Eine ganz eigene Meinung leistet sich der Sänger Christian Anders. Christian Anders leistete sich schon immer eine eigene Meinung. Mal hören, drüber nachdenken. Schadet nichts. Machen wir uns nicht zu Eigen. Geben wir aber gern wieder. Christian Anders lebt in Berlin, hatte früher Ahnung von Zügen, inzwischen ohne Maria und längst nicht im Nirgendwo.
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Christian Anders: Das Lena-Syndrom, eingebunden von fremder Website
Wie heisst der Saxophonist von Asterix? Häfnogix. (Aus der facebook-Spezialistengruppe:Musikerwitze)
Alles läuft wie immer, regelmäßiger Unterricht, regelmäßiges Üben. Damit bin ich ein gutes Stück vorwärts gekommen. Und plötzlich geht es nicht weiter.
Es sind diese Vorzeichen, das # und das b wie hier abgebildet.
Die Bedeutung dieser Zeichen ist mir schon klar. Entweder einen halben Ton höher oder eben niedriger. Und beim Spielen ausgesuchter Stücke weiß ich sie richtig zu greifen.
Doch nun soll ich in einer Art Tonleiter viele Kreuze und be‘s spielen können. Eine chromatische Tonleiter, also eine mit 12 aufeinanderfolgenden Halbtonschritten. In der Farbenlehre steht chromatisch für die Buntheit. Geht es hier um das Färben der Töne, besser ihrer Klänge?
Ulf, Gitarrist, jetzt 50, hatte am 15.04. Geburtstag und hat heute im
Proberaum ein Geschenk gefunden; ein T-Shirt mit sinnstiftender
Beschriftung. Timing ist alles.
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Julia Oschewsky, diese Frau ist dieser Website ein echtes Anliegen. Um vorbeistreifenden Zufallslesern das Auffinden zu erleichtern, hier ein Navigations- bzw. Recherchetipp, um Beiträge von uns schneller aufzufinden. Julia ist ein Naturereignis und wird uns am Montag geschenkt, aber nur für einen Abend. Behalten dürfen wir sie dann nicht, aber eventuell ihre CD Inner Game, die sicherlich zu kaufen sein wird. Große Klasse Musik. Augen zu und durch.
Mit Lena hat insofern eine Figur gewonnen, die, so Raab zutreffend, “ein modernes Frauenbild verkörpert”. …. Lena ist der Gegenentwurf zur “Ein bisschen Frieden”-Mentalität: Sie will verführen, gefeiert werden, sie möchte auf der Bühne stehen und zugleich keinen Kitsch verkaufen. Sie glaubt an das, was sie für richtig hält – nicht als Masche, sondern als Charakterzug. Kein Wunder, dass alle Welt von ihrer Natürlichkeit begeistert ist. Dahinter verbirgt sich allerdings eine kompakte Entschlossenheit, ein großes Selbstvertrauen. … Lena, “lovely Lena”, wie etliche der Punktedurchsager sie nannten, ist der neue Typus von Pop-Frau. Die Schlager-Tussi zu geben, hat sie nicht nötig.” Jan Feddersen, Spiegel, hier
So ca. ab dem 15. bis 20. Land, das abgestimmt hat, war die Wahl irgendwie schon klar gezogen. Die Gewinnerin stand irgendwie fest. Die gute Idee der Juroren, die Abstimmung zu straffen, hat gezogen und wirkte sich deutlich pro aus. Wie viele Male hoffte man, Belarus (Weißrussland) erhalte bitte 12 Punkte. Der Tabellenletzte könne, so die Theorie, der Ersten nicht gefährlich werden. Nun hat sie die Prüfung bestanden. Ein verdienter Sieg: Herzlichen Glückwunsch.
Lena ML – No matter what (via Youtube)
Allerdings: Dieser Wettbewerb, das ist ein furchtbares Ding geworden. Ein absoluter Ätz. Egal: Da hat eine talentierte, tolle, junge Sängerin gewonnen. Verdient. No doubt about!
Nach zwei recht erfolgreichen ersten Unterrichtsstunden kommt der Bassist nicht mehr zur vereinbarten dritten Stunde – und auch danach nicht mehr. Der Bass-Lehrer ruft ihn daher nach einigen Tagen an und fragt, was denn wohl wäre. Antwortet der Bassistschüler: “Sorry, zu viele Gigs”! (eingesandt von Frank Brands auf facebook – Spezialistengruppe: Musikerwitze)
Unglaublich, aber wahr. Die von uns gegründete Selbsthilfegruppe für von Siegmund Freud missverstandene, geschundene Seelen (…mit Gruß an Olaf vom Yorckschlösschen…) wurde gegründet bei facebook und hat nach zwei Tagen Existenz bereits 300 Mitglieder. Unglaublich, schön und übrigens: Weiter so, Musiker und Konsumenten, ist cool.
