584/11: Lied des Tages: Eberhard Klunker aus Berlin interpretiert „Moon River“

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Mit den zufällig daherkommenden Videos aus irgendeinem anderen Zusammenhang ist es wie mit Nomaden. Sie kommen auf dich zu, wenn du nie mit ihnen gerechnet hast. Die besten Wandernomaden sind diejenigen, die sich sogleich in deinem Kopf festfressen und dann für immer da bleiben. Wo auch sonst?

Ich kenne nur den lax dahingeworfenen Spruch: „Eckehardt! Die Russen sind da.“ Und dieser Spruch liegt entstehungsgeschichtlich schon ein bisschen zurück, wenn ich überlege. Nein, Eberhard Klunker kann schon wegen der unterschiedlichen Schreibweise mit Heinz Kluncker, Gewerkschaftsboss, nicht verwandt sein. Und übrigens ist ÖTV jedenfalls auch lautmalerisch nicht sehr verwandt mit ÖPNV. Aber es gibt ihn: den öffentlichen Personennahverkehr. Z.B. bei facebook, also im Internet. Da streift dich ein Amboss, und sei es rein zufällig

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Moon River – Eberhard Klunker ( Solo Guitar ) (via Youtube)

Das Beste an den persönlichen, bisherigen Verdiensten von Musikern in Berlin ist, wenn man sie gar nicht kennt. Dann gilt die Unschuldsvermutung: Nicht für den Musiker! Für den Berichterstatter! Jungfräulich ist die Freude des Unbescholtenen!

Gitarre kann er spielen und das hat uns erregt, ich schwör: nur das! Super, oder? Herzlichen Dank, Eberhard, Du hast es uns schön besorgt. Zur Nacht mit einem leisen „Chapeau“!

Eberhard? Seit ich Dich gehört habe, habe ich meine Angst vor den Russen verloren! Ehrlich! Nastrovje! Womm!

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