Einige leben intensiver! Weil sie mehr verlangen…. (aus der älteren Coca-Cola-Werbung)
Beziehungsstatus: Es ist schwierig. So lautet eine einstellbare Statusmeldung zur eigenen Beziehung bei facebook. Und das trifft auch auf den Status als Bandmitglied in einer Band aus mehreren Musikern zu. Schwierig, schwierig. Es gibt sowas wie Gruppendynamik.
Gruppendynamische Prozesse. Die einen, die sind so, die anderen, die sind anders. Und manch einer schlägt komplett aus der Reihe. Musik machen wollen sie alle, die einen wollen mehr erreichen, die anderen weniger.
Es ist heiß in diesen Tagen, nein, es wird immer heißer. Endlich. Summertime, and living is easy.
In Berlin-Neukölln hat das Public Viewing eine vollkommen andere Bedeutung bekommen. Cem hat’s gedreht und damit deutlich gemacht, dass es in Neukölln lebenswert ist. Das Video bewegt und schon meldet die Berliner Ärztekammer eine neue Suchtkrankheit als Volksseuche, gegen die kaum jemand etwas unternehmen kann. Die Rede ist von RKOlikern, die inzwischen nicht mehr nur anonym in therapeutischen Gesprächszirkeln zusammentreffen. Blackbirds.tv feat. Olaf Dähmlow proudly presents:
Sunny sagt (nachträglich eingefügt): Wichtig : Wir sind bis Ende September in der Uhlandstraße:33 von Montag- Freitag 12.00- 19.00 Uhr. Samstag von 12.00- 18.00 Uhr, in der Damaschkestraße am Donnerstag,Freitag von 13.00 – 17.00 Uhr Samstag von 12.00 – 16.00 Uhr
Sunny ist nach wie vor ein bekannter Song der Pop- und Rockgeschichte und Sunny ist nicht Bäckereifachverkäuferin. Sunny ist “Aufhübschassistentin” für subalterne Rock’n Roll-Stars (Leopardenfellkragen), Moods, Mods, aber nicht für Popper. Letztere gibt es auch gar nicht mehr. Früher riefen sich die Punks zu: Wozu die Zeit totschlagen, es gibt doch Popper! Alles längst vorbei. Alles andere ist Ansichtssache und von hieraus weiterführend verlinkt.
ROCKSTAR bleibt ROCKSTAR und POPFAN BLEIBT POPFAN. Wie auch in der hier zitierten Email:
Schlüppa auf die Bühne? Getragen? I´ll think about it. Ich verfolge den Gedanken erst einmal nicht weiter, er regt mich innerlich an auf. Aber ein Angebot ist es schon.
Der Schlüppawurf-Faktor. Ich hatte ihn bislang noch nicht bedacht!
Früher war aktuell: Mex Schlüpfer & die nackten Fakten. Die Band gibt es nicht mehr. Mex Schlüpfer allerdings ist aktiv, lässt sich auch googlen, wer es mag….
Berlin – der Soundcheck geht vonstatten. Die Frisur steht: 3-Wetter-Taft hat die Prüfung bestanden!
Das ist bedauerlich, aber nicht zu ändern. Nicht alle Berliner haben Karten geschossen für AC DC, die Altrocker aus Australien. Die einen konnten sich die Livekonzert-Karten aus Gründen persönlicher Armut nicht leisten oder hatten schon die Stütze versoffen, die von der Grundversorgung monatlich pünktlich kommt. Die anderen hatten die Kröten locker, aber mochten aus Altersgründen nicht mehr hingehen. Ja, AC DC, das ist ein in die Jahre gekommenes Heartrock-Model (richtig geschrieben?), das immer noch große Stadien füllt. In diesem Fall das Berliner Olympiastadion.
