472/11: Lied des Tages: Sherman Noir – Om Mani Padme Hum

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Ick fühl mir prima, denn der is Berlina, zwar nicht die Mutter des Punk, na Gott sei Dank. #Lyrics by Nina Hagen, etwas angepasst

471/11: Lied des Tages: Ralph VALENTEANO bittet das Wetter um „political correctness“

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Ralph VALENTEANO – Chocolat (via Youtube)

Bürger Berlin´s, lasst euch sagen: Die Uhr hat gerade verrückt geschlagen. #Umstellung auf Sommerzeit – Hinzufügen ist, aus anderem Mund, ein frommer Wunsch: „So, ich möchte hiermit die Sonne bitten ihren Dienst wieder aufzunehmen..das ist wichtig 😉 – Frühling!“ #Ralph VALENTEANO via facebook

Schief liegt er damit nicht, die Prognose ist nicht gewagt. Die Wetterdienste prognostizieren wettertechnisch eine Art „Götterdämmerung“. Am Wochenende, so heisst es, sollen wenigstens in Berlin bis zu 25° werden. Ob das auf die frommen Wünsche des Musikers, Dichters, Freigeist und Piraten Ralph VALENTEANO (Jahrgang 1965) zurückzuführen ist, who knows?

Aber dann ist auch egal. Das Ergebnis zählt. Bis dahin freuen wir uns über „Chocolat“, wenn auch mit einer Träne im Knopfloch: als Schlagzeuger auf der grünen Wiese trommeln zu dürfen, das wär doch schon mal was gewesen. Pustekuchen: ganz akkustisch kommt das Stück daher. Er ist eben ein Poet. No doubt. Schaut euch den Mann doch mal genauer an. Der war musikalisch schon unterwegs. Das kann man bezeugen, wenn man sich ein bisschen dafür interessiert.

  • Homepage: Ralph VALENTEANO
  • Enzyklopädica germanica: Valenteano auf wikipedia
  • Mehr Musik? Ralph VALENTEANO auf myspace
  • 470/11: Video: Jesse James war ein berühmter Revolverheld, aber am Times Square singt sie sich einen!

    Logo (Quelle: Website: www.plattenreiter.de)

    Logo (Quelle: Website: www.plattenreiter.de)

    Bei den Popstars von heute ist es längst Usus angesichts mangelnder musikalischer Ideen durch extravagante Klamotten Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Pop und Mode haben schon laaaange vor Lady Gaga, Rihanna und Nicki Minaj Stars wie David Bowie oder Grace Jones zelebriert. (meint klatsch-tratsch.de hier) – Und kommt damit kaum über den Namen der eigenen Website hinaus. Offenbar beeindruckt aber vom Auftritt einer Dame namens Jesse J., die auf dem angetratschten Bericht gut wegkommt. Was übrigens für ihre Musik insgesamt nicht gilt: „mangelnde musikalische Finesse“ kann man der Dame genau so wenig absprechen wie Einfallsreichtum.

    Der berühmte Revolverheld Jesse James bekommt dieser Tage ganz hübsch Konkurrenz. Eine englische Sängerin ähnlichen Namens -abgekürzt durch das Akronym „J“- macht von sich reden. Und beweist, dass es eine Frage der Kreativität ist, gut ansehbare Musikvideos zu erstellen. Etatflaute, knappe Kassen, die Plattenmultis tun nichts mehr raus. Doch gleichzeitig entwickelt die Musikgeräteindustrie ein ums andere Teil, einige davon darf man getrost „Eierlegende Wollmichsau“ nennen.

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    469/11: Positionen: blackbirds.tv plädiert für Schilderrelaunch „Radioaktivität“

    Das Schild sollte relauncht und an die aktuellen Verhältnisse angepasst werden, auch aus Gründen der Glaubwürdigkeit. Nach Nagasaki und Hiroshima nun Fukushima 2011. Der Relaunch ist nicht mit nennenswerten Kosten verbunden, alte Schilder dürfen noch aufgebraucht werden.

