716/12: Gags: Die Musikbranche munkelt was von einer neuen Kennzeichnungspflicht für Spiegeleier #Hintergründe

CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos

Im Grunde genommen war die Sache schon längst glasklar, eigentlich überfällig. Der Zöllner hatte schon viele, viele Jahre an den verschiedensten Tonträgern herumgewerkelt. Nicht immer ohne einen Anflug von Selbstzweifeln: “ ‚Nen Käfer aufm Blatt, was ist das schon?“ Undsoweiter. Von wegen heiter. Nennt gern Ross und Reiter. Ist ein gescheiter Verbreiter.

Uferlos. Gejammere nicht mehr zu toppen, bis zu „7 Sünden“ hatte Zöllner zuletzt ausgemacht und dem Paten von Meerane abspenstig gemacht. Alles frei erfunden? Jetzt aber, genauer seit dem 01.07.2012, ist eine neue Idee am Platz greifen, weltweit einzigartig im Zollbezirk Europa, die die darbende Musikbranche willig aufnimmt: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Öffnung der Lebensmittelbranche für kennzeichnungspflichtige Spiegeleier. Nach dem überall angesprochenen Leistungsschutzrecht nun dies, Spiegeleier müssen unter bestimmten Bedingungen europaweit speziell gekennzeichnet werden. Wie im facebook, beim Markieren!

Weiterlesen

715/12: Video: Aus Oldenburg kommen wichtige Grundimpulse für das Geburtstagsvorspiel! #HowTo

[iframe_youtube video=“GQHZDXIbn5w“]
How to play Happy Birthday – by Uwe Fleischhauer

Alle sagten „das geht nicht“. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. (Professor Hilbert Meyer)

Wir kennen das hier schon aus der streuobstartigen Berichterstattung über Geburtstagssongs. Dieses Lehrvideo fügt dem noch eine weitere Seite namens Ambivalenz hinzu. Oder D-Kadenz? Aber wie schreibt man das richtig? Dekadenz? Egal. Hauptsache, es groovt. Wat? Beatles, Stevie Wonder – papperlapapp! Das Original!

Wie sagte schon der 70iger-Jahre-Disko-Großmufti? My feet want to muhf so….. – by the way: Das einzige, was Füße dann tun können, ist tanzen. Ihr Schranzen!

714/12: Linktipp: Heise online berichtet über zweitklassiges Urteil am Amtsgericht zur „GEMA-Vermutung“, Revision ist angekündigt

Gema? Spar´n wa Busgeld. #geflügeltes Wort

Das Urteil trifft die Creative Commons-Szene in Deutschland, sagt Christian Hufgard dazu auf Heise online. Alles Weitere ist der Einfachheit halber verlinkt. Denn da gucken wir gern mal näher drauf. Und bleiben dran. Die GEMA-Vermutung ist nach gegenwärtigem Stand alles andere als eine „Unschuldsvermutung“. Warum, ist im verlinkten Artikel erklärt.

Alle, die anders handeln, werden geteert. Eventuell auch gefedert.

713/12: Video: Die neue Band „EWIG“ singt sich „Ein Schritt weiter“ #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“s6UqFP75hrs“]
Ewig – Ein Schritt weiter – (Official Video) HD

Official Video) Interpret: „EWIG“ – Offizielles Video zur ersten Singleauskopplung „Ein Schritt weiter“ vom Debutalbum „Wir sind EWIG“. Kamera und Regie: Ulle Hadding

Was haben blackbirds.tv und Ewig gemeinsam? Richtig: Sie betreiben Websites, die nichts mit „TV“ zu tun haben und doch auf „.tv“ enden. Famos, oder? Von diesem Act namens Ewig werden wir ja vielleicht noch einiges hören. So kurz nach der Hochzeit. Das Lineup kommt uns bekannt vor, durchweg:

Jeanette Biedermann – Sängerin, Songschreiberin
Jörg Weisselberg – Sänger, Gitarrist, Songschreiber, Produzent
Christian Bömkes – Bassist, Songschreiber, Produzent

712/12: Positionen: Ist die GEMA am Ende? Oxmox hat Marek Lieberberg interviewt, der hat deutliche Worte! #Linktipp

Er sagt u.a.:

Die GEMA hat sich metastasenartig ausgebreitet und vor allem ihr Selbstversorgungssystem perfektioniert. So lebt man fröhlichen Herzens auf Kosten der eigentlichen Protagonisten der Musikszene, die im wahrsten Sinne des Wortes zwangsvereinnahmt werden. … So ist die GEMA ein Ministerium der Angst und in der Tat verbreitet ihre Politik in der Kreativwirtschaft Angst und Schrecken…. (Marek Lieberberg, im Gespräch mit Oxmox, Link unten)

Ohne dass wir uns die dezidierte Meinung von Marek Lieberberg über das System GEMA zu Eigen machen möchten, verweisen wir doch gern, sehr gern, auf die deutlich geäußerte Meinungsäußerung und verlinken deshalb zu Oxmox.