Damals hieß Jazzmusik noch “Negermusik”, niemand nahm daran Anstoß. Heute undenkbar. Wie geschnitten Brot verkaufte sich dieses Buch und es stand bald in Deutschlands Gelsenkirchener Barock-Wohnzimmern (tja, Jüngere, mal nach googlen…, ich mein, nach den Wohnzimmern!). Joachim-Ernst Berendt ist sicherheitshalber verlinkt. Der Mann war mal wichtig in Deutschland. Das Foto zeigt ein Schaubild aus der 4. Auflage der 1953 erschienenen Erstveröffentlichung.
Das Foto hat Cem B Mete gemacht und via facebook eingestellt. Mit seiner Genehmigung veröffentlichen wir es hier. Es ist eines jener selten schönen Bilder, das uns die Bedeutung intensiven Musikmachens vor Augen führt. Es ist eben gerade nicht der Eingangsspruch, und es sind auch nicht Darmverschlingungen. Gitarrist Guido (ohne “u”, häh?) ist zutiefst in die Musik gefallen und fühlt sich ganz sicher gerade pudelwohl.
Bei Facebook gibt es jetzt eine Gruppe “Gays against Guido”, der der Autor nicht beigetreten ist: Zum einen gibt es einen größeren Guido-Faktor in Deutschland als bislang angenommen, wofür Guido Ott ein gewisses Mitverdienst besitzt. Zum anderen muss man weder schwul sein (aber man darf!), um gegen Herrn Westerwelle zu sein, noch Funkmusik mögen (aber man darf erst recht!). Die kleinen wie die großen Zusammenhänge sind, worauf es ankommt. In Wahrheit hat das nichts miteinander zu tun!
Zwei Komplimente: an den Fotografen für den richtigen Hinkieker und fürs Abdrücken im richtigen Moment. An den Gitarristen des Küchenorchesters mit Schwerpunkt Funk-en-flug für diese “attitude”. Ganz großes Kino!
Wer Sherry Bertram nicht kennt, hat die Welt verpennt, zumindest die Berliner Musikwelt! Oder ist zu jung, aber das ändert sich jetzt!
Heute telefoniert. Am Telefon: Hans-Dieter “Sherry” Bertram, Berliner Musikerurgestein, kennen wir schon seit nachweislich mehr als 25 Jahren. War schon damals extrem aktiv. Ist lizensierter Arbeitsvermittler für Studiomusiker und Chöre. Kennt die Berliner Musikszene aus dem “EffEff”.
Michael Jackson, das war einmal. ZDF Neo strahlte noch das legendäre Münchner Konzert aus, gestern Abend. War schön zu sehen. Mann, Jackson konnte tanzen. Der Begriff “Forgotten Tapes” ist in der Musikbranche ein fester Begriff. Er bezeichnet die post mortem neu veröffentlichten, bislang unentdeckt gebliebenen Bänder aus der analogen Urzeit. Von Jimi Hendrix gibt es so was. Von den Beatles auch. Nur die Beatles allerdings haben zwei ganze Songs neu und erstveröffentlicht, lange nachdem John Lennon zu seinen Ahnen geritten ist. Kurzum: diese vergessenen Bänder, das sind die wahren Perlen der eigenen Erinnerung. Hätte sie doch nur jemand früher entdeckt. Genauso ging es mir heute.
Durch das Konzert der Musikklasse 8 des Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Berlin-Zehlendorf am 18.06. führt der Orchesterleiter und Musiklehrer Herr Riedel und auch so etwas wie ein roter Faden. Inhaltlich geht es in diesen Tagen in Berlin um die Initiative des Landesmusikrats, sich für mehr Musik in der Bildungspolitik einzusetzen. Am 19.06. solle dazu ein Flashmob stattfinden. blackbirds.tv hatte darüber noch rechtzeitig berichtet und auch darum gebeten, daran teilzunehmen. Den Abend des 18.06. aber sozusagen als Generalprobe dafür zu begreifen, würde dem Musikabend nicht gerecht.
