1652/18: Crowdfunding: Bene Aperdannier und Lily Dahab, Empanada, Saragossa und Salvador Dominech y Dalí

Fotoserie "A Crowd Of People Stood & Stared"

Fotoserie „A Crowd Of People Stood & Stared“


Selbstauslöser 08: Jazz mit Bene Aperdannier (via Spreeblick)

Fotothema: „A crowd of people stood & stared, they’d seen his face before.“ (A Day In A Life – The Beatles)

Bene Aperdannier ist Jazzmusiker, lebt in Berlin, aber hat hinreichend überall zu tun. Z.B. bei The Voice Of Germany. Oder anderswo. Ich kenne ihn auch als Keyboarder der Berlin-New Yorkerin Jocelyn B. Smith und habe ihn mehrfach in dieser Rolle beklatscht. Nicht als Klatschtante, etwa auf eins und drei, erstens weil Jazzer ohnehin umgekehrt klatschen. Also anders als Reggae-Fans. Ich schweife ab.


Lily Dahab WDR „27. International Viersen Jazz Festival“ inkl. Intervieweinsprengsel Bene Aperdannier/Lily Dahab

Lily Dahab quintet
Bene Aperdannier-piano, arrangements
Jo Gehlmann-spanish guitar
Andreas Henze-bass
Topo Gioia-drums
Music: „Huellas“ (C.Brant-Aperdannier/Dahab)
Yo Soy Maria (A.Piazzolla)
Beitragsupload vom Dezember 2016

Im Kern dieses Artikels geht es um Crowdfunding. Der Spruch heißt: Jugend jazzt. Ist lange her. Ehrlich gesagt. Nun zu etwas aktuellem.

Lily Dahab, im Beitrag oben am Gesang, und Bene Aperdannier, hier im Video Pianist, sind zwei profunde Musiker. Aktuell kümmern sie sich um die Schaffung eines neuen Tonträgers. Sie sind in den letzten Jahren viel getourt, in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Jazz Festivals in Schweden, Schweiz und Litauen. Sie haben sich weiterentwickelt, geschrieben und arrangiert, verworfen und probiert, immer ihre nächste CD „Bajo un mismo cielo“ („Unter einem gleichen Himmel“) im Sinn. Diese Musik ist das Resultat von 2 Jahren Suchen und Finden. Sie haben spezielle Songs ausgesucht, einige davon sind Klassiker der Lateinamerikanischen Welt, wiedergeboren in Jazzversionen, dazu viele Eigenkompositionen. Das muss nun einfach in die Welt hinaus.

Lily Dahab kommt aus Buenos Aires, Bene Aperdannier aus Berlin, gemeinsam spielen sie Latin, Jazz, Folklore, Tango, auf ihre Art. Lily bringt die Latin roots, Bene die Freiheit des Jazz. Mehr als 200 Konzerte und zwei erfolgreiche Alben später, nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und „Huellas“. Jetzt möchten sie ihr 3. Album Ende Mai 2018 veröffentlichen, mit Band und tollen Gästen aus Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Deutschland und der Türkei. Sie rufen dazu auf: Lasst uns das GEMEINSAM machen!


Lily Dahab Crowdfunding New Album 2018

Wir sind bereit. Wir sind eine Band und wir nehmen immer live auf. Wir suchen ein Studio, in dem wir live aufnehmen können. (Bene Aperdannier, Statement)

Die Bühnenaufnahmen in dem obigen Crowdfunding-Video stammen aus dem A-Trane in Berlin. Der erste Link unter „Weiterführend“ verlinkt direkt zu Startnext. Bitte nicht drängeln. Ist ein Server mit mehreren Zugriffen gleichzeitig.

Wer sich angesichts der Überschrift gefragt hat: Was haben Empanada, Saragossa und Salvador Dominech y Dalí mit dieser Crowdfunding-Affäre zu tun? Nichts. Das ist ja das Überraschende. Es geht um überragende Musik, wer mag schon Überraschungen?

Weiterführend

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