1582/17: Recordings: Von Machma Hall, dem jemenitischen Klangschamanen und dem Entenfüttern mit Jan Delay – Zurück in die Kuhzunft!

Die Unternehmensgründung eines eigenen Recordingsstudios ist jetzt ehrlich gesagt auch nicht mehr so richtig eine Art Ideenbonbon.

Das hat doch heute jeder schon zuhaus. Stimmts? Jenuff: So isses, Jesses Maria.

Verflixt und zugenäht.

Aber das Zeug zu bestellen und loslegen, das ist ganz schön schwer. Zumindest für Dinosaurier, denen man erst einmal „den digitalen Wandel“ erklären muss. Darüber berichtete ich hier schon. Auf eine mögliche Hilfestellung will ich kurz hinweisen, das ist der Grund, warum ich erneut in die Bresche springe.

Cubase, Kubase, Q-Base: Wie schreibt man das eigentlich richtig? Die Auflösung ist weiterführend verlinkt.

Das weiß aber auch schon jeder:

Heutzutage gibt es Tutorials noch und nöcher im Internet. Fragste einfach mal YouTube und dann geht es schon weiter.

So richtig Struktur rein in den Workflow der Wissenserweiterung in Sachen Cubase fand ich bei Holger Steinbrink und seiner Onlineakademie für angewandtes Recordingswissen. Wer kann schon in die Arabischen Emirate fliegen und Machma Hall suchen, den jemenitischen Soundpriester? Oder in Hamburg Jan Delay beim Enten füttern stören?

Steinbrink verschickt gegen vergleichsweise überschaubare Schulungsbeiträge kleine rote USB-Sticks mit Tonnen Tutorials.

Tommy T. Tulips Tonnen Tutorials sozusagen.

Und nun habe ich die Dinger auf verschiedenen Rechnern, einem iPad, einem iPhone, einem MacBook.

Nu kugge. – Genau: Und da es gerade regnet, weine nicht, wenn der Regen fällt. Gucksdu Tutorials…

Genau.

Weiterführend

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