1800/19: News: Das Rockhaus bleibt, sagt der Kultursenator (Operation Proberaum)

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Rockhaus bleibt
Pressemitteilung vom 23.05.2019

Am 22. Mai 2019 hat die Senatsverwaltung für Kultur und Europa den Musiker*innen im Berliner Rockhaus ein mit dem Eigentümer verhandeltes Angebot unterbreitet, das den Weiterbetrieb des Hauses möglich macht.
Dabei wird die GSE gGmbH als Generalmieter im Auftrag des Landes Berlin und mit Unterstützung des Musicboard Berlin das Haus anmieten und die Proberäume untervermieten.
Das Angebot fand gestern große Zustimmung. Die Senatsverwaltung ist von den Musiker*innen gebeten, die Verhandlungen zum Abschluss zu bringen.

Senator Dr. Lederer: „Nun sollte der Vogel fliegen. Die Anstrengungen haben sich offenbar gelohnt. Wir werden 180 Proberäume für bis zu 1.000 Musiker*innen in der Stadt halten. Der Dank gilt den Künstler*innen im Rockhaus, die sich in kürzester Zeit gut organisiert haben; er gilt allen, die den Erfolg auch in den Verhandlungen wollten und nicht aufgegeben haben.“

Die Senatsverwaltung geht davon aus, dass ein nahtloser Übergang zum 01. Juli möglich ist und der vormalige Mieter des Hauses aus seinen Verpflichtungen entlassen wird.

Quelle:
hier

1799/19: Video: Süßholzraspeln für die Sterbenden

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

Ron Spielman „Sweet Songs For The Dying“ played on a 61′ Tele. Video: Urban Tree Media Requests: contact@urbantreemusic.de „Sweet Songs For The Dying“ on Spotify: http://spoti.fi/2q5QsJm „Sweet Songs For The Dying“ on iTunes: http://apple.co/2m8zu7Z FOLLOW SPIELMAN IN BAD COMPANY @ FaceBook: https://www.facebook.com/spielmaninba… @ Website: http://www.sibc.band

Tante Käthe auf dem Lande hat eine Katze, schwarzweiß.

Da hinten steht ein alter Rollercoaster, so eine Art Gilb vom früheren Reisefrust.

Davor steht Ron Spielman, Fender Telecaster, Bj. 1961, nur ein Jahr älter als die richtig geilen Typen. Zwinker.

Sweet Songs for the Dyin‘ – Dyermaker, let us approve, wie die Wahlen morgen ausgehen? Mach’s wie Mob Barley & The Wählers: On The Fields Of Barley. #Vote – Frag Sting. Schlaue Menschen wählen.

Weiterführend
* Ron Spielman: Sozusagen Afrikas Napoleon
* Mob Barley & The Wählers: #Vote #TTTmedia

1798/19: Video: Mark Knopfler performed live „Brothers in Arms“ – Mercedes-Benz Arena, Berlin, 15.5.2019

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

Wenn es große Liebe und Sehnsucht nach dem älter werden gibt, bündelt sich beides in Brothers in Arms von Mark Knopfler. Jeder einzelne Ton muss kommen, wo er mal auf einer Studioaufnahme war und wie er im Firmament angeordnet gewesen ist.  Das ist der wahre Weltkomponismus.

Dazu gibt es Gesang in der Art einer alten Cornflakes-Knuspertüte. Niemand kann so amerikanisch brüchern und knuspern knarzen wie Grandmaster Mark Knopfler. Wir haben also in jeder Hinsicht ein Unikum – ganz und gar und irgendwie von Gottes Gnaden. Jemand ruft im Off auf Facebook: Kennste eins, kennste alle. Das ist Quatsch. Der Wiedererkennungswert eines Künstlers ist seine Inner Voice, seine absolute Unverwechselbarkeit. Und das ist der Unterschied von Mark Knopfler zu vielen Anderen. Oder von Sting, oder von.. oder, oder, oder….sie sind eben unverwechselbar. Doch lassen wir das. Sagt das der Kenner, der Genießer, der Koch oder seine Gattin, die Liebhaberin? I want my I want my I want My M-TV, das hat heute gar keinen Sinn mehr.

Es sind nicht nur Traveling Wilburys (? Hä ?) oder Dire Straits. Es ist nicht nur Last Exit Brooklyn. Und ja, nicht die Traveling Wilburys, in die er zweifelsohne gepasst hätte, sondern die Notting Hillbillies. Es ist alles zusammen. Wenn Knopfler seine universellen Töne aus der Gitarre leiert, geht jedem einer ab, der diese Töne schon mal früher gehört hat. Ach ja, sagt die Erinnerung. Da isses wieder: Na endlich.

Danke, Sylvia, für diesen nice camshot. It was soooo fluffy, Girl. You know, it’s true.

Dein Tommy, Innendienst

Weiterführend

* Schecks for free, aber ohne Sting: Hier gibt es Geld für nichts (nur solange Vorrat und Uploadfilter reicht)