste das zu viele Reden ggü. dämlichen Journalisten: Die Musik spricht aus sich selbst. Und drehte sich deswegen sogar auf der Bühne nicht selten um, zeigte dem Publikum den Rücken und sometimes auch die &#8220;kalte Schulter&#8221;.</p></blockquote>
<p>So richtig lang kennt man ihn noch nicht so. In der letzten Zeit fällt er uns häufig auf als der &#8220;Mann mit der Mütze&#8221;. Im Hintergrund im Video steht nicht nur ein &#8220;feuerrotes Spielmobil&#8221; namens &#8220;Cream&#8221;, das uns an Prince erinnert oder an die Fab Three der Rockmusik gleichen Namens. Ron Spielman ist ein &#8220;geiler Gitarrist&#8221;.</p>
<p><span id="more-6915"></span></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;</p>
<p><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='640' height='480' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='no' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/uz_hBxhgWY0?rel=0' ></iframe> "); 
 </script><br />
<em>RON SPIELMAN presents the CREAM JTA-15 handwired all tube guitar amplifier(via youtube)</em></p>
<p>Sauguter Songwriter ist er auch und jemand, der nie übertrieben aufdreht. Wenn er es tut, ist es songdienlich. Es muss auch mal sein. Er zelebriert gern mal Leere und weiß sich dabei im Trio stets kongenialer Bedeutung: Eward MacLean ist sein Bassist &#8220;on tour&#8221; und der deutsche Hamburger Ausnahmeschlagzeuger Benny Greb. Zu dritt faucht die Band das Publikum an, mit erdigem, handgemachtem &#8220;Cream&#8221;. Selten hat man wirklich Lust, ein Werbe- und Promovideo anderen vorzuführen.</p>
<p>Aber man kann hier und an dieser Stelle ja mal eine gutgelungene Ausnahme machen. Unbedingt ansehenswert.</p>
<p><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" rel="lightbox[6915]"><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></a></p>
<ul>
<li>Recherche: <a title="interner Recherchelink" href="http://blackbirds.tv/?s=Ron+Spielman">Was weiß diese Website über Ron Spielman?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>799/13: Sensationen: RSS-Benachrichtigung aus London angekommen&#8230;., Original aus dem Jahre 1969 im Spam wiedergefunden</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 13:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[AudioPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Legenden]]></category>
		<category><![CDATA[Audio Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[George Harrison]]></category>
		<category><![CDATA[John Lennon]]></category>
		<category><![CDATA[Paul McCartney]]></category>
		<category><![CDATA[Personen & Porträts]]></category>
		<category><![CDATA[Ringo Starr]]></category>

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		<description><![CDATA[Was nach systematischer Ausklügelung aussah, ist in Wirklichkeit nur das furchtbare Ergebnis einer falschen Einstellung im Spamfilter der Redaktion von blackbirds.tv. Dabei war zuerst Paul McCartney tot gesagt worden und schließlich lösten sich sogar die Beatles auf: Alles nur ein &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6910">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1321" alt="Banner Personen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/05/personen.jpg" width="188" height="48" /></p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F86038302" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F86040454" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote><p>Was nach systematischer Ausklügelung aussah, ist in Wirklichkeit nur das furchtbare Ergebnis einer falschen Einstellung im Spamfilter der Redaktion von blackbirds.tv. Dabei war zuerst Paul McCartney tot gesagt worden und schließlich lösten sich sogar die Beatles auf: Alles nur ein gigantisches Missverständnis. Es ist Zeit, sich zu entschuldigen. Das kann ja mal passieren.</p></blockquote>
<p>Schon toll, wie es die Beatles 1969 in den Abbey Road Studios trieben. Als sie über den Zebrastreifen vor dem Studio wechselten, war es so, wie für die andere Hälfte der Menschheit. Man sah sie, man sah sie nicht. Immer hübsch abwechselnd. Und so ist auch das Leben, nackt, nude. Jetzt endlich ist in unserer Redaktion der TwitterTweet aus jenem denkwürdigen Jahr angekommen, mit dem die Beatles via twitter meldeten, wie die Aufnahmen wirklich waren.</p>
<p>Durch einen unglücklich programmierten Spamfilter hatte sich die Benachrichtigung im RSS-Feedreader der Redaktion verhängnisvoll verfangen. Der Rest ist bekannt. Frustriert über das geringe Medienecho der Weltpresse an ihrer Produktion &#8220;Let it Be&#8221; nahmen sie noch schnell &#8220;Abbey Road&#8221; und als erneut niemand mehr darüber berichtete, lösten sie sich eins fix drei auf: Paul gab im April 1970 das Ende der Beatles bekannt. Ich hab noch nicht alle meine falsch kategorisierten Spam-Benachrichtigungen durch, rechne aber nach meinem unverzeihlichen fauxpas nicht mehr damit, die Band zu einer Wiedervereinigung zu bringen. Shit happens.</p>
