Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

1405/16: HIStory: Ein paar Hörbeispiele aus dem Fundus eines 19-jährigen Musikers aus Minnesota – Nicht 1999, sondern 1977

Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

Tommy „Prince“ Tulip, Profilbild

Prince - ♪♫♪ Purple Notes ♪♫♪

Coveridee

Funk Sessions in einer improvisierten Art und Weise, man hört einen 19 Jahre alten Prince on keys/guitar, Andre Cymone on bass, and Bobby Z on drums, aufgenommen im Loring Park Proberaum von Prince erstem Manager Owen Husney. Prince ist auch on drums und bass zu hören.

1302/15: AudioPaparazzi: 45 Minuten für Ramallah – und für den gesamten Nahen Osten? Music by Ali N. Askin

Morphin Koalabear

45 Minuten bis Ramallah ist ein deutscher Film des deutsch-iranischen Filmregisseurs Ali Samadi Ahadi. In Deutschland startete der Film am 5. Dezember 2013. Die Filmkomödie erzählt mit viel schwarzem Humor die Geschichte der beiden ungleichen Brüder Rafik und Jamal, die ihren verstorbenen Vater von Jerusalem nach Ramallah zur Beerdigung bringen müssen. Es sind zwar nur 25 km Weg, aber sie müssen von Israel nach Palästina und dabei geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann, wenn man mit einer Leiche unterwegs ist. (aus: Wikipedia)

45 Minuten für Ramallah?

Da unten ist schon seit langem der Teufel los. Würden 45 Minuten Musik also ausreichen, die gesamte Gegend da unten zu befrieden? 2011 hat der streitbare Rapper Bushido sich bei Markus Lanz dafür verteidigt, warum er einen Integrations-Bambi verdientermaßen erhalten hätte.

Darüber, ob das aus zutreffenden Erwägungen erfolgte, darf man unterschiedlicher Meinung sein. Denn Bushido ist ein übler Spalter, einer der andere nicht ausreden lässt, sondern stets schon weiß, was das Gegenüber in einer offenporig geführten Diskussion als nächstes anzubringen weiß. Verdammte Lügenpresse. Wobei: Was Lanz betrifft, hat er damit ja gar nicht mal so Unrecht.

Saß da mit Paul Sido Würdig und Peter Maffay und wusste, sich geschickt gegen die Abwendung des Abendlands von ihm zu erwehren. So ist er, eloquent genug. Gabi Decker, damals seit Neuestem Hausherrin eines Altersheims für Homosexuelle, bat ihn, er möge sie nicht so angucken. Nicht so. Wieso nicht so? So böse. Die ganze Sendung ist hier…

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Mica Wanner (Quelle: Homepage)

1286/15: Audio-Paparazzi: Mica Wanner hat einen Klassiker der Popgeschichte aufgenommen – „Tainted Love“#LiedDesTages

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Mica Wanner in Action (mit © Fotocredit)

Mica Wanner in Action (mit © Fotocredit)

Eine Art Band ohne Namen: Wir sehen drei Musiker, aber nur eine davon ist namentlich bekannt: Mica Wanner, Jazzsängerin aus Berlin, viel auch unterwegs in Sachen aufgeräumte, wohlfeile Sprecheritis für Film, Funk und Fernsehen. Mit der früheren Frauenband „Die Braut haut ins Auge“ hat sie nie was zu tun gehabt, obwohl einige das über sie -so sinngemäß- sagten. Wir haben uns gerade mal die Augen verbunden, nicht ablenken lassen und ein neueres Audioprodukt angehört.

Weiter recherchiert:
Sunset Deluxe Trio
Mica Wanner (Vocals)
Bernhard Wohlwender (Guitar)
Anders Grop (Double Bass)
Aufnahme und Mischung: Nick Radecke
Foto: Stephan Roehl

Ich mochte ihre Art zu singen ja schon immer und hab es auch schon mal gesagt.

Mit einer neuen Aufnahme des Soft Cell-Klassikers „Tainted Love“ trifft sie mich, direkt ins Herz. Zu schön, zu smooth, zu glasklar vernehmbar.

Große Klasse: Mica, wir danken Dir: Du hast mich an mich erinnert. (Songtitel von Silly) In Wirklichkeit aber auch uns an uns.

Das Lied des Tages. Und Daumen hoch.

Ein berühmter Jazz-Standard: 1981 klang das Stück übrigens so…. – Und wer jetzt noch nicht genug hat, holt sich Mica Wanner via Soundcloud auf die Ohren…

Die Braut haut ins Auge? Was ist das? – Ich habe hier mal Erinnerungen aufgeschrieben. Ansonsten ist zu Mica Wanner erinnerungshalber „It´s a marvellous night for a Moondance…“ abrufbar.

