1717/18: Video: B3 performing Lucky Day (Live at Blackbird Music Studio)

Tonträger: Back to my Roots (2014) - B3 (Berlin)

Tonträger: Back to my Roots (2014) – B3 (Berlin)


B3 – Lucky Day (Live at Blackbird Music Studio)

iTunes: https://itunes.apple.com/de/artist/b3… Spotify: https://sptfy.com/2nQF Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/ Website: https://b3-berlin.com/ b3 is: Andreas Hommelsheim (Hammond B3, keys); Ron Spielman (voc, g); Gérard Batrya (b); Lutz Halfter (dr) Film by GoodBY Production http://www.facebook.com/goodbyproduction © 2018 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

 

Die Berliner Band B3 performed ihren Song Lucky Day aus dem Album Back to my Roots aus dem Jahre 2014.

Aus Anlass eines Videos aus dem Blackbird-Aufnahmestudio am Salzufer aus dem Jahre 2018 heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv

Es wird ein glücklicher Tag.

 

1716/18: Positionen: Hässliche Chemnitzer, deutscher Michel und Verband der Fliesentischbesitzer – Alle empört. Schnauze voll. #Hutbürger.


Schnauze voll – Crashroom – Lüül dreht völlig durch!

Wenn ihr mal richtig Wut im Bauch habt, dreht die Lautstärke voll auf und zieht euch diesen Song rein!
Lüül & Band: Schnauze voll – Der Song ist auf dem Album „Fremdenzimmer“, erschienen im Mai 2018 bei Mig Music. Produziert von Moses Schneider. www.lüül.de – Download
https://www.amazon.de

Schon nach ca. einer Minute dieses skandalträchtigen Splattervideos ist der Verband der Fliesentischbesitzer empört. Zuviel Granulat, Feldspat.

In Chemnitz zerschlägt die hässliche Fratze des Landeskriminalamts Porzellan und führt den Menschen vor zweitdeutschen Kameras vor, wie Deutschland langsam in einem braunen Sumpf öligsten Spießbürgertums versinkt und wir rufen Atreju, er soll die Schildkröte Morla wecken und dafür sorgen, dass sie dieses Gesox wegniest. Deutschland 2018: Eine unendliche Geschichte. Nie wieder Nationalsozialismus.

Am Montag, den 03.09.18 ab 17 Uhr  geht es in Chemnitz hoch her. Der offizielle Hashtag #wirsindmehr. Und so ist es auch. Gott hab die Mehrheit gnädig.

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1715/18: Positionen: Support Your musical hereos – Vom Shoppen im Internet via itunes #DiegoPinera #ArtistoftheDay

Tonträgerkäufe - Support Your Musician Hereos

Tonträgerkäufe – Support Your Musician Hereos

Ich brauche derzeit aus gesundheitlichen Gründen den gelegentlichen Walk around the Acres (den Lauf um die Morgen Land im Sinne eines metrischen Landmaßes, wer es nicht weiß) und habe dazu auf einem Smartphone einer unbekannten amerikanischen Firma mit einem Apfel als Firmenlogo aus San Cupertino die Weißen in den Ohren stecken, mit denen ich dazu ungefähr eine Tonträgerlänge Musik hören kann. Im ersten Lauf verwendete ich die Musik des Nesin Howhannesijinn-Trios des finnischen Berliner Bassisten gleichen Namens mit dem Titel Sonore. Beim zweiten Lauf verwendete ich Musik von Wolfgang Haffner von der CD Kind Of Spain. Auf der Suche nach guten Überlegungen, wie es wohl weiter gehen kann, kam das Klein- oder das Großhirn des Berichterstatters auf Diego Pinera.

Sieht man sich die Musikszene weltweit an, kann man schon ins Grübeln kommen. Es ist ein bisschen ähnlich mit dem Verfall des Einzelhandels. Wie im Handel ist in der Musik das Modell Verdrängung am Start. Der große Mainstream ist noch am Laufen. Interessantes drängt kaum noch nach. Aber nicht, weil es das nicht gibt. Sondern weil man es nicht mehr hören kann. Überall ist Lärm, zu viel Lärm. Höchste Zeit also, den Mainstream ein bisschen abzuschalten und auf seltsame Geräusche zu achten, also seltenere, dafür wundersame. Das Kofferwort „seltsam“. Verwunderlich.

