463/11: Linktipp: Auf qype ist der „Musikerbedarfshandel“ von Olaf Maske im Westend gut beschrieben!

We can work it out! #Credo der Beatles #lohnenswertes Credo von Bandmusikern

Die Frage, wo man wirklich Musikerbedarf einkauft, ist (leider) in Berlin recht schnell geklärt. Es gibt die Großen! Und das war´s? Mitnichten. Es gibt die etwas Kleineren und zu denen gehört seit mehr als 1.500 Jahren (geringfügige Übertreibung) das Ladengeschäft von Olaf Maske, die Fa. Livesound am Bahnhof Westend.

„Steckers verkoof ich“, das sei eine häufig gehörte Redewendung, berichtet das Empfehlungsportal qype über Olaf Maske, in diesem Fall sogar recht ausführlich. Die gesamte Bewertung bei qype enthält viele nützliche Informationen über ein „Urgestein im Klausener Kiez“, den Berliner Musiker, Unternehmer und „immerhilf“ Olaf Maske. Empfehlung: Hingehen, kieken und koofen! Kannste machen.


Die Konsequenz – Dickimania (via Youtube)

Watt? Volt? Wat isn dis? Woher soll ich wissen, wie man ein Kabel lötet? Bin ich Elektriker? #übliche Sinnfragen von Musikern, denen Olaf Maske hilft und wozu er unter anderem da ist

Übrigens besteht über ihn auch eine sagenhafte Möglichkeit der Bandklausur: Das kennt doch jeder Musiker. Diese Scheiß-Alltagsroutine, der permanente Außendruck, Routine und Langeweile. Das Geheimnis vieler Welterfolge: Die ganze Band schottet sich hermetisch ab, verschwindet aus der routinierten Außenwelt und geht „in die Wallachei“. Ein Ort, an dem keiner einen kennt und die üblichen Nervis einen nicht belästigen. In diesem Fall auf dem Land, unweit von Berlin, eine Autostunde entfernt. Wir werden darüber bei nächster Gelegenheit einmal ausführlich berichten. Die musikalischen Möglichkeiten eines großen 24-Spur-Tonstudios (richtig, Leute, analog!), die Abgeschiedenheit, Abwesenheit aus Berlin und die Möglichkeit, seine künstlerischen Kräfte zu sammeln. Mehr wird heute noch nicht verraten. Aber bald! Versprochen!

Neuer Musikerwitz nach einer Steilvorlage von Dicki Dickman, dem ich dafür recht herzlich danke!

Die beste Ehefrau von allen des Rockmusikers Hugo Hartrock bittet ihren Schatz um Hilfe bei der Heimwerkerei. Sie sagt: „Schatz, kannst du mal das Regalbrett anschrauben.“ Hugo H. ist unwillig, er brummelt: „Bin ick Tischler?“ – Sie versucht ein zweites: „Schatz, das Wohnzimmer hat vom vielen Headbangen schon den Gilb. Wir sollten wieder einmal renovieren!“ – Hugo zickt: „Bin ick Maler?“ – Das geht eine ganze Weile so weiter. Ohne Ergebnis. Ein paar Tage später sitzt Hugo Hartrock vor dem Gitarren-Übungsamp zuhause und versucht, sich ein Stück von Joe Satriani raufzuschaffen. Es will ihm nicht recht gelingen. Er fragt seine Frau: „Sag mal, weißt du, in welcher Reihenfolge ich diese vier Akkorde spielen muss?“ – Sie keift zurück: „Bin ick Jazzmusiker?“

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