1724/18: Gigs, Preview: To The Honor of Ramesh Weeratunga – Donnerstag, 27.09.18 um 20 Uhr #Tribute #SaveTheDate #Rickenbackers

(aufs Bild klicken)


Ramesh B Weeratunga (via Musotalk, in 3 Teilen, Playlist: #TTT)

Ich habe den Singer/Songwriter, Komponist, Musikproduzent und Sounddesigner aus Sri Lanka in seinem Studio besucht. (schreibt Musotalk auf YouTube im September 2009)

Ramesh B. Weeratunga (* 30. November 1951 in Colombo; † 18. Juni 2017[1]) war ein sri-lankischer Sänger und Songwriter, Musikproduzent, -komponist und Sounddesigner. Weeratunga wanderte im Alter von 20 Jahren nach Berlin aus, wo er jahrelang als Sänger auftrat. Er mischte seinen indischen Stil mit westlichen Elementen aus Jazz und später aus dem Pop-Genre. Später gründete er die Band Feel Wheel, mit der er das Album The Beauty of our Madness aufnahm, das er zusammen mit Udo Arndt produzierte. Einige von Weeratungas Liedern wurden später von Stars wie Sally Oldfield, Justin Hayward, Veronika Fischer und Ulla Meinecke gecovert.

1990 nahm Weeratunga sein erstes Soloalbum namens Open Wide (Polydor) auf. Im Jahre 1993 begann er eine Zusammenarbeit mit dem New Yorker Schlagzeuger Kenny Martin unter dem Namen Electric Rama, unter dem beide das Album Go Deeper (Traumton Records, 1996) veröffentlichten. Sein nächstes Projekt The Visitor (Laika) zusammen mit Sangeeta Bandyopadhyay und Mr Hempala Perara erreichte die Top 20 der World Charts. Seine letzte Veröffentlichung ist das Album Two People (Bluebird Café Berlin Records, 2015) – (Aus Wikipedia)

Zu Ehren von Ramesh Weeratunga dürfen wir uns auf einen Abend am Donnerstag, den 27.09.18 ab 20:00 Uhr freuen mit Joceyln, B. Smith, Jesse Ballard, Ron Randolf, Tom Cunningham, Chris Evans, Richard de Bastion, John Vaughan, H.D. Lorenz, Joe Kucera, Skip Reinhart, Prabath Rupsinghe, Kenny Martin, Robert Williams, Wayne Grajeda, Thomas Gehrke, Frank Fritsch, Paul Hetherington, Ralf Tonnius, Simone Reifegerste, André Gensicke, Stephan „Hopper“ Hoppe, Silvia Christoph, Indijana und Regine S.

Hab ich jemanden vergessen?

Das Publikum. Das wird eng.

Versprochen.

Weiterführend

 

1510/17: Lied des Tages: Watte quillt, Bio Factory verkauft Shit, Tom macht Qool Beans, wir hören ‚Sanctuary‘ von Christina Lux

Wurmhumus - powered by Bio Company

Wurmhumus – powered by Bio Company

Bei Bio Company Bundesallee hat Pech, wer einen Kaffee beim Frontend-Shop an der Bäckerei bestellt. Mal ist die Maschine schon abgestellt um 19:20 Uhr. Tja, zu früh kommen ist ein Problem. Oder zu spät: Kommt man um 17:45 Uhr, weist ein Schild hin, die Maschine sei zur Zeit defekt. Es sind News, die die Welt nicht braucht. – Doch das Ende ist nicht so entfernt, als dass ein Entkommen nicht noch denkbar wäre: Tom ist jetzt am Walther-Schreiber-Platz ins frühere Einstein-Café eingezogen und betreibt dort Qool Beans. Ganz abgesehen von der schrägen Rächtschreibung: Der Laden hält, was andeutungsweise zu verstehen ist. Einer gepflegten Abendlatte aufm Trottoir steht nichts im Weg. Keine Sache: Ich hab ein Riesending. Und süße Schnecken hat Tom, so süß wie Karamanlis auf Zimt. Griechischer Kulturminister? Ochi.

Der wunderbare Musiker Frizz Feick nennt sich selbst einen Songreiter. Hüah!

Ja, wir haben soziale Netzwerke und viele Freunde. Doch wissen wir auch immer genug über sie?

Vielen haben viele Freunde, manche besitzen Likes, aber wozu das? Freundschaft ist immer zweiseitig, ein beständiges Geben und Nehmen. Fest steht: Wenn was wachsen soll, müssen wir in die Erde. Seid Humus, am besten Wurmhumus. Denn was Würmer ausscheiden, sei besonders wertvoll, sagt zumindest die Bio-Factory in Berlin und verkauft den Shit gleich eimerweise. 1 Liter Wurmhumus oder noch besser 5 Liter und alles wird sprießen. In der Bundesallee dealt niemand erfolgreicher mit Shit.

Oder diese Stadtmenschen, die Pferdeäppel auf dem Land kaufen und mit nach Hause nehmen für die Topf- und Balkonkastenpflanzen im Szene-Wohngebiet.

Normal ist das alles nicht.

Weiterlesen

588/11: Gigs, Review: Am Montag findet Funk-Soul-Session im Rickenbacker´s statt! Eine „Review“

Das Rickenbacker´s war gestern Abend eine vergnügliche Hüpfburg und irgendwie auch ein Mehrgenerationenhaus. #Rezension auf qype, Link unten

Ach, schon der Name ist Programm: Diese olle Gitarre spielte ja John Lennon schon zu Starclub-Zeiten und viele, viele andere. Also ist die Assoziation zur Musik streng formal sofort gegeben. Auf das Rickenbacker´s wird man durch den geschickt gewählten „Ladennamen“ aufmerksam. Das allein reicht.

Und dann gibt es eine aufmerksame Unterteilung dieses Tortenbodens in viele, kleine Sahneschnittchen. Im Grunde genommen muss man diesen Tortenboden musikalisch sehen: In übersichtlich portionierten Siebenteln. Und jeden Wochentag, bzw. Abend kommt ein anderer Schwerpunkt dazu. Das machen die Leute, über die ich mir heute kein Gesamturteil erlauben will. Mein Fokus ist der „Montag“, an dem lt. Programmankündigung „Soul-Funk-Sessions“ stattfinden und das hat mich interessiert.

Weiterlesen