(EP)

710/12: Video: Another Cup Of Coffee In The Dust – performed by Tommy T. Tulip

Er überlegt jetzt, erfolgreicher Videoproducer zu werden. Erste Versuche in Sachen „dramaturgische Inszenierung“ sind unglaublich erfolgreich. Auch die „special effects“ sind schon knorke. Auf Facebook läuft das Video schon rund. Ob hier auch, wird sich noch zeigen. Der Songtitel ist übrigens frei erfunden: Danke an Helmut Jakobs aus Nordhorn, der es mir vor etlichen Jahren zeigte. Er hatte es sich selbst ausgedacht. Sehr guter Gitarrist, Helmut, Du bist ein Held der Gitarrenarbeit. Seine Band ist verlinkt.

709/12: Video: Max Buskohl „Never Fall In Love Again“ #Neuvorstellungen #Lied des Tages


Max Buskohl — Never Fall In Love Again – MyVideo

Max Buskohl ist ein ausgesprochen individueller Typ. Kein Mitmacher, Schleimer, sondern einer „mit Eiern“.

Hat ´nen bekannten Vater (Gitarrist Carl Carlton muss man nicht vorstellen), ´ne großartige, vielseitige Stimme und den Hang, sich nicht von irgendwelchen Castingidioten in zwielichtige Strukturen einverleiben zu lassen. Dafür darf er jetzt sein eigenes Ding machen und das wollte er doch immer.

Gut gemacht, Max Buskohl. Das wird noch was.

(EP)

708/12: Lied des Tages: Pianist Chris Jarrett hat einen großen, berühmten Bruder, aber das macht nichts

[iframe_youtube video=“VJaoOGBeY-M“]
Chris Jarrett Autumn Music (Hommage a Alexander Scriabin) World Premiere Piano Solo

 Mal ernsthaft: Was haben Keith Jarrett und Mick Jagger gemeinsam? Gar nichts? Die Antwort: Mehreres! Aber was? Doch, doch: beide machen Musik. Aber nicht nur das. Beide haben einen kleinen Bruder. Damit noch nicht genug. Beide heißen Chris. Beide kleineren Brüder waren schon oft in Berlin. Bei den Stones spielte früher der godfather of rumblin´piano Billy Preston die Schlüsseltasten. Chris Jarrett sind mit ziemlicher Sicherheit auch die Stones-Sachen nicht komplex genug. Obwohl: Wer will dem schon vorgreifen?

Was passiert garantiert nicht, wenn Keith und Chris Jarrett zu einer Familienfeier zusammentreffen und beide jemanden mitbringen? Keiner von beiden sagt: „Wir werden uns da mal vorsichtig ran tasten.“ – Nein, dazu sind beide als „Mister Flinkfinger zu schnell auf den schwarz-weißen Tasten. Chris Jarrett, kleiner Bruder, des großen Keith Jarrett, steht sein Leben lang unter dem Pantoffel des Größeren? Wir finden, nein.

 (EP)

707/12: Zitate: Von Vögeln, der GEMA und dem Ideenklau zwecks Copyrightverletzung

Gitarrist, Average 47 - hohe Authenzität

Gitarrist, Average 47 - hohe Authenzität

Steve Reich – 18 Musicians by Chrishido

Volker König twitterte

In meiner Freizeit bringe ich Amselkindern die Melodien GEMA-geschützter Lieder bei und treibe so die Musikindustrie in den Ruin.

hier

 

706/12: Lied des Tages: „Butterfly“ – performed by Nayeli

[iframe_youtube video=“EWNV7KrXUSo“]
NAYELI ~ Butterfly ♥♫♥ (via youtube)

Für alle Schmetterlinge da draußen 😉
♥♫♥ Mein Herz grüßt Euer Herz ♥♫♥
For all the Butterflies outhere 😉
♥♫♥ My heart greets your heart ♥♫♥

Übrigens: Nayeli selbst kommt aus „Lalaland“. Bei youtube heißt ihr Kanal dementsprechend: Nayelis Lalaland. Was hätte Ingo Insterburg gedichtet? „Ich liebte ein Mädchen in Lalaland, die die Liebe am schönsten beim Lala fand!“ – Oder so ähnlich. Okay, das ist jetzt egal.

