571/11: Kritik: iTunes macht, was es will und man sollte es verbieten! Oder generell „aufbrechen“!

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Zum Schlechtesten, was ich auf diesem Gebiet kenne, gehört iTunes als „Nichtverwaltungsoption nach eigenem Geschmack“, was übersichtliche, eigens zusammengestellte, umfängliche Musiksammlungen angeht. Das allein ist ein Grund, beim nächsten Geräteupdate das iPhone schlicht wegzuwerfen. Da denkt man mit Wehmut an so was wie „drag & drop“ auf Windows-Betriebssystemen oder in den ursprünglichen Apple-Jahren zurück.

Freiheit war gestern, iTunes macht, was es will, wenn man dabei ist, seine vormals „silbern glänzende“ Musikbibliothek Stück für Stück zu digitalisieren, nach eigenem Gusto, das geht gar nicht. Nach eigenen, anderen Ordnungskriterien, das will iTunes nicht. Die Software ist so schwach, dass es nicht mal möglich ist, die in einem „normalen Haushalt“ gewöhnliche Dreifaltigkeit zu befriedigen: den Fest-PC, das eigene Handy und den unterwegs genutzten Laptop. Ganz großes Kino ist iTunes, was Eigenmächtigkeiten bei den Verwaltungsoptionen und wider allen Vorstellungen seiner Endbenützer angeht.

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