1768/18: Positionen: Music was my 1st love, and It will be my last… (John Miles)


John Miles – Music – 1976

Music was my first love
And it will be my last.
Music of the future
And music of the past.
To live without my music
Would be impossible to do.
In this world of troubles,
My music pulls me through.

Music was my first love
And it will be last.
Music of the future
And music of the past
And music of the past
And music of the past.

Music was my first love
And it will be my last.
Music of the future
And music of the past.
To live without my music
Would be impossible to do.
In this world of troubles,
My music pulls me through.

Songwriter: Breyon Jamar Prescott / Michael C. Flowers
Songtext von Music © Universal Music Publishing Group

Music ist ein Song von John Miles. Dieser Klassiker der Rockmusik ist sein größter Erfolg. Die Ballade erschien erstmals 1976 auf seinem Album Rebel und wurde zu einem Evergreen. Der Titel erreichte in Deutschland, der Schweiz und im Vereinigten Königreich hohe Platzierungen. Produziert wurde das Lied von Alan Parsons. – sagt Wikipedia und in der Tat erkennt man vor allem die unverwechselbare Handschrift des großartigen Klang- und Zeremonienmeisters Alan Parsons aus dem ganzen Song heraus. Ähnlich kongenial ist auch das Album Tales Of Mystery & Imagination of Edgar Alan Poe gestrickt, das man mit Alan Parsons als dessen Studioerstling zusammenbringt, obwohl Parsons weit früher schon bei den Beatles assistierte und nicht gerade wenige der berühmt gewordenen Special effects von ihm stammen, auf Alben wie beispielsweise The Dark Side Of The Moon.

Das Stück Music von John Miles ist ein Evergreen für alle Zeiten.  Man kann über Heino, Karel Gott und Konsorten sagen was man will: Sie sind wahre Musikliebhaber. Wie das verlinkte Coverstück erahnen lässt. Für immer jung. Soso. Oder viel kürzer:

„Alle haben mich vorgewarnt. Das Stück ist schwierig. Es hat nur genau diesen einen Snareschlag. Mitten am Anfang vom Ende von dem Song. Und dann wurde mir klar: Es war ein Schicksalsschlag.“ – Mit Bild dazu hier
(Der abgeschlossene Facebook-Kurzroman.)

Weiterführend

 

 

1485/17: Positionen: Alarm: Die Rock- + Popmusik ist tot. – Titelschutzangabe: „Letzte Ausfahrt Kuschelrock“ #socialtulip #ttt

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Es wurde schon alles gespielt, nur nicht von jedem. – Huey Colemann, via Facebook

Mein Bemühen um Netzaustausch ist Prüfungen unterzogen. Mir sind echte Austausche lieb. Mein Kernsatz lautete am 06.02.17: „In der Rock- und Popmusik ist es gelaufen. Spätestens 2000 war Schluss. Nichts Neues. Kalter Kaffee.“ Ich fasse gewonnene Erkenntnisse aus Diskussionen auf Facebook #socialtulip zusammen.

Viele befürworten diese Feststellung einfach. Ich habe ausgewertet, es sind die Älteren auf den Freundeslisten im asozialen Netzwerk.

Ich wusste früher sehr gut Bescheid, wie ein Sachverständiger. Dann klinkte ich mich irgendwann aus und dachte, das ist es nicht wert. Denn wozu auch? Ich beschloss, es ist egal. Ich war noch gar nicht so alt geworden. Es ist wirklich unheimlich lange her.

Einige wenige widersprechen mir und stellen Namen von Bands und Einzelmusikern in den Raum. Ob die genannten Musiker die These wiederlegen, die provokativ gemeint war, weiß ich nicht. Dazu müsste ich sämtliche Vorschläge gewissenhaft durchhören. Mir fehlt die Zeit dazu. Abgesehen davon auch die Lust.

Dirk Zöllner, Sänger/Musiker aus Berlin, hat in einem Gastbeitrag auf www.blackbirds.tv u.a. gesagt, Zitat: „Ich höre wie alle Normalverbraucher fast immer die Best of meines eigenen Lebens. Gelegentlich entdecke ich mal was Neues über YouTube, über meine große Tochter oder über meine junge Freundin – aber das vorgekaute Menü der Radio- oder Fernsehprogramme stört mich sowohl beim Komprimieren meiner eigenen Gedanken, als auch bei der Konversation im Allgemeinen.“

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Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

1378/16: Video: Don´t let it show – Alan Parsons Project (aus: I Robot)

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen


THE ALAN PARSONS PROJECT – DON’T LET IT SHOW

Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #AlanParsons

Harsche Worte gegen diese Form des Islamismus und -ehrlich- niemand hat das richtige Rezept: Wie mit all dem umgehen? Etwa wie die Brüsseler Hooliganszene, die das Gedenken an die Toten stört und die Blumen zertritt? Das ist doch gerade Wasser auf die Mühlen derjenigen, die die Spaltung betreiben? Um ehrlich zu sein: Man darf durchaus ratlos sein, in diesen Tagen. Gutmensch aber ist ja das Unwort des Jahres 2015 und richtig so. Es dämonisiert die Liebenden als Täter mit einer Art verabscheuungswürdiger Realitätsfremdheit und ist daher ein Starkwort. Das Wort wird gerne wieder hervorgeholt: Mehr wie eine Spaltaxt. Nicht, um etwas zutreffend zu beschreiben. Zu stark, um zu kommunizieren, also einander zu verstehen. (aus einem Thread auf facebook, Kommentar meinerseits).

Don´t let it show, this ugly face of Radicalism.

839/13: Historie: Seht mich an, ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst

Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

Da sind sie nun dahin, die guten alten Zeiten. Wir sind in der Moderne gelandet. Unsere Helden sind alt geworden, ganz grau. Und wir? Manche jedenfalls auch schon. Seht her, ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst. Vielleicht ist das die beste Art von guter, ja überwältigender Musik, an die wir uns nach Jahrzehnten nochmals kurz erinnern, nur weil wir zum Spaß an der Uferböschung des Badesees ein Foto von unserem eigenen Schatten geschossen haben. Wir fliegen auf die Melodie ♪♫♪ von Alan Parson´s (Project) und die lyrische Zeile dessen: „Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be“

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