1710/18: Positionen: Vom nachgestellten Modus des ausgestorbenen Salzsees #Mono in den USA durch ein Zweitbild #Stereo

We're just 2 lost souls Swimming in a fish bowl year after year #Wishyouwerehere #pinkfloyd #pinkfreud #TTT #tulipstagram #pictuality

We’re just 2 lost souls Swimming in a fish bowl year after year #Wishyouwerehere #pinkfloyd #pinkfreud #TTT #tulipstagram #pictuality (Aufs Foto klicken)


Shine On You Crazy Diamond (Full Length: Parts I – IX) – Pink Floyd

So, so you think you can tell
Heaven from hell
Blue skies from pain
Can you tell a green field
From a cold steel rail?
A smile from a veil?
Do you think you can tell?
Did they get you to trade
Your heroes for ghosts?
Hot ashes for trees?
Hot air for a cool breeze?
Cold comfort for change?
Did you exchange
A walk on part in the war
For a lead role in a cage?
How I wish, how I wish you were here
We’re just two lost souls
Swimming in a fish bowl
Year after year
Running over the same old ground
And how we found
The same old fears
Wish you were here

Songwriter: David Gilmour / Roger Waters
Songtext von Wish You Were Here © Concord Music Publishing LLC, BMG Rights Management

Der Einfluss, den die Musik in bestimmten Abschnitten unseres Lebens auf den Verlauf desselben nimmt, ist nicht zu leugnen. So verhält es sich auch mit dem Album der Band Pink Floyd namens Wish You Were here und als wäre es reiner Zufall grätschte diese Platte in meine Menschwerdung direkt hinein. Sie sprang hinein. Mein Berlin-Zehlendorfer Freund Zicki hatte diese neue weiße Stereonanlage, eine Lichtorgel (damals ganz wichtig), einen Flokati-Teppich auf dem Fußboden und an den Wänden war schwarz-braun und Silberfolienstyle. Es mag übrigens durchaus sein, dass ich die eine oder andere Applikation, die in Wirklichkeit bei meinem anderen Freund Harry in Dahlem vorhanden gewesen war, Jahre später, hier durcheinandergerät mit Zickis Zimmer (Andreas Zick). Ich fasse mich kurz: Letztlich ist es das berühmte Plattencover mit dem vorne drauf brennenden Mann, dem ein anderer die Hand gibt (Handle with Care) und im Interstellaren, im Innenleben des Artworks dieser Platte weitere fotografische Arbeiten des kongenialen Künstlers Storm Thorgersen (sic)

Schubidubidua, bap bap schua: Talk about Pop Music. There’s something strange in the neighbourhood, Ghost Busters.

Das heutige Foto des Tages (oben) ist eine Art freiweltliche Nachstellung vom Element Wasser aus dem Kreis der Naturgewalten Feuer, Wasser, Erde, Luft aus dem künstlerischen Entwurf des Albums Wish You Were Here (1975) der Künstlergruppe Hipgnosis, im Besonderen des Fotografen Storm Thorgerson, der den Mono-Lake in Kalifornien und einen kopfüber ins Wasser eintauchenden Apnoe-Taucher zum Gegenstand hat. Das Foto wurde am 04.08.2018 in der Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg) im krassen Gegenlicht nachgestellt. Den Namen des Fotomodells verraten wir aus tatenschutzrechlichen Gründen nicht, aber bedanken uns sehr herzlich.

Und danke, Pink Freud: Kaum eine Band hat mehr an unseren Synapsen abgearbeitet, was abzuarbeiten sich lohnte. Am Ende ist Pink Floyd ein lebenslanger Begleiter geblieben und wir lieben sie unendlich. Ohne Ende, Ader- und Unterlass. Wer aber nach obiger Musikeinblendung noch nicht genug hat, der werfe den ersten Stein und suche sich selbst die beste aller erhältlichen Versionen auf YouTube des Songs Wish You Were Here heraus. Denn ewiglich ist das Verlangen. Schnalz.

Weiterführend

1261/15: Lied des Tages: „Time“ aus dem Album „Jazz Side Of The Moon“ #playlist

Dark_Side_of_the_Moon_Ring.My.Bell

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Playlist „The Jazz Side Of The Moon“ – ausgehend von dem Stück „Time“ – Sam Yahel, Mike Moreno, Ari Hoenig, Seamus Blake – Time (Official Audio)

Title: The Jazz Side Of The Moon
Interpret: Ari Hoenig, Mike Moreno, Sam Yahel, Seamus Blake
Genre: Jazz, Contemporary Jazz, Jazz Combos, Engineers‘ Picks
Label: Chesky Records
Release Date: 2008

Es gibt Alben. Und es gibt wichtige Alben, superwichtige Alben. Jahrhundertwerke, so wie das Album The Dark Side Of The Moon von Pink Floyd, 1972/3 aufgenommen unter den Fittichen des Soundtüftlers und Engineers Alan Parsons, der nicht wenige Gimmicks und Special Effects zu einem der besten, zeitlosesten Alben aller Zeiten zusteuerte.

Immer wieder versuchen sich Musiker an der musikalischen DNA der Rockband Pink Floyd zu vergreifen, mit unterschiedlich großem Erfolg. 2008 war es eine Idee, die falsche Seite des Mondes (The Wrong Side Of The Moon, siehe Bild, eigene Entwürfe) anzusteuern und sie jazzig zu interpretieren. Das Verrückte ist: Wie man Pink Floyd auch interpretiert, kaum jemand akzeptiert derartige Grabräubereien als gelungen. Eines Tages wird Wish You Were Here auf einer Kirchenorgel in Hamburgs Kirchen zelebriert, und dann? Ach, der Gedanke ist aber auch abwegig. Findet selbst heraus, ob es geglückt ist?

Viel Spaß. Bei Gefallen kannste kaufen….