77/10: Gags: Zu 7. Staffel DSDS wurden am 20.02. die Gewinner…

Bereits vor längerem hat diese Website die Gewinner der 7. Staffel von DSDS bekannt gegeben. Niemand schert sich einen Dreck drum, und alle glotzen es weiter. Was könnte RTL für Sendekosten einsparen? Wie viele Zickenkriege, auch zwischen männlichen Platzhirschen, wären ungezickt geblieben? Wie viele Eltern von (viel zu) jugendlichen Jugendlichen dürften endlich wieder fairnymphdich fernsehen? Und wie viele Handytöne, Ringtones, Handys von Nokia und Konsorten wären schlichtweg unverkauft geblieben?

Praxistipp: Einfach diesen Artikel retweeten! Dann wird DSDS abgesetzt. Und wir ham unsere Ruhe!

Weiterführend

73/10: Historie: Die Geschichte des Krautrock (BBC 4 Dokumentation) – „Die englische Sicht!“

Die Geschichte des Krautrock

Update 15.10.14: Eine Weile nicht mehr nachgesehen, datiert die Erstveröffentlichung dieses Artikels und insbesondere der verlinkten Seite mit der BBC-Dokumentation aus dem Jahre 2010. Sehr häufig angeklickt, fand das Thema offenbar Interesse. Allerdings: Immer wieder zerbomben Urheberrechtsansprüche solche Fleißarbeiten und legen im digitalen Weltkrieg Webseiten in Trümmer. Tröstlich: Davon stirbt niemand. Die Arbeit allerdings ist dahin. Das wurde heute noch einmal nachgearbeitet, denn die Seite ist wichtig. Punkt.

Das ist das Schöne an der Englischsprachigkeit: Im Gegensatz zum amerikanischen Englisch, dem ein „noodlewood between both teeths“ (Pidgeon-Englisch) anhaftet oder ein Chewinggum, handelt es sich bei dem british Englisch um weniger anarchistische Sprachfetzen. Sie sind verständlich, wer Schulenglisch genossen hat, mag vieles davon ohne Simultanübersetzer gut verstehen. Es ist ein „englischer Blick“ auf Deutschland, mit starken Tendenzen zu vereinfachen und zusammenzufassen.

Hinzu kommt:

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72/10: Historie: Jacky Spelter wurde posthum am Berlin Musical-Walk of Fame ein Gedenkstein gesetzt!

Walk of Fame 01.2010 - Jacky Spelter


Rock´n Roll is here to stay, Jacky & his Strangers (1977) – via DivShare

Jacob „Jacky“ Spelter – * 01.08.1927 + 12.05.2004: „Am 12.Mai 2004, 13 Uhr, verstarb Deutschlands ältester Rock’n’Roller Jacky Spelter in der Berliner Charité nach fünfmonatigem Leiden. Am 1. August wäre er 77 Jahre alt geworden.“ (Quelle: hier)

„Isn´t it the attitude that counts? (Blog Berlin Beatet Bestes – A blog mainly about odd German 45 rpm records)

Weit gereist via Internetz bis nach Ringsberg im Landkreis Schleswig-Flensburg, das ist da oben an der Küste von hieraus gesehen. Dort treffen wir virtuell auf Claus-Peter Gerdsen, die Fa. CPG-Werbung, eine Fullservice-Agentur für Werbung. 1973 kam Claus-Peter Gerdsen, kurz CPG nach Berlin, vom Lande und von Agentur noch keine Rede. 1973 ging man in Kreuzberg in die Tarantel, eine der vielen kleinen Kneipen Berlins. Allerdings eine Besondere, besonders ist ihre Geschichte und heute heißt das Ding „Spreestern“, Köpenicker Str. 174, 10997 Berlin. Wer sich für die Geschichte dieser „Pinte“ interessiert, die heute keine mehr ist, der verfolge die „Erinnerungen eines Stadtrevoluzzers“ am Ende dieses Beitrags. An einem der Tische in der „Tarantel“, so erinnert sich CPG, saß ein Mann, ein „man in black“, schwarz gekleidet, und seine Mitmusiker waren auch schon etwas älter. Der „man in black“, das war Jacky, der Bandleader von Jacky & his Strangers, eine ganz, ganz frühe Berliner „Rock’n Roll-Frühgeburt“.

