BbbB 01.2013: Paul "Paulchen" Kuhn

786/13: BbbB: Was Jazzpianist Paul Kuhn (85) über das Ende jeden Jazzsongs sagt, weiß #ZEIT online – #BbbB

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BbbB 01.2013: Paul "Paulchen" Kuhn

BbbB 01.2013: Paul „Paulchen“ Kuhn

BbbB 01.2013: Paul „Paulchen“ Kuhn: „Es gibt ja zum Beispiel eine Reihe bestimmter Schlüsse im Jazz, die macht man halt so. Und die Vorbereitung zu einem Schluss, die ist dann im Grunde auch immer ähnlich. Man hört also schon: Aha, da will er raus, also läuft es auf diesen oder einen anderen Schluss zu. Wenn man macht: „Bomm, di-dn-da-da-da“, dann folgt: „Bamm, Bamm!“ Ist doch klar, oder?“ (Paul Kuhn, 85, Jazzmusiker)

Neues Album: The L.A. Session, er ist noch „leidlich fit“, was seine persönlichen „circumstances“ angeht: Aber die Finger, die sind richtig fit, sagt er. Er ist deutschlandweit sicherlich einer der ganz Großen im Jazz: Paul Kuhn (85). Was er demzufolge zu sagen weiß, stößt auf Resonanz in der Fachpresse. Die ZEIT online hat jetzt ein Interview mit ihm veröffentlicht, dass diesem Status „Relevanz“ noch einen draufsetzt. Paulchen, wir lieben dich!  Paul hat schon mehrere solcher „klasse Zitate“ verbrochen….

Blackbirdianisch 01.11 - Paul "Paulchen" Kuhn

Blackbirdianisch 01.11 – Paul „Paulchen“ Kuhn

Ursprungsartikel zu obigem Zitat: hier verlinkt

Von ihm ist bekannt, dass er zu subsummieren weiß: Ähnlich wie er jetzt in der ZEIT das Ende von Songs im Jazz erklärt, wusste er vor kurzem in der Talkshow „3 nach 9“ das Wesen moderner Popmusik treffend zu beschreiben. Das war so zum Brüllen komisch, dass wir uns infolgedessen vergeblich tagelang um die konkrete Videopassage der Talkshow-Sendung bemühten, in der er das sagte.

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Paul Kuhn – Lebensgeschichte 2011 Teil 1 (via youtube)

Aus der Erinnerung war es ungefähr so: „Ja, dann machen sie bumm tschak bumm tschak bumm tschak und Yeah, I love you, yeah und Babyyyy,…“ und dann verkaufe sich das millionenfach. Wer das berühmte bonmot von Paul „Paulchen“ Kuhn irgendwo noch findet, bitte hier einsenden. Fassen wir zusammen: Paul Kuhn, a living legend, yeah, bumm tschak, I love you, Bomm di bomm di dadda diddle“, okay das war jetzt sinngemäß.

ZEIT ONLINE: Auf Ihrem Album sind allerdings auch neue Stücke von Ihnen. Kuhn: Die hatte ich aber nicht aufgeschrieben. Ich spielte so, so, so, (Paul Kuhn schiebt den Kaffee beiseite und nutzt den Tisch als Klavier). Die Jungs hörten kurz zu und wussten Bescheid. Man sagt head arrangements dazu. (Quelle: ZEIT online, Link unten)

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Paul Kuhn – Lebensgeschichte 2011 Teil 2 (via youtube)

Hier der Link zur ZEIT. Viel Spaß.

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(EP)

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