Lorenz Kellhuber - The Brooklyn Session

1265/15: Reingehört: Lorenz Kellhuber Standard Experience – The Brooklyn Session (VÖ: 13.11.15)

Reingehört Banner

Lorenz Kellhuber - The Brooklyn Session

Lorenz Kellhuber (p)  (Website)
Orlando le Fleming (b) (Website)
Obed Calvaire (dr) (Meinl-Website)
Besetzung/lineup der CD „The Brooklyn Session“

Die neue CD von Lorenz Kellhuber erscheint am 13. November 2015 und ist eine weitere Art musikalischer Mikrokosmos eines der hoffnungsvollsten Talente Deutschlands. Wir haben in die CD reingehört und berichten.

Kürzlich im Zig Zag-Club in Berlin kam ich mit Gabriel Hahn, dem Berliner Schlagzeuger seines Berliner Trios zusammen. Wir redeten dies und das. Dass Kellhuber (25) auf dem neuen CD-Projekt nicht mit dem Berliner Trio tätig ist, erstaunte mich. Das habe Kellhuber mit New Yorker Kollegen aufgenommen. Auf meine Frage, ob es denn auch weiterhin das Berliner Trio um bzw. mit Kellhuber gäbe, vor diesem Hintergrund: „Ja, klar.“ Und: „Lorenz macht eigentlich immer nur Musik. Und wir haben unsere Zeiten zusammen und jeder von uns hat andere Zeiten alleine.“ Genau so muss man sich den Kellhuber vorstellen. Versessen und eingetaucht ins musikalische Ganze.

Das Projekt heißt jetzt „Lorenz Kellhuber Standard Experience“ und folgt musikalisch drei veröffentlichten CDs (des Lorenz Kellhuber-Trios Berlin) nach.

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1188/15: Hörtipp: Ein bisschen von der Filmmusik á la „Pulp Fiction“, der Vorteil: ein Nachtportier bringt uns Düsseldorf näher

Audiotipp

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Als Sohn türkischer Einwanderer 1962 in München geboren, studierte Askin von 1982 – 86 an der dortigen Musikhochschule (Komposition bei Dieter Acker und Wilhelm Killmayer) und war 1987 Gaststudent an der Hochschule für Film und Fernsehen. Neben dem Studium begann er schon früh in unterschiedlichsten Bands und Projekten als Pianist, Keyboarder und Komponist zu arbeiten, und war ebenfalls als Radiomoderator, Kopist, Lektor, Musiklehrer und Nachtportier tätig. Aus seiner Biographie, Homepage unten verlinkt

Ali N. Askin schreibt und nimmt Filmmusiken auf. Mal für einen Tatort, oder für „Türkisch für Anfänger“. Bzw. Petterson & Findus.

Bunt gemischt das Warenkörble. Unter den Stücken auch dies hier und wir spüren: Düsseldorf ist uns so fremd nicht.

Sehr schönes Stück Düsseldorf: Ein bisschen erinnern wir uns an Uma Thurman und an John Travolta, „Pulp Fiction“. Oder an Space Cowboys? Iss Wurscht: Manche Musik legt Reminiszenzen frei. Und Kino: Kopfkino. Ja, so muss Filmmusik sein.

Was sonst? Salām (arabisch ‏سلام‎, DMG salām ‚Frieden; Wohlbehaltenheit, Unversehrtheit‘) ist eines der arabischen Wörter für Frieden. Gleichzeitig ist es ein üblicher Gruß im arabischen Sprachkontext (vollständig: ‏السلام عليكم‎ as-salāmu ʿalaikum ‚der Frieden auf euch!, Friede sei mit dir/euch!‘). (Erläuterungen aus der deutschen Wikipedia, Bildumsetzung ganz oben: Film Salami aleikum)

Eine Playlist des Films OFF ROAD findest Du bei Interesse hier…. Den Künstler selbst findest Du hier…

Jocelyn B. Smith © by Jim Rakete, Berlin

1178/15: Lied des Tages: Jocelyn B. Smith „What Are We Doin Here“

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Jocelyn B. Smith © by Jim Rakete, Berlin

Jocelyn B. Smith © by Jim Rakete, Berlin


„What Are We Doing Here (Remix)“ Jocelyn B. Smith [Official Video]

30 Jahre Deutschland – mehr als 3.000 Live-Konzerte: Ausnahmekünstlerin Jocelyn B. Smith zelebriert ihre Jubiläums-Tour ganz nach dem Motto “It ain’t over till the fat lady sings.“

Am 15. + 16.10.2010 feierte sie 25-jähriges Bühnenjubiläum in Berlin, im zu engen, warmen Quasimodo. Jetzt hat sie sich eine schönere Stätte der Zelebration ausgesucht: Am 09. Mai 2015 am Berliner Dom, Am Lustgarten, 10178 Berlin feiert sie sich, nein zelebriert sich. Mit ausgesuchten, guten Musikern. Seid gespannt. Notiert Euch das! Hier gibt´s Tickets.

