1511/17: Video: Eine ganz normale, leise Performance von Alice Phoebe-Lou

"The Power Of Will" - Oded Kafri (Drummer)


Performance | Alice Phoebe Lou | TEDxBerlin

Sei kein Couchpotatoe: The power of will is more important than the power of skill. (Oded Kafri, Drummer, Israel)

Alice Phoebe-Lou singt drei Stücke.

Das kleine Sonntags-Wunschkonzert.

Weiterführend

1510/17: Lied des Tages: Watte quillt, Bio Factory verkauft Shit, Tom macht Qool Beans, wir hören ‚Sanctuary‘ von Christina Lux

Wurmhumus - powered by Bio Company

Wurmhumus – powered by Bio Company

Bei Bio Company Bundesallee hat Pech, wer einen Kaffee beim Frontend-Shop an der Bäckerei bestellt. Mal ist die Maschine schon abgestellt um 19:20 Uhr. Tja, zu früh kommen ist ein Problem. Oder zu spät: Kommt man um 17:45 Uhr, weist ein Schild hin, die Maschine sei zur Zeit defekt. Es sind News, die die Welt nicht braucht. – Doch das Ende ist nicht so entfernt, als dass ein Entkommen nicht noch denkbar wäre: Tom ist jetzt am Walther-Schreiber-Platz ins frühere Einstein-Café eingezogen und betreibt dort Qool Beans. Ganz abgesehen von der schrägen Rächtschreibung: Der Laden hält, was andeutungsweise zu verstehen ist. Einer gepflegten Abendlatte aufm Trottoir steht nichts im Weg. Keine Sache: Ich hab ein Riesending. Und süße Schnecken hat Tom, so süß wie Karamanlis auf Zimt. Griechischer Kulturminister? Ochi.

Der wunderbare Musiker Frizz Feick nennt sich selbst einen Songreiter. Hüah!

Ja, wir haben soziale Netzwerke und viele Freunde. Doch wissen wir auch immer genug über sie?

Vielen haben viele Freunde, manche besitzen Likes, aber wozu das? Freundschaft ist immer zweiseitig, ein beständiges Geben und Nehmen. Fest steht: Wenn was wachsen soll, müssen wir in die Erde. Seid Humus, am besten Wurmhumus. Denn was Würmer ausscheiden, sei besonders wertvoll, sagt zumindest die Bio-Factory in Berlin und verkauft den Shit gleich eimerweise. 1 Liter Wurmhumus oder noch besser 5 Liter und alles wird sprießen. In der Bundesallee dealt niemand erfolgreicher mit Shit.

Oder diese Stadtmenschen, die Pferdeäppel auf dem Land kaufen und mit nach Hause nehmen für die Topf- und Balkonkastenpflanzen im Szene-Wohngebiet.

Normal ist das alles nicht.

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