1494/17: Positionen: Zum Tod von Gerrit Meijer – Von H.P. Daniels (Gastbeitrag)

H.P. Daniels

H.P. Daniels

Am Freitag, dem 17.2.2017, ist völlig unerwartet der Berliner Musiker und Autor, mein Freund Gerrit Meijer, an einem Herzinfarkt gestorben.

Samstagnacht hab ich von Gerrit geträumt: Er war gut gelaunt, sprach von seinen Plänen, was er in der nächsten Zeit tun wolle … neue Songs aufnehmen, noch ein paar Lesungen machen aus seinem gerade erschienen Buch “Berlin. Punk. PVC”. Er hat sich gefreut, als ich ihm sagte, dass mir seine Lesung neulich im “Pinguin” gut gefallen hat. Und er hat mir eine Menge seiner lustigen Geschichten erzählt … was er gemacht hat, was er erlebt hat … über Menschen, die ihm begegnet sind. In seiner typischen Art, ruhig, zurückhaltend … und sehr witzig. Er hat gelacht und war guter Dinge … Es geht ihm gut, dachte ich nach diesem Traum … wie schön.

Vor zehn Jahren (so lang ist das jetzt auch schon wieder her!) hab ich zu “3o Jahre Punk in Berlin, 30 Jahre PVC” ein kleines Porträt über Gerrit Meijer für den Tagesspiegel geschrieben.
Anlässlich seines Todes hier nun noch einmal die Geschichte in der bisher unveröffentlichten, ungekürzten Originalversion:

 


PVC berlin by night im Rockhotel

http://www.ergofilm.com – Archiv
Auftritt anläßlich der Eröffnung eines Rockhotels durch die Rock Kollegen „Continental Red“
– besucht von Michael Plümpe

Gerrit Meijer – 30 Jahre Punk in Berlin, 30 Jahre PVC

Zu fast jedem Thema gibt es Berlin-Führungen: Preußische Geschichte, Vorkriegsberlin, Nachkriegsberlin, Mauer. Nur „30 Jahre Punk in Berlin“ gibt es noch nicht. Auch nicht „30 Jahre PVC“. Immerhin waren PVC Deutschlands und damit auch Berlins erste Punkband. Warum also nicht die Themen kombinieren und zur Rundfahrt aufbrechen? Und wer wäre besser geeignet zum kenntnisreichen Fremdenführer als Gerrit Meijer, Berliner Punk der ersten Stunde und Gitarrist von PVC?

Kurzer Anruf: „Meijer haste Lust?“
Meijer hat Lust. Alles klar. Fahren wir los.
Gerrit Meijer war nie einer von diesen Typen: „Man müsste mal, man könnte mal, man sollte mal!“ Er war nie zu haben für lange Debatten, großes Gequatsche, ewiges Hin und Her, Hippie-Getue.
Meijer ist auch heute noch fürs Machen: „Red nich, mach doch!“
Das ist Punk, auf den Punkt! Also machen wir, fahren los.

Meijer lacht:
„Ick hab mir heute jar keene Sicherheitsnadel durch die Backe jezogn, dem Anlass jemäß!“ Dabei hatte er das nie gemacht, auch nicht vor dreißig Jahren, als einer der ersten Punks von Berlin. Uniformität, Gruppenzwänge, Kleiderordnungen, Szene-Insider-Denken, einheitliche Linien hat er immer abgelehnt. Gerrit Meijer ist Individualist, mit eigenem Kopf, eigener Meinung, eigenem Denken.
Das ist „Punk“ für ihn, nicht die Sicherheitsnadel, das Hundehalsband oder ein A im Kreis. Für ihn war Punk nie Mode, sondern Geisteshaltung.