Mehr über Jocelyn B. Smith auf dieser Website…

Im Frankfurter Raum nützlich, für Neckarbrückenblues ungeeignet, das Main-Piano1

1175/15: Lied des Tages: Laura Duclerc und Méline Sahiri sind „NymphVirgins“ und machen Musik – Das Stück: „High Moon“

Zwei nymphomanische Jungfrauen aus Frankreich namens NymphVirgins und ihr Song „Moon High“. Sie sind übrigens momentan auf der Suche nach einem rhythmischen Begleiter, jemanden, der in der Lage ist, ein Cajon sinnvoll hinzuzufügen. „Ich habe nichts gegen die Frauenbewegung, so lange sie rhythmisch ist,“ sagte einst Lord Knud, Radiomoderator auf Rias2, und flog achtkantig raus.

Heute Lied des Tages auf blackbirds.tv. Ein andermal vielleicht mehr, peut-être. Oder so ähnlich: Französisch ist…schön…

Hier ist die Soundcloud der Nymphen!

Seitentrenner: Interview

1156/15: Interview: Was Barbara über Amy Winehouse erinnert – Es geht um Glaube, Liebe und Hoffnung

_Interview

blackbirds_Amy_Winehouse


Amy Winehouse – You Know I’m No Good (live)

Ich führte eins jener berüchtigten Kneipengespräche, die nicht enden wollen. Mit Barbara, und das Gespräch war gut. Wir sinnierten darüber, was Amy Winehouse uns bedeutet. Besser, was Barbara mit ihr verbindet. Ich ließ sie reden, versuchte immer wieder, nicht zu sehr auf Gesprächsführung zu machen, der Sache ihren Lauf zu lassen. Herausgekommen ist dabei ein schönes Gespräch mit nachdenklichem Klang. Mal ganz abgesehen von weniger nachdenklichen Hintergrundgeräuschen.

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Wie man nicht Musik machen sollte. #Kopflos

1155/15: Lied des Tages: Mai und „Menschenmüde“

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Wie man nicht Musik machen sollte. #Kopflos

Wie man nicht Musik machen sollte. #Kopflos

MM: Marilyn Manson, Marilyn Monroe oder mm wie menschenmüde…alles Ansichtssache…

Die Künstlerin findest du auf facebook…

Sie soll auch twittern…

Sometimes it snows in April, singt Prince. Mai singt ein anderes Lied. Veröffentlicht wurde es im Dezember,  passend zur Jahreszeit:  Schnee, der auf Federn fällt…

Mai kommt. Ganz sicher. Bald ist Mai.

Minoa (Quelle: Privatarchiv)

1147/15: Lied des Tages: Minoa und „We Are Vagabonds“

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Minoa (Quelle: Privatarchiv)

Minoa (Quelle: Privatarchiv)

Das Lied ist von Minoa und heißt „We Are Vagabonds“. So wie wir heute welche sind, indem wir wildfremde Soundclouds durchstöbern auf der Suche nach audiophiler Seelenbefriedigung. Genau hier war eine funktionierende Bushaltestelle. Es hat „boom“ gemacht.

Die schönsten Versuchungen sind die, die sich nie erfüllen. Sie vergehen in Sehnsucht.

Vagabunden sind wir. Sehr schöner Song. Hat alles, was ein tolles Lied braucht. Und jede Menge Sehnsucht. Vagabundierende Minoa. Daumen hoch. Weiter so. Wir sollten uns mehr von Dir anhören.

Hier kann man mehr hören…auf soundcloud….

Die Künstlerseite von Minoa findest du auf facebook hier…

Hitsville U.S.A. - Detroit - (© Patrick Allen Wiggins)

1136/14: Video: Im Gespräch mit Bobbye Hall, Percussionlegende von Tamla Motown #LinerNoteLegends

_Interview

Seitentrenner: Interview


Liner Note Legends #4: Ms. Bobbye Hall [HD]

As one of the house percussionists with Motown Records in Detroit, Ms. Bobbye Hall accomplished more as a teenager than most musicians do in a lifetime. Though she largely remained uncredited due to her age, she is nevertheless present on many classic Motown tracks. After moving to Los Angeles, Bobbye remained a part of the west coast Motown sound by continuing to appear on records by Stevie Wonder and Marvin Gaye, among others. However, her presence and reputation continued to grow and she quickly became a first-call session musician for all kinds of sessions: rock, r&b, funk, singer-songwriter, movie soundtrack, commercial work, etc. Her playing can be heard on record with: Bill Withers, Bob Dylan, Pink Floyd, Joni Mitchell, Stevie Nicks, Aretha Franklin, David Byrne, The Doors, Smokey Robinson, Sarah Vaughan, and many, many more. It was a true pleasure to get to film this episode with Ms. Hall in the windy desert outside of Los Angeles.(Klappentext auf Youtube zum Video)

Sie hat mit vielen ganz Großen im Studio zusammengearbeitet, sie ist eine „living legend“.