Das Publikum im Toller31 rekrutiert sich im Wesentlichen aus den Jugendlichen der näheren Umgebung dort, aus Neubau-Wohnanlagen, die um die Ecke errichtet wurden. Als Jake spielte, waren auch ganz kleine, mittlere und höhere Lebensalter anwesend! War es der Jasminfaktor?
Die Berliner Band JAKE besteht aus drei jungen Frauen und einem männlichen Schlagzeuger. Das Tollerhaus ist so eine Art Jugendheim in Berlin-Pankow, an der Tollerstr., aha! Die Band JAKE gab einen ihrer noch nicht so häufigen Auftritte, um mal wieder eine Werkschau zu ermöglichen. Die Band hatte sich vorgenommen, sieben Stücke zu spielen. Zuvor spielte die Trommelgruppe uchawa mashua, ein Percussionensemble mit Sitz in der Steglitzer Patmos-Gemeinde. Darüber ist andeutungsweise hier berichtet worden. Kommen wir zurück zu JAKE.
Wieder ist es eins der Fotos von Gudrun Arndt, das Interesse am Musiker weckt. JC Dook muss man sich wirklich mal anhören, das klingt richtig “rare & vintage”, guter Mann, und gut, Gudrun, danke, für die Sicht auf folgendes Foto von ihr:
blackbirds.tv hat die Terminlage in den kommenden Wochen sorgfältig analysiert und sieht Problemtrends lange im Vorhinein! Eine solche Problemlage entsteht am Samstag, den 26.06.2010 für den gewöhnlichen Berliner Kulturlüstling. Deshalb hier der Hinweis und zugleich praktische Hilfe.
Wer das Konzert des Oberkreuzberger Nasenflötenorchesters um 21 Uhr in Berlin-Neukölln (siehe Konzerthinweise) nicht verpassen möchte, aber gleichzeitig Disco Inferno Berlin unverzichtbar findet, der buche bereits jetzt die Karten für das Quasimodo im Vorverkauf. Erfahrungsgemäß geht es dort um 22:30 Uhr los und die schillernde Diskolokomotive prustet los. Beide Konzerte sind hier aus Fairnessgründen rechtzeitig angekündigt.
Ein Grund für blackbirds.tv, den Oberkreuzberger Nasenflöten Kollegialität, Achtung und Pünktlichkeit ins Gesangs- bzw. Flötenbuch zu schreiben: Fangen die Oberkreuzberger Nasenflöten pünktlich an, kann der discosüchtige Tanz- und Hoppelbär sich gut eine Zeitstunde bei Bier und Nasenflöten vergnügen, um dann Richtung Quasimodo aufzubrechen. Guter Tipp, oder?
Die Nasenflöte ist ein Instrument aus Südamerika, Südostasien und Ozeanien. (Quelle: deutsche Wikipedia hier) – “Die Gründung der Nasenflöten war eine sehr, sehr ernste Sache, manchmal ist es regelrecht zum Kotzen, wie ernst wir sind.” (Interview mit Thomas Kapielsky & Dieter Kölsch) – Videobeitrag Folgeseite
Das Original Oberkreuzberger Nasenflötenorchester stellte 2009 seine erlesene Kunst im Kreuzberger Yorckschlösschen vor. Darüber wurde ein filmischer Beitrag gedreht, der nun im Netz verfügbar ist und offensichtlich bislang zu wenig Interessierte angelockt hat. blackbirds.tv, der Trendscout der angehenden Dekade 2010 plus, hat das wohlriechende Etwas aufgespürt und verhilft ihm nun zu mehr Beachtung.
