Don´t Eat Yellow Snow. Iß keinen gelben Schnee. (gif)

1328/16: Video: Don´t eat that yellow snow – Von Altersmilde und Altersweisheit am Beispiel von David Gilmour

_icon.Tageslied

David+Gilmour+Aaaaaaaaah


David Gilmour – The Girl In The Yellow Dress (Official Music Video)

Muss man für alternde Rockstars jetzt auch Höchstgrenzen an Jazzmusik einführen? Oder gehört das dazu? – Antworten gibt’s nicht hier.  Über Jazzverstecke…

Don´t eat that yellow snow, lautet eine weltweit verfügbare Weisheit. Wahnsinn: Wir hören Jazz. Das vorgeführte Comic zeigt uns, was wir für Jazz hören brauchen. Das führt in die Irre. Dahinter steckt einer der größten Rockmusik-Gitarristen aller Zeiten, David Gilmour. Altersmilde geworden, hören wir nun Grenzübertritte. Richtig wahr ist das nicht: Bereits auf den früheren Pink-Floyd-Alben war der Jazz redlich versteckt. Sehr stark zuständig war dafür Rick Wright, hört man sich die Keyboard-Paraphrasen von Dark Side Of The Moon und Wish You Where Here an, weiß man schon, dass auch Jazz mit verhackstückt wurde.

Im Opus The Girl In The Yellow Dress von David Gilmour, erschienen 2015, ist der Jazz nun aber wirklich nicht mehr zu überhören. Und? Ist das gut so?
Ja, das ist gut so. Jazz (und Blues) gehören zum Älterwerden dazu. Man muss es vermutlich auch Altersweisheit nennen, nicht nur Altersmilde.

Das Stück ist daher hier das Lied des Tages. Wir denken auch an Syd Barrett.

Dark Side Of The Huhn

1068/14: Kritik: Zum Pink Floyd Album „The Endless River“, Titelbildern, Toten, Hühnern und dem „missing link“ am Keyboard

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Die guten Dinge haben ihre Zeit. Und bleiben in den Erinnerungen schön.

Jetzt ätzt der Spiegel gegen das neue, von einem 18-jährigen entworfene Cover der kommenden Pink-Floyd-CD, einem Sammelsurium von alten Aufnahmen aus dem Jahre 1994 (CD „The Division Bell“). Das war auch schon nicht mehr Pink Floyd. Die Puristen unter den Anhängern jedenfalls vermissten Roger Waters seinerzeit. Musikalisch war das Album leider kein Höhepunkt der Band.

Vor einigen Jahren befasste mich das Lesen von Artikeln über Pink Floyd aus passender Gelegenheit. Bei all meiner Verehrung als bekennender PF-Fan blieb der Eindruck haften: Das war auch ein zerstrittener Haufen zuletzt. David Gilmour ist ganz sicher ein „head“, ein Kopf, vielleicht sogar ein Dickkopf. Er weiß, was er will. Das wusste er immer.

Ein zumindest merkwürdiges Gefühl beschleicht einen angesichts von weiteren Presseveröffentlichungen.

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837/13: Video: „Pass uff! Morgen am Mittwoch um fünf Uhr früh brennt Deine Tochter durch, mit Eberhard!“ #Lied des Tages

Icon Coole Covers

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She`s Leaving Home – Eberhard Klunker (Acoustic guitar) (via youtube)

Bei David Gilmour (Pink Floyd) hat man das schon gehört und gesehen in „Wish You Were here“. Ursprünglich, entstehungsgeschichtlich, ist es das besondere A-Signal, eine Duftmarke, etwas ganz und gar wieder erkennbares von Ausnahmegitarrist George Benson. Das Scat-Falsett „unisono“ oder drüber gelegt, in einer akkordischen Sequenz vorkommendes Tonmaterial nutzend als solierende Dreingabe zur Gitarrenbegleitung. Scat, man!

Eberhard Klunker ist weder mit David Gilmour noch mit George Benson verwandt. Ja, nicht einmal mit Heinz Kluncker. Eberhard Klunker veredelt „She´s leaving home“ von den Beatles. Warum gerade hier und jetzt, also heute? Am Dienstag? Der Wind hat uns ein Lied erzählt. Weil morgen Mittwoch ist und das Lied bekanntlich den mittwöchlichen Ausbruch der Tochter aus Konventionen besingt. „Wednesday morning at five o´clock when the day begins….“ tapper tapper tapper…Flucht. – Ja, das war der Anfang vom Ende elterlicher Patronage, die wie ein Kokon als etwas zu viel des Guten wahrgenommen wurde. Später wurde, was folgte: „Revolution“. Im Extrem überspitzten Endzustand: „Revolution No. Nine.“ Gut gespielt, Eberhard!

_link Lotse

680/12: Foto des Tages: IGGY kommt #Greenvillefestival

Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival

Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival

Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist. #Laotse – WTF is Laotse? – Und um es kurz zu kommentieren: Genau das spielt sich am 27.-29. Juli 2012 in Paaren/Glien ab. Sie kommen in Scharen, allein und in Paaren!

Are You the passenger? Lootse schreibt man übrigens nur mit einem „o“, während man „Laotse“ mit „ao“ schreibt. Was wiederum nichts mit dem gebräuchlichen Lautausstoß der Teletubbies „aaaahhh oohhhhhhh“ -eher stakkatoartig- zu tun hat.

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