1744/19: Tulipmedia: Wie die Beachtung des Zöllibats zunehmend problematisch wird! #Marktforschung

#Zöllner #Zöllibat #TTT Zöllner T-Shirts

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Schwarz ist die Farbe der Liebe. Oder gelb. Bzw. rot. Orange ist auch denkbar.

Womit wir schon bei den zwei hervorstechendsten Übereinstimmungen unseres gesamten Lebens sind: Die Farbe schwarz. Ich persönlich werde so lange schwarz tragen, bis sie es endlich schaffen, eine dunklere Farbe zu erfinden. Da bin ich mir mit der Adams Family eins, d’accord, wie die Franzosen zu sagen pflegen. Apropos pflegen: T-Shirts, die man trägt, werden gepflegt. Bzw. gehegt. Du musst es mal probieren, die Anderen verlieren. Du kannst auch füsilieren.

Okay: Lassen wir das. Tulipmedia Reseach hat den T-Shirt-Markt abgegrast, wie eine Kuh die Wiesn in den steirischen Alpen. Das Ergebnis: Es gibt Zöllern-T-Shirts, das ist bei aller Freundschaft nicht zu leugnen. Wie dies hier oben im Bild gezeigte, mit einem seitlichen nicht orangenschalfarbenen „Z“ auf rundem Kreis. Der Rest ist schwarz und mir daher nicht ganz grün. Gestolpert bin ich über dieses T-Shirt im Schöneberger Restaurant Tuk Tuk in der Großgoschenstr. – dort leben Indonesier auf großem Fuß. Eventuell heißt die Straße Großgörschen. Alles andere ist unwichtig. Das Bild ist ein gelungenes Selfie: Ich selbst bin das Opfer.

Das T-Shirt zeigt in diesem Fall Spuren meiner Liebe zur Musik und zum Menschen Dirk Zöllner, dessen Fortschreiten ich seit Menschengedenken verfolge. Es ist für 20,- € gegen Vorbestellung zu haben. Ich habe dies aktuell nicht nachgefragt. Ich find es gut, so wie es ist. Das Restaurant kann ich empfehlen, Herrn Zöllner auch.

Das war’s auch schon. Gehabt Euch wohl.

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1743/19: Berliner Straßen: Wo Walter Kollo lebte, in der Schwäbischen Str. 26, dit war in Schöneberg! Erinnerste Dir?

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg

Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg (aufs Bild klicken)

Spencer Davis von der Spencer Davis Group hatte den Wunsch, einen deutschsprachigen Song aufnehmen zu wollen, da er in Berlin studiert hatte. Dieser Hilferuf wurde von ca. 5000 Bravo Lesern unterstützt und so wurde dann der Titel „Det war in Schöneberg“ 1966 eingespielt und erschien im Januar 1967. Der Song sticht ganz und gar aus der musikalischen Richtung, aber die Rückseite „Stevies Groove“, ein Instrumentalstück, mit dem jungen Steve Winwood an der Hammondorgel, zeigt, dass musikalisches Potenzial in den sehr jungen Musikern steckte.

Tommy T. Tulip durchstreifte die Gegend in der Art eines Stadtguerilleros. Companheros: Das war ein Erlebnis, das haben wir auch erlebt und parlieren hier nicht vom Hören sagen.
Viele Öre, viel Geschirre, Aschingers am Zoo servierte Erbswurstsuppe und Babylon Berlin war überhaupt noch nicht im Kasten. Apropos Kasten: Wir sind hier nicht Indien. Walter Kollo aber ging in die Geschichte ein. U.a. auch in diese hier. Mein Reden: Die Männer sind alle Verbrecher.

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1742/19: Lied des Tages: Es ist nie zu spät, in einer Sache falsch zu liegen. – Hey Man: Herzlichen Glückwunsch, Karl Schloz!

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Text & Music Copyright 2011 Karl Schloz
Produced by Guy Sternberg, Lowswing Studio Berlin
Mastered by Darius van Helfteren, Amsterdam Mastering, Amsterdam
Karl Schloz-vox and guitars
Michael Kersting-drums
Ralph Grässler-bass
Mr. Unknown–piano and wurlitzer
Guy Sternberg-sound design

Karl Schloz (* 15. März 1971 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer, in Deutschland lebender Studio- und Jazzgitarrist.  It´s never too late (to be wrong). Karl Schloz, seit vielen Jahren in Berlin: Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag.

Bleib wie Du bist: Nicht nur ein unglaublich guter Musiker, sondern auch ein durch und durch netter, freundlicher Mensch, der an vielen tollen Projekten mitgewirkt hat und auch künftig der Berliner Musikszene als leuchtendes Beispiel für einen Musiker erhalten bleibt, der seinen ganzen Reichtum in den Dienst dieser wichtigsten Sache der Welt stellt: Die beste Musik.

Ich habe nie mit einem besseren Gitarristen gespielt und Musik gemacht, die Ehre gehabt, einen guten Musiker begleiten zu dürfen. Vielleicht mit einem Anderen. Das will schon was heißen. Du hast musikalisch die Mütze auf. Anders als die Men without Hats. With or without You? With! Unbedingt. Feiere und lass dich feiern, Karl.

Yours Tommy

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* Chest Fever by Karl Schloz Basement Band