1775/19: Positionen: Zu den Seitenlikes auf Facebook – In meinem Fall zu 99,99% ohne Erfolg und müllen meinen Datensatz zu.

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Kategorie: Verbesserungsvorschläge: Es würde eine Verbesserung der Performance darstellen, wenn anstatt sinnlose Massen von Seitenlike-Anfragen zu erlauben, diese auf Wunsch eines einzelnen Nutzers (das bin ich) komplett deaktiviert werden könnten. In diesem Fall würde ich nur noch liken, was ich wirklich mag, und ich würde weder jemand zum Gefallen etwas liken, eventuell, noch würde ich überhaupt zugespammt werden können damit. Warum das eine Rolle spielt, hier nachfolgend.

Der Social-Media-Professor für Schnittblumentechnik mit Geocaching-Schwerpunkt im holländischen Gewächshaus Tommy T. Tulip sagt: Manchmal tue ich nutzlose Dinge. Oder häufig.  Einiges davon verzapfe ich selbst. Man kann sich auf mich verlassen. Anderes wird mir schlicht übergeholfen. Daran verzweifle ich zuweilen.

Eins ist die Entdeckung: Menschen schickten mir Anfragen in Massen, ob ich ihnen zum Gefallen ihre Seiten like? Das tue ich übrigens selten zum Gefallen anderer. Ich bin da eher so wertkonservativ, ich tue, was ich darunter verstehe: Ich mag es. Oder ich mag es nicht. Ich mag es aber nicht, weil ich es eigentlich nicht mag. Klingt einfach, oder?

Neu entdeckte ich einen Schrank auf Facebook, in dem Anfragen langfristig auf Vorrat gespeichert sind. Der Gedanke: Aus dem „NO“ meinerseits, dessen Praxis sich aus meiner Ignoranz speist, ist ein generischer Datensatz möglich. Ich könnte Informationsmessi sein. Oder unzuverlässig. Oder hätte einen zu stark ausgeprägten Narziss. Das hat mir ein Hirni von 19 bis 21 Jahren gestern vorgeworfen. Ich musste lachen. Junge: Und wie Du wieder aussiehst. Die Menge ergebnisloser Likeanfragen mit einem Algoritmus verbunden, mit dem errechnet wird, welche Zielgruppe ich bin? Ich könnte eine Software kaufen wollen, die diese Anfragen unterbindet. Negative Entscheidungen lassen sich in ein Go Pro umwandeln. Siehste? Harhar.

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1774/19: FotoPodcast: Ron Spielman und das Foto des Tages

Ron Spielmann 07.05.17 – #SIBC #SpielmaninBadCompany #Berlin


Spielman In Bad Company – There Is No Reason (Hammelburg Livesessions)

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Es gibt keinen Grund.

Nur dieses Foto, dessen Schönheit im Archiv positiv aufgefallen ist. Es als Foto des Tages zu betrachten, hat schon was. Finden wir.

Weil es den Kontext Spielman in Bad Company zeigt, verweisen wir nicht auf Tip of my Tongue, ein Album aus dem Projektzusammenhang der Ron Spielman Group. Denn das ist eine andere Geschichte, die hier schon erzählt wurde. Spielman in schlechter Gesellschaft: Da wird man bald wieder was hören. Es deuten sich schon neue Aktivitäten an.

Wir sind und bleiben gespannt. Wie Flitzebögen.