Oder zum Bewundern. So einer ist auch der Schlagzeuger Diego Pinera aus Uruguay, der seit geraumer Zeit in Berlin lebt und arbeitet.

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1714/18: Video: Kaiserin – MDMA – Das Lied des Tages


Kaiserin – MDMA (Official Video)

Erstes Video zur ersten Single der Anfang 2018 gegründeten Berliner Rock’n’Roll-Band Kaiserin.
zu kaufen hier: https://tinyurl.com/y9mmt8x9
© Lotterlabel 2018
Direktor | Regisseur | Cinematografie & Edition:
Caitlin Bond Murray
caitlinbondmurray.net
Künstlerische Leitung & Kamera:
Denise van Deesen
denisevandeesen.com
Produktion Assistenz:
Annika Schulte
Making-Of Crew:
Annika Schulte
Benni Fischer
Kaja Weima
MDMA:
Lauriane Riviere
Location:
Black Box Music | Berlin
Kaiserlicher Dank an:
Black Box Music
Showreel Bakery
Fritz Cola
Christian Beckmann
Philipp Glauner
Text & Musik:
Mathis Roza
Musik:
Mathis Roza & Kaiserin
Produziert & arrangiert von Herwig Zamernik, Mathis Roza & Kaiserin
Aufgenommen im Fuzzman Studio Wien & Roza Studio Berlin
Mix:
Stefan Ernst | Freudenhaus Studio Berlin
Mastering:
Robin Schmidt | 24-96 Mastering
Vielen lieben Dank an alle die dabei waren.
Eure Kaiserin

Cool, sie führen ein Lotterlabel oder sind nur bei einem unter Vertrag. Wären sie Chefs, dann hießen sie vielleicht Kaiser Chiefs. Und MDMA? Spielt auch eine Rolle. Wohin einen das Leben si bringt. Jedenfalls klingt hier alles ein bisschen, als hätten sie es im Freudenhaus aufgenommen. Mal die Credits genauer lesern.

Viel Spaß, das Lied des Tages auf blackbirds.tv ist hoch energetisch.

Heilige Scheiße.

1713/18: Video: Der Schwachpunkt des Abends ist der Toningenieur im Berliner Tipi, Schuld hat immer nur der Mann am Pult!


Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung – Volksmusik (Als Playlist aus 5 Videos zusammengestellt auf Youtube: 17.08.18)

Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung
Live im Tipi am Kanzleramt
Medley und ein wenig „Stand Up“

Ungefähr 12 Jahre her dürfte diese Veröffentlichung sein, die Rainald Grebe während einer Berliner Veranstaltung im Tipi zeigt. Lasst uns Volkslieder singen. So lange hat es gedauert, bis diese fünf YouTube-Schnipsel mit einer Playlist durch mich aneinander gekettet wurden, um sie ungekürzt und ungeschönt zu zeigen. Famöses Geplänkel.

Danke, Rainald Grebe, Du warst aber auch schon mal jünger. Also 2006. Das ist auch der Grund, warum ich das zeige. Wir haben viel gemeinsam.

Grebe wohnt jetzt in Brandenburg. Lass uns Volkslieder singen. Har.

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1711/18: Video: Helge Schneider erklärt Jazz


Helge Schneider erklärt Jazz | Folge 1-10 | Bayerischer Rundfunk 2015-2016

Jetzt kommen wir zu dem, was Jazz eigentlich ausmacht. Neue Welten, experimentieren, neue Rhythmen vielleicht erfinden, sich mit anderen Erdteilen befassen, nicht nur mit Amerikanischer Musik, oder auch mit Blues. Da gab es ja diesen Begriff: Oslo-Jazz. Aus der Musik hört man deutlich raus, wo die Leute herkommen. Aus der Musik hört man ganz doll raus, wo die Leute leben, so mit Kiefernwald oder Fichtenwald, und das hörst Du aus der Musiker heraus, dieses elegische… – Helge Schneider erklärt Jazz

Jeder Musiker im Jazz hat seine eigene Geschichte.

Interessant war allerdings, was die Mitglieder Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook hinzusetzen, als einer der Admins sagte: „Jazz ist…“ und bat, das Richtige hinzuzusetzen.

