1639/18: Positionen: Wann ist das Ende von Deep Purple? – Von 1968 bis 20….?


Deep Purple „The Surprising“ Official Music Video – „inFinite“ Gold Edition out November 17th, 2017

INFINITE: Unendlich! (Albumtitel des aktuellen Albums von Deep Purple)

Gestern am 02.02.18 war Deep-Purple-Schlagzeuger Ian Paice eins von zwei deutschen Konzerten spielen, als Drummer einer Band namens Purpendicular, benannt nach einem Album von Deep Purple. Und um es kurz zu machen, beabsichtige ich nicht, hier eine ausgefeilte Konzertrezension zu schreiben. Aus gutem Grund.

Was ich aber zusammenfassen kann, ist meine große Verehrung für den Drummer Ian Paice, dessen Schlagzeugspiel mich gefühlt schon immer begleitet hat. Und ich habe nicht wenige, sondern etliche Versuche unternommen, diesem Mann das Wasser zu reichen. Zwecklos. Eins hat sich nie geändert: Ian Paice blieb immer um etliches besser als ich am Schlagzeug. Dass er nicht nur Deep Purple gemacht hat, was wir wenn wir ehrlich bleiben durchaus als ausreichend beschreiben könnten, nimmt nicht Wunder. Denn er hat mit allen Großen gespielt, und nicht nur mit Paul McCartney, David Gilmour und George Harrison. Das fange ich jetzt nicht an, leichtenhaft auseinander zu fleddern.

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1179/15: Tageslied: Deep Purple „April“

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Deep Purple – April (1969)

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April die Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen und so „zum Narren zu halten“. Zielpersonen sind (manchmal leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man z. B. April, April. .. Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern und bisweilen auf Webseiten ist es üblich, die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Beiträge, in denen aber meist übertriebene Details dem aufmerksamen Rezipienten Hinweise auf den fehlenden Wahrheitsgehalt liefern, „in den April zu schicken“. #Aprilscherz #Wikipedia

Der April, der April, der weiß nicht, was er will. Zumindest scheint es so. Die Leser des gepflegt satirischen Postillon pflegen den Aprilscherz kaum: Denn dieser wäre nichts Besonderes.  Diesen 1. April widmen wir einem Schlagzeugfell. Aufgedruckt ein „Om“. Und wen´s interessiert, der gugelt nach dessen Bedeutung.

Die Geschichte des „Om“ spielt in Tibet und anderswo eine größere Rolle. Die Rolle des „Om“ in meinem Leben? Klicke auf das Foto oben und es wird ein Wunder geschehen! Om nama shiva ya! – Und das ist wahrlich kein Aprilscherz.

Im brandenburgischen Bärwalde gibt´s übrigens auch eins: aus Kräutern…

Flippt er jetzt völlig aus? – Die Antwort ist ganz einfach: April, April..

1173/15: Lied des Tages: „Love Hurts“ – performed by Inga Rumpf und Helmut Krumminga

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INGA RUMPF – LOVE HURTS – LIVE IN DER FABRIK

Es gibt Duette, die maßgeschneidert sind für manche Interpreten! Wie die Ballade „Love Hurts“ von Felice und Boudleaux Bryant, die Inga Rumpf und Helmut Krumminga mit so viel Hingabe performen, dass man kaum zu atmen wagt. Gänsehaut-Feeling in der Hamburger „Fabrik“, erlebt und aufgezeichnet am 21. November 2014 bei dem großartigen Konzert mit Inga & „KK’NF“ unter dem Titel „Still Got The Rock“.

Womit alles gesagt ist durch die Grande Dame des German Rock Inga Rumpf selbst.

Eingangs erzählt Helmut Krumminga, was Atlantis ihm seinerzeit bedeutete, als er in Ostfriesland begann, sich mit Musik zu befassen. U.a. mit Alex Conti, dem Gitarristen von Atlantis, und einem Weihwasservergleich mit Richie Blackmore (Deep Purple). Das Stück kennen wir ja im Wesentlichen als einen von einigen großen Erfolgen der schottischen Band Nazareth. Lang ist´s her.

Muss ein guter Song sein.