1075/14: Gigs, Preview: Die Band „B3“ spielt am 09. Oktober 2014 um 21 Uhr im „A-Trane“ #Gigtipps #Berlin

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Andreas Hommelsheim (kb), Lutz Halfter (drums), Chris Krauss (b.), und als Gast: the only unbelievable Ron Spielman (g, vox) – Wir lesen: „Akustisches Cinemascope ist das, wenn Hommelsheim Melodie um Melodie, Hookline um Hookline auf die Leinwand wirft und jede von ihm erdachte musikalische Rolle mit hochkarätigen Gastmusikern wie Ron Spielman besetzt.“ (Quelle: Website A-trane, verlinkt)

Es gibt die Fortsetzung von Plänen mit anderen Mitteln.

Dieses kann man Teil Zwo nennen, vorausgesetzt es gab einen Anfang. Im vorliegenden Fall gab es den. Wir berichteten über die Berliner Band von Andreas Hommelsheim mit dem Namen „B 3“ (gemeint ist die Hammondorgel von Andreas). Die Fortsetzung von Teil 1 ist eine Tournee, die B3 durch mehrere Städte Deutschlands führen wird. Auf dem Spielprogramm stehen aktuell noch Berlin, Dortmund, Oldenburg, Lübeck und -last but not least- Flensburg. Das gibt Punkte.

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902/13: Video:: „Lullaby from Latvia“ – Agita Rando Trio feat. Ernst Bier, Stefan Weeke und Agita Rando (A-Trane)

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Agita Rando Trio – Lullaby from Latvia

Agita Rando Trio live at A-Trane Jazzclub, Berlin 21.02.2013
Traditional Latvian (Aijā, žūžū, lāča bērni), arr. A. Rando
Agita Rando – piano
Stefan Weeke – bass
Ernst Bier – drums

In die etwas stilleren Momente dieser Tage zwischen den Jahren passt das Stück ganz gut.

Zwei Langzeit-Berliner sind dran beteiligt: Ernst Bier, Jazzschlagzeuger, und Stefan Weeke, ebenso eine Art Bassist.

Agita Rando stammt aus Lettland und ist seit 2008 in Berlin wohnhaft. Ihre Homepage findest Du bei Interesse hier.

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835/13: Historie: Was Wilhelm Busch schon über Musik wusste #FotoPodcast

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Schnarräng!! – Da tönt ihm in das Ohr ein Bettelmusikantenchor. Musik wird oft nicht schön gefunden, Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“ Aus: ‚Der Maulwurf‘ von Wilhelm Busch (1874)

Das Zitat stammt aus „Der Maulwurf“ von Wilhelm Busch und wurde zum geflügelten Bonmot der Literaturgeschichte. Zugleich ist es das Aphrodisiakum beflügelter Musikerseelen und die Begründung dafür, dass 1976 in London Punk geschaffen werden musste. Es ging eben nicht anders. Oder so ähnlich.

Malcom McLaren, der Erfinder von Punkmusik? Muhaaaa……das ist alles nur geklaut, hey ho hey ho…. (Die Prinzen) – Doch noch weiter zurück. In ein kleines Dorf in Gallien….

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