Als sie gerade erst vor wenigen Wochen am Grab des Verstorbenen für die Beerdigungsgemeinde sang, sangen alle Trauergäste mit. Es gab einen schönen „common sense“, sensuality. „Butterfly“ von Nayeli ist vielleicht ähnlich, schöne, kluge und sehr spirituell scheinende, aber nicht dünnhäutige Frau mit Power. Gefällt. Will man mehr von haben.

This heart is my heart, your heart is yours. From New Cologne to the Havel Islands. From the Grunewald forests to the Wannsee waters, this town was made for you and me…., vielleicht hätte so Woody Guthrie Berlin beschrieben, hätte er nur gewußt wofür?

705/12: Linktipp: Was Franz de Byl aus Berlin mit dem Sender RBB ausficht, ist wissenswert zu lesen!

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Dort sollte mir die „Gage“ von 1.800 Mark DDR ausgehändigt werden. Mir wurde eine Art Quittung vorgelegt, die ich unterzeichnen sollte. Ich war konfrontiert mit 4 Mitarbeitern der Künstleragentur der DDR und des Rundfunks der DDR, die vermutlich alle für die Stasi tätig waren, und unterschrieb, ohne den Wisch gelesen zu haben. Dann bekam ich das „Geld“ mit dem Hinweis, dass ich es unter keinen Umständen ausführen dürfe. Nachher habe ich dieses Geld versoffen und an meine vielen Ost-Musiker-Freunde verschenkt. Der Rest landete in der Tonne am Grenzübergang Invalidenstrasse kurz vor 0.00 Uhr desselben Tages. (Franz de Byl, Link unten)

Franz de Byl ist genau das Gegenteil von „debil“, man spricht seinen Namen auch anders aus, mit diesem phonetischen „ühhhh“ in der Mitte von drei Buchstaben seines Nachnamens. Ansonsten fetzt er sich gerade in verschiedenen Instanzen mit dem Berliner RBB. Und an der Streitlage ist was dran.

Weiterlesen

704/12: Historie: „Pink Floyd in Pompeji“ war mein persönlicher Wendeherbst, der gesamte Film als „director´s cut“

Pink Floyd – Live at Pompeii – Directors Cut
live at Pompeii was originally released in September 1972, an edited release in 1974 with studio recordings of Dark Side of the Moon. Rereleased in 2003 as The Director’s Cut with additional footage and Nasa space shots.

Als ich den Film „Pink Floyd in Pompeji“ das erste Mal sah, war ich erst einmal in gehöriger Art und Weise verwirrt. Was war vorher genau geschehen? Es ist schon ein paar Jahre her, und ich muss gehörig kramen, um all meine Erinnerungen wieder zu finden. In Einzelheiten kann ich irren. Und dann? Würde ich als Verräter an der Idee dieses Films in die Webgeschichte eingehen, so jung sie auch derzeit noch ist?

Weiterlesen

703/12: Historie: Der 20. Jahrestag der DDR und die Rolling Stones – powered by phoenix

Berlin, 7. Oktober 1969. Die DDR feiert ihren 20. Geburtstag. Doch viele Jugendliche beschäftigt ein ganz anderes Ereignis. Die Rolling Stones sollen an diesem Tag auf dem Dach des Westberliner Verlagshauses Springer ein Konzert geben, so verkündete der RIAS. Natürlich wissen auch Polizei und Staatssicherheit bald von dem Gerücht. Sie wollen um jeden Preis verhindern, dass der Glanz der Jubiläumsfeier durch langhaarige Beat-Fans in der Nähe der Staatsgrenze getrübt wird. Am Morgen des 7. Oktober sind in Berlin Hunderttausende zum Festumzug auf den Straßen.

Weiterlesen

702/12: Historische Schmachtfetzen: Die Ärzte „Du willst mich küssen“ oder: Wie ich mein Leben als „reaktionäre Sau“ fristete

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

[iframe_youtube video=“FWorGrRjPts“]
 Du willst mich küssen! Die Ärzte (via youtube)

Das waren noch Zeiten. Seufz. 1983 haben die Ärzte den Senatsrockwettbewerb gewonnen. Das Finale gewannen sie im Quartier Latin, heute „Wintergarten“ an der Potsdamer Str.. Monika Döring, Chefin vom „Loft“ (Nollendorffplatz) beschimpfte jeden, der „ihre Ärzte“ nicht zu Siegern erkor, als“reaktionäres Schwein“. Mich vor allem. Womit sie Recht hatte.

Viel später dachte ich, ich hätte damals als Jurymitglied auch für „Die Ärzte“ stimmen sollen. Ich votete seinerzeit für Paul Joses. Egal, die Sache ist verjährt. Die Ärzte sind ohne meine Stimme weiter gekommen und haben eine sehr beeindruckende Karriere gemacht. Chapeau dafür.