Der alte Rock ’n‘ Roll-Fan, der Elvis, Eddie Cochran, die Rolling Stones und die Doors schätzte, und der Mitte der 70er die Musik von Genesis, Yes, Pink Floyd als schal und öde verachtete, freute sich über den frischen Wind, den plötzlich neue Bands in den USA machten: The New York Dolls, Iggy and The Stooges, The Ramones. Oder in England The Damned, The Vibrators, The Clash. Schnelle kurze Songs, keine Soli, offensiv und direkt. Und diese unglaubliche Energie, Freude, Lebenslust, Intensität.
So eine Musik wollte Meijer auch spielen.
„Watt die Ramones können, kann ick ooch!“

Wir fahren zum Kant-Kino, Charlottenburg, Kantstraße 54.
Erste Station von „Punk in Berlin“, erste Station von „PVC“.
Ein legendärer Ort. Was heute ein renoviertes Kino mit fünf Kinosälen ist, nannte sich damals Kant Kino Music Hall. Ab 1975 präsentierte der damalige Besitzer Conny Konzack hier neben ausgewählten Filmen die besten Konzerte Berlins. Alles, was neu und frisch und aufregend war – New Wave und Punk.

Am 25. Februar 1977 spielten The Vibrators aus London.
Im Publikum waren Knut Schaller, Raymond Ebert, Jürgen Dobroszczyk und Gerrit Meijer. Sie hatten sich nicht gekannt, dann aber erkannt in ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Rock ’n‘ Roll, Punk, kompromisslose Energie. So etwas wollten sie auch spielen.
„Was die Vibrators können, können wir auch!“ beschlossen sie, wurden Freunde, wurden eine Band.
PVC, die erste Punkband Berlins, spielten zum ersten Mal öffentlich im September 1977, natürlich im Kant Kino, im Vorprogramm der Vibrators.

Sie klangen roh, und die Gitarren waren schwer verstimmt.
„Vom Backstage zur Bühne musste man über den Hof“, erzählt Meijer, „und wenn es draußen etwas kälter war, haben sich die Instrumente auf dem Weg total verstimmt. Stimmgeräte gab es noch nicht!“

Nein, es überkomme ihn weder Wehmut noch Nostalgie, wenn er heute vor dem Kant-Kino steht, sagt Meijer. Nach der großen, aufregenden Zeit des Kant Kinos habe es doch noch genug andere Geschichten gegeben. Auch heute sei alles noch spannend, es gehe doch immer weiter, nur stehen bleiben dürfe man nicht.

Also weiter zum Kudamm, Lehniner Platz.
„Hier war das Punkhouse. Aber wo war eigentlich der Eingang?“
Suchend schaut sich Meijer um.

„Warte mal? Da die Diskothek, das Far Out, da war früher das Tolstefanz drin. Und da drüben war der Athena Grill, einer der wenigen Läden, vielleicht sogar der einzige, wo man spät nachts noch günstig was essen konnte. Ach ja, und hier genau war der Eingang vom Punkhouse!“

Hier, wo heute eine öde Spielothek ist, trafen sich seit dem ersten Auftritt von PVC, am 6. Oktober 1977, Berlins Punks.
„Das war damals noch eine relativ kleine Szene, vielleicht so um die hundert bis zweihundert Leute, die aus allen Teilen der Stadt zusammenkamen. Aber auch noch etliche andere, die die Musik gut fanden. Ich kann dir ein Foto zeigen“, sagt Meijer, „wo die hier alle vor der Tür rumstehen, Leute, die dann später auch in Bands gespielt haben, oder sonst in irgendwelchen anderen Zusammenhängen wieder aufgetaucht sind: die Typen von Spliff. Effjott Krüger, der Gitarrist von Ideal, der kürzlich gestorben ist. Mark Eins von Din A Testbild. Gudrun Gut von Malaria. Peter Radszuhn, Gitarrist von Tempo, heute Musikchef bei Radio Eins [Anm. d. Verf.: Peter Radszuhn ist im Jahr 2014 leider auch viel zu jung gestorben] Ratten-Jenny tauchte hier das erste Mal auf, damals lief sie noch wie ne Dame rum, und ist dann hier zum Punk-Original geworden, immer mit der Ratte auf der Schulter. Oder Rosalia, die jeden Abend hier war. Sie hat stark berlinert und gelispelt, und hatte so Sprüche drauf wie: ‘…weeste, denn zieh ick mir janz scheini Klamottn an, wie der Bowie, wa, und damit kann ick denn richtich jut moven, weeste!’ So ne Type war das. Anfang der 80er ist sie an Krebs gestorben. Und der junge Ben Becker hat im Punkhouse noch ausgesehen wie ein kleines Mädchen.“
Das war der Nucleus einer Szene, die sich schnell entwickelte. Zehn Mal haben PVC im Punkhouse gespielt, eine Zeitlang regelmäßig mittwochs. Nach einem Jahr machte der Laden dicht. Punk zog nach Kreuzberg.