<p><span style="color: #888888;">(EP)</span></p>
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		<title>798/13: Lied des Tages: &#8220;Airport&#8221; von Johannes Kersthold #Tagestipp</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[AudioPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Personen & Porträts]]></category>
		<category><![CDATA[Audio Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Kersthold]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Tageslied]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne bin ich Musiker. Am Klavier ist einer meiner Lieblingsplätze, an der Orgel sitze ich auch gerne und keyboards faszinieren mich. Meine Freude an Musik kann ich an diesen Orten und mit diesen Mitteln am besten zum Ausdruck bringen. Zur &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6906">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4285" alt="_icon.Tageslied" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2011/05/icon.Tageslied.png" width="80" height="15" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2268" alt="_banner.Tagestipp" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/08/banner.Tagestipp.jpg" width="200" height="298" /></p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F85320698" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote><p>Gerne bin ich Musiker. Am Klavier ist einer meiner Lieblingsplätze, an der Orgel sitze ich auch gerne und keyboards faszinieren mich. Meine Freude an Musik kann ich an diesen Orten und mit diesen Mitteln am besten zum Ausdruck bringen.<br />
Zur Zeit mache ich wieder einmal wunderbare Entdeckungsreisen in die Welt der Klänge. Ob Samplesounds von Fairlight, analoge Synthesizerklänge von Mini Moog und Korg, all dies bereitet mir grosses Vergnügen. Brauchen Sie Filmmusik, Werbemusik, Klingeltöne, bei mir sind Sie an der richtigen Adresse. (Œuvre-Deutungs-Selbstversuch von Andreas Kersthold)</p></blockquote>
<p>Johannes Kersthold hat etwas komponiert, was wie die Warte auf den neuen Großflughafen BER anmutet. Ob ihn das dazu inspiriert hat, wissen wir natürlich nicht genau. Jedenfalls ertönen auch &#8220;marching drums&#8221;, los, Leute, präsentiert Maurerkeller, Hackspaten und Fußbodenheizungsschläuche. Damit das Ding endlich fertig wird. Der Name ist uns schon häufiger über den Weg gelaufen. Und geht jetzt nie wieder verloren.</p>
<p>Spätestens zur Eröffnung des neuen Großflughafens, also falls der noch &#8230;</p>
<p>Danke, Johannes Kersthof, für &#8220;Airport&#8221; und für die Erinnerung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Wohin soll das alles noch führen? <a title="externer Link" href="http://www.kersthold.de/" target="_blank">Weiterführender Link zur Homepage</a></li>
</ul>
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		<title>797/13: Historische Schmachtfetzen: We can work it out #The Beatles</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[FotoPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Historische Schmachtfetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Legenden]]></category>
		<category><![CDATA[Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[We can work it out]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist sowas wie ein weiser Aphorismus und eine freudige Aufforderung zur Zusammenarbeit, hintergründige Informationen über diesen Song findet man hier zu Genüge &#8211; und im übrigen schadet das meditative Nachdenken beim Hören dieses Songs nicht und eröffnet, wie es jeder &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6901">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1696" alt="Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/banner.Legenden.Schmachtfe.jpg" width="450" height="300" /></p>
<div id="attachment_6902" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2786.jpg" rel="lightbox[6901]"><img class=" wp-image-6902  " alt="We can work it out #The Beatles" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2786.jpg" width="576" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">We can work it out #The Beatles</p></div>