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    468/11: FotoPodcast: Auf dem Flur steht Porno-Else, sie ist von Pappe!

    Porno-Else Vivian Schmitt

    Porno-Else Vivian Schmitt

    Porno-Else ist der Kosename für einen Pappaufsteller von Vivian Schmitt!

    Wir sind Männer, sagten sie sich. Stepan Dragan, der Bassist, hatte seine Mutter gefragt: Die arbeitet als Handelsvertreterin für Pornobedarfsartikel, wie Porno-DVDs, Wichshilfen und dergleichen. Nein, es ist eine Art fliegender Pornohändlerring. Dem Verkehr die hinreichende Beobachtung gewährleisten, helfen den lustgeilen Porno-Einzelhandelsfilialen auch „Einkaufssupporter“ wie solche Papp-Aufsteller in Lebensgröße zu mehr Umsatz. Das fleischfarbene Pappgerät stellt der Händler vor die Regale und das Argusauge des Käufers traut, schaut und grient. Früher stand „Porno-Else“ (ihr bandinterner Kosename) immer im Proberaum. Zuweilen hatte sie auch eine Perücke auf, wie der Restkreppklebestreifen am blonden Haupthaar noch bezeugt. Nun ist die Band futsch und Porno-Else steht ausgemustert auf dem Flur. Ausgemustert? Von wegen: Dort sitzen die von Übungen schon grauen Musiker, rauchen eine Pausenzigarette und bekakeln, was als nächstes zu tun ist. Man hat sich an Else gewöhnt: kaum jemand nimmt noch Notiz von ihr. So ist das eben mit der Flut inflationörer Reize!

    467/11: FotoPodcast: Jägermeister hat eine kultige Werbung gemacht, früher. Aktuell gibt es sie noch!

    Jägermeister-Entwurf Bandwerbung

    Jägermeister-Entwurf Bandwerbung

    Wenn auch die Band namens Hookline Pirats nicht mehr existiert: Das Ideenfragment einer erfolgreichen Selbstdarstellung hängt noch. In einem Proberaumkeller in Berlin-Brandenburg, im Kellergewölbe. Und erinnert nun daran, dass Jägermeister mal eine coole Werbung machte. Und dass es diese Band gegeben hat. Wirklich, ganz ehrlich.

    Doch die Acoustic Cowboys, die Hardrocksongs „unplugged“ einarbeitete, zerfloss zu Sternenstaub, wie so manche gute Idee. Es haperte an einigem und dann an etlichem. Schließlich ging sie zu Bruch: wie viele andere Bands täglich auch. Eine Naturkatastrophe ist das aber nicht: Dass das Bandsterben unvermittelt anhält, weiß jeder Profi. Doch die Zahl der Bandneugründungen spricht dafür, dass es sich lediglich um einen notwendigen Verpuppungsprozess handelt. Sich in Salzsäure aufzulösen, bedeutet also noch nicht, dass es nicht eine weitere, nachwachsende Band austreibt: Es ist Frühling, eine gute Zeit für Bandneugründungen.

    466/11: Kleinanzeigen: Erkenne, was für ein Typ Musiker du bist!

    Was für ein Typ Musiker bist du eigentlich? Ein Mitspieler? Dann lass dich bezahlen. Du machst einen Job. Wenn du das Geld wert bist, musst du dich bezahlen lassen. Dann spielst du ohne inneres Zutun in einer Sache mit, die dir gegeben wird. Wenn nicht, sieht die Sache allerdings anders aus. Wenn du dich als „Musiker“ begreifst, willst du Musik machen. Dann muss die Aufgabe nicht darin bestehen, etwas nach strengen Vorgaben mitzuspielen. Dann hör dir eine Idee an und sag, ob sie dir entspricht? Ob du damit etwas anfangen kannst. Ist das der Fall, schlage etwas vor. Siehe, was passiert. Gefällt der Vorschlag? Oder ein anderer? Wird akzeptiert, was du vorschlägst? Entsteht ein gemeinsames Vielfaches? Gut, wenn ja.

