1837/19: Positionen: Ilka Posin und ihr Vater, die Juden und die Kippa (Lied des Tages)

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Dieb Purple was here! Bevor wir betteln gehn wir klau'n (Graffiti am Bahnhof Celle) - Rights reserved

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The One – Ilka Posin

°Musik, Text, Stimme, Gitarre: ILKA POSIN °Musikproduktion & Dobro: JOACHIM PAETSCH °“Feinabstimmung“: KARL NEUKAUF °Videoproduktion: MAX ZORN °Darsteller: CHAYEN (das Pferd), CHARLIE JOHL, CHRISTOPH MENZEL, DOMINIK, FABIAN WAETZOLDT, FUNKY (der Hund); INGOLF HÖRICH, MAX ZORN, MARLENE °Dankeschön dem Pferdehof Neubeeren für seine Unterstützung!

Geschichten müssen fluffig erzählt werden, gutgängerisch. Im Flow von Fakten, Feen und Fertigmilchpulver. Im Flow eines großen Flusses.

Daddy always takes You at You hand: Stadt, Land, Fluss, Kontinent, Musik verpennt.

Oder wie Dirk Erchinger – Drumtrainer in Berlin – heute über Twitter mitteilt, und richtig:

Weiterführend

Meine Verehrung!

 

1639/18: Positionen: Wann ist das Ende von Deep Purple? – Von 1968 bis 20….?


Deep Purple „The Surprising“ Official Music Video – „inFinite“ Gold Edition out November 17th, 2017

INFINITE: Unendlich! (Albumtitel des aktuellen Albums von Deep Purple)

Gestern am 02.02.18 war Deep-Purple-Schlagzeuger Ian Paice eins von zwei deutschen Konzerten spielen, als Drummer einer Band namens Purpendicular, benannt nach einem Album von Deep Purple. Und um es kurz zu machen, beabsichtige ich nicht, hier eine ausgefeilte Konzertrezension zu schreiben. Aus gutem Grund.

Was ich aber zusammenfassen kann, ist meine große Verehrung für den Drummer Ian Paice, dessen Schlagzeugspiel mich gefühlt schon immer begleitet hat. Und ich habe nicht wenige, sondern etliche Versuche unternommen, diesem Mann das Wasser zu reichen. Zwecklos. Eins hat sich nie geändert: Ian Paice blieb immer um etliches besser als ich am Schlagzeug. Dass er nicht nur Deep Purple gemacht hat, was wir wenn wir ehrlich bleiben durchaus als ausreichend beschreiben könnten, nimmt nicht Wunder. Denn er hat mit allen Großen gespielt, und nicht nur mit Paul McCartney, David Gilmour und George Harrison. Das fange ich jetzt nicht an, leichtenhaft auseinander zu fleddern.

Weiterlesen

1179/15: Tageslied: Deep Purple „April“

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Deep Purple – April (1969)

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April die Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen und so „zum Narren zu halten“. Zielpersonen sind (manchmal leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man z. B. April, April. .. Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern und bisweilen auf Webseiten ist es üblich, die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Beiträge, in denen aber meist übertriebene Details dem aufmerksamen Rezipienten Hinweise auf den fehlenden Wahrheitsgehalt liefern, „in den April zu schicken“. #Aprilscherz #Wikipedia

Der April, der April, der weiß nicht, was er will. Zumindest scheint es so. Die Leser des gepflegt satirischen Postillon pflegen den Aprilscherz kaum: Denn dieser wäre nichts Besonderes.  Diesen 1. April widmen wir einem Schlagzeugfell. Aufgedruckt ein „Om“. Und wen´s interessiert, der gugelt nach dessen Bedeutung.

Die Geschichte des „Om“ spielt in Tibet und anderswo eine größere Rolle. Die Rolle des „Om“ in meinem Leben? Klicke auf das Foto oben und es wird ein Wunder geschehen! Om nama shiva ya! – Und das ist wahrlich kein Aprilscherz.

Im brandenburgischen Bärwalde gibt´s übrigens auch eins: aus Kräutern…

Flippt er jetzt völlig aus? – Die Antwort ist ganz einfach: April, April..