Also fahren wir nach Kreuzberg. Den Kudamm runter, vorbei am Olivaer Platz. Pariser- Ecke Württembergische Straße, da war früher das Meadow, die Discothek, in der Meijer vor der Punkzeit oft war. Bis er die Musik in dem Laden nur noch saftlos und öde fand: „Eagles, Steve Miller Band, Fleetwood Mac, dieses Zeug!“

Vorbei am Kudamm Karree, wo früher Sun Records war, der erste Berliner Plattenladen, wo man ausgefallenere Sachen bekommen konnte: „schräge“ Sachen aus England und den USA, Veröffentlichungen, die nur in geringen Auflagen erschienen sind. Meijer hat hier viel gekauft.

„Lass uns doch erst noch in die Lützowstraße fahren!“
Tiergarten-Süd, Lützowstraße 102-104: eine lange Fensterfront eines alten Gewerbegebäudes. Hier hat Knut Schaller gewohnt, der ursprüngliche Initiator von PVC. 1990 ist er an Aids gestorben. Hinter diesen Fenstern standen seine Strickmaschinen.

Schaller, der gelernte Schneider, der hier eine kleine Pullover-Manufaktur betrieb, brachte es als Modedesigner mit den Jahren zu beträchtlichem Ansehen in der Branche. Wie auch als Bassist von PVC. In allem, was er tat, war er erfüllt von einem mitreißenden Optimismus. „Den hab ich von ihm übernommen“, sagt Meijer: „man machte einfach!“ Und PVC machten. Ihr ganz eigenes Ding. In der Lützowstraße 102-104 experimentierten sie, tauschten Ideen, schrieben Songs, spornten sich gegenseitig an. Hier entstand auch ihr vielleicht bekanntester Song Berlin By Night. Jeden Tag probten sie stundenlang im Keller vom dritten Hinterhof.

„Vorher war da eine Champignon-Zucht drin. Aus den alten Kästen haben wir eine Bühne gezimmert. Wenn’s geregnet hat, stand der Raum wadentief unter Wasser, aber auf der Bühne blieb alles trocken. Auch die Elektrik, die wir entsprechend hoch verlegt hatten. Im Winter konnte es sehr kalt werden. Da lag überall Raureif auf den Sachen. Vor und nach den Proben haben wir uns vorne bei Knut in der Wohnung aufgewärmt. Wir waren der Meinung: wenn die Sache was sein soll, dann braucht man auch solche Verhältnisse!“
Harte Schule.

Anfang der 80er probte hier im Keller Meijers spätere Band White Russia, sowie die Joy Ryder Band. 1983 eröffnete der spätere PVC-Gitarrist und heutige Skew-Siskin-Gitarrist Jimi Voxx hier sein Monongo Studio. Es existiert immer noch. „Damals war die Gegend noch nicht so belebt“, sagt Meijer, „das hatte eine gewisse Romantik. Da bist du durch diese drei Höfe gelaufen, und plötzlich war da etwas ganz anderes.“