Jazzmusiker wird man, wenn man es wird. Man wird es einfach, man sagt sich das: So, ich werd jetzt Jazzmusiker. Man muss es einfach machen. Man kann es natürlich auch studieren, aber ich finde, das ist jetzt so, genau so wie man auch Malerei studiert.

Coole Maschine.

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1710/18: Positionen: Vom nachgestellten Modus des ausgestorbenen Salzsees #Mono in den USA durch ein Zweitbild #Stereo

We're just 2 lost souls Swimming in a fish bowl year after year #Wishyouwerehere #pinkfloyd #pinkfreud #TTT #tulipstagram #pictuality

We’re just 2 lost souls Swimming in a fish bowl year after year #Wishyouwerehere #pinkfloyd #pinkfreud #TTT #tulipstagram #pictuality (Aufs Foto klicken)


Shine On You Crazy Diamond (Full Length: Parts I – IX) – Pink Floyd

So, so you think you can tell
Heaven from hell
Blue skies from pain
Can you tell a green field
From a cold steel rail?
A smile from a veil?
Do you think you can tell?
Did they get you to trade
Your heroes for ghosts?
Hot ashes for trees?
Hot air for a cool breeze?
Cold comfort for change?
Did you exchange
A walk on part in the war
For a lead role in a cage?
How I wish, how I wish you were here
We’re just two lost souls
Swimming in a fish bowl
Year after year
Running over the same old ground
And how we found
The same old fears
Wish you were here

Songwriter: David Gilmour / Roger Waters
Songtext von Wish You Were Here © Concord Music Publishing LLC, BMG Rights Management

Der Einfluss, den die Musik in bestimmten Abschnitten unseres Lebens auf den Verlauf desselben nimmt, ist nicht zu leugnen. So verhält es sich auch mit dem Album der Band Pink Floyd namens Wish You Were here und als wäre es reiner Zufall grätschte diese Platte in meine Menschwerdung direkt hinein. Sie sprang hinein. Mein Berlin-Zehlendorfer Freund Zicki hatte diese neue weiße Stereonanlage, eine Lichtorgel (damals ganz wichtig), einen Flokati-Teppich auf dem Fußboden und an den Wänden war schwarz-braun und Silberfolienstyle. Es mag übrigens durchaus sein, dass ich die eine oder andere Applikation, die in Wirklichkeit bei meinem anderen Freund Harry in Dahlem vorhanden gewesen war, Jahre später, hier durcheinandergerät mit Zickis Zimmer (Andreas Zick). Ich fasse mich kurz: Letztlich ist es das berühmte Plattencover mit dem vorne drauf brennenden Mann, dem ein anderer die Hand gibt (Handle with Care) und im Interstellaren, im Innenleben des Artworks dieser Platte weitere fotografische Arbeiten des kongenialen Künstlers Storm Thorgersen (sic)

Schubidubidua, bap bap schua: Talk about Pop Music. There’s something strange in the neighbourhood, Ghost Busters.

Das heutige Foto des Tages (oben) ist eine Art freiweltliche Nachstellung vom Element Wasser aus dem Kreis der Naturgewalten Feuer, Wasser, Erde, Luft aus dem künstlerischen Entwurf des Albums Wish You Were Here (1975) der Künstlergruppe Hipgnosis, im Besonderen des Fotografen Storm Thorgerson, der den Mono-Lake in Kalifornien und einen kopfüber ins Wasser eintauchenden Apnoe-Taucher zum Gegenstand hat. Das Foto wurde am 04.08.2018 in der Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg) im krassen Gegenlicht nachgestellt. Den Namen des Fotomodells verraten wir aus tatenschutzrechlichen Gründen nicht, aber bedanken uns sehr herzlich.

Und danke, Pink Freud: Kaum eine Band hat mehr an unseren Synapsen abgearbeitet, was abzuarbeiten sich lohnte. Am Ende ist Pink Floyd ein lebenslanger Begleiter geblieben und wir lieben sie unendlich. Ohne Ende, Ader- und Unterlass. Wer aber nach obiger Musikeinblendung noch nicht genug hat, der werfe den ersten Stein und suche sich selbst die beste aller erhältlichen Versionen auf YouTube des Songs Wish You Were Here heraus. Denn ewiglich ist das Verlangen. Schnalz.

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