1382/16: Video: Anoushka Shankar „Land Of Gold“ (ft. Alev Lenz)

_icon.Tageslied

Om_Zeichen_500Pixel

Anoushka.Shankar_Banner


Land Of Gold – Anoushka Shankar ft. Alev Lenz

“I’m so beyond excited to finally share this video with you all. The song ‘Land of Gold’ means a lot to me, and was written in response to the humanitarian trauma of refugees, especially children. I’m happy we were able to feature the song’s amazing collaborators Manu Delago and Alev Lenz in the video.” – Anoushka Shankar

Der 1. April ist vorbei.

Heute sieht niemand die Veröffentlichung dieses Beitrags als Scherz an. Aber eventuell als Bereicherung.

Heute das Lied des Tages.

Bei Interesse besuche meine Herzensdame Anoushka Shankar im Weltweitnetz..keine Angst, dass ich´s petz’…

1299/15: Video: Anoushka Shankar dirigiert das Indische Gedächtnisorchester für George (Royal Albert Hall)

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

Anoushka.Shankar_Banner


Concert extraordinar 3 – partial von User: vashunas

…bzw. es ist kein Dirigat allein.

Sie spielt geräumig vor und mit den indischen Klängen.

Anoushka Shankar ist eine indische Göttin der Schönheit und Anmut, unglaubliche Ausstrahlung. Sie hat es bis ins Impressum dieser Website geschafft. Und wie man sieht, in die berühmtesten Konzerthallen der Welt. Immer wieder ist sie hier Gast auf dieser Website.

Weihnachten 2015: Das ist doch mal ein Anlass, sich an sie zu erinnern.

Viel Spaß.

Concert For George - Remembering!

1233/15: Lied des Tages: Anoushka Shankar – Ein sitarner Nachruf auf Ravi Shankar

Concert For George - Remembering!


Sinfini Session: sitar player Anoushka Shankar pays tribute to her father, Ravi Shankar

Von wem sollten wir lernen? Von John Lennon? Von Kurt Cobain? – Erinnerungen sind stets romantisch. Sie subsummieren unsere Gedanken oft unpräzise und stacheln uns auf, was gewesen ist, romantisch zu verklären.

Das Concert For George, eine Erinnerungsveranstaltung zu Ehren des verstorbenen Beatle George Harrison, gehörte für mich zu den absoluten Highlights meiner musikalischen Initiation. Dabei war diese recht ansehnlich fortgeschritten, damals als es stattfand.

Wenn wir 2015 Twitterstreams betrachten, stoßen wir auf Twitterperlen, wie diese: „Wir leben in einer Welt, in der man Sami Slimani und Dabibee kennt, aber nicht Kurt Cobain und John Lennon. Ich möchte das nicht.“ (Twitteraccount @extrakaese) – Und mit Verlaub: Das ist Käse. Dieser Tweet ist irgendwie reaktionär, wie Beton soll alles bewahrt werden. Nur ja nichts Neues. Nein danke. Es wird hoffentlich noch ganz viel Neues geben, das sagt mir mein Aurin, meine Kindliche Kaiserin, sie heißt Neugier.

Inzwischen verstehe ich den Tweet besser, 14-jährige wussten, mir den Tweet verständlicher zu machen. Ich verstand zunächst nur das Ende. Ich finde, Cobain und Lennon darf man partout nicht vergleichen. Dass ich inzwischen verstehe, was dieser Tweet mir sagen soll, ist schließlich den Erläuterungen eines 14-jährigen zu verdanken. Und so ist es, man muss denken in jede nur erdenkliche Richtung und aus jeder Altersperspektive heraus. Wir Älteren können von den Jungen lernen.

Und umgekehrt.

_link Lotse