1085/14: Gigs, Preview: Zwei Veranstaltungstipps | Berlin | Rolf Brendel im Gespräch mit Jim Rakete | The Mightiest Ever

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Wer.rettet.Berlin

Sie trug einen roten Lederminirock des Westberliner Lederdesigners Daniel Rodan (damals ansässig Europa-Center an der Tauentzienstr.) und schrieb Musikgeschichte. Und adaptierte den roten Luftballon als Aufblaswerkzeug zur Weltkriegsverhinderung, ohne Refrain, mit Platz 1-Notierung in USA, die heute NSA heißen.  Kriegsminister hinterher, Alarm zu geben, wenn´s so wär. Ein ganz aktueller Welthittext von „anno zwirn“. #Nena

Rolf Brendel ist ein deutscher Schlagzeuger, Jahrgang 1957, und stammt aus Hagen.

Er war die „Time Machine“ hinter dem „german Frolleinwunder“ der Achtziger, der seinerzeit mit ihm liierten Sängerin mit Weltstarqualitäten Gabriele „Nena“ Kerner. Über die Werdung dieses deutschen „Nachkriegswunders“, die Formierung der Band NENA, spricht der frühere Manager, bekannte Top-Fotograf und „Szenemogul“ Günter „Jim“ Rakete mit Rolf Brendel anlässlich bzw. gelegentlich seiner Buchpremiere „NENA – Geschichte einer Band“. Notiert Euch 16.10.2014 | Beginn: 20:00 | Volksbühne (Roter Salon) | Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin. Moderation: Anja Caspary (RadioEins)


The Mightiest Ever – Albumproduktion (Video aus 2012)

Das Video vermittelt einen zutreffenden Überblick über das musikalische Produkt „The Mightiest Ever“ und gibt dazu O-Töne des Machers Tim Sund preis.

Was hätte Nena-Schlagzeuger Rolf Brendel wohl gemacht, wäre er heute noch mit festem Ständigwohnsitz in Berlin beheimatet und hätte diese Website hier gelesen?

Richtig: Er hätte sich auch folgendes Liveevent notiert. Am Samstag, den 08. November 2014 findet im Skylive Club (oberstes Geschoss von „JustMusic“), Oranienstr. 140-142, 10969 Berlin ein Konzert der kürzlich hier schon als Tagestipp vorgestellten Berliner Band „The Mightiest Ever“ statt. Beginn: 20:00 Uhr. Auf facebook gibt es dazu diese Veranstaltungseinladung.

Weg vom A-A-B-A, handelt es sich hier um größere, um komplexere Strukturen einer groß orchestrierten und durchdachten Musik: „Bis das erste Solo kommt, gehen vielleicht 300 Takte ins Land. Und da wiederholt sich gar nicht so viel.“ (Tim Sund, im O-Ton des Videos)

Das Fender Rhodes kommt übrigens auch zur Geltung. Zu recht.

 

 

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