Die festgefahrenen Szenekinder - Gerrit Meijer #strawberries

Die festgefahrenen Szenekinder – Gerrit Meijer #strawberries

Es war immer das Andere, das Unangepasste, das Individuelle, das Meijer angetrieben hat. Auch seine spätere Vorliebe für die Komponisten der neueren Klassik, Schönberg, Bartok, Stravinski, Varese, passt zu Meijers Punk-Haltung:
„Eigentlich gibt’s doch nur gute und schlechte Musik. Außer Heavy Metal, das finde ich grundsätzlich Scheiße. Und in meinem Plattenregal steht Beethoven unter B und die Sex Pistols unter S! Die Krankheit an diesen festgefahrenen Szenen ist doch, dass sie nichts anderes gelten lassen! Als PVC haben wir nie diese einheitlichen Punk-Uniformierungen mitgemacht. Komm, wir fahren zum Checkpoint Charlie. Da haben wir unsere erste große Fotosession gemacht!“

Zimmerstraße Ecke Kochstraße.
„Wo war hier eigentlich noch mal die Mauer? Ach ja, hier ist die Markierung! Diese doppelte Reihe Kopfsteinpflaster.“
Hier an der Mauer entstanden 1978 die legendären Fotos, die später überall publiziert wurden, und die heute noch bei Fans und Chronisten schwer gefragt sind.

„Die wollen alle immer die Fotos mit der Mauer!“
Eine Art Illustration zu den Songs Wall City Rock und Rockin‘ Till The Wall Breaks Down. Das blieb hängen. Das wurde zum Markenzeichen. PVC waren nicht Punk, sondern Wall City Rock, sie wollten etwas eigenes, individuelles, neues, und so entsprach auch Wall City Rock der Geisteshaltung von Punk nach Meijers Definition

PVC (1978): Gerrit Meijer †, Knut Schaller †, Rymond Ebert, Jürgen Dobroszcsyk †

PVC (1978): Gerrit Meijer †, Knut Schaller †, Rymond Ebert, Jürgen Dobroszcsyk †

Banner FotoCreditsH.P. Daniels (Archiv)

“Interessant”, sagt er, „dass beim Fototermin 1978 die Mauer noch völlig grau und kahl war!“ Als sich PVC zu ihrer Reunion zehn Jahre später an derselben Stelle wieder fotografieren ließen, war die Mauer über und über bunt bemalt mit Graffiti.
„Was zehn Jahre ausmachen!“
Inzwischen sind es dreißig. Und die Mauer ist auch schon 18 Jahre weg.
[Anm. d. Verf. Inzwischen sind es vierzig Jahre. Und die Mauer ist fast 28 Jahre weg.]

Wir fahren die Kochstraße entlang, die bald Rudi-Dutschke-Straße heißen wird. Oranienstraße, Moritzplatz, Oranienplatz. Mitten rein nach Kreuzberg, SO 36, wie die offizielle postalische Bezeichnung einmal geheißen hatte.

„Hier war alles tot“, sagt Meijer, „keine Cafés, wie heute, nichts! Nur Alt-Hippies und Anarchos! Ja, man redete schon von ‚Anarchos‘. Weißt du übrigens, dass dieses A mit dem Kreis drumrum ursprünglich gar nicht für ‚Anarchie‘ stand? Es bedeutete ‚Freiheit für die Agit-Drucker‘. So um 1976 haben die in Kreuzberg die Anarcho-Zeitschrift ‚Radikal‘ gedruckt, es gab wegen des Inhalts Ärger mit der Staatsanwaltschaft, sie sind verhaftet worden. Und dann hieß es ‚Freiheit für die Agit-Drucker!‘ mit einem Kreis ums A. So war das! Ach, guck mal hier“, sagt Meijer und deutet auf einen Schaukasten mit Werbung für das ‚Wild At Heart‘ in der Wiener Straße, „das ist heute noch ein guter Laden. Die sind nicht so dogmatisch. Und da spielen gute Leute!“

Ein Stück weiter die Oranienstraße, kurz vor dem Heinrichplatz, ein Plattenladen mit Vinyl-Singles. Punk ist mit Filzschreiber draufgeschrieben. Fast ein bisschen anachronistisch. Ein paar Schritte weiter, bei Zentralmusik schaut Meijer durchs Fenster die elektrischen Gitarren an. Und gerät ins Schwärmen: Gitarren kaufen sei doch eine tolle Sache. Aber eigentlich ist Meijer kein Schwärmer, Realist eher. Und sofort stellt er fest, dass seine fünf Gitarren, die beiden Fender Telecaster und die drei Hohner Headless völlig ausreichten.
Für die Bühne, fürs Studio, für Zuhause.

