1565/17: Video: „Sunshine“ – Songs For The Summer – Marc Rudin

Kulturkirche Neuruppin - Deckenansicht


Sunshine – Marc Rudin

Das obige Foto (Tulipstagram, das Instagram des Berichterstatters) ist in der Kulturkirche Neuruppin aufgenommen worden.

Wir müssten endlich wieder richtige Musik haben, wird uns klar.

Schluss mit dem ganzen Synthie-Scheiß, so richtig Gitarre, Bass, Schlagzeug, handgemacht.

Okay, es geht nicht darum, Keyboarder zu dissen. Aber Computer. Dabei ist der PC bzw. der Apple ein äußerst feines, gemeines Tool, um bspw. Musik zu recorden, sich also in eine Kemenate einzuschließen und was zu produzieren, das die Welt am Ende braucht. Z.B. Glück.

Selfish ist der Mann. Bzw. die Wummen. Bei den jungen Mädchen in Neuruppin, die dieser Tage Abitüren zelebrüren, öffnen sich welche für diejenigen, die good „lucken“ (looken). Am Ende ist 2017 die Schülerin zu wählen, die als Misses Instagram in die Geschichte der Schule eingehen wird: Wer über all die verdammten Jahre am gekonntesten gepostet hat, verdient den Preis, so wie die stylische Aufgestrapste, deren Foto unten ist. Long tall Sally on the road to living. Mal sehen, was aus ihr wird: Eine good looking woman?

Ansonsten geht nicht zu weit raus in die Sonne: Macht es wie Marc Rudin. Der liebt die dunkle Seite des Mondes.

So wie ich.

Weiterführend

Paul McCartney an Allen Klein

1024/14: History: Was Paul McCartney an Allen Klein, den letzten Manager der Beatles schrieb #naked #nude #truth

Paul McCartney an Allen Klein

Paul McCartney an Allen Klein

I was a bit flipped out and tripped out at that time. It’s a sad song because it’s all about the unattainable; the door you never quite reach. This is the road that you never get to the end of. (Paul McCartney über den Song The Long And Winding Road)

LOVE is a four letter word. Dieser Brief handelt von was anderem. Aretha Franklins „Respekt“.  Von Schöpfungstiefe oder Höhe des Kunstwerks, wie der Songs, einer Komposition…und dem Recht auf Urheberschaft. „Let it Be“…, vorletztes Album, erschien nach dem letzten Album ABBEY ROAD. Es hatte sich Streit unter den einstigen „Brüdern im Geiste“ entwickelt: Informationskopien klarer Anweisungen von McCartney gingen an Phil Spector, „Wall Of Sound“-Produzent und beauftragt, Let It Be schlußabzumixen. John Eastman, Rechtsanwalt, Schwiegervater beriet Paul McCartney, der Brief datiert nach dem Split der Band.  Man korrespondierte über Juristen. In der Dokumentation „Wings Span“ beschreibt McCartney den damaligen Frust am Ende der Beatles eindrucksvoll. „Seine Jungs“ abhanden gekommen, dem von Mick Jagger empfohlenen, geschäftstüchtigen Allen Klein ausgeliefert, und wie einem die Felle wegschwommen.

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571/11: Kritik: iTunes macht, was es will und man sollte es verbieten! Oder generell „aufbrechen“!

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Zum Schlechtesten, was ich auf diesem Gebiet kenne, gehört iTunes als „Nichtverwaltungsoption nach eigenem Geschmack“, was übersichtliche, eigens zusammengestellte, umfängliche Musiksammlungen angeht. Das allein ist ein Grund, beim nächsten Geräteupdate das iPhone schlicht wegzuwerfen. Da denkt man mit Wehmut an so was wie „drag & drop“ auf Windows-Betriebssystemen oder in den ursprünglichen Apple-Jahren zurück.

Freiheit war gestern, iTunes macht, was es will, wenn man dabei ist, seine vormals „silbern glänzende“ Musikbibliothek Stück für Stück zu digitalisieren, nach eigenem Gusto, das geht gar nicht. Nach eigenen, anderen Ordnungskriterien, das will iTunes nicht. Die Software ist so schwach, dass es nicht mal möglich ist, die in einem „normalen Haushalt“ gewöhnliche Dreifaltigkeit zu befriedigen: den Fest-PC, das eigene Handy und den unterwegs genutzten Laptop. Ganz großes Kino ist iTunes, was Eigenmächtigkeiten bei den Verwaltungsoptionen und wider allen Vorstellungen seiner Endbenützer angeht.