1842/19: Gigs, Preview: Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl (Mi) 07.08.19 #ArtStalkerBerlin

Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl - 07.08.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin

Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – 07.08.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin

„Immer wieder mittwochs kommt die Erinnerung, flibbe schibbe schipp schipp schipp und dann gibt es große Lieder, gerade so wie in der Mittwochs-Nacht, als das Glück uns zwei zu Franz gebracht.“ (Alter deutscher Schlager, Erinnerungen an früher)

Nicht umsonst heißt es, die bedeutendsten Männer und Frauen der Zeitgeschichte lesen die richtigen Websites. In diesem Artikel geht es übrigens um ein rund zweistündiges Event namens Konzert. In der monatlichen Kult-Konzertreihe „An Evening with Tom Waits á la carte“ straffen Strippenzieher der besten Musikszene der Welt (Berlin) rostige Saiten und beschwören untergegangene Zeiten. Sie cremen Finger mit Talg, versüßen den betreffenden Abend mit Talk. Small vermutlich. Und büßen für alles, was nach Tom Waits noch an schlechterer Filmmusik nachfolgte.

Kommet in Scharen: Sehet es wird Euch aufgetan.
Wer sicher sein will, rein zu kommen, ordert Karten.
Konzerte dieser Veranstaltungsreihe sind stets gut besucht.
Vor den Türen stehen traurige Vielfaltspinsel, bedröppelt im Regen. Sie hattens ja versucht.
Kann man ja mal machen: Und das kommt davon, wenn man nicht bucht.
So, wie der kleine Nettzwerg: Und flucht. – Wie es aber in Wirklichkeit ist (hier)

Weiterführend
* Art Stalker: Karten im VVK für Franz de Bÿl + #Vinÿl
* Weitere Beiträge zu dieser Veranstaltungsreihe

1841/19: Video: Warum fühlt sie, warum denkt sie? Gibt es einen großen Plan? – Antworten

Rubini Zöllner (Fotograf: Thomas Ernst, mit Dank 02.08.19)

Rubini Zöllner (Fotograf: Thomas Ernst, mit Dank 02.08.19)


Sinn des Lebens – Song by Thomas Zaufke/ Peter Lund

Am 01.08.2019 veröffentlicht
Gesang: Rubini Zöllner
Produzent: Lars Hengmith
Idee/ Regie: Sven Fliege

Als Rubini Zöllner los lief, um Berlins schwarzweiß („Grau zu schwarz“) zu retten durch sauber subjektives Trennen, damit wir nicht heute die Wende verpennen, musste ich gleich an Warschauer Straße denken, diese Bridge over troubled water, die hinüberführt in den Sperrbezirk, von dem welche sagen, da darfst du lieber nicht entlang laufen, weil da so Handtaschenräuber und so…ich denke: Blödkopf, trag ich Handtasche, oder was? Alter Verwalter. – Aber Schatz: Warum bist Du denn in Gummistiefeln gekommen? Naja, besser in Gummi als gar nicht. – Wieso? Aber naja, Du hast gesagt, an der Warschauer muss man waten. Aufeinander. Miteinander? Leben kann Verwirrung stiften.

Rubini Zöllner kanns ja auch nicht ändern.
Aber alle können Videos rendern.
Sehen ihr da zu beim Schlendern.
Menschen aller Herren Länder
schwarze weite Langgewänder.

Lange Augen, wollen alles sehen, oder norddeutsch sagen: „Langeoog.“

Entrücken, verrückt und entrückt sein: Wegtreten….viel Spaß noch mit dem Lied des Tages von blackbirds.tv – Die Zukunft ist schwarz!

Weiterführend

* Cooler Fotograf: Thomas Ernst Fotografie, Berlin (Bild oben)

1840/19: Medienspiegel: Im Braunschweigerkiez in Neukölln

Man in the Mirror #TTT #Tulipstagram 26.05.18

Man in the Mirror #TTT #Tulipstagram 26.05.18 (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Vorn links tagt der Skatclub von 1958, als Skat eine Rolle spielte.

„Reiz mich nicht.“ So hieß es. Heute ist es eher „Hetz mich nicht.“ Oder „Ätz jetzt nicht.“ – Zwischenzeitlich haben viele Smartapps, mit denen man gegen sich selbst spielen kann. Alles, um sich zu vergessen.

Vor dem Haus hat alles, was wir über Berlins Bezirk Neukölln in Erinnerung haben, immer noch seine Berechtigung. Oder heute wieder!

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