Die Frage, ob Ernst Bier (Jazzschlagzeuger, weitere Fundstellen auf dieser Website hier) bierernst ist oder ob er gar Humor hat, ist geklärt. Er hat.
Je später der Abend: Michael Bund unterhält nicht sich, sondern andere…als Alleinunterhalter. Als die Spontangründung “Michael-Bund-Band” längst in die Wiege des Vergessens geriet, spielt er noch weiter. “Ich bin allein, vergessen und verloren.” Stimmt nicht. Einige Zaungäste sitzen noch da. Sie haben sich gewünscht, es soll immer noch weiter gehen. Bitte, weitermachen. Gut, geht weiter. Paar kleine Kinder gucken. “Ahhhh, der spielt ja gar nicht echt”, sagt ein Kind, als Michael Bund eine CD reinschiebt. Wie erklärt man einem Kleinkind, was ein PlayAlong ist, eine Backgroundmusik, die vorproduziert ist, um einen saxophonisch solierenden Musiker zu begleiten? Richtig: am besten gar nicht.
Und als die Musik angeht, von CD, wird schnell deutlich: Michael Bund war jetzt nicht mehr allein. Lilly was here! Zu zweit, das ist besser als allein…
Der Gastgeber, das Lehrerkollegium, besticht durch Nettigkeit: Zu guter Letzt gab’s noch ‘ne Wurscht vom Grill…wie hieß er doch gleich, der nette Sportlehrer? Ketchup war alle, dafür gab’s Senf mit Mostrich, oder war’s umgekehrt? Paar andere Eindrücke folgen hier locker vom Hocker.
Schulhofjazz für den Frieden - den Nachbarn zuliebe
Playlist eines Schulhof-Konzerts am 28.05.10 an einer Zehlendorfer Grundschule: Es ist viel los, 2000 Menschen wurden erwartet, so viele waren es auch. Der Musiker Michael Bund (sax., g., kb., piano) hat eine Spontangründung ins Auge gefasst. Als Berliner in historischen Dimensionen denkend, entstünde so die Kapelle “Einstürzende Schulbauten” mit einem gewissen Kuno Kreditkarte als Cheerleader. Er ist ein entfernter Verwandter von Blixa Bargeld.
Aber lassen wir das. Die Michael-Bund-Band, das sind Eltern schulpflichtiger Kinder, die den Pausenhof eben gerade nicht rocken, sondern chillen möchten. Piano, piano, leise, leise. Es soll nach dem Schulfest ein “Afterparty-Chillout” geben, und dafür werden die Trommelstöcke im Wesentlichen gegen Jazzbesen (wisch, wisch) eingetauscht, anstatt Drumsticks (klapper, ratter, zong) gegen die Zeit zu hauen. Am Abend nach dem Chillout-Konzert ist man überrascht. Nicht einmal die Polizei kam gucken. Hatte die Band die Lautstärke doch im Griff? Es scheint so.
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Schulfest am 28.05.2010: Sind Dosen und Fässer übrig geblieben, die sich angemessen verwerten
ließen. Die Band heißt Pan Explosion. Recherchetipp…
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…ist heute vom Direktor der Schule per Dekret aufgehoben worden. Morgens musste es abregnen, verlangte er, damit die Chilloutstunde praktisch unter offenem Himmel erfolgt. Dem Direx widerspricht auch Petrus (lieber) nicht. Trommel-Tommy bestätigt: Ich hab dem Herrn ne Email geschickt. Gutes Wetter erbeten.
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Das Foto des Tages (Folgeseite) ist eine Stiftung aus Berlin-Charlottenburg und betrifft Bassisten!
Seit gestern gibt es bei facebook eine von uns gegründete Spezialistengruppe: Musikerwitze. Gestern schrieb ich einen der ersten Witze dort nieder und veröffentlichte ihn wie folgt:
Gründet ein Schlagzeuger eine facebook-Spezialistengruppe “Musikerwitze”. Treten gleich 100 Musiker bei. (Post auf Musikerwitze, gestern Nachmittag, Gruppe gerade gegründet)
Kurze Zeit später meint Matthias Rauchfuß, ein neues Gruppenmitglied: “Vor allem ein Schlagzeuger, also kein Musiker”. Gefällt mir, legte ich mich fest.
