862/13: Positionen: Was W.R. Frieling zu den „Lords“ erinnert #Linktipp

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»The Lords« spielten als Vorgruppe großer Bands wie »The Who« und »Casey Jones« und hoben – in hellblaue Anzüge gewandet – im Gleichschritt stets das linke, dann das echte Bein. (Prinz Rupi, Zitat des Tages) – via Amazon, Link unten

Eigentlich, so besagt es die Legende, müsste „Prinz Rupi“ Ehrenvorsitzender auf Leidenszeit werden, nur fehlt dazu ein willfähriges Wahlgremium. Denn W.R. Frieling, wie er wirklich kurz gesagt heißt, schreibt Texte mit Wohlfühlvermutung. Ausdrucksstark (‚das poppt‘) wie ein Stahlbesen, geharnischt wie ein Riegel Mars bzw. zuträglich wie die Jahresdurchschnittsrendite echter Geldhäuser, ein Eloborat des Erlesenen. – Wir aber grüßen Alt-Schlagzeuger Lord Knutsch, den Erfinder der raubeinigen Wortzote. Auf ihn geht zurück: „Ich habe nichts gegen die Frauenbewegung, so lange sie rhythmisch ist.“ Richard von Weizsäcker hat ihn nicht gefeuert beim RIAS, alles Gerüchte.

Was die „Lords“ mal waren, verstehen nur die Älteren unter den Kulturbeflissenen, wenn Prinz Rupi, bekennender Beatnick jener Jahre, auf Amazon rezensiert. Aber sofort ist ein Bild da, dessen man mit einer „inneren Kopfnickerei“ zustimmend gedenkt.  The beatnick thought: „I´ve had an inner headnick!“ – keine Kopfschmerzen! Ja, das waren die „Lords“, so waren sie gewesen. Die Jüngeren, die diesen Artikel möglicherweise versehentlich angeklickt haben, werden Rätsel raten, warum das lustig sein soll? Es ist kein Bestandteil ihrer eigenen Kultur. Wir nicht, wir wissen es ganz genau. Und verlinken daher auf das lesenswerte Kulturtomatenmark als #Lesetipp bei #Amazon. Gut gedacht.

_link Lotse

 

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