In diesem Video erzählt sie (englisch) von ihrer großen Zeit der Zusammenarbeit.

Sie gehört zu denjenigen, über die ein anderer sehenswerter Film sagt: „Standing in the shadow of Motown„.

Sehr schön diese historische Aufnahme aus dem Jahre 1967 mit The Temptations: „Sorry Is A Sorry Word

1116/14: Video: Alice Phoebe Lou erklärt uns ihren Ansatz, wofür Berlin eigentlich da ist und wie für sie alles begann

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Alice Phoebe Lou

Alice Phoebe Lou


Berlin Alice Phoebe Lou: „The people run this city“

Eine kurze englischsprachige Dokumentation über Alice Phoebe Lou, eine singende „Buskerin“ auf den Straßen von Berlin. Alice kam in Berlin an mit 500 Euros in der Tasche. Ferner wusste sie, „ein paar Akkorde“ auf der Gitarre zu greifen. Sie teilt mit uns ihre Geschichte, wie sie vom Spiel in den U-Bahn-Stationen zum Mauerpark-Konzert kam, wie sich gelegentlich ihres Vortrags Trauben von Hunderten von Menschen bilden. Im übrigen spricht sie von ihren Problemen als „street performer“ in Berlin und wie sie mit den Restriktionen im öffentlichen Straßenraum umgeht, wenn die Polizei ihr Spiel unterbricht.

Wir haben über Alice Phoebe-Lou hier schon bei dieser Gelegenheit berichtet und ihr drittes „Lied des Tages“ in Erwähnung gebracht. Das zweite Lied des Tages ist hier zu finden. Übrigens: Ganz ähnlich wie ihr erstes…

1108/14: Lied des Tages: „Lucky Day“ – performed by „B3“ aus Berlin

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Wir konnten den Dokumentarfilm „Sound City“ von Foo Fighter/Nirvana-Beast Dave Grohl in beeindruckender Soundqualität ansehen und empfehlen diesen Film jedem interessierten Musiker: Gezeigt wird im Film zweierlei, der Aufstieg und der Fall des Studios „Sound City“ in Kalifornien, Amerika und wie man richtig Musik macht, ohne sich im Digitalismus von ProTools und Konsorten zu verlieren. Absolut sehenswert.

Apropos richtig handgemachte, gespielte Musik: Zu Gehör gebracht wird das Stück „Lucky Day“ aus dem Erstlingswerk der Berliner Band „B3“ namens „Back To My Roots“. Andreas Hommelsheim (kb.), Chris Krauss (b.) und Lutz Halfter (dr.) und für den Bedarf zugebuchte Musiker sind hier zugange. Seidige, perlende Gitarreneinwürfe, bodenständiges Tastenspiel mit bluesiger Convenience, und ein Schlageugspiel, dessen Leichtigkeit im Herzen des Hörers „hüpf“ macht, dazu Bassismus pur. Profund, profund. Ron Spielman (g., voc.) spielt manchmal mit oder der unaussprechliche schwedische Gitarrist Johan Leijonhufvud. Versucht gar nicht erst, den Namen auszusprechen. Aber der Mann ist saugut.

Das Kernkompetenz-Trio um Hommelsheim hat mit seinem Erstlingswerk eine schöne,  runde CD gemacht, die wir der Aufmerksamkeit empfehlen. Bei Interesse kauft die CD via Amazon oder bei einem anderen Händler.

Die gesetzten Links sind provisionsfrei. Für Empfehlungen nehmen wir kein Geld. Eine recht ungewöhnlich gehaltene Rezension der CD ist hier zu finden…

1103/14: Audio: Composing by iPhone! Und: Was sagt der Europäische Gerichtshof zum Einbetten fremder Videoinhalte? JA!

Audiotipp

Eda "Jazzy" Klingelton, der Europäische Gerichtstroll

Eda „Jazzy“ Klingelton, der Europäische Gerichtstroll

      12 - 24.10.14 - Klingeltöne - Jazzidiots

Audioplayer „Klingeltöne“ – Bitte anklicken!

Das Einbetten auf anderen Internetseiten öffentlich zugänglicher geschützter Inhalte in die eigene Website mittels des sogenannten Framing stellt keinen Urheberrechtsverstoß dar (Az. C-348/13). Das hat der Europäische Gerichtshof in einem Grundsatzurteil vom 21. Oktober entschieden. Der Bundesgerichtshof hatte die Frage dem EuGH in Luxemburg im Mai 2013 zur Vorabentscheidung vorgelegt (Az. I ZR 46/12). (Quelle: verlinkt, unten)

Während der Probe ausprobiert: Kann man mit Klingeltönen vom Handy komponieren?