Ich stamme noch aus einer Zeit, als es noch gar nicht mal so üblich war, dass Eltern ihren Kindern das Erlernen eines Musikinstruments ermöglichten. Es war die Zeit der Nachkriegseltern. Zum Frühstücksei gehörte zwingend ein Brot, um satt zu werden. Fleisch gab es einmal die Woche und galt als Luxus. Musik war musisch, emotional und damit auch ein bisschen spinnert. Früher hätten Männer auch nicht geweint, sagten sie. Beiß die Zähne zusammen! Die Zeiten haben sich bisschen geändert. (Selbstbekenntnisse)
Jawoll, Web 2.0, wie es leibt und lebt! So Leute, während ihr beim Frühstück noch schnell auf blackbirds.tv rumwuselt, um zu erfahren, dass es tatsächlich auch news gibt, schon mal vorsorglich die wetterfeste Jacke eingepackt und eventuell in den Öffentlichen per iPad weiter hier lesen…
Um 12:45 Uhr geht es los und da es hier nur auf die Schnelle noch “rausgehauen” ist, bleibt keine Zeit für “bla bla Keks” (Krümelmonster!). blackbirds.tv wird bei passender Gelegenheit mehr über Schulmusik als Aspekt der musikalischen Grundwertevermittlung erzählen. Vielleicht schon sehr, sehr bald. Überraschung. Und jetzt hier der Link zum Aufruf direkt.
Last, but not least: Wir laden Ruperts Kitchen Orchestra sehr herzlich ein, dem Flashmob beizuwohnen und ad hoc eine Funkversion von Geh aus mein Herz und suche Freud! zu geben. Do da Funk…Peter Gabriel, kein Funker, hätte es “Games without frontiers” genannt….
Beachte das eingebundene Audioschnitzel mit einem Redebeitrag eines aktiven Musiklehrers in Berlin-Zehlendorf zum angesprochenen Thema. – Ohne Musik keine Bildung!
Es ist ein ernstes Thema, das sich hinter der Idee verbirgt, einen Flashmob zu veranstalten. Bei dieser jüngeren Kunstform geht es ja darum, dass sich eine Anzahl von möglichst vielen Menschen verabredet, um sich zu treffen und dann eine Aktion durchzuführen, die verabredet ist und gewissenmaßen “verrückt”. Gar nicht verrückt ist indes das Anliegen des Landesmusikrats. Der Musikunterricht an Berlins Schulen steht auf der Kippe.
Nein, ohne Quatsch: Die Aktion SängerIn gesucht? via blackbirds.tv ist inhaltlich abgelaufen. Alle älteren Beiträge diesbezüglich wurden daher markiert, wie Hunde etwas markieren, dem sie größere Aufmerksamkeit widmeten. Die Artikel tragen jetzt folgendes Banner:
Es ist jetzt die richtige Zeit für einen rückwärts gerichteten, festen Blick. Sich in Gedanken noch einmal bei den vielen Sängern und Sängerinnen zu bedanken, die sich voller Emphase an uns wandten und uns ihr sängerisches Können unter Beweis stellten. Dank auch an diejenigen, die nicht gekommen sind, obwohl wir stets korrekt verabredet waren.
Das Konzert stellen wir hier in Kurzfassung voran und das geht so:
Rupert’s Kitchen Orchestra – via Youtube vom Fremdanbieter ungeklärter Herkunft…
Ausführlicher ist allerdings die Konzertkritik ausgefallen und wenn sie sich auch wortschwanger von Zeile zu Zeile quält, who cares: Wichtig ist, die Bassistin hüpft! Allein das erscheint wesentlich.
Testergebnis der Redaktion: Geschmacklich ausgewogen, mit leicht grasig hervortretender Note, sind die Kekse eine gute Alternative zum üblichen Junkfood auftretender Rockmusiker vor und wahlweise auch nach Gigs.
Es ist Zeit, endlich mit diesen ganzen dämlichen Vorurteilen gegen Rockmusiker Schluss zu machen. Längst ist die Zeit vorbei, als Musiker noch regelmäßig harte, mittelharte und weiche Drogen konsumierten. Den gesellschaftspolitischen Diskurs hat Dave Kobrehel aus der Schweiz ins Rollen gebracht. Das Netzrauschen stieg merklich an, es erschienen überall Berichte darüber, dass Musiker weniger Drogen nehmen als bislang angenommen. Auch wir hatten darüber berichtet.