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71/10: Gigs/Preview: Am Montag, den 29.03.10 spielen Mezzoforte im Quasimodo! Leider ohne Björk!

screenshot Mezzoforte

Also sprach Zarathustra, äh Zerathul7 via Youtube

Es gehe darum, nicht gierig zu werden, sagt Loftsson. „Wenn du Maß hältst, kannst du ewig weitermachen.“ (Hauke Goos, SPIEGEL 7/2010, Seite 104, über den isländischen Walfänger Kristján Loftsson und die 125 Finnwale, die Loftsson letzten Sommer vor Island getötet hat) – Stichwort: maßvolles Sterben

Praxistipp: Ein Preview, das ist eine Vorankündigung. Obwohl das Wort Review nur einen Buchstaben weniger vor sich herträgt, bedeutet es das Gegenteil: Nachlese, Nachschau und Nachbetrachtung, eventuell eine Kurzkritik, die auch länger ausfallen kann. Wer über das Suchfeld Gigs, Preview sucht wird fündig. Wer über das Suchfeld Gigs, Review sucht, findet auch Previews. Das ist das Nervige an Suchfenstern. Also ist man mit Kategorien besser gesegnet. Wer „Gigs“ und „Review“ sucht, findet ausschließlich Reviews. Wer hätte das gedacht?

Gigtipp: Am kommenden Montag spielt die „Bigband“ Mezzoforte (feat. Sebastian Studnitzky, tp, keyb., Berlin) im Quasimodo, und da kann man sehr gut hingehen. Am Ende dieses Previews ist ein Video (via Youtube) aufgeführt, und wer von „uns Ahnungslosen“ (immerhin war Berlin mal rundum eingemauert, zumindest teils) Mezzoforte nicht kennt, sich aber die „leichtgängige Mühe“ macht, das Video von A-Z nach hinten durchzusehen, macht übrigens Spaß, der erkennt dann das „One hit wonder“ dieser Band. Niemand, niemand, behaupten wir, kennt diesen Song nicht, außer vielleicht diejenigen, die „die Gnade der späten Geburt“ geltend machen (Quelle und Inspiration aber: hier, also jetzt immer noch?)

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70/10: Gags: Hilfe, ich werde von Yoko Ono verfolgt. Allerdings: Das zeichnet unsere Weitsicht aus!

Screenshot Twitter Yoko Ono


John Lennon – Woman – via Youtube

Rrrinngg. Ich habe Post auf meinem Emailaccount. Der Betreff ist vielversprechend: Yoko Ono folgt mir jetzt auf Twitter.

Sowas kommt von sowas. Es wird seinen Grund haben. Aber welchen? Ich muss nachdenken.

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68/10: Gigs/Preview & Review: Disco Inferno @quasimodo – Samstag, 20.03.2010 zweites Konzert!

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Veranstaltungstipp Disco Inferno

Veranstaltungstipp Disco Inferno

Hot… ohne Frage, oder? Das ist eine der tieferen Ansichten, wenn einem der Sinn nach Disco-Inferno über ganz Berlin steht! Gestern Abend war’s ein Gig und vor Wochen ein preview unsererseits mit Konzerttipp: Hingehen. Heute ist’s -zumindest für uns- ein Review. Wir blicken auf die schönsten Stiefelschäfte, die Berlin derzeit zu bieten hat und etwas weiter oben auf ein violett schillerndes knappes Etwas, dass die Sängerin Corey Townsend bekleidet, wenn sie das Disco Inferno anstimmt.

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67/10: Gigs/Preview: HoBoLeMa – Am 06.04.10 findet im Quasimodo musikalisches Weltwunder statt!

HoBoLeMa = Holdsworth, Bozzio, Levin, Mastelotto (amerikanischer „Aküfi“ -Abkürzungsfimmel für ein unaussprechliches Weltklasseset)

 

Update: DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT!

Weltklasse-Musiker ! Und nur zufällig entdeckt: blackbirds.tv bewegt sich aus investigativen Recherchegründen im Berliner Nachtleben im Quasimodo. Was das Quasimodo ist? Hier eine von mehreren denkbaren Antworten. Die Abkürzung HoBoLeMa wird auf dem aktuellen Tourplakat nicht konsequent fortgesetzt, dort ist die Reihenfolge der aufgezählten Protagonisten BoHoLeMa, ergo können wir amerikanische Abkürzungs-Algorithmen,  mit etwas Wein oder Bier im Kopf, auch bequem anders herum lallen. Das gibt uns eine gewisse „Freiheit im Geiste“. Oder doch lieber nichts trinken? Weltklasse-Musiker werden erwartet….

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66/10: Gags: Trumpet playing by Ear – Oh Canada – Fortbildung für Bläser!


Trumpet by Ear – via Youtube

Nur als Fortbildung für unsere Bläsersection! Unterrichts- und Schulungszwecken dienendes Lehrmaterial wird stets nur ohne eigenes Know How zur Verfügung gestellt. Rückfragen bei der blasierten Redaktion sind zwecklos. Have fun.

65/10: Gigs/Preview: Eine Ohrenweide in Eichstädt – am Freitag, 19.März 2010 um 19.30 Uhr

Veranstaltungstipp Easy Goin´
«…Den Wechsel von Pop zu Soul, von Bossa Nova zu afrikanischer Worldmusik bewältigt die Band um die Flötistin und Sängerin Maja Joël mit einer Leichtigkeit, die ihrem Namen Ehre macht.» (Der Tagesspiegel)
Konzertreihe Eichstädter Ohrenweide präsentiert:
 
Easy Goin´ Afro*Pop*Jazz*Blues        www.easygoin-music.de
 

64/10: Blackbirdianisch 04.10: Warum das Quasimodo Quasimodo heiß? Ganz einfach!

Blackbirdianisch 04.10: Das Quasimodo!

Blackbirdianisch 04.10: Das Quasimodo!

Ohne Worte. Ausgelöst durch folgenden Text: „Klaus ist jetzt ein Fan von QUASIMODO Berlin auf Facebook und möchte, dass du auch ein Fan wirst.“ Okay, nun bin ich es auch offiziell. Via Mausklick bei facebook.

63/10: Video: Steve Vai & Felix Lehrmann (Berlin, drums) auf Musikmesse 2008 – Beat It (MJ – R.I.P.)


Felix Lehrmann, Andy Timmons, Felix Lehrmann – Musikmesse 2008 – Beat It – via Youtube

Aus aktuellem Anlass: Diesen Beitrag widmen wir dem unvergesslichen Michael Jackson, dessen Lebenswerk und der Erinnerung an den „King of Pop“

Das Video: Harte Kost für frühmorgendliche Ohren: Ein paar Leute aus Berlin und Umgebung mischen noch nicht mal so lange, wenn man in Dekaden denkt, das Berliner Musikgeschehen auf. Dazu gehört auf jeden Fall der Halberstadter Berliner Felix Lehrmann (Jahrgang 1984). Felix Lehrmann ist Schlagzeuger, Linkshänder, he do it the other way round, hat immer noch keine eigene Homepage und braucht vermutlich solchen Schnickschnack nicht, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das tut er mit dem Kern seiner Interessen. Auch Felix Lehrmann will offenbar nur spielen.

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62/10: Video: DJ Size ft. J. Lourenzo & Big Steve – In my eyes – No blood on the dance floor


Video: DJ Size Ft. L. Lourenco & Big Steve – In my eyes (Official Video) – via youtube

Was ist denn das? Na, DJ Size, so heißt der Mann das Projekt und es kommt aus Berlins Studios. Ach so: da gibt es jetzt dieses neue offizielle Video: „In my eyes“. Mitgewirkt haben noch zwei weitere Sänger: Ein gewisser Herr Lourenzo, den wir hier und da schon anderswo sichteten, und beispielsweise in Kürze in anderer Mission nochmals sichten dürfen. Damit ist am 21.03.10 absolut Schluss: Dann ist’s Plusquamperfekt, bis zum nächsten Mal.

But, who the *u*k is Big Steve? Die Geschichte spielt wohl komplett in Berlin. Mr. DJ Size ist ein Danceprojekt, und offenbar ein gekonntes mit dem Hang zum Chartbreaken. So jedenfalls könnte der gemeinsame Masterplan der drei Projektanten lauten. Das Video sieht aus, als wenn da welche ganz nach oben wollen! Projekttanten hat nichts mit Verwandtschaftsgraden zu tun, von wegen …tanten…oder Böhse Onkelz! Abwegig, das zu denken.

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61/10: Teleprompter: Dirk Zöllner vergisst den Text – und wir den Ost-West-Überblick!

Dirk Zöllner sagt schreibt u.a.:

Zweite Strophe… Aussetzer. Na gut, kann vorkommen. Textfiasko im Refrain. Mir wird schwarz vor Augen. Absolute Textmisere in der dritten Strophe und nun fortfolgend! Anlass und Titel sind zu ernst, um in der üblichen Art und Weise Stehgreif-Reime zu verwenden. Der Albtraum. Ich will im Erdboden versinken, zumal es sich um eine DVD-Aufzeichnung handelt. Für einen Tonmitschnitt kann man ja noch Overdubs machen. Nur wie kriege ich Jörg Stempel dazu, meinen Auftritt noch mal nachzufilmen?! Aber nun mal ganz im Ernst. Vitaminmangel, facebook, Muttermuse, Hundewetter und Programmgemetzel ist nur das Eine. Das Wesentliche ist die Not des Älterwerdens, da kann man sich selbst und andere täuschen, soviel man will. Ich gehöre zu den jüngsten Protagonisten einer Szene, die sich über den Begriff Ostrock definiert. Zur letzten Generation, noch nicht mal ganz 50! Die Verluste häufen sich, die alte Ostgemeinschaft trifft sich immer öfter zum Abschiednehmen. Das schlägt auf die Seele, selbst wenn man darüber hinweg feiert!“ (Dirk Zöllner, Blog auf myspace – hier)

Lieber Dirk, das muss nicht sein. Denn es gibt, nicht nur im Westen, eine sinnvolle Strategie gegen das typisch deutsche Vergessen: Den Teleprompter. Denn: Vergesslichkeit ist keine Zier, besser lebt sich’s ohne ihr.

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60/10: Gags: Who the f**k is Susi Schlinger? Aus der SPAM-Warteschlange…

screenshot Susi Schlinger

screenshot Susi Schlinger (klick)

Nicht direkt mit Musik und der Szene hier in Berlin hat wohl Susi Schlinger zu tun. Sie haust unter einer Domain namens phuket-urlaub.com (nein, nicht verlinkt!), na dann schönen Urlaub, Susi. Und der Text, den Susi hinterlässt, der bringt mich allerdings ins Schlingern, gut gemacht, Susi.

Soll ich jetzt schnell mal anklicken, von wo du kommst? Mitnichten. Das werde ich nicht tun. Aber Susi beherrscht das emphatische Schreiben. Klaus Kinski sagte, als er den Nosferatu in der Verfilmung von Werner Herzog spielte, die denkwürdigen Worte zu Jonathan Helsing:

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Gigs/Preview: Wie es uns gefällt ist wie es ihr gefällt, was sonst? 13. + 14.03. und 19. + 20.03.2010

Logo der Veranstaltung (Quelle: Homepage, direkt eingebunden)

Logo Veranstaltung (Quelle: Homepage, eingebunden)

I bin a Moh….“ (bayerisches Lokalkolorit für „Ich bin ein Mann“, entstanden beim Betrachten einer Berliner Website)

Ein Motto:

Unter Strom Von den Pionierinnen der elektronischen Musik bis zu den Digital Ladies“ 

Und, aus dem Pressetext der Veranstaltung:

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Gigs/Preview: Am 31.03. im EX’n’Pop in Berlin-Schöneberg: Artus Unival, paar Hippies und Frau Dr…

Veranstaltungstipp Artus Unival

Veranstaltungstipp Artus Unival

Quelle: morgendlicher Emaileingang. Weitergegeben!

Giginfo

Essentials: Was Udo Lindenberg über Drogen sagt! – Achtung: Am 31.03. ist Ende beim Panikpreis 2010

Essentials: Udo Lindenberg - Drogen

Essentials: Udo Lindenberg - Drogen

Panikpreis 2010

Panikpreis 2010

In seinem Atelier, unter dem Dach des Hamburger Hotels Atlantic, illustriert Udo alte Lieder wie „Andrea Doria“ oder „Rudi Ratlos“. Manchmal mischt er Farben mit Likör („den kannste von der Leinwand lutschen“), stellt in Kirchen oder im Erotikmuseum aus. Gelegentlich setzt sich Udo an ein Schlagzeug, das Farbe verspritzt, den Ejakulator. „Leicht over the edge wird Künstlertum ideenreicher.“ (Artikel „Geile Hängung“, Süddeutsche Zeitung, 10.02.05, hier)
 

Allerdings: …

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Foto.Podcast: Berliner Philharmonie – Kammermusiksaal

Schild vom Kammermusiksaal - Philharmonie

Schild vom Kammermusiksaal - Philharmonie

Das Foto vom Goldschild wurde am 19.02.10 aufgenommen. An diesem Tag präsentierte Twana Rhodes ihre neue CD im Kammermusiksaal, der als Auftrittsort in Berlin relevant ist.

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Vorstellung: Michael Klatte – Conversations (4 short classic pieces) – Musik was my first love…

Music was my first love
and it will be my last.
Music of the future
and music of the past.

To live without my music
would be impossible to do.
In this world of troubles,
my music pulls me through.

(John Miles, Music)

Das ist das Schöne am Internet. Wir hören irgendwo einen Soundschnipsel, ein Stück Musik, es gefällt uns und wir binden es ein. Wir merken es uns, damit wir es nicht mehr vergessen. Fluch und Segen der Vernetzung: Jeder hört jeden. Eine gute Plattform für audiophone, quietsch vergnügte Reisen durch die Welt der Musik ist die Plattform soundcloud.com, und nicht nur für Musiker.

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Gig/Preview: Disco Inferno am 19./20.03.10 im Quasimodo, die Maschine geht!

Veranstaltungstipp Disco Inferno

Sie gelten als die „einzigen legitimen“ Nachfolger seit Erfindung der berühmt-berüchtigten (Blackbirds-)Kunst-Afroperücke (Nachweis am Ende dieses Beitrags) und sind daher der Redaktion von blackbirds.tv immer ein besonderes Anliegen. Die Rede ist vom stampfenden, röchelnden, schiffsplankenbewehrten Unterhaltungsdampfer Luxusglitzerliner Disco Inferno Berlin. Die Band spielt erneut auf, und zwar in Stereo im Doppelpack, und das Beste daran: Das geschieht sogar zeitversetzt. Am Freitag, den 19.03. und am Samstag, den 20.03.2010 -jeweils gegen 22.00 Uhr- treten sie wieder im Quasimodo auf.

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Video: Steffi Stephan (Bassist) spricht über das Thema Glauben in Münster


Steffi Stephan hält DienstagsImpuls in St. Nikolaus (Teil 1) -via Youtube

Steffi Stephan ist Bassist, lebt in Münster, betreibt dort u.a. die Jovel Music Hall und ist -in Musikerkreisen, aber auch darüber hinaus- als „lebenslanger Bassist“ des Panikrockers Udo Lindenberg bekannt. Lindenbergs Karriere begann im Schlagzeugstudium in Münster, und haben sie sich da kennen- und schätzen gelernt?

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Gigs/Review: Pat Metheny spielte am 02.03.10 in der Philharmonie ein bisschen Gitarre – die Untertreibung!

Pat Metheny (1/4) - Philharmonie 02.03.10

Pat Metheny (1/4) - Philharmonie 02.03.10

„Orchestrionics“ is the term that I am using to describe a method of developing ensemble-oriented music using acoustic and acoustoelectric musical instruments that are mechanically controlled in a variety of ways, using solenoids and pneumatics. With a guitar, pen or keyboard I am able to create a detailed compositional environment or a spontaneously developed improvisation, with the pieces on this particular recording leaning toward the compositional side of the spectrum. On top of these layers of acoustic sound, I add my conventional electric guitar playing as an improvised component.“ (Pat Metheny, eigene Website, hier

Die Philharmonie ist sehr gut gefüllt. Erschienen sind viele „ältere Semester“, darunter offenbar auch viele Gitarrenkundige. Die Jüngeren, die erschienen sind, sind Söhne oder Töchter, manche davon mufflig dreinblickend, Kultur und so´nen Mist. Man sieht’s den (älteren) Besuchern an, dass sie sich nicht wagen, ohne ein Quäntchen Vorbildung zu erscheinen oder auf ihre Art kulturbeflissen. Sie blicken so sachverständig drein.

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Geißel der Menschheit: SPAM! – Die Tonträger aus Berlin haben Antworten dazu!

Spambericht - 01.2010

Spambericht - 01.2010

Ein Onlinekonzert? Ja wie wo was? Wer macht denn sowas und überhaupt? Ganz einfach! Da immer mehr Leute von außerhalb Berlins sich darüber beschweren, wir würden ja nie wo anders spielen, dachten wir uns, wir ändern das… und spielen ab jetzt einfach auch Konzerte ÜBERALL! Überall gleichzeitig, wohlgemerkt – live anzuhören von Deinem Computer! Ein Fanfarenstoß für dieses Rockerlebnis, mit dem nicht einmal die Beatles aufwarten konnten!“ Zitat von der Website der Tonträger (Berlin), hier 

Keine neue Erkenntnis: Spammer sind dumm! Wer ein Blog betreibt, hat mit denen zu tun. Wer eine Emailadresse besitzt, auch. Wie dämlich die Einträge sind, die sich im Spamfilter der Website -gottseidank- verfangen, darauf mal ein repräsentativer Ausblick. Einfach aufs Bild klicken. Allerdings: Abrufbar sind die Dinger nicht mehr. Sie wurden endgültig gelöscht.

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Die wunderbare Welt der Musiker-Kleinanzeigen: Ausgabe 02.2010: My, bpm und Lockerheit!

Nicht auf jede Anzeige möchte man sich melden, so z.B. auf diesen Text:

Kleinanzeige 02.2010

Kleinanzeige 02.2010

Musiker wollen doch nur eins, und das haben sie mit den Gamers gemeinsam: Sie wollen doch nur spielen!  Warum sagen sie es denn dann nicht direkt und unverblümt?

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Umtriebig: Torsten Zwingenberger und der Rest der Welt! Ist er nachtaktiv? Oder tags…?

Torsten Zwingenberger - live

Torsten Zwingenberger - live

Er ist nachtaktiv oder auch tagsüber? Torsten Zwingenberger, Schlagzeuger im Jazz, tourt wieder ausgedehnt und erweist sich damit als Kosmopolit in Sachen Music-Ambassadoring (Botschafter des guten Geschmacks). Ergo ist er wohl beides: Kosmopolit (tagsüber) und Musikpolit (abends, beim Auftritt). Stationen zur Präsentation seines neuarbeitigen Konzepts (HowTo play drums on 5 points?) -Drumming 5.0- finden sich auf seiner Homepage.

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