Das Experiment ist nicht geglückt, aber das Schnitzel blieb übrig davon. Bisschen Hall drauf.

Und einen neuen Audioplayer eingebunden in diese Website, um nicht immer nur externen Content zu hosten, z.B. von Soundcloud-Accounts. Um bei Bedarf auch mal eigenen Content zu publizieren. Funktioniert schon einigermaßen, wie sich anhören lässt. Bitte nicht als Musikstück ernstnehmen.

Der Europäische Gerichtshof hat was ganz Wichtiges entschieden und sinngemäß erlaubt, fremden Content anderswo einzubinden. Eine sehr wichtige Entscheidung für Musiker, Blogger und all diejenigen Aspiranten, die bis gestern noch unsicher waren, inwieweit -z.B. in Folge der mangelnden Einigung zwischen GEMA und Youtube- das Einbinden von Musikvideos „eines schönen Tages“ aufhören müsste. Nicht wenige Blogger befürchteten gar, dann wochenlang ihre eigenen Artikel, ihre kleinen digitalen Schätzchen, langwierig und mit ganz anderen Techniken überarbeiten zu müssen.

Dem ist der EuGH nun entgegen getreten. Fairnymphdich.

Informationen dazu bitte hier zu erlesen….

1089/14: AudioPodcast: Das „Requiem for Jona“ von Stephan Ziron – Pianist in Berlin #Lied des Tages

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Wiegenlied für alles Seichte: Drehte ich jemals einen Film, so einen großen Elegischen, vom im Wald herumlaufen bzw. auf der Heide, vom in Kneipen herumsaufen oder beides… er handelte gar vom Hochseefischen oder vom die gezinkten Karten gut mischen, dann würde ich seine Musik dazu buchen. Damit meine Zuschauer die Handlung gern aufsuchen und nicht alles von vornherein wegen Banalität vorverfluchen. Ein Film wie „Schindlers Liste“ oder „The Fog – Nebel des Grauens“ wäre zutreffend, nicht aber „Titanic“. Mit guter Musik geht man nicht unter, ohne dass die von James Horner gemacht ist. Es muss ja nicht Celine Dion dazu knödeln. Doch halt, ich kenne erst dies eine Stück dieses Herrn, seit 14.10.14. #Einhörversuche #Mehrhörversuche

Wir wissen nicht, wer Jona ist. Ein kleines Mädchen? Ein Junge? Jemand, der zu Herzen geht, vielleicht, Aufmerksamkeit verdient. Was dabei herausgekommen ist, lässt sich sehr gut anhören. Ich habe Stephan Ziron aus den Weiten des sozialen Netzwerks herausgefischt, wurde auf seine Website aufmerksam, verstehe sein Interesse für „Impromusik“, zu dem er ein Blog verfasst und fortlaufend aktualisiert.

Dabei lief mir Jona über den Weg. Und ich muss sagen, das gefällt mir. Weil es in der Art gestrickt ist, wie man es manchmal braucht. Ruhig, besonnen, bescheiden und lautmalerisch sehr schön. Mir gefällt es: Deswegen ist es heute mein #Lied des Tages auf Berlins bedeutendstem Blog für gefletschte Szene. Weil ich von der Wut ablassen kann, wenn ich Jona höre und mir vorzustellen versuche, wer Jona wohl ist? Vielleicht werde ich es nie erfahren…

Aber der Gedanke an Jona war doch von einer gewissen Schönheit. Danke an den edlen Spender.

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CD Cover "Momentum" (Alice Phoebe Lou)

1072/14: Lied des Tages: Alice Phoebe-Lou „Untitled“

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CD Cover "Momentum" (Alice Phoebe Lou)

CD Cover „Momentum“ (Alice Phoebe Lou)


Alice Phoebe Lou – Untitled /// Berlin Sessions #88

Glockenspiel wie ein Perlator der musikalischen Lüste…

So ist auch das Video: Wie ein riesengroßer Spielplatz der ungeahnten Möglichkeiten. Sie war hier schon mal vorstellbar, auf dieser Website. Und das hier ist auch so eins, wenn man sich das ansieht, dann kann man sich was vorstellen. Oder?

Großartig. Die obige CD kann man kaufen.

Website: http://www.alicephoebelou.com

Tommy Tulip - Glagolitische Schrift

1012/14: Liedersammlung des Tages: Ibrahim Sulaimany und drei sehr schöne Musikstücke aus Syrien! #Kosmos

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Song: „Al Muamathel“

Music & Lyrics By Rasha Rizk
Arthur Satyan : Keyboards
Omar Harb : Bass
Fou’ad Afra: Drums

banner AudioCreditsThank You, Ibrahim Sulaimany, for that great musicial spirit! Three pieces of music in a superstitious (!) style!

