FotoPodcast: Interessant: Stattcafé in Berlin-Charlottenburg

Ohne Voranmeldung – einfach hingehen, nach Auskunft von Claudia (Tresen) stets gut besucht. Rubrik Singer Songwriter Jazz Gedichte – auch mit Schlagzeug (aber eher dezent gespielt), Heavy Doom Metal eher weniger!
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Proberaum: Beim Growling geht es ans Eingemachte, aber man kann auf die Einübung verzichten!

 

Wer sich schon einige Zeit mit Musik beschäftigt, soll nicht behaupten, es gäbe nichts Neues mehr zu erfahren. Dem Berichterstatter erging es auf einem virtuellen Streifzug durchs weh-weh-weh so. Ausgangspunkt für die Recherche war das Wort ’sinister‘. Es war in Verwendung geraten in einer Email an eine ‚alte Bekannte‘ oder, sagen wir, an eine noch frische Saxophonschülerin. Denn was sind bspw. sinistre Reiseberichte? Doch schweifen wir hier thematisch bitte nicht zu sehr ab. ‚Wichtiges Musizierwissen‘. Mir geht es hier nur um diese Gesangstechnik.

Unter Growling versteht man im Allgemeinen die Veränderung eines musikalischen Klanges ins Aggressive durch Hinzufügung von Gesang zu einer gesangsfremden Handlung. Man unterscheidet hierbei zwei Arten: Growling bei Blasinstrumenten und Growling beim Gesang. (Quelle: Wikipedia, Deutschland)

In Holland, also unweit von Berlin, gibt es eine Death-Metal-Band namens Sinister. Dass diese Musik nicht zu den unmittelbaren, persönlichen Highlights des Berichterstatters gehört, kann muss vermutet werden. In dem deutschsprachigen Eintrag von Wikipedia (Link) heißt es über die ehemalige Sängerin dieser Band wörtlich, Zitat:

Aufmerksamkeit erregte die Band zuletzt wegen ihrer Sängerin Rachel Heyzer. Ihre Growls sind von denen eines Manns nicht zu unterscheiden. Rachel wurde jedoch zwischenzeitlich durch einen männlichen Sänger ersetzt.“

Was bitte sind Growls? In dem Beitrag über die Band auf Wikipedia ist der Begriff Growl nicht verlinkt. Ersatzweise kann der denkende Leser den Link in seinem eigenen Gehirn ergründen und dann in der Suchmaschine seines Beliebens. „Ja, wenn der Berichterstatter so blöde ist, warum schreibt er dann Berichte?“ mag sich der Leser jetzt fragen. Um es kurz zu machen: ich teile diese Einschätzung. Je älter ich werde, desto mehr darf gelten, dass ich tatsächlich immer noch nichts weiß, viel zu lernen habe.  Deswegen schreibe ich hier: In Sachen (eigener) Fortbildung hat blackbirds.tv die Nase ganz weit vorn, weil der Berichterstatter noch neugierig ist und Dinge festhält, sogar für die Anderen.

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Musikersuche im Netz: Manche Suchmaschine bittet um Gestattung einer Zwischenfrage!


Bassist Ofer Wetzler, Bass-Solo, B-Flat 15.02.09 – via Youtube

Sinnlosabfrage bei facebook 1/2

Sinnlosabfrage bei facebook 1/2

Nun gut, ich bin unsicher. Warum sollte ich nicht den Namen falsch eingegeben haben? Mein Ergebnisfenster stellt mir daher eine Zwischenfrage, denn Suchmaschinen sind schlau und bieten gleich Alternativvorschläge. Diese hier allerdings bietet unmittelbar allerdings auch Überraschungen:

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Szeneklatsch: Medien-Graf von Luckow kam nicht zur Party, aber ein Chor Piraten steht uns ins Haus

Graf von Luckow (Quelle: Privatarchiv)

Graf von Luckow (Quelle: Privatarchiv)

Kürzlich hatte blackbirds.tv die Kellerparty des Dunstkreis Teltow angekündigt und in diesem Zusammenhang gemutmaßt, dass auch der bekannte Poppaparazzo Graf von Luckow dort erscheinen würde. Würde, wenn er nur könnte. Aus Gründen der objektiv richtigen Berichterstattung sehen wir uns veranlasst, dies wie folgt richtig zu stellen.