Mit dem frühzeitigen Ableben von Ronnie James Dio als vermeintlichem Urheber des sogenannten Pommesgrußes ist vakant geworden, dass sich die Funkfraktion der Welt einen adäquaten Ersatzgruß ausdenkt und diesen auf der 1. Berliner Funkkonferenz beschließt (politischer Auftrag, aus aktuellem Anlass)
Jeder kennt das vom Singen. Oder vom Boxen, nicht von den dortigen Ludern. Oder vom Leichtathletik-Sport: Es geht darum, sich aufzuwärmen. Wir Fachleute von der spielerischen Front lieben die Anglizismen: es geht um das Warm-Up. Man groovt sich ein, schwingt, funkt, beatet und versucht, drop on the line zu spielen. Tight. Geradeaus. Damit das gelingt, haben die famosen Schwarzvögel eine Blindmatritze (nicht zu verwechseln mit Lakritze) vor sich her gespielt und dabei rund 8.33 Minuten aufgenommenes Zeugs dem Audio-Paparazzi konspirativ sicherungsübereignet.
Sehr guter Witz, eingegangen von der offenbar kenntnisreichen Jana Wachholz (Danke, Jana), ist folgender Witz:
kommt eine Synkope zum Arzt: Herr Doktor, Herr Doktor, ich fühl mich so verrückt…..komm eine Fermate zum Arzt: Herr Doktor, Herr Doktor, ich finde keine Ruhe!!!
Die Gruppe auf facebook “Musikerwitze” wurde am 26.05.10 von uns gegründet, um unserer Website und der Gruppe bei facebook eine Vielzahl von sehr guten Witzen über Musiker zu präsentieren. Die besten Witze werden an diese Website überwiesen, wobei: Die Auswahl erfolgt natürlich subjektiv.
Ein Musiker hat sich verlaufen und fragt einen Passanten um Rat: “Wie komme ich in die Philharmonie?” Antwort: “Üben, üben, üben!” (Dank an Neumitglied Rüdiger, Gruppe Musikerwitze @facebook)
Nichts findet facebook schicker, als Privatinformationen im Profil des Profilinhabers. Auf die Frage nach dem Status der Beziehung kann man eingeben, ob man verheiratet ist oder in einer Beziehung. Eine Vielzahl von Menschen beantwortet die gestanzt bereits vorhandenen “mainstream”-Möglichkeiten mit der lustig erscheinenden Antwort: “Es ist schwierig”. Weniger schwierig ist es, über einen guten Witz zu lachen. blackbirds.tv hat auf facebook heute eine Gruppe mit hohem Spezialistenstatus gegründet: Musikerwitze. Sowas gab’s noch nicht und sowas würde uns tatsächlich fehlen.
Tommy Tulip ist der Gruppengründer und bittet um Beitritt von “Fachpersonal” (Musikern) und “Fanpersonal” (Zuhörern). Die Gruppe ist spezialisiert ausschließlich auf solche Witze, die man sich über Musiker erzählt. Wer den Lustigsten einbringt, hat gewonnen. (Aus dem Beitrittsgebiet: Informationen über die neu gegründete facebook-Gruppe)
Wer einen Account bei facebook besitzt, ist herzlich eingeladen, dieser Neugründung beizutreten. Die besten Witze aus der Group werden hier unter der Rubrik Gags/Musikerwitze verschlagwortet, veröffentlicht und prämiiert: mit einem gerüttelt Maß an Anerkennung.
Cooler Upright im typischen Klammergriff (Quelle: Homepage)
Morgen Auftritt. Ich muss mich einkleiden (Bassist Jörg “Cheffe” Meyer – 27.05.10, Blue Moon)
Und dann war da noch der Jörg “Cheffe” Meyer von der Berliner Band Berlin Rock’n Rollers. Steht da herum bei Sunny und begutachtet, was Sunny ihm zu bieten hat. Sunny ist nicht die Tresenschlampe von Berlins coolstem Outfitladen weltweit. Sie ist die freundlichste Fachverkäuferin der Welt, darf nicht Chef sagen, sondern sagt, der Chef sei der Unterhaltungsmanager des Ladens. Und immer gutgelaunt. Sunny möchte man gleich erst mal umarmen. Dit tut man abba nicht. Weiterlesen »
The famous, xtraordinary blackbirds.tv feat. Rian Es on the Humble Pie of Apple Cheese Cake (ungefährer Bandname in Planung)
Paul McCartney (wer?) hat das mal so erzählt. Der George Harrison (wer?) hielt sich 1967 kiffend und sinnierend in Frisco (San Francisco) auf in der Bay. Das war eine wilde Zeit. Aha. Überall schossen an der Westküste der Staaten so neue Bands aus dem Nichts, mit merkwürdigen Namen. Ein solcher merkwürdiger Langname war beispielsweise: “Big Brother & The Holding Company” und erst durch Hinzufügung des damals noch keineswegs gebräuchlichen “feat.” (für: featuring) einer Sängerin namens Janis Joplin bekam die Sache einen tieferen Sinn. Todd Wagner, Gitarrist aus Berlin, hatte eine diesem Trend ganz und gar gegenläufige Aufgabe: Er “featurte” ein Projekt, das auf die Losung “Band ohne Namen” hört, als Gitarrist.
