1708/18: Video: A Diva’s Mind – Nina Ernst (Trailer)


A DIVA’S MIND – Nina Ernst (Trailer)

„What a pleasure to experience all the various Ninas. Sensual, sensual, super sensual. Dieterchen gets lead into a surreal bar and Nina’s voice embraces his heart, soft but with conviction.“
Dieter Meier (Yello)

„I have seen your videos. I find them extremely beautiful with an impeccable plasticity and a very good taste.“
Roberto Menescal

It was while writing and developing her one women Musical-Comedy Show „Auf dem Weg zum Gipfel“ that the actress and singer Nina Ernst came up with the concept of „A Diva’s Mind“.
Inspired by international Divas the likes of Sophia Loren, Carmen Miranda, Rosemary Clooney, Peggy Lee and Marlene Dietrich, Nina decided upon fourteen amazing classic songs associated to them, and the adventure began.
Nina hired Max Hughes to produce, arrange and orchestrate the music who together with Andreas Weiser as co-producer is mixing and completing the final touch.
Always respecting the original melody and drawing upon contemporary influences the music; at times hypnotic, atmospheric and evocative moves freely between rock, ambient, folk and jazz. Lush, punchy, and at times powerful these classic songs are delivered on an emotional haunting soundscape.
While working in São Paulo, Nina met the legendary Brazilian star-photographer/video artist Gal Oppido (for Vogue and others), and could inspire and engage him to film her videos.

Nina Ernst (voc), Max Hacker (sax, fl, cl), Kai Brückner (git), Kelvin Sholar (key), Max Hughes (b), Andreas Weiser (perc), Michael Kersting (dr)
Guest: Rogério Souza (7 string guitar on „Tico-Tico no fubá“)
Arrangements by Max Hughes
Music produced by Max Hughes and Andreas Weiser
Recorded at AudioCue Studio by Rainer Robben
Mastering by Wolfgang Loos, Traumton Studio (Berlin, Germany)
Videos produced and directed by Gal Oppido (São Paulo, Brazil)
Make-up artists: Adriana Vaz, Gil Oliveira
Costume designer: Lidia Lisboa
Work of art: Sergio Fabris, Claudinei Hidalgo
Dancers: Vagner Cruz
Fernando Lee
Ana Paula Camargo
Jaruam Miguez Xavier
Liz Diamante

Actor in „Lola“: Sergio Fabris

1611/17: Video: Conexão Berlin – Yatra Ta (Tania Maria) – Droht ein EchoJAZZ? Anna-Lena Schnabel weiss, wie’s läuft.

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


Conexão Berlin – Yatra Ta (Tania Maria)

Tino Derado: piano, Thomy Jordi: Bass, Matthias Trippner: drums, Christian Magnusson: trumpet, Andreas Weiser: percussion

Ave Maria: Musik die wie eine gut angerichtete Tomatensalsa ist.

Groove, Drive, eine lateinamerikanische Anmutung von Netzwerk, eine Connection.

Heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv.

Wenden wir uns nun einem sehr ernsten Thema zu und einem Programmtipp heute auf 3sat. Es geht um die Veranstaltung für Menschen, die gerne seicht baden und dafür 70 Euro Eintritt zahlen, um neben ihrer Schwester, der Echo Jazz-Preisträgerin zu sitzen. Ist verlinkt. EchoJAZZ-Preisträger sein: Wie schön, wie toll. Und wie unglaublich mies, zeigt die Dokumentation auf 3SAT, die heute Abend läuft und nachdrücklich und hintergründig – aufwühlend – berührend die tiefen Abgründe einer vordergründig darbenden Jazzmusikszene, die 5% des Gesamtumsatzes macht und in der immer die Musiker gefickt sind, also zuletzt kommen. Anreise selbst zahlen, damit sich die Branche feiern kann, Hotelzimmer sowieso. Die Promoveranstaltung, die sich über eine Querfinanzierung über alle Teilnehmenden, die Preisträger finanziert? Brrrr…kalt isses am Hamburger Harfen.

Da kommt einem Erdbeer-Maguerita gerade recht, brrr kalt. Oder eine Tomatensalsa, um beim Thema zu bleiben, aber packt bitte ein paar Jalapenos rein. It’s so hot.

Weiterführend

1109/14: Lied des Tages: „Africa“ von Tal Bashai feat. Djatou Torré

_icon.Tageslied

Africa_Kontinent

Balshai studierte klassisches und Jazz-Klavier in Jerusalem, Tel-Aviv, Berlin und New-York. Seit 1992 lebt er in Berlin, wo er ein Tonmeisterstudium begann. Bereits während des Studiums trat er in der Berliner Clubszene auf und gründete 1995 sein Trio, mit dem er seine Kompositionen aufführt und einspielt. In den folgenden Jahren arbeitete er als Musiker und Tonmeister. Dabei führte ihn die Tätigkeit als Tonmeister zurück in seine Heimat Israel, wo er mehrere CDs zeitgenössischer israelischer Komponisten produzierte. Nach und nach nahm die Arbeit als Musiker immer mehr Raum ein, so dass er seit 1998 nicht mehr als Tonmeister tätig ist. (Quelle: Deutsche Wikipedia zu Tal Bashai)

Israel scheint musikalisch ein heißes Pflaster zu sein. Von dort kommen viele Musiker, die sich teils in Berlin und teils in der restlichen Welthemisphäre erfolgreich aufhalten. Aber es gibt auch Musiker, die aus Argentinien kommen, aber in Jerusalem einen Bachelor of Arts erwerben, so wie der zugereiste Bassist, Dirigent und Musiker Gabi Safron.

Tal Bashai, Jahrgang 1969, lebt schon eine ganze Weile in Berlin. Er ist Pianist, veröffentlicht regelmäßig eigene Tonträger und ist von vielen weiteren Musikern Berlins als hochgeschätzter Begleitmusiker sehr gefragt.

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