Richtig ist, dass Graf von Luckow zu dem fest verabredeten Abend nicht kommen konnte. Luckow nannte in einer Mitteilung an die Redaktion von blackbirds.tv dafür chorale Gründe. Wie allgemein bekannt, ist Graf von Luckow als festes Mitglied Bestandteil eines in Berlin und darüber hinaus sehr bekannten Chores, dessen Name bei Redaktionsschluss in Vergessenheit geraten war.

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Review: Ein Paparazzo spielte der Redaktion heimlich gedrehtes Videomaterial zu… Ramses rockt!

 

Nur ein Schurke nutzt die Gurke manchmal auch als völlig anderen Gegenstand  (Hugo Egon Balder, Der Gemüsemann, zu Gast bei Inas Nacht, Video hier)

Eine Art heimliches Videomaterial, im Volksmund ein bootleg, von der Proberaumparty im Dunstkreis Teltow am vergangenen Samstag. Ganz am Ende des Videos ist deutlich zu hören. Auch Kermit, der Frosch, war unter den Gästen und heizte die Stimmung mit lauten Applaus, Applaus-Rufen mächtig an. blackbirds.tv hatte hier über das musikalisch-gesellschaftliche Großereignis ausführlicher berichtet.

(Hugo Egon Balder ist in Berlin-Schöneberg geboren, verbrachte seine Kindheit in Friedenau und gehörte 1968 als Schlagzeuger zu den Gründungsmitgliedern der bekanntgewordenen Band Birth Control. Heute ist er vor allem als TV-Person allgemein bekannt.)

Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

Die beste Backgroundsängerin Deutschlands heißt Ina Müller

Ina Müller (Quelle: wikipedia)

Ina Müller (Quelle: wikipedia)

Sabbeln, saufen, singen (Credo der Latenight-Talkshow Inas Nacht, Eigenwerbung)

Die beste Backgroundsängerin, die man sich bundesweit vorstellen möchte, heißt Ina Müller. Sie gibt uns eigentlich ständig Vorstellungen davon in ihrer NDR-Talkshow Inas Nacht. Ina Müller ist auf jeden Fall ‚most wanted‘, was das Gesangsfach in der Rubrik ‚Deutschland sucht den Supersänger‘ angeht. Um die Meinung von Dieter Bohlen werden wir uns diesbezüglich mit Sicherheit nicht kümmern. Mit dem Attribut Backgroundsängerin sollte es nicht auf sich beruhen.

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Review: That´s why we did it all… vom Ernten der Früchte, von Applaus und Zugaben

Trevor Horn hat zumindest in Teilbereichen den Popmusik-Sound der 80er Jahre entscheidend mitgeprägt bzw. ihn unverwechselbar gemacht. (Wikipedia, hier)

Wir feilen und ackern Woche für Woche an einem Programm von vielleicht 90 Minuten Livemusik, und dann das. Ein Auftritt. Und gegen Ende des Auftritts hoffen wir, dass uns die „Fans“ (und die, die es vielleicht einmal werden könnten, auf freiwilliger Basis) das schenken: Applaus und begeisterte Zugabe, Zugabe-Rufe. Die Mühe hat sich gelohnt.

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Review: Der Dunstkreis Teltow wächst sich zum Szenetreff aus…


(Nachvertones Kentucky schreit ficken via Youtube)

Ein Proberaum, das ist ein uns sehr vertrauter, heimeliger Ort, an dem wir uns wohlfühlen wollen und wo wir eine gewisse Lebenszeit verbringen. Wenn mehrere Proberäume aneinander aufgereiht liegen, z.B. in einem Keller, sprach man in Berlin früher schnell von einem Proberaumzentrum. Beispielsweise gab es bis zur Auflösung desselben in der Weddinger Brunnenstraße das Olof-Palme-Jugendzentrum, zu dem neben sechszehn Proberäumen auch ein Studio und ein Veranstaltungssaal gehörte. Es wurde mittlerweile geschlossen. Schade.

