1108/14: Lied des Tages: „Lucky Day“ – performed by „B3“ aus Berlin

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Wir konnten den Dokumentarfilm „Sound City“ von Foo Fighter/Nirvana-Beast Dave Grohl in beeindruckender Soundqualität ansehen und empfehlen diesen Film jedem interessierten Musiker: Gezeigt wird im Film zweierlei, der Aufstieg und der Fall des Studios „Sound City“ in Kalifornien, Amerika und wie man richtig Musik macht, ohne sich im Digitalismus von ProTools und Konsorten zu verlieren. Absolut sehenswert.

Apropos richtig handgemachte, gespielte Musik: Zu Gehör gebracht wird das Stück „Lucky Day“ aus dem Erstlingswerk der Berliner Band „B3“ namens „Back To My Roots“. Andreas Hommelsheim (kb.), Chris Krauss (b.) und Lutz Halfter (dr.) und für den Bedarf zugebuchte Musiker sind hier zugange. Seidige, perlende Gitarreneinwürfe, bodenständiges Tastenspiel mit bluesiger Convenience, und ein Schlageugspiel, dessen Leichtigkeit im Herzen des Hörers „hüpf“ macht, dazu Bassismus pur. Profund, profund. Ron Spielman (g., voc.) spielt manchmal mit oder der unaussprechliche schwedische Gitarrist Johan Leijonhufvud. Versucht gar nicht erst, den Namen auszusprechen. Aber der Mann ist saugut.

Das Kernkompetenz-Trio um Hommelsheim hat mit seinem Erstlingswerk eine schöne,  runde CD gemacht, die wir der Aufmerksamkeit empfehlen. Bei Interesse kauft die CD via Amazon oder bei einem anderen Händler.

Die gesetzten Links sind provisionsfrei. Für Empfehlungen nehmen wir kein Geld. Eine recht ungewöhnlich gehaltene Rezension der CD ist hier zu finden…

923/14: Studio: 20 isolierte Vocaltracks von berühmten Songs, sehr interessant!

John Lennon und Jacky Spelter

John Lennon und Jacky Spelter

Don´t let me down – The Beatles (isolated vocals)

Jacky Spelter, der einzige authentische Neuköllner Rock´n Roller Berlins, traf John Lennon überraschend in Österreich, als die Beatles „Hi-Hi-Hilfe“ abdrehten. Und sang mit ihm im Jamming.

Geträumt hat bestimmt schon jeder Musikinteressierte davon: Wie genau haben die Berühmten gesungen? Was ist das Geheimnis ihres schier bahnbrechenden Gesangs? Darauf gibt die angehängt verlinkte Website eine ordentliche Übersicht verschiedener Welthelden der Popp-, Pop- und Musikgeschichte. Der Brüller.

Was die Beatles angeht, ist der obige Beitrag schon mal als „prelisten“ eingestreut. Das ist unverdächtig, aber vernünftig, großartig und ein wenig glimpflich. Ansonsten klickt bitte hier unten.

_link Lotse

 

Yvonne Ambrée, Quasimodo (mit Power Unit) - 03. April 2010

918/14: Lied des Tages: „Take Berlin“ covert eine Nummer von Kate Bush namens „The Fog“ – Vom Nebel aber kaum eine Spur!

Icon Coole Covers

Take Berlin (Photo: Fabrizio del Rincon)

(Photo: Fabrizio del Rincon)

„When I heard it, I immediately realized that Yvonne was really influenced by Kate,“ Jesse Barnes adds. „The original song has a lot of production, but I ended up writing an arrangement on the guitar that was more in the style of bossa nova. Maybe our arrangement is actually a tribute to Kate Bush and Joao Gilberto!“ (schreibt USA-Today am 21. Januar 2014 auf dieser Website hier)

Als ich sie das erste Mal so richtig bewusst auf der Bühne stehen sah, da war das in einem unsäglichen Kellerverlies Ecke Kantstr., wat weeß ick. Ein Artikel zu meinem Halleluja ist einfach verlinkt, umständehalber.

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