Was benötigt gute Musik, um als gut zu gelten?

Von hieraus keine Antwort. Sondern eigene Bewertungen, die nicht für die Allgemeinheit an sich stimmen, vielleicht aber für einige von vielen, die das hier lesen müssen. Lesen müssen, das hat mit Musik nichts zu tun.

Die Welt ist globaler geworden. Eine gute, eine bessere Welt wäre mit Sicherheit kosmopolitischer als eine, die Kulturen gegeneinander abzugrenzende. Der Sieg des Islam über die Welt wäre ein falsches Ziel. Der Sieg des Vatikan mit Sicherheit auch. Der Sieg des göttlichen Miteinanders von Bruder und Schwester, Mann und Frau, schwarz, gelb, grün und orange auch? Nein, das wäre wohl ein lohnenswertes Ziel.

Musik ist das alles verbindende Element. Gute Musik berührt.

Kommen uns auf unserer flachen Scheibe Musiker unter die Fuchtel, so wissen wir, wenn sie aus Amerika oder England kommen, dass es sich lohnt mal wenigstens hinzuhören. Kommen sie hingegen aus dem Orient, sind wir schon vorsichtig.

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Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

964/14: Lied des Tages: Alice Phoebe Lou aus Kapstadt, Südafrika, singt „On The Edge“

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Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

Sie lebt in Berlin und hat schon einige Fans auf facebook. Auf soundcloud kannst du mehr von ihr hören. Dass die Gehörgänge mit Wohlklang betören ist besser, als das Ernten von Möhren. Auf dem Land. Im märkischen Sand.

Das wird seinen Grund haben. Heute das #Lied des Tages.

963/14: Lied des Tages: Roland Scull macht gerade Aufnahmen, und liefert´s uns amtlich ab.

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In den Achtzigern sagte der Berliner Volksmund: „LOT, was heißt das?“ Und die richtige Antwort lautete: „LANDET OOCH Tempelhof.“ Gemeint war die polnische Fluglinie, gemeint war der „polnische Abgang“ der Landsleute von drüben, die sich mit einem Flugzeug Richtung Westen aufmachten. Dieses Lied heißt „Parking LOT“. Allerdings wird „lot“ klein geschrieben. Und hat nichts mit dem polnischen Abgang an sich zu tun. Wirklich nicht. Ob es daher anders heißen sollte? Unwichtig. Eine audiophone Perlatta. Eine Morgenlatta von Roland Scull. Beam me up, Scully…..

Roland Scull war vor einiger Zeit auch da, als wir gemeinsam einen der Comoderatoren der Spezialistengruppe: Musikerwitze beerdigten. Keine witzige Angelegenheit. Hinterher ging es noch ins Yorckschlösschen. Einige der Musiker spielten dem Toten zu Ehren noch ein bisschen auf. Auch Roland, er spielte Gitarre. Er ist virulent, ästhetisch und auch ätherisch, besitzt einen sagen wir „musikalischen Grundgroove“, der mir gefällt. Seit diesem Tag mag ich ihn. Und seine Musik sowieso. In diesem Fall übrigens ein Song von Joni Mitchell. Ein guter, schöner und in sich runder Song. Mein persönliches Lied des Tages, das ich für heute in meinem Herzen tragen werde. Und Ihr?

Healthy Junkies @Wild At Heart 21.02.14

940/14: Gigs, Review: Die „Healthy Junkies“ aus London traten im „Wild At Heart“ in Kreuzberg auf. On this night I went away!

_Icon.Gigs.Review

Ortsausgang Großenkneten

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On the day I went away
Was all I had to say
I want to come again and stay
Smile, and that will mean I may

‚Cause I’ve seen blue skies
Through the tears in my eyes
And I realize I’m going home

Everywhere, it’s been the same
Like I’m outside in the rain
Free to try and find a game
Cards for sorrow
Cards for pain
‚Cause I’ve seen blue skies
Through the tears in my eyes
And I realize I’m going home

Dr. Franknfurter „I´m Going Home“ – Rocky Horror Picture Show

Soviel passiert. Jetzt, wo es sich nicht mehr lohnt, großartig Großenkneten abzuwarten, habe ich mir die Frage gestellt: Was dann, was dann? Wenn Herz Trumpf ist. Kralle Krawinkel ist tot, ich berichtete. Leider. Auch Familie Suurbier ist praktisch zum erliegen gekommen. Ich berichtete nicht tiefer. Tragisch. Paco de Lucia ist tot. Pete Wyoming Bender ist gegangen, für immer. Alle haben sie zwei Dinge gemeinsam: Sie lebten und jetzt sind sie tot. Und noch zwei Dinge: Sie bleiben.

