Om-Halskette

1375/16: Positionen: Vom Osterfest 2016

Sonor Signature #TTT

In den überwiegenden Fällen historisch besonders verdienstvoller Menschen denken wir uns die Geburtstage wichtiger Musiker und Musikerinnen als größere Ereignisse als deren Tod.

Abgesehen von einer gewissen Ärgerlichkeit ihres Verbleichens hat die Tatsache, dass sie geboren wurden, mehr zur Wesentlichkeit dieser Persönlichkeiten beigetragen als ihr Tod.

Das gilt auch für den Club 27, wobei man diesbezüglich gar nicht genau sagen kann, wie der Nichtbeitritt dieses Personenkreises zum Club sich ausgewirkt hätte, wenn sie diesem gar nicht erst beigetreten wären, sondern weitergemacht hätten wie bisher. Das ist reine Spekulation. In diesem Sinne gedenken wir mit einem besonders ehrenden Gedenken derjenigen, die geboren wurden um zu sterben. Insbesondere auch jene, die starben, um unsterblich zu werden. Sie wurden geboren, um zu sterben.

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566/11: Legenden: Nun ist es so weit: Schaurig schöne Fotos von Amy Winehouse #Linktipp

Apropos: Roy Black hat in der „Band Of Gypsies“ -beta release 2.0, nichts zu suchen, versprich mir das, Amy!  Zum Finalsatz dieses Artikels, allerdings vorweggenommen!

Wow, kaum ist Amy Winehouse „dahingeschieden“ und für immer von uns gegangen, treiben einem schaurig schöne Schwarz-Weiß-Fotos der Verblichenen, die gerade erst neulich geschossen wurden, die Tränen in die Augen. Wohlige Schauer laufen einem unweigerlich über den Rücken.

breaking news: Die Frage, ob Spiegel Online gut in Sachen Musik informiert ist, bleibt unbeantwortet. Angesichts einer Meldung, wonach die Ur-Besetzung von Black Sabbath derzeit ein neues Studioalbum aufnimmt, ist dieses zweitrangig und stört die Totenruhe der Verblichenen im „Berichtsfeld“. Denn dies Album würde, mit etwas Glück, zu Lebzeiten der Helden erscheinen! Man kann nur hoffen! (Die Meldung ist hier)

Wäre wohl nicht so gewesen, wenn Amy noch leben würde, oder?  Die Bilder sind wirklich schaurig …  – schaurig schön. Ach, Amy, grüß bitte Brian Jones und Jimi, wenn du mit ihnen über Eure Bandneugründung, die Band Of Gypsies, beta release 2.0, sprichst, und sag Ike ‚Nutbush‘ Turner, wenn er sich benimmt, Frauen nicht mehr schlägt, nur die Saiten, darf er mitmachen! Aber nur dann!

552/11: Lied des Tages: Janis Joplin setzte eine berühmt-berüchtigte Reihe fort und schmetterte „Summertime“

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Janis Joplin – Summertime (Studio Recording ’68) (via youtube)

Als Klub 27 oder Club 27, alternativ Forever 27 Club (deutsch etwa: Für-immer-27-Klub) oder kurz 27 Club, wird eine Gruppe von Musikern bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben. Dazu werden entweder eine bestimmte Auswahl bekannter Rock- und Bluesmusiker gezählt – namentlich Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison und Kurt Cobain –, oder aber alle namhaften Musiker, die in diesem Alter zu Tode kamen.

Wohl wenige Lieder sind häufiger gecovert worden als „Summertime“ von Gershwin aus seinem Machwerk „Porgy & Bess“. Und wenige Interpreten haben es abseitiger interpretiert als Janis Joplin, zu Tode getrunken mit einer Flasche Southern Comfort zu viel, die zum Club of 27 gehört, und das nun schon für immer. Großartige Sängerin, großartige Interpretin, großartiges Mädel, aber viel zu früh verstorben und das ist schade! Heilige Kuh, Janis, Du wirst uns immer in Erinnerung bleiben, oder?