<p>&#8230;ist sowas wie ein weiser Aphorismus und eine freudige Aufforderung zur Zusammenarbeit, hintergründige Informationen über diesen Song <a title="externer Link" href="http://en.wikipedia.org/wiki/We_Can_Work_It_Out" target="_blank">findet man hier zu Genüge</a> &#8211; und im übrigen schadet das meditative Nachdenken beim Hören dieses Songs nicht und eröffnet, wie es jeder gute Song tut, Fenster der Wahrnehmung und der eigenen Auslegung. So, nun macht man was draus, und fertig ist die Laube.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>796/13: Historische Schmachtfetzen: A Hard Day´s Night #The Beatles</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historische Schmachtfetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Legenden]]></category>
		<category><![CDATA[A Hard Day´s Night]]></category>
		<category><![CDATA[Beatles]]></category>

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		<description><![CDATA[stammt angeblich von Ringo Starr, der bekannt war für seine verdrehten Kommentare. So soll er während der Dreharbeiten erschöpft gestöhnt haben: „That’s a hard day…“, als er aus dem Fenster schaute, sah er, dass es schon dunkel war und fügte &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6897">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1696" alt="Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/banner.Legenden.Schmachtfe.jpg" width="450" height="300" /></p>
<div id="attachment_6898" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2785.jpg" rel="lightbox[6897]"><img class=" wp-image-6898  " alt="A Hard Day´s Night #The Beatles" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2785.jpg" width="576" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">A Hard Day´s Night #The Beatles</p></div>
<blockquote><p>stammt angeblich von Ringo Starr, der bekannt war für seine verdrehten Kommentare. So soll er während der Dreharbeiten erschöpft gestöhnt haben: „That’s a hard day…“, als er aus dem Fenster schaute, sah er, dass es schon dunkel war und fügte noch dazu „… night (Quelle: deutsche Wikipedia)</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
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		<title>795/13: Linktipp: Das Musicboard Berlin #Lesezeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 20:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Bodo Spliteser]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichstadtpalast]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gilt folgende Faustformel: So richtig gute Groovegewürzer sind oft kurz, die besten kürzer&#8230;. Willst du auch mal ganz hoch hinaus und Karriere machen? So wie Bodo Spliteser, hier beim Proben in seinem neuen Proberaum im Berliner Friedrichsstadtpalast. Ich sag &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6886">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-963" alt="icon_linktipp" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/04/icon_linktipp.png" width="80" height="15" /></p>
<p><iframe src="https://www.facebook.com/video/embed?video_id=463870647015191" height="404" width="650" frameborder="0"></iframe></p>
<blockquote><p>Es gilt folgende Faustformel: So richtig gute Groovegewürzer sind oft kurz, die besten kürzer&#8230;.</p></blockquote>
<p>Willst du auch mal ganz hoch hinaus und Karriere machen? So wie Bodo Spliteser, hier beim Proben in seinem neuen Proberaum im Berliner Friedrichsstadtpalast. Ich sag Euch: Großes Kino. Dazu musst du aber erst einmal lesen können. &#8220;One step beyond&#8221;, das ist nicht nur ein klassischer Albumtitel, &#8230;, Ihr wisst ja. Während du probst, achte auf den Groove dessen. Falls benötigt, nimm noch Gewürzgroove dazu. Salt´n Peppa! Oder Red Hot&#8230;, papperlapp.</p>
<p>Diese Seite solltest du dir mal genauer ansehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Linktipp: <a title="externer Link" href="http://www.berlin.de/rbmskzl/musicboard/" target="_blank">Auf berlin.de gibt es Informationen zum Musicboard Berlin</a></li>
<li>I said Captain, you said what? <a title="externer Link" href="http://xdrum.eu/2011/04/19010/" target="_blank">Wer ist Bodo Spliteser? Aufklärungsversuch</a></li>
<li>Sensation in Marokko: <a title="externer Link" href="http://xdrum.eu/2013/04/26113/" target="_blank">Richtig gutgehende Gewürzgrooves gefunden</a></li>
</ul>
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		<title>794/13: Linktipp: &#8220;Musik hat ausgedient&#8221;, wird durch eine neue Studie nachgewiesen #Lesezeichen</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=6883</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=6883#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Lesezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die neue Studie beweist, die am 1. April veröffentlicht und nur kurze Zeit später hinreichend Beachtung findet, ist weder besorgniserregend, sondern wurde von uns allen insgeheim schon längst gewusst, Zitat: Wer einen Musiktitel über eine Internet-Tauschbörse oder einen File-Hoster &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6883">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3263" class="wp-caption alignnone" style="width: 539px"><img class="size-full wp-image-3263" alt="TAZ-Leserbrief, der Verfasser: Sergej Radikalinsky?" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/12/Screenshot_Taz.Leserbrief.jpg" width="529" height="230" /><p class="wp-caption-text">TAZ-Leserbrief, der Verfasser: Sergej Radikalinsky?</p></div>