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931/14: Historie: Flüstern und Schreien – Die Rockjugend der DDR – Eine Filmdokumentation

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Teil 1

Flüstern & Schreien – Die Rockjugend der DDR (1988), Teil 1

flüstern & SCHREIEN Report von 1988 von Regisseur Dieter Schumann über die Musikszene der DDR . Der Film lief 1988 in den DDR Kinos. Interviews und Live-Ausschnitte von Konzerten unter anderem mit den Bands: Silly, Sandow, Feeling B und Chicoree (Dirk Zöllner/Die Zöllner).

Tamara kommt zu Wort, die „Wilde Mathilde“. Und ein paar andere. Wer, ist dem Klappentext zu entnehmen. Und passt auf, Leute: Diese Zuckerwasserfrisur von Silly wird nicht zur Nachahmung empfohlen. Sie haben es selbst vor kurzem gesagt: Das klebte ganz furchtbar. Aber saugeil sah Silly schon aus, was? Ganz heiß: Schlohweißes Haar.  😉

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Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner)

930/14: Lied des Tages: Dirk und Rubini Zöllner mit ‚Flugzeuge im Bauch‘ (Original: Herbert Grönemeyer)

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Café Größenwahn: Dirk und Rubini Zöllner „Flugzeuge im Bauch“

Dirk und Rubini Zöllner singen Grönemeyers „Flugzeuge im Bauch“ – 2. Café Größenwahn  Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, Lars Kutschke, Oliver Klemp, Heiko Jung, Die Zöllner Horns (Fratsch, Skip Reinhardt, Herr Meier), Die Zöllner Chicks (Laura, Sophia, Rubini) + 26. September 2011 Maschinenhaus Kulturbrauerei + Bildproduktion: Jarek Raczek + Audioproduktion: allorangemusic.com + Grafik+Animation: 8geber.com

Das Stück ist soulig, wenn Dirk und Rubini Zöllner uns den Song geben. Die Aufnahme ist aus dem Jahre 2011, aufgenommen im „Café Größenwahn“. Dies Café ist eins seiner festen Projekte.

Eines Tages werden Websites verdonnert, für das Einbetten von Videos zusätzliche  Entgelte an die GEMA abzuführen. So „nimmt das ein Ende“, und dann, Gema, ist´s umso schwerer für mich, denn umso leichter du mit der Gießkanne Gebühren beanspruchen möchtest, ohne irgendeine wirtschaftlich-vernünftige Basis, um so eher werden Menschen ganze Webseiten vom Netz nehmen, sicherheitshalber. Damit´s nicht anbrennt oder auseinanderbricht. Künftig gibt es Textwüsten und wenn´s bewegt zu werden droht, ja multimedial, kommt Bannerwerbung, pläng! Es poppt auf: „Das tut uns leid“ und „Diese schöne Bewegtheit ist in deinem Land gerade nicht verfügbar.“ Lass poppen, Kumpel. Eine so sehr schöne Aufnahme wie diese hier, fesselnd und mit Herzblut angerichtet, für Fans, poff puff pardautz! Es ist fast, wie rücklings bücklings trommelnd auf dem Regiments- Panzer zu liegen, während unter einer viel zu großgewordenen Daten-Cloud der Himmel zusammenbricht. Fragt Euch mal: Wer sucht schon nach einer Idylle im Verteilungskrieg der Unterhaltung?

929/14: Interview: Und alles nur mit dem Cassettenrecorder! #TakeBerlin #Fritzunsigned

Cassettenrecorder, Interviews

Cassettenrecorder, Interviews

Das Gegenteil von Lautstärke ist Stille. „still.sillenc.e by Yvonne Ambrée 2013“


Take Berlin – im Interview bei den Radiofritzen bei „Fritz unsigned“

Take Berlin, ein Interview. Weiteres zum Projekt hier.

925/14: Video: „Ohne Dich“ (Lied des Tages) – Original: Silly – Gecovert von: Melissa!

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Silly_Ich.sag.nicht.Ja

SILLY Cover Wettbewerb OhneDich Melissa

Covert einen SILLY Song! Nehmt mit dem Handy oder mit dem was Euch zur Verfügung steht ein einfaches Video auf, stellt es auf youtube, vimeo, oder ein ähnliches Portal und schickt uns den Link, oder auch nur den Song, an coversong@silly.de .
Wir sind gespannt! (schreibt SILLY auf Youtube, Link unten)

Melissa ist 12 Jahre alt und beteiligt sich am SILLY-Cover-Wettbewerb. Jeder der mag, stellt ein Video von sich auf Youtube rein und covert einen beliebigen SILLY-Song. Die Idee selbst hat SILLY hier erklärt.

Wie es aber Melissa tut, großartig. Sehr schön.

Und noch viele solche Beiträge bitte, alle großartigen Sänger und Sängerinnen bitte jetzt schnell ein Video aufnehmen, so wie es SILLY verlangt erklärt hat.