Aus aktuellem Anlass wenden wir uns heute dem Thema Fitness und Appetizing, Catering und Keksing wieder zu: besitzt doch das Essen vor und nach dem Gig für jeden durchschnittlichen Musiker einen äußerst wichtigen Stellenwert. Paul McCartney, beispielsweise, ist dafür bekannt, dass es in seiner “Fresshöhle” zugeht wie in einem Ashram. Grundsätzlich darf dort nicht einmal Leder getragen werden, weder an Schuhen, noch Gürtel, kurz: nichts Tierisches. Dafür aber tierisch leckere Leckereien aus aller Herren Länder, soweit sie nur eins erfüllen: Sie müssen den strengen Codes der veganen Küche entsprechen. Na bitte. blackbirds.tv kann heute in dieselbe Kerbe hauen und tut es auch.
Am Rande eines Auftritts von Gunter Hampel als Gast der Berliner JazzFunk-Band Mo’ Blow hatten wir Gelegenheit, ein bisschen mit dem älteren Herrn Jazzmusiker Gunter Hampel zu sprechen. Die Themen, die wir im Interview streiften, erschienen uns noch etwas unorganisiert und immerhin standen beide, Interviewer wie Interviewter, unter dem Eindruck eines soeben erfolgreich zu Ende gegangenen Gigs, der sehr gut verlaufen war. War das noch der Adrenalin-Kick, den Musiker nach dem Auftritt haben?
Aus der Spezialistengruppe: Musikerwitze bei Facebook sinngemäß: “Laufen zwei Musiker mit Gitarrenkoffer zur Bushaltestelle. Kommen sie ins Gespräch. Sagt der eine: Ey, lass mal dein Ding sehen! Klappt der andere den Koffer auf, innenliegend ein eBass. Sagt der andere: Ey, warum das? Hattest du nen Schlaganfall?”
Am Samstag, den 12.06.2010 spielte die Berliner Band Mo’ Blow im Quasimodo. Trotz Fussball WM, äußerst volles Kulturprogramm überall woanders in Berlin, ja, die Luft, die brennt in diesen Tagen in Berlin, und auch in Südafrika. Vielleicht erst recht! Dem Quasimodo ist dafür zu danken, und wer fußballsüchtig sei, der könne sich ja oben im Café mal schnell auf den neuesten Stand bringen. Das Konzert, das war ein furioses Erlebnis: erstklassige, handgespielte Musik von vier recht jungen “Mit- bis Endzwanzigern” Anfang dreißig (!!) und einem Jazzopa, der berühmt ist.
Hamsterkäufe der CD Funkatristic im Berliner Quasimodo beoabachtet. Trotz griechischem Finanzkollaps gerät der Welt-CD-Markt nicht aus den Fugen. Label NEUKLANG bekannt für gutes Audiomaterial, inzwischen. (Stichworte zum CD-Stützungskauf zum Ladenthekenverkaufspreis von 15,- €/Stück gutes FunkJazz-Sammelsurium)
Die Band ist live ausgezeichnet zusammen, außerdem erzählen sie sich bereits die besten Witze aus der Spezialistengruppe: Musikerwitze bei Facebook. Ein Kauf der aktuellen CD unterstützt die Band in ihrer wichtigen Arbeit, nein, nicht beim Witze erzählen…im Übrigen lecker rosa Kaugummi auf dem Front Cover!
liest gerade über den Gnogongo, einen schwarzafrikanischen Fluss im Delta von Düsseldorf und Richard Gleim - mehr http://tinyurl.com/353oyf73 weeks ago
erlaubt sich, auch eine via Facebook verbreitete Suchanzeige für einen könnerhaften Keyboarder in Berlin und Umgebung h… http://lnk.ms/B6DnZ3 weeks ago