    Wer kompetent ist, kann Kompetenzen teilen und schaut, was passiert. Wer Kontrolle ausübt und Freiheiten beschränkt, ist nicht kompetent. Oder schätzt den Mitmusiker nicht. Finde heraus, was für ein Typ Musiker du bist. Das allein ist zunächst wichtig.

    465/11: Interview: Wolfgang Niedecken sagt, Rock´n Roll hätte ihn gerettet #Linktipp #Tagesspiegel

    Wolfgang Niedecken ist eine Art Grand Seigneur der kölschen Mundart und immer noch aktiv. Es mag sein, dass das gar nicht stimmt, was Jethro Tull einst besangen, sie meinten, „too old to rock´n roll“ zu sein, aber leider auch „too young to die“. Gut, vertiefen wir das nicht weiter. Das Therapeuticum maximum holt Wolfgang Niedecken aus dem Rock´n Roll, wird im Interview deutlich, dass Nadine Lange vom Tagesspiegel führt.

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    464/11: Positionen: Im Schrifttum dieser Website ist ein Fehler aufgetreten. #Bugs #Echo 2011

    MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

    Die Fehlermeldung, die ich erhielt, war eine gewöhnliche, die von der Benutzung des Microft Internet Explorers gern einmal vermeldet wird. Denn heute kam der Echo Musikpreis 2011 über uns, am Abend wird er in Berlin verliehen. Und Verleihen, das kommt von zurück geben, von ausleihen und was dann? Mich trieb die Frage an, warum in meiner Eingangspost die Einladung dazu ausgeblieben sei? War ich am Ende ein unbedeutendes Würstchen, ignoriert von musikalischen Vegetariern, die meine Beobachtungen der Berliner Musikszene einfach nur widerwärtig fänden?

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    463/11: Linktipp: Auf qype ist der „Musikerbedarfshandel“ von Olaf Maske im Westend gut beschrieben!

    We can work it out! #Credo der Beatles #lohnenswertes Credo von Bandmusikern

    Die Frage, wo man wirklich Musikerbedarf einkauft, ist (leider) in Berlin recht schnell geklärt. Es gibt die Großen! Und das war´s? Mitnichten. Es gibt die etwas Kleineren und zu denen gehört seit mehr als 1.500 Jahren (geringfügige Übertreibung) das Ladengeschäft von Olaf Maske, die Fa. Livesound am Bahnhof Westend.

    „Steckers verkoof ich“, das sei eine häufig gehörte Redewendung, berichtet das Empfehlungsportal qype über Olaf Maske, in diesem Fall sogar recht ausführlich. Die gesamte Bewertung bei qype enthält viele nützliche Informationen über ein „Urgestein im Klausener Kiez“, den Berliner Musiker, Unternehmer und „immerhilf“ Olaf Maske. Empfehlung: Hingehen, kieken und koofen! Kannste machen.

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    462/11: Zitat des Tages: Die liebenswürdigen Künste werden auch dich entdecken! Zeit wird´s!

    Gitarrist, Average 47 - hohe Authenzität

    Gitarrist, Average 47 - hohe Authenzität

    Ihr Können bildlich (bis zu 53 Fotos) in Bild und Ton (bis zu 3 Videos) und schriftlich zu präsentieren! Da wir gezielt Manager, Produzenten etc.., eben Personen die für Sie und Ihre Karriere förderlich sein könnten ansprechen und auf uns und vor allem Sie aufmerksam machen, steigt Ihre Chance bei uns entdeckt zu werden, emens! (Zitat von unten aufgeführter, nicht verlinkter Website)

    Das heutige Zitat des Tages entstammt einer Website, die wir per Zufall in den weltweiten Geweben fanden. Sie nennt sich lovely arts und endet auf Deutschlands gebräuchliche Endung bei URLs im Netz. Aber macht euch bitte selbst ein Bild von dieser Website und ihrem Angebot. Bitte verzeiht, wenn wir die Website nicht verlinken. Man muss im weltweiten Web einfach „emens“ vorsichtig sein! Unseres steht schon fest.