<p>Was die neue Studie beweist, die am 1. April veröffentlicht und nur kurze Zeit später hinreichend Beachtung findet, ist weder besorgniserregend, sondern wurde von uns allen insgeheim schon längst gewusst, Zitat:</p>
<blockquote><p>Wer einen Musiktitel über eine Internet-Tauschbörse oder einen File-Hoster kostenlos saugt, kauft ihn anschließend selbstverständlich zusätzlich bei einem legalen Anbieter. Sollte der Kauf unterbleiben, kann klar davon ausgegangen werden, dass die betreffende Person den Musiktitel auch ohne illegales Gratis-Angebot nie gekauft hätte. Alle Parteien sind also Gewinner des freien Datentausches. #Lesezeichen, verlinkt</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Kracks: <a title="externer Link" href="https://neuemodelle.wordpress.com/2013/04/01/musik-hat-ausgedient/" target="_blank">Musik hat ausgedient, berichtet eine neue Studie</a> (vollständiger Artikel)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>793/13: Lied des Tages: Ilka Posin und Stephan Gatti zelebrieren &#8220;Delmenhorst&#8221;</title>
		<link>http://blackbirds.tv/?p=6873</link>
		<comments>http://blackbirds.tv/?p=6873#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 08:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy Tulip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[AudioPodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Element of Crime]]></category>
		<category><![CDATA[Ilka Posin]]></category>
		<category><![CDATA[Lied des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Gatti]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Regener]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fasse zusammen: Delmenhorst wird nicht untergehen. Daran kann auch Sarah Connor nichts mehr ändern. Getränke Hoffmann, Liebe und diese goldenen Worte, die das Herz anfachen&#8230; Danke, Ilka und Stephan: Ihr habt´s zutreffend zusammengefasst. Man kann das Stück nur lieben, &#8230; <a href="http://blackbirds.tv/?p=6873">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F86106721" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote><p>Ich fasse zusammen: Delmenhorst wird nicht untergehen. Daran kann auch Sarah Connor nichts mehr ändern. Getränke Hoffmann, Liebe und diese goldenen Worte, die das Herz anfachen&#8230;</p></blockquote>
<p>Danke, Ilka und Stephan: Ihr habt´s zutreffend zusammengefasst. Man kann das Stück nur lieben, morgens, wenn man aufsteht, aus dem Fenster sieht und feststellt, Delmenhorst wird niemals untergehen. Weder breit noch tief, dann kommt gleich Getränke Hoffmann, sag Bescheid, wenn Du mich liebst. Ja, wir lieben Euch doch. Würden wir sonst Beiträge posten wie diesen hier? Um mit Sven Regener zu sprechen: &#8220;Warum soll man kein Lied machen, in dem Delmenhorst eine tragende Rolle spielt?&#8221; (ist verlinkt)</p>
<p>In tiefer Ergebenheit, auch ggü. Delmen-Horst. Allerdings schläft auch die Konkurrenz nicht. In der Nähe des Rosendorfes Seppenrade im Münsterland, nahe bei den Bäumen voll Datteln liegt Dülmen. Und wenn erst Dülmen-Horst anfängt, Musik zu machen, dann Gnade Euch Gott. Delmenhorst hat viele berühmte Söhne und Töchter&#8230;, Zitat: &#8220;Das muss man erst mal schaffen, Delmenhorst und Spaß miteinander zu vereinen.&#8221; (Sven Regener, ist verlinkt)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1815" alt="_link Lotse" src="http://blackbirds.tv/wp-content/uploads/2010/06/linkLotse.jpg" width="150" height="32" /></p>
<ul>
<li>Nicht korrekt: <a title="externer Link" href="http://www.svenregener.de/" target="_blank">&#8230;wäre es, den Urheber dieses großartigen Songs nicht gebührlich zu verlinken mit herzlichem Dank und zugerufenem Chapeau: Sven Regner von Element of Crime hat sich diesen Text und die Musik einfallen lassen</a></li>
<li>Pikant: <a title="externer Link" href="http://www.dk-online.de/Nachrichten/Archiv/index.csp?artikel=854732" target="_blank">Das Delmenhorster Tageblatt steht dem Grevenbroicher in nichts nach, aber Kulturberichterstattung können sie&#8230;</a></li>
</ul>
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