1521/17: Foto des Tages: Chick Corea meint…

Nun, wenn Chick Corea meint.

Die Richtigkeit konnte ich nicht überprüfen. Das Bild wurde in die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook gepostet. Wahrscheinlich wird es dort inhaltlich genau seziert und auseinander genommen.

Als Merkzettel ein Waschzettel, so ein Ding, das man sich hinter den Spiegel klemmt. Oder es sein lässt, weil man alles besser weiß.

Viel Spaß.

1174/15: Video: Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – „Spain“

_Jazz.Ikone


Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – Spain – Live

Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – Spain – Jazz à Vienne 2012
Produced by : Zycopolis Productions
Directed by : Patrick Savey
#jazzavienne : http://www.jazzavienne.com

Denk ich an Spanien, denk ich an Olivenöl, spanische Wurst, Serranoschinken und (leider) auch an Stierkampf. Nein, das ist keine Tusse aus Korea. Ich habe nicht gesagt „A Chick Of Korea“. Es ist Chick Corea. Menno!

Chick Corea hat den Song geschrieben. Bobby McFerrin singt ihn mal eben. So ist nun mal das Leben. Apropos: Aus der Reihe „Jazz macht Spaß“.

_link Lotse

1172/15: Positionen: Ob Jazz fröhlich macht, dafür fehlte hier noch der Anscheinsbeweis.

_Jazz.Ikone


Chick Corea acoustic band & Bobby McFerrin „Autumn Leaves“

Chick Corea: piano
John Patitucci: bass
Tom Brechtlein: drums
Bobby McFerrin: vocals

Jazz ist am Instrument nicht feige. Jazz traut sich was. Von wegen Kosakenzipfel: Jazzwipfel, bisschen älteres Video: Jazzgipfel, Liederhalle, Stuttgart, Germany 13th July 1988

Das Video bezieht sich direkt auf die im vorherigen Artikel aufgeworfene Frage und beantwortet sie. Viel Spaß.

1085/14: Gigs, Preview: Zwei Veranstaltungstipps | Berlin | Rolf Brendel im Gespräch mit Jim Rakete | The Mightiest Ever

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Wer.rettet.Berlin

Sie trug einen roten Lederminirock des Westberliner Lederdesigners Daniel Rodan (damals ansässig Europa-Center an der Tauentzienstr.) und schrieb Musikgeschichte. Und adaptierte den roten Luftballon als Aufblaswerkzeug zur Weltkriegsverhinderung, ohne Refrain, mit Platz 1-Notierung in USA, die heute NSA heißen.  Kriegsminister hinterher, Alarm zu geben, wenn´s so wär. Ein ganz aktueller Welthittext von „anno zwirn“. #Nena

Rolf Brendel ist ein deutscher Schlagzeuger, Jahrgang 1957, und stammt aus Hagen.

Er war die „Time Machine“ hinter dem „german Frolleinwunder“ der Achtziger, der seinerzeit mit ihm liierten Sängerin mit Weltstarqualitäten Gabriele „Nena“ Kerner. Über die Werdung dieses deutschen „Nachkriegswunders“, die Formierung der Band NENA, spricht der frühere Manager, bekannte Top-Fotograf und „Szenemogul“ Günter „Jim“ Rakete mit Rolf Brendel anlässlich bzw. gelegentlich seiner Buchpremiere „NENA – Geschichte einer Band“. Notiert Euch 16.10.2014 | Beginn: 20:00 | Volksbühne (Roter Salon) | Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin. Moderation: Anja Caspary (RadioEins)

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