701/12: Gigs, Review: Wenn die Gabys auftreten und als Gast Simone Reifegerste dabei ist #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“Qcfrg7NafA4″]
Die Gabys & Simone Reifegerste – Purple Rain (performed live @Rickenbackers)

Katharina Goebel – Gesang
Simone Reifegerste – Gesang
Amelie Zapf – Gitarre
Melanie Plauth – Gitarre
Gabi Mehlitz – Bass
Ina Brox – Saxophon
Elisabeth King – Tasteninstrumente
Nicole Rauer
Melanie Plauth (g)
Text und Musik ‚Purple Rain‘: Prince

Ein Review (eine Konzertkritik) zu schreiben, das ohne viel Text auskommt und trotzdem rüberbringt, was wichtig an einer Sache war, ist eine Kunst. Eventuell reicht die Widmung dieses „one of it´s best Klassikers of all times“ des kleinen, unverhüllten Sexidols namens Prince aus Minnessota zum (neuerlichen) Lied des Tages ja schon aus. Chapeau, die Damen! Großartig. Sehr gerührt, habe mich nicht geschüttelt. Aber ich hab meine Wunderkerze gerade gehalten, aufrichtig, ehrlich und mit Tränen in den Augen. So schön! Danke.

700/12: Linktipp: „Das Kraftfuttermischwerk“ hat jetzt eine ganze Website online gestellt, mit Musik drauf. Der Ablauf der Zeit macht´s möglich!

Kleines Ganzes - Das Kraftfuttermischwerk

Kleines Ganzes - © 2011, Das Kraftfuttermischwerk

Zeit heilt die Zeit, singt Dirk Michaelis (deutsche Version von „Time After Time“) und das in einer durchaus sehr eigenen Interpretation. Das empfiehlt sich mal anzuhören, das Video dazu ist übrigens hier. – Zeit türmt aber auch Berge auf. Die „Musik meines Lebens“ und was nun? Richtig: Eine ganze Homepage, nur mit eigener Musik. Fand offenbar Ronny Kraak, bekannt auch als „Das Kraftfuttermischwerk“. Kein Zwerg!

Es ist schon ein bisschen skurril, heute so bei Google. Das muss ich zugeben. Teils so bürgerlicher Scheiß, der lustig ist und teils auch Irrsinn des Alltags: Suchst du nach diesem Herrn im Netz, gibst du sehr wahrscheinlich „Kraftfutter“ ein. Und ich möchte gar nicht näher ausufern, was da alles gefunden wird. Lasst es lieber sein. Auf der anderen Seite findet man „on the other hand“ dann sowas wie die hier unten gleich als erstes verlinkte, neue Website. Und die wiederum möchten wir euch doch empfehlen.

Weiterlesen

699/12: Historische Schmachtfetzen: „Rhabarber“ von Radio Wedding (1983) #Lied des Tages

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

Scheiß auf so viel Geduld! Schmeckt Dir der Schwachsinn beim Wein? #Radio Wedding

Radio Wie bitte? Richtig. Radio Wedding, das war wie heavy petting, oder? Scheiß auf die bürgerliche Ungeduld, Radio Wedding am Mischpult abgemischt von Stephan Kaske, selbst ein Mythos. Kult.

Jetzt mal ehrlich. „Rhabarber“, und die Stimme von Peter, dem Sänger, das war 1983, ca…..ungefähr. Nicht von ungefähr. Wenn Peter kreischte, schossen die Gänsenoppen aus dem Rücken vor Verzücken. Heiner Pudelko konnte auch so kreischen. Seufz.

Das Lied stammt aus den frühen Achtzigern der (West-)Berliner Musikszene. Über die Band Radio Wedding haben wir hier schon mal berichtet. Ist verlinkt.

698/12: Gigs, Preview: Sherman Noir & The Highway Surfers „David´s Theme“ (performed live), 11.08. Zitadelle Spandau – live

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

So ist das Livespiel: Spontan, schnell, hell. Wenn allerdings Sherman Noir live spielt und er sich die Shevettes dazu holt, weiß man nicht, wer sein Fett weg kriegt. Bzw. weg bekommt. Aber das macht nichts. Humor hat, wer trotzdem lacht. Beachtet bitte: Am 11. August 2012 ab 19 Uhr bekommt man dieses „rat pack der Berliner Vergnügungsmusikindustrie“ gleichsam im Zweieinander in der Spandauer Zitadelle, erst das Erst und dann „this other one“….man darf gespannt sein. Da heute schon jeder facebook hat, verlinken wir einfach auf die Veranstaltung dort. Punkt.

Ist Sherman Noir am Ende der einzige noch verbliebende, überlebende der 17 letzten Hippies? Oder war er nie einer von ihnen?

Weiterlesen