Der Dunstkreis Teltow beherbergt nur drei Proberäume, ist deswegen kein Zentrum, und das hat seinerzeit einer gefickt eingeschädelt. Ausgehend von einer Empfehlung eines in Teltow ansässigen Flachdachabdichters wendete sich der Initiator an den Vermieter, einen großen Teltower Immobilien-Platzhirsch und räumte schon kurze Zeit später die angemieteten Räumlichkeiten frei. U.a. mussten Wahlplakate eines Bundestags-Wahlkandidaten namens Gerhard Schröder weggeräumt werden. Inzwischen sind Teppiche (orange) verlegt und Eierkartons von Eier-Schulze in Berlin-Lichterfelde an den Wänden verklebt. Es lebe der Raumklang.

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Die Band Ramses …

…behauptet, Berlin sei ihre Stadt, ob‘ s stimmt? Lola (vox) sang vorher
Whole Lotta Love (Led Zeppelin), das war nicht fragwürdiger. Sie liebt
das Stück! – Wir auch. Später im Duett: Lola on mic and me on the drums.

Die anderen haben dann die Türen geschlossen. Von aussen.
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Gastband spielt Turn the page…

…Coverversion eines Stücks von Bob Seeger, auf Nachfrage ist zu erfahren: die Band heißt Average 47 [sprich: fortyseven] und ist auf dem Weg, demnächst hier und da (und dort) aufzutreten. Man konnte das hören und auch deren Musik…
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Fete in Teltow: Tim als Solobassist und mit Aussicht auf Erholung auf Sri Lanka – im Kloster

Tim gibt den Solobassist und wird sich bald wochenlang auf Sri Lanka in einem Kloster davon erholen. Ob dann der Bart abgemacht wird? Er sagt, der sei altersentsprechend. Wir wünschen fiel Fergnügen.
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Gigs: Der Dunstkreis Teltow hat ein konspiratives Jammen angekündigt.

(Fotomaterial: Graf Luckow von Org – Papparazzi-Promotions – Musik: Berni´s Egyptian-styles Compositions, Promotions Ltd., Southwales)

Auch dabei: Promipapparazzi Graf Luckow von Org

Auch dabei: Promipaparazzi Graf Luckow von Org

Der Dunstkreis Teltow ist auf der alten Website blackbirds.tv bereits ausführlich besprochen worden. Weitere Erklärungen erübrigen sich daher von vornherein. Gut zu wissen: Am Samstag, den 23.01.2010 am Abend ist seitens der Alten Männer mit dem Zischdeckelfritzen  wieder einmal zum geselligen Umtrunk eingeladen worden. Späteres Sessionieren nicht ausgeschlossen. Zugesagt haben dem Vernehmen zufolge nicht nur die Alten Männer mit dem Zischdeckelfritze als Veranstalter themselves. Auch die berühmte Berliner Bluesrock- und Fiddlerband Second Live soll vorbeischauen.

Aus Ägypten wird R.A.M.S.E.S. erwartet, man darf also eine Art transkontinentales Verbundmusizieren erwarten und wie lange das am Abend gehen wird, darüber steht vieles irgendwo und manches in den Sternen. blackbirds.tv empfiehlt: Hingehen! Allerdings dürfte dafür von Vorteil sein zu wissen, wo sich die Lokation befindet. Die Gäste sollen dem Vernehmen nach zwar nicht Kostverächter, aber vermutlich Selbstverkoster sein. Bedeutet: Wer hinkommt, bringt so viel Treibstoff mit, als das er selbst sich daran befriedige und noch zum gefühlten Überdruss aller übrigen Seminarteilnehmer beitragen könne.

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Relaunch 2010: blackbirds.tv erscheint 2010 mit neuen Inhalten!

Die Website blackbirds.tv wird aufgrund einer internationalen Zusammenarbeit musikalisch interessierter Menschen aus England (Birmingham) und aus Deutschland (Berlin) betrieben. Nachdem das bunte Magazin seit seiner Gründung (2008) recht erfolgreich ‚Anmerkungen über die Berliner Musikszene‘ veröffentlichte, wird die Gelegenheit einer Serverumstellung (in diesen Tagen) nun dafür genutzt, das Layout der Website anzupassen, es inhaltlich noch besser durchzustrukturieren und dann -Eile mit Weile- wieder ans Netz gehen zu lassen.

Ziel und Themenfokus der Website bleibt unverändert. Denn bislang fehlte dazu eine gute Alternative andernorts. Zu erwarten sind auch weiterhin Leseinhalte, die man grob in die Kategorien ‚gigs, gags, reportagen, positionen‘ unterteilen könnte. Genaueres dazu zum späteren Zeitpunkt.

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