209/10: SängerIn gesucht? Ein Erfahrungsbericht aus der Berliner Musikszene

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Es ist jetzt die richtige Zeit für einen rückwärts gerichteten, festen Blick. Sich in Gedanken noch einmal bei den vielen Sängern und Sängerinnen zu bedanken, die sich voller Emphase an uns wandten und uns ihr sängerisches Können unter Beweis stellten. Dank auch an diejenigen, die nicht gekommen sind, obwohl wir stets korrekt verabredet waren.

Geredet wurde viel, getrunken auch und gesungen hingegen seltener. Sehr beliebt: das laute Schenkelklopfen…ähnlich dem bayerischen Schuhplattler.

Ein bisschen traurig sind wir über die offene Ablehnung dieses großen Sangeskünstlers, den wir extra in unser amerikanisches Studio eingeladen hatten. Universal bat uns, ihn fest vorzusehen und Sony pokerte immer aufs Neue mit Lockvögelis (englisch: Blackbirdseli). Er aber lehnte ab: wegen unüberbrückbarer, künstlerischer Differenzen!


Crazy – The Worst Studio Session (via Youtube) – Und mit Dank an Stefan Jung!

2 Gedanken zu „209/10: SängerIn gesucht? Ein Erfahrungsbericht aus der Berliner Musikszene

  1. Hört sich doch vielversprechend an. Mit ein wenig Summübungen ist doch auch aus diesem Talent noch was herauszuholen !

  2. Pingback: xdrum.eu – pimp my drumming! » 153/10: Twitter Wochenschau am 2010-06-20

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