Nach PVC hatte Meijer bei White Russia gespielt, später bei Commando Love At Least. Und bei Rouge Et Noir, der Band der beiden Sängerinnen Marianne Enzensberger und Marianne Rosenberg.
Eine ganze Zeitlang ist er gar nicht mehr aufgetreten, hat nur noch zu Hause gespielt und sich hauptsächlich mit klassischer Musik beschäftigt. Bis er durch eine Fernseh-Dokumentation über sein altes Idol Elvis Presley wieder Lust bekam auf die Rock ’n‘ Roll-Bühne. Er tat sich mit der jungen Gruppe The Shocks zusammen, und sie nannten sich Gerrit And The R&R Stalinists. Und weil sie ein Veranstalter als PVC angekündigt hatte, und ohnehin der alte Geist von PVC längst wieder da war, beschloss er, die Band beim richtigen Namen zu nennen: PVC.
Mit Tom Petersen (ex Marquee Moon) am Schlagzeug und Rob Raw (ex Mad Sin) am Bass.

Am 11. August 1978 hatte die Urformation von PVC zu Eröffnung des SO 36 gespielt, in der Kreuzberger Oranienstraße 190.
„Innen sah es aus wie in einem Schuhkarton mit Bar. Es gab Flaschenbier, weil sie keine Zapfanlage hatten“, erinnert sich Meijer. „Am ersten Abend hat der Laden gebrummt. 700 Leute waren da. Die Kurzhaarigen haben auf die Langhaarigen gewettert.“
Die Zeiten hatten sich geändert, der Wind hatte sich gedreht.
Meijer lacht:
„Und es gab da auch schon so ein paar Übergangsmodelle: Typen, die sich die Haare ganz eng anliegend zum Zopf gebunden haben. Die alteingesessene Kreuzberger Hippie-Szene gab sich skeptisch. Punk? Was soll das denn sein? Dabei ist mit dem SO 36 Kreuzberg doch erst hip geworden! Vorher war hier nichts.“

Zur Eröffnung spielten außer PVC auch ein paar Bands der Düsseldorfer Szene aus dem Ratinger Hof. Man konnte sich nicht besonders leiden.
„Die waren wie wildgewordene Gewerkschaftsjugendliche. Musikalische Dilettanten. Deren Nachfolgebands sind dann mit der Neuen Deutschen Welle richtig bekannt geworden. Charley’s Girls, Male, Mittagspause, oder wie die hießen. Aus denen dann die Fehlfarben und DAF wurden. Die waren total uncool!“

Wieder lacht Meijer:
„Und schau mal, was hier heute los ist!“
Über dem Eingang vom SO 36 hängt ein Transparent: Pickfisse.
Meijer erprobt Rhythmik und Aggressionspotential des Wortes:
„PICK-FISSE-PICK-FISSE-PICK-FISSE!“

Ein junger Kreuzberger spricht ihn an:
„Verzeihen Sie, waren Sie nicht mal der Gitarrist von PVC!“
Meijer schaut amüsiert. Jetzt wird man hier schon gesiezt. Dabei sieht man ihm sein Alter wirklich nicht an. Nicht zu glauben, aber dieses Jahr ist er 60 geworden.
[Anm. d. Verf. Am 12. März dieses Jahres wäre Gerrit Meijer 70 Jahre alt geworden!]

Zum Erscheinen ihrer Doppel-LP „Anthology 1977-2007“ mit 29 bislang unveröffentlichten Songs aus ihrer 30-jährigen Geschichte spiel[t]en PVC am 9. Juni [2007] auf der „Schönen Party“ in der Kalkscheune.

H.P. Daniels

Weiterführend

Hier der Link zum stark gekürzten Tagesspiegel-Artikel v. 8.6.2007

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