    461/11: Kleinanzeigen: Auf den Stücken ist ein Copyright, also lass sie bitte niemanden hören!

    Die weltgrößten Plattenfirmen zittern vor ein paar jungen Deutschen. Die hacken sich in die Rechner berühmter Musiker und deren Manager, stellen unveröffentlichte Lieder von Lady Gaga oder Shakira ins Netz. Zwei wurden erwischt, die anderen machen weiter. (Star Wars, Musikindustrie, Jürgen Dahlkamp, Der Spiegel, 24.01.11, Link unten)

    Sie sucht einen Schlagzeuger, ich bin einer. Na klar, das kann ick!

    Das ist mein Moment, ich melde mich. 

    Selbstverständlich will ich etwas vorhören. Damit wir uns nicht vergeblich treffen, also umsonst, will ich wissen, auf welcher Stufe eigener musikalischer Fertigkeiten ich sie abholen kann. Von welchem Bahnhof? Oder ist der Zug ein Schnellzug, der längst an mir vorbeigeprescht….? Ihre Antwort kommt rasch.

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    460/11: Gigs, Preview: Die Band Fifty Five tritt heute um 22 Uhr im Quasimodo auf #Ausgehtipps


    Fifty Five live im Quasimodo – filmed by tommy tulip (via Youtube)

    Die Platte „Made in Japan“ von Deep Purple gehört zweifelsohne zu den Weltrockklassikern ever. Die Woman From Tokyo ist jedem noch erinnerlich. Heute steht Japan eher unter einem besorgniserregenden internationalen Aufmerksamkeitsschirm. Möge gute Musik die bösen Geister von der Insel Japan verjagen und alles zum Guten wenden!  #Redaktionscredo von blackbirds.tv, heute

    Titel: Fifty Five
    Ort: Quasimodo
    Link out: Click here

    Beschreibung: Die aus Berliner Ausnahmemusikern besetzte zwölfköpfige Band FiftyFive des Keyboarders, Musikers und Menschen Andreas Hommelsheim gibt heute ein weiteres ihrer (zu) seltenen Konzerte in Berlins Liveschuppen Number One, dem Quasimodo. Da wir auf dieser Website schon sehr viel über die Musiker, die Musik und alle weiteren wichtigen Aspekte dieser Band geschrieben haben, erlauben wir uns, weitere Wiederholungen dessen zu vermeiden. Schaut einfach mit der Suchfunktion nach und macht Euch sachkundig. Das Konzert wird mit Sicherheit „hot“.
    Startzeit: 22:00
    Date: 2011-03-12

    459/11: Video: An der Popakademie Mannheim bildete sich eine Band namens „Marie & the Red Cat“


    Marie and the red cat – Popakademie Mannheim – via Youtube (Ursprung: ARD)

    Die rote Katze: Wir haben das auch mal ausdiskutiert. Man kann dazu kuscheln oder schnurren, oder die Krallen ausfahren und mal nen richtig guten Satz machen …. (Sängerin Lisa Marie Neumann, Marie & The Red Cat)

    Und lassen wir die bewegten Bilder und die hörbaren Töne sprechen, sagen, deutlich machen, worum es dort geht. Ist wohl auch eine gute Idee: An der Popakademie studieren! Für alle, die noch jünger sind, und falls Ihr das erste Mal dort aufschlagt und euch wundert, was an der Außenfassade euch irgendwie bekannt vorkommt? ….Erkundigt euch! Damit die Erinnerung nach dem 08.12.1980 niemals stirbt.