532/11: Legenden: Was sich in der Berliner Waldbühne abspielte, als die Rolling Stones kamen, ist….

Popfan bleibt Popfan. #Radiowerbung – Rockfan bleibt Rockfan. Aber um Rockfans kennenzulernen, musste auch frech sein: frech wie die „Steifen Pfefferminznippel“. Bzw. frisch & frech! #Eigenes Credo

Ich war damals noch zu klein, um mir die „härteste Rockband der Welt“ anzusehen in der Berliner Waldbühne und genau genommen war das auch gar nicht so schlecht. Andere aber fuhren zum Konzert hin und genossen es dann in vollen Zügen. Wir haben darüber bereits vor längerem ein Interview geführt und es hier veröffentlicht. Insofern sind wir der Chronistenpflicht eigentlich schon nachgekommen. Wenn da nur nicht das digitale Messitum wäre. Man findet noch was.

BRAVO-Tournee "Die härteste Band der Welt" - Rolling Stones

BRAVO-Tournee "Die härteste Band der Welt" - Rolling Stones

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The Rolling Stones- Paint it Black (via Youtube) 

Kommissar Zufall half auch mit.

Denn Günter aus Berlin-Steglitz ist Rolling-Stones-Fan „mit Leib und Seele“ und was wir von ihm alles erfuhren: Das war Rock´n Roll und das mochten wir. Vor allem dieses Plakat, dass in seiner Wohnung an einem Ehrenplatz hängt.

Goldene Schallplatte: PAINT IT BLACK - Rolling Stones

Goldene Schallplatte: PAINT IT BLACK - Rolling Stones

So wird auch unsere kleine Welt ein wenig vollständiger. Das Interview vor einiger Zeit ist unten als weiterführender Link angehängt. Im übrigen lutschten wir gemeinsam ein paar „Steife Pfefferminznippel“ (Foto unten), das ist ein ganz kultiges Bonbon in Form von kleinen Brüsten aus Pfefferminz. Die englische Filmgruppe Monty Python hätte es sicher so ausgedrückt: „Meine Nippel explodieren vor Lust“

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Monty Python – Dirty Hungarian Phrasebook (via Youtube) 

Steife Pfefferminznippel - frisch & frech

Steife Pfefferminznippel - frisch & frech

Als Günter und ich uns das erste Mal sahen, durchzuckte es uns beide. Wir sind beide in unterschiedlichem Alter, Günter ist älter. Doch sofort wußte ich: Den musst du unbedingt kennenlernen. Ich habe ihn direkt angesprochen und wir haben uns nach kurzem Plausch sofort verabredet. Es war von vorherein ein Akt auf Gegenseitigkeit. Seit dem haben wir uns einige Male gesehen, zu selten, wie ich finde…

Jemand, den ich für einen sehr guten Jazzgitarristen in Berlin halte, fragte mich: „Wie kommt´s du immer wieder an solche Sachen ran?“ und ich kann nur entgegnen, was ich einleitend diesem Artikel voranstellte: Rockfan bleibt Rockfan. Und das für alle Zeiten. Nimm zwei Rockfans oder drei und es werden neue Netzwerke entstehen. Irgendwann kennen sie sich alle und dann treffen sie sich auf der Straße und der eine sagt zu Anderen: „Sag mal, bist du nicht der Günter?“ Und: „Ich hab was über dich gelesen, oder?“ Und ohne dabei verdächtig zu wirken, würde man Günter guten, reinen Herzens fragen wollen: „Du, wollen wir mal zu dir in deine Wohnung gehen?“ Kein Problem. Wenn Günter will. Wenn er nicht will, auch gut. Jedenfalls dürfen wir über das hier hinaus absprachegemäss nicht berichten, denn es gibt ja so was wie eine Privatsquäre. Scharf an der Harfenkante entlang sind wir hier vorbeigeflogen. Aber saugut war´s, mit Günter und wir erinnern uns sehr gern dran!

An der Bar, an der Bar, warum stehen die da? (Spliff, Das Blech)

An der Bar, an der Bar, warum stehen die da? (Spliff, Das Blech)

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