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924/14: Historie: Ein Griff ins historische Schatzkästchen #Agitation Free

Agitation Free Rare Live Footage – ORTF (1973/06/19)

Agitation Free playing live in Paris ORTF Studio – 1973 for the show Rock En Stock !
Burghard Rausch (drums)
Jörg „Joshi“ Schwenke (guitar)
Lutz „Lüül“ Ulbrich (guitar)
Dietmar Burmeister (percussion)
Michael „Fame“ Günther (Bass)
Michael „Höni“ Hoenig (synth)

Agitation Free zählte in den frühen 70er Jahren zu den führenden Vertretern der deutschen experimentellen Rockmusik. Die Berliner Band entwickelte ab Ende 1967 lange, für diese Zeit ungewöhnlich freie instrumentale Improvisationen. Kult-Status erlangte sie bereits 1972 mit einer eigenständigen Mischung aus improvisiertem Rock gepaart mit Elektro-, Ethno-, Jazz- und Trance-Elementen. Sie experimentierten bei Konzerten mit Flüssigkeitsprojektoren, Dias und selbstgedrehten Experimentalfilmen analog zu kalifornischen und englischen Underground Bands. (aus der Homepage von Agitation Free, Link unten)

Das Datum ist festgehalten: 19.06.1973. Schöner kurzweiliger Anscheinsbeweis dafür, dass Berlin mal hippie-esk war. Früher war alles anders. Oder?

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923/14: Studio: 20 isolierte Vocaltracks von berühmten Songs, sehr interessant!

John Lennon und Jacky Spelter

John Lennon und Jacky Spelter

Don´t let me down – The Beatles (isolated vocals)

Jacky Spelter, der einzige authentische Neuköllner Rock´n Roller Berlins, traf John Lennon überraschend in Österreich, als die Beatles „Hi-Hi-Hilfe“ abdrehten. Und sang mit ihm im Jamming.

Geträumt hat bestimmt schon jeder Musikinteressierte davon: Wie genau haben die Berühmten gesungen? Was ist das Geheimnis ihres schier bahnbrechenden Gesangs? Darauf gibt die angehängt verlinkte Website eine ordentliche Übersicht verschiedener Welthelden der Popp-, Pop- und Musikgeschichte. Der Brüller.

Was die Beatles angeht, ist der obige Beitrag schon mal als „prelisten“ eingestreut. Das ist unverdächtig, aber vernünftig, großartig und ein wenig glimpflich. Ansonsten klickt bitte hier unten.

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Horst Schlämmer liebt Musikerwitze!

920/14: Vorgehört: Na, das wird ja spannend, Maschine und Julia Neigel? Wie bitte?

Horst Schlämmer liebt Musikerwitze!

Er ist der Host der Musikerwitze: Horst „Host“ Schlämmer. „Kennste den? Treffen sich Julia Neigel und Maschine im Studio und singen für Maschines erstes Soloalbum einen ein?“ „Nö, haahaaaa, aber der ist saugut….., Schätzelein“

Ein erstes Vorhören, wenn Maschine, Beruf: Universalschleifer, Sänger der Puhdys, und Julia Neigel, es gemeinsam auf einem Tonträger tun, hier oben bitte. Am 14. März erscheint das Soloalbum von Maschine. Maschine ist ein Berliner Musiker. Alles, was Du hier lesen kannst, ist kein Witz. Auch kein Witz, wenn die Puhdys auf ihrer Homepage auf folgendes hinweisen: „Die Beantwortung der eMails kann sich aus technisch-organisatorischen Gründen (Tour, Studio etc.) bis zu 14 Tagen verzögern. Wir bitten um Nachsicht.“ – Eins ist klar, Freunde? So handhabt man das nämlich richtig. Gut Ding will Weile haben.

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Yvonne Ambrée, Quasimodo (mit Power Unit) - 03. April 2010

918/14: Lied des Tages: „Take Berlin“ covert eine Nummer von Kate Bush namens „The Fog“ – Vom Nebel aber kaum eine Spur!

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Take Berlin (Photo: Fabrizio del Rincon)

(Photo: Fabrizio del Rincon)

„When I heard it, I immediately realized that Yvonne was really influenced by Kate,“ Jesse Barnes adds. „The original song has a lot of production, but I ended up writing an arrangement on the guitar that was more in the style of bossa nova. Maybe our arrangement is actually a tribute to Kate Bush and Joao Gilberto!“ (schreibt USA-Today am 21. Januar 2014 auf dieser Website hier)

Als ich sie das erste Mal so richtig bewusst auf der Bühne stehen sah, da war das in einem unsäglichen Kellerverlies Ecke Kantstr., wat weeß ick. Ein Artikel zu meinem Halleluja ist einfach verlinkt, umständehalber.

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