Stell dir vor. Es ist der Tag des Gigs. Und keiner geht hin. Das soll vorkommen. Kommt immer wieder vor. Bei großen und kleinen Leuten, bei älteren und jüngeren Musikern. Ron Spielman ist ein “alter Hase” (bitte nur sinngemäß verstehen). Martin hat es auf blackbirds.tv gelesen. Denn diese Website hat “gute Musiker” im Auge -autsch- aber auch im Concert Preview. War blackbirds.tv da, gibt’s ein Review. Wenn’s sich lohnt, eins zu schreiben.
Andererseits: Ich möchte kein Pop-, Rock- oder Schlagerstar sein. Mir reicht ein Blick in meinen Emailaccount, um zu begreifen, dass da was los ist, in einem solchen Leben. Ein paar Mitteilungen aus dem täglichen Facebook.
Onkel Ille von Fifty Five bedankt sich für neue Fotos vom Gig. Rolf Zacher findet die Rolf-Zacher-Band gut und schlägt mir vor, dass ich das auch gut finde. Finde ich natürlich. Rolf Zacher ist einfach ein dufter Typ, ich kenn ihn noch aus Kreuzberger Zeiten. Nina Hagen denkt über den Tod nach und was alles dorthin führt. Das ergibt einen ganz erstaunlich großen Kommentarthread auf ihrer Pinnwand. Jetzt kommentiert Nina ihren Link. Soll sie. Sie darf. Ich hatte auch was hingeschrieben, mich für ihr Recht eingesetzt, dass sie da posten darf, was sie will. Einer hat gesagt, sowas nicht. Der muss den Mund halten. Es gilt Hausrecht. Wer einen Account hat, darf ihn auch benutzen.
Über sich selbst als Musiker, Gitarrist, Lehrer und Mastermind in Sachen Musik sagt Christoph Deschner bei Facebook:
screenshot Christoph Deschner
Christoph Deschner ist Dozent für Gitarre und Bass an der Musikschule Tempelhof-Schöneberg. Andreas Gäbel, selbst kenntnisreicher Unterrichter in Sachen Gitarre, sagt über Christoph, er sei in einigen “Feuchtgebieten” der populären Musik 1000mal besser als Lehrer, wie er selbst. Darauf kontert Christoph Deschner mit Hinweis auf den Herzensschwerpunkt Jazz von Andreas Gäbel, er bedanke sich dafür, jeder habe “seine Spezialgebiete”.
Das hat ohne jeden Zweifel Regina Gschladt herausgefunden, die als bloggende Fee irgendwo in den Weiten des Webs ihr Blogwesen betreibt, sie meint u.a.:
Ein Thema, das die wenigsten Männer anschneiden, sind Gefühlsdinge. Vielleicht, weil es sie verletztlich macht und es durchaus Frauen gibt, die diese ausnutzen. Absolut selten findet man einen Mann, der seine Gefühle tatsächlich zum Ausdruck bringt. Vielleicht ist das ja der Grund, warum Männer Musiker werden, denn mit Musik lassen sich die simpelsten Worte und die kompliziertesten Gefühle sehr schön ausdrücken (Quelle: officialregs bei Blogspot, Link am Ende des Artikels)
Niemand kann ernstlich behaupten, Nina Hagen ließe sich aus der Berliner Szene insgesamt einfach wegdenken. Nina Hagen ist inzwischen eine der Wenigen, die zu Lebzeiten schon unsterblich geworden sind. Das ist so, wer was anderes behauptet, wird sofort erschossen. Mit Liebe…Nina …ist eine göttliche Fügung. Sie wurde uns geschenkt.
Broiler! Broiler!” Abwandlung eines gängigen Schlachtrufs, gewidmet Onkel Ille mit Gruß
Jeder “gute” Fotograf schießt während eines Konzerts inzwischen leicht 200 Fotos (oder mehr), um die letztlich fünf bis zehn sagenhaften Fotos hinterher herauszufiltern. Den eingetretenen Tod und was danach passiert, nennt man post mortem. Ist dann diese Arbeit “post concertem”? Wie würde Asterix das sagen, vorausgesetzt in Rom? Wir sind nicht einmal welche, gute Fotografen. Allerdings geben wir uns Mühe, auch gute Fotos zu veröffentlichen.
Und so ist es: Am Ende ist nicht die Menge entscheidend, sondern allein die Auswahl der besten Fotos. Das gilt auch für die Fotos, die am 20.05.10 in der Kulturbrauerei vom Record Release Gig der neuen Berliner Superband Fifty Five entstanden sind.
Er steht stellvertretend für alle Musiker, die heute hochkarätige Songs in Eigenregie produzieren können, die aufwändigen Studioproduktionen qualitativ in nichts mehr nachstehen: Sein Album nahm Xxxxxxx alias „Xxxxx“ im heimischen Wohnzimmer auf. Mikrofon, Boxen, Laptop und eine Menge Software – das ist heute, gepaart mit einem guten Gehör, Gespür für Komposition und technischem Know-how, ausreichend, um es professionellen Studiomusikern gleichzutun. (Quelle: ungenannt, myspace-Profil)
Wer diesen Text geschrieben hat? Vermutlich er selbst. Allerdings fliegen da zwei Aussagen so herum, die miteinander in Verwechslung geraten und Wünsche, Vorstellungen und sogar Vorurteile. Mikrofon, Boxen, Laptop und eine Menge Software: Das soll es sein, um es professionellen Studiomusikern gleichzutun? Mitnichten.
Ich bin dann mal weg. (Buchtitel von Hape Kerkeling, der seinen persönlichen Jakobsweg beschreibt)
In einem nahen, weiten Land probten am 13.04.2010 paar Musiker in einem Proberaum. Dabei wurde versehentlich mitgeschnitten, auf welche Weise die Probe in Beendigung genommen wurde. Zum Zwecke der konkreten Nachweisführung wurde unserer Redaktion der Audioschnipsel eines widerlichen Paparazzi zugespielt. Tja, dumm gelaufen, nu ist Schluss mit der Arbeit im Verborgenen. Dinge werden auf diese Weise so an die Öffentlichkeit gezerrt, wie man sie nachdrücklicher, eindrucksvoller und vor allem entlarvender niemals hätte erfahren können.
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Es geschah so ab März diesen Jahres (2010). Ein paar Menschen in Berlin kamen auf die Idee, dass es jetzt Zeit wäre, bestehende Projekte zu überdenken, neue zu versuchen und vielleicht sogar eine neue Band zu gründen. Das Vorhaben: Die zu spielende Musik sollte echt sein, sie solle auch Platz bieten, sich musikalisch auszutoben. Wichtig: Sie solle tanzbar sein, also hätte sie irgendwas mit Funk zu tun. The Code of Funk?
Zwei Akkorde – The famous xtraordinary blackbirds.tv – via divshare
Wieder hatte der Audio-Paparazzi in wilden Gewässern gewildert. Diesmal ging es um zwei Akkorde, die wenig abwechslungsreich vor sich hin gespielt wurden. Man sagt dazu eventuell “dümpeln”. Also ergebnisloses Abwechseln zweier Akkorde. Und andererseits: Da passiert schon ganz schön viel. Okay, das Stück ist zu lang. Es ist ne Session. Aufgenommen im Proberaum, so als Ideenskizze für die Ewigkeit.
Die Wüste lebt: Andreas Hommelsheim erzählt ein bisschen aus der Wüste…
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Interview bei OldiestarFM mit Andreas Hommelsheim und Ille von FiftyFive – bei uns abgebildet
Recht hat der Moderator, dass von FiftyFive noch zu wenig im Netz zu recherchieren ist. Wobei: Das hat sich gerade in den letzten Tagen vermutlich sehr geändert. Hauptsächlich auf dieser Website, oder?
Weiterführend
Schaut einfach die Artikel der letzten Tage durch, Fifty Five dominiert diese Seite momentan aus aktuellem Anlass
liest gerade über den Gnogongo, einen schwarzafrikanischen Fluss im Delta von Düsseldorf und Richard Gleim - mehr http://tinyurl.com/353oyf73 weeks ago
erlaubt sich, auch eine via Facebook verbreitete Suchanzeige für einen könnerhaften Keyboarder in Berlin und Umgebung h… http://lnk.ms/B6DnZ3 weeks ago