Yvonne Ambrée, Quasimodo (mit Power Unit) - 03. April 2010

918/14: Lied des Tages: „Take Berlin“ covert eine Nummer von Kate Bush namens „The Fog“ – Vom Nebel aber kaum eine Spur!

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Take Berlin (Photo: Fabrizio del Rincon)

(Photo: Fabrizio del Rincon)

„When I heard it, I immediately realized that Yvonne was really influenced by Kate,“ Jesse Barnes adds. „The original song has a lot of production, but I ended up writing an arrangement on the guitar that was more in the style of bossa nova. Maybe our arrangement is actually a tribute to Kate Bush and Joao Gilberto!“ (schreibt USA-Today am 21. Januar 2014 auf dieser Website hier)

Als ich sie das erste Mal so richtig bewusst auf der Bühne stehen sah, da war das in einem unsäglichen Kellerverlies Ecke Kantstr., wat weeß ick. Ein Artikel zu meinem Halleluja ist einfach verlinkt, umständehalber.

Eines Tages wern wir uns rächen, wir werden nur noch ´ gute Sachen über sie besprechen. Dann wird sie ein Star, der in der Zeitung steht und dann wird sie sich trauen, doch dann ist es zu spät, zu spät….. (Songtext „Die Ärzte“, geringfügig abgeändert)

Ich schwor, diese zuckersüße Erscheinung nie wieder aus den Augen zu verlieren. Und nun halte ich sogar Wort. Sie ist inzwischen in Brooklyn und hat einen Song- und Musikpartner gefunden, mit dem gemeinsam sie das Projekt zutreffenderweise „Nimm Berlin“ nennt. Und, ja, sie nimmt mich, von all ihren betörenden Seiten gefangen. Wie beispielsweise mit diesem zuckersüßen Song von Kate Bush. Wie es dazu kam, erzählte sie ja selbst. Ich übrigens kenne Kate Bush schon seit „Wuthering Heights“ und, Freunde, wer kannte sie nicht, als er bzw. sie schon selbst Musik hörte, und sei es auch nur „Don´t give up“ gewesen, jenes Schmalz-und Schmachttrauma, dessen Peter Gabriels gelungene Selbsttherapie-Attitüde uns noch geläufig wäre. Dächten wir nur daran. Yvonne Ambrée, großer Knaller, der Song „The Fog“ und beileibe kein „Nebel des Grauens“….


Neu veröffentlicht am 04.03.14: „The Fog“ – Die Video Version

USA Today vermutet und die Karriere der beiden bootet:

They spend most of their time lending their talents to other bands — but as word spreads, that could very well change.

Dazu lässt sich sagen: Verleihe niemals dein Talent, sonst rächt sich bald das Establishment. Im übrigen: Wer bezahlt die Pfandleihe? Müssen kann